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Archive for 9. Juni 2022

Nicht nur die Parthe war bei früheren Leipzig-Reisen zu kurz gekommen. Auch den Zoo wollten wir immer …

Nun aber!

Frühstück – das Wetter zeigt sich freundlich, für unseren Zoobesuch.

Bereits früh hinter dem Zoo-Eingang stellt sich ein Triceratops in den Weg.

Da sich im Rumwandern immer wieder Saurier zeigen, ist dies ein eigener Beitrag dazu. Nach Verlängerung um ein Jahr sind 20 Saurier in Lebensgröße wohl noch (mindestens?) bis 31. Oktober 2022 zu bewundern.

Beim Bilderzeigen sagt unsere Hamburger Enkelin „Opa, das ist doch kein T. rex! Dies ist ein Gigantosaurus! Den erkennt man an den 3 Fingern vorn – T. rex hat nur 2!“

Wieder was gelernt, nachgeschlagen, stimmt!

Das Foto zeigt die Anziehungskraft, die von den (bewegten, tönenden) Ausstellungsstücken ausgeht.

Derselbe Gigantosaurus, von der anderen Seite.

Der Argentinosaurus.

Angesichts der Saurier kann man trefflich über die Geschichte des Lebens nachdenken – hier: auch -lesen.

Das ist wahrlich eine laaaange Geschichte …

Es sind auch lebendige, frei fliegende Nachfahren der Saurier zu sehen. Oben links vermute ich einen Mauersegler und einen weiteren kleinen Singvogel. Rechts hat sich gerade ein Graureiher aufgebaumt.

Es gibt auch tote Nachfahren. Diesem wurde eine Scheibe zum Verhängnis.

Das ist wohl ein Brachiosaurus.

Flieger – der Quetzalcoatlus und Pterodactylus.

Letzterer kann etwas putzig mit den Flügeln wackeln.

Dies ist kein Schrott-, sondern ein Dinosaurierspielplatz, gut nachgefragt, wie das Stimmengewirr Unsichtbarer belegt.

Aus dem Jura grüßt auch der Atlantische Stör, hat die Saurierzeit überlebt.

Beim Anblick dieses T. rex dachten wir, dass das Sauriererlebnis nun zu Ende sei (wir kannten die vorn genannte Zahl „20“ noch nicht).

Es begegneten uns also weitere Saurier, hier wohl ein junger T. rex.

Der Spinosaurus hat eine ganz besondere Form.

Ja, und dann gab es die nach neueren Erkenntnissen und Ideen zur Farbgebung entwickelten Gestalten, z.B. Troodon.

Auch Ornithomimus.

Dass sich Saurier um ihre Jungen kümmerten, wussten wir noch nicht. Maiasaura, die Gute-Mutter-Echse.

Der Utahraptor ist auch ein beeindruckendes Urviech.

Und schliesslich: Der gesattelte Reitsaurier.

(Gab es damals doch schon Menschen?)

Das Anthropozän, unsere Jetztzeit – der Mensch als Weltenzerstörer.

Kommen wir zur Vernunft?

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