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Archive for the ‘Wetter – oder was’ Category

Der Pferdetümpel – Niederschlag kam kaum an, man gerade, dass die Schlammfläche etwas mehr mit Wasser bedeckt ist.

Elbdeich Hetlingen, Binsen- und Reetfarben.

Blick längs des Deichs Richtung Stade – die Stromleitungsmasten der Elbquerung sind kaum zu erkennen.

Diesig, binnendeichs – Baumhorizont Giesensand, Rinderherde.

Hoch ist die Binnenelbe eingestaut, Enten.

Die Rinder sind wieder „gestiefelt“. Kleinere bleiben jenseits der nun tiefgründig matschigen Binnenelbe-Querung.

Fährmannssand mit Vordeichrinderherde – keine Sturmfluten absehbar, die Weidesaison geht weiter.

Da taucht ein Containerfrachter im Nebel auf – Hapag Lloyd, Tsingtao Express, 335 x 43 m, Tiefgang 12,7 m.

Fährmannssand – die Straßenbaustelle Langer Damm / Steinweg sieht ziemlich weit gediehen aus. Die Strecke ist aber noch gesperrt.

Ich fahre also weiter, über das Sperrwerk Wedeler Au nach Wedel rein.

Sperrwerk Wedeler Au – Ostseite binnendeichs weicht eine gut 200er Gruppe Nonnengänse Richtung Binnenelbe aus.

Kurz vor Queren der Wedeler Au, Erreichen des Geesthangs, äst eine Gruppe von etwa 100 Nonnengänsen auf einer Schafweide.

So ging der November, der Dezember startet gleichartig.

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Bislang hat sich die Sonne in jüngster Zeit ja irgendwie gezeigt, auch wenn der Tag insgesamt grau sein sollte. Regenfronten zogen sich über unserer Region beim Erreichen auseinander oder schnell durch, fanden sich in Abflüssen kleiner Gewässer nicht wieder.

Für die nächste Zeit, bis in den Dezember hinein, soll es nun durchgängig grau bleiben.

Zeit, sich daran zu gewöhnen.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au auf die Elbe – viel Süßwasserwatt zu sehen, Ebbe.

Blick Nordwest – die Binnenelbe läuft zur Zeit frei leer, nicht am Sperrwerk eingestaut – im Hintergrund die Pappelreihe Fährmannssand.

Da ist die Straße Langer Damm und vor der Geest der Steinweg derzeit Baustelle.

Blick vom Elbdeich Fährmannssand, über den Parkplatz, Willow Henge – da ist doch was …

Ja, weiter als gedacht – die Straßenbaustelle mit Totalsperrung schreitet voran. Der Unterbau ist gewalzt.

Bei so viel Grau gönne ich mir ein Jahreszeit-Essen – Grünkohl mit allem Drum und Dran, herbes Pils.

Und das in einem Steak-Haus! Eigentlich wollte ich anderswo landen, 2 Alternativen nahebei bieten allerdings Corona-bedingt kein Mittagessen mehr an, öffnen nur abends.

Das Jahreszeit-Essen war prima! Und siehe da, die Sonne lacht!

Der Wedeler Roland, leuchtend in der Novembersonne.

(Das war 3 Tage vor dem vorigen Beitrag – die „vorletzte Sonne“ im November, sozusagen.)

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Seit Tagen begeistern wir uns, dass der regionale Wetterbericht für Schleswig-Holstein so gar nicht stimmt. Statt dauerhaft Grau bis Dunkelgrau und nieselnd bis regnend …

Andererseits ist es auch nicht schön, dass so gar kein richtiger Regen fällt. Wir brauchen ihn hier dringend.

Nun soll es ja doch soweit sein. Ab heute Mittag grau bis in den Dezember hinein und auch regnen soll tatsächlich (mal).

Also, früher als üblich, auf`s Rad, die Morgensonne erschien.

Das ist der Beweis, in waagerecht …

… und hochkant – Eichenallee, Siedmoorweg, Wedel.

Als ich zu Hause ankam, war der Himmel zu – und blieb es.

Wir sind gespannt.

[Kleine Info: Den vorigen Beitrag zur grauslichen Situation der Tide-Elbe und deren unsachgemäßer Behandlung habe ich zweimal vorndran aktualisiert.]

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Eigentlich wollte ich – von der Geest linksrum runter in die Marsch, hinterm Elbdeich längs – die Vogel-Tour radeln. Beim Anfahren im Dies stellte ich fest, dass zur Marsch hin so dicke weisse Suppe lag, dass ich, rechts rum, eine reine Geest-Route wählte – annehmend, dass sich die Morgensonne hier schneller ihren Weg bahnen würde.

Die gab sich auch ordentlich Mühe …

Herbstlich auf der Geest – Raureifwiese mit Herdenrind, die Sonne kämpft.

Einsamer Golfer auf Raureif auf der anderen Wegseite.

Ponies auf Raureif, Hochnebel, die Sonne kämpft.

Spezial-Aspekt unseres Kreises – Baumschule mit Raureif, im Hochnebel – drüber wird`s heller.

Rückfahrt, kurz vor Wedel – sieh da, die Chausseebäume werfen Schatten.

Nachmittags kämpfte ich mit dem inneren Schweinehund.

Der andere in mir hat gesiegt – bin losgeradelt. – Der Pferdetümpel, immer trockener werdend, zeigt mehr Wirkung von starkem Ostwind als von der Feuchtigkeit, die frühmorgens hier in Schleswig-Holstein teils als Schnee, als Eisregennadeln oder Regenfeuchte runterkam.

Dasselbe, bei tiefstehender Sonne das Gegenlicht provozierend, zeigt die Pfütze noch krasser.

Über mir zieht eine Schar Gänse landeinwärts – die Eschenäste definieren die Schärfeebene für die Digicam.

So lange die Sonne nicht verschwunden ist, produziert sie herrliche Ansichten – es folgen ein paar Eindrücke meines Wegs entlang eines Waldrands.

Zurück blickend.

Erstaunlich viele Blätter können hier noch leuchten, während die West-gewandten Bäume bereits kahl sind.

Auf den Rest – Erlen- und Eichenpartie, spätnachmittags.

„Man sollte öfter Fahrrad fahren.“   🙂

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Vor Jahren bereits im Gespräch, durch vielerlei Gegenwehr verzögert …

Mitte November 2022, es ist so weit! Mehr als nötig wurde die Reparatur / Wiederherstellung für einen der Hauptzugangswege für Einheimische, Anlieger und Touristen Richtung Elbe, den Steinweg und den Langen Damm.

Vorige Woche Montag sollten Sperrung und Arbeiten beginnen. Es hiess, die Sperrung betreffe Fußgänger und Radfahrer nicht – also auf, den direkten Zugang Geest-Marsch nach Fährmanssand nutzen.

Auf der Geest, Helgolandstraße – eindeutige Zeichen weisen, neben anderen Baustellen, auf das Geschehen hin.

In der Marsch – da ist schon etwas angearbeitet, Umfeld Gully und rechte Straßenseite, aufgebrochen, schön zerkleinert.

Und da ist der Verursacher, hat schon zwei Spurbreiten angearbeitet. Ich habe Glück, passe vorbei.

Ecke Saatlandsdamm – Trecker mit Mulde wartet. Der Fahrer wünscht mir viel Glück, ich werde schon (noch) durchkommen. 🙂

Der Lange Damm – beschildert als vollständig gesperrt. Da offizielle Infos anders lauten, radele ich weiter.

Langer Damm, Überfahrt Binnenelbe, Pappel-Partie Fährmannssand.

Zeit, dass hier etwas passiert.

Baumschutz – möge der helfen, die Altbäume noch länger zu erhalten.

Während auf der vorigen Strecke „nur“ eine sich zunehmend zerlegende, nicht sehr weise irgendwann mal, teils über altem Pflaster drunter, angelegte Straßenoberfläche störte, hat die Pappelstrecke eine ganz andere Qualität.

Der Baumschutz wechselt. Mal abwarten, ob das auch für die Art des Straßenbau gilt.

Vielfältig wechselnder Aufbruch der Straßendecke durch Wurzelwerk fordert alle Verkehrsteilnehmer punktuell und in der Gesamtstrecke heraus.

Rücksichtslose Fahrer von Pkw bis Lkw quälen hier Fahrzeuge, die ihnen offenbar nicht privat gehören, bei unangepasster Geschwindigkeit, gefährden regelhaft andere Verkehrsteilnehmer. „Tempo 30 ? Wo soll das Schild denn gestanden haben?!“ Der Seitenbereich erhält eine heftige Schlaglochausstattung, schnell wiederkehrend nach Teilreparaturen durch den Bauhof Wedel.

Sieh da, beim Parkplatz Fährmanssand „Willow Henge“ ist ein Bagger bereits aktiv, …

… hat etliche Meter Straßenbreite aufgenommen.

Wir sind auf das Ergebnis gespannt. Auch darauf, wie dann bei glatter Piste die Temposchilder wahrgenommen werden.

Blick auf die Pappelpartie von Westen – möge sie noch lange erhalten bleiben!

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Freitag, 18. November, um Sonnenuntergang – eine kalte Nacht kündigt sich an.

Tags drauf, Sonnabend – Raureif auf den Nachbardächern.

Für uns ist die Sonne noch nicht aufgegangen.

Jetzt aber – 9:30 Uhr ist es geworden, bis die Sonne überm Nachbardach erscheint.

Da kommt bis Mittag „von extern“ nicht viel Energie in die Bude. – Querlüften, Luftfeuchtigkeit raus / runter, sparsam heizen …

Zum Radeln, die richtige Strecke ausgesucht, ist es herrlich – herbstliche Allee.

Raureif taut selektiv im Wedeler Autal.

Der Friehofsteich ist zugefroren, frisch gefallene Eichen- und andere Blätter liegen obendrauf.

Blattwerk auf Eis, Detail.

Auf dem Rückweg – die Hirsche mit Schlitten haben schon bunt Gepacktes dabei.

Die Vogeltränke ist durchgefroren.

Selektiver Blattfall – der Feldahorn mit seinem leuchtenden Gelb ist später dran als andere, teils vollständige kahle Bäume. Wacholder- und andere Drosseln haben schwarmweise Beeren geerntet, wobei Anteile am Boden landeten.

Trotz Nachmittagssonne bleibt die Vogeltränke vollständig durchgefroren.

Die Nacht auf Sonntag war überraschend mild, wohl durchgängig über Frosttemperatur.

Dem entsprechend hat sich etwas getan – Eis zu Wasser, Vogeltränke mit Rest-Eis-„Klodeckel“.

Im Wedeler Autal haben sich die jungen „Highlands“ neben Brombeer-Windschutz offenbar die wärmste Stelle der Wiese zu einem Treff ausgesucht.

Das schmelzende Eis der Vogeltränke zeigt Strukturen.

Fantasie 1.

Fantasie 2.

Es soll wieder wärmer werden – bis Mittwoch ff. knapp an die 10 Grad Celsius. Möge das so kommen – gut für`s sparsame Heizen.

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S-Bahn Landungsbrücken, Blick südwärts – jetzt noch die Treppen hoch.

Halbe Höhe, himmlisch – zu beachten ist die Uhr. Es ist 14.15 Uhr, die Sonne schon tief, die Fotos werden vom Gegenlicht geprägt.

Letzter Hafenblick.

Schnell sind wir am Bahnhof Altona – raus aus der S-Bahn, rein in den SEV-Bus = Schienenersatzverkehr.

Blick nach hinten aus dem Bus – fast sieht es aus, als dampfe oder rauche die eine Straßenlaterne.

Wie morgens auf der Gegenstrecke bringt uns der Bus zügig zur S-Bahn Klein Flottbek. Wir sind, nach etlichen anderen Erlebnissen mit dem SEV und angesichts der vielen Baustellen in Hamburg froh, mal glatt durchgekommen zu sein. Freunden und Bekannten ging es an diesem Sonnabend wegen unglücklicherer Zeitwahl anders, eine Stunde drauf war keine Seltenheit.

Rissen, fast wie beim Start morgens, nur dass die Sonne statt schräg rechts vor uns nun schräg hinter uns steht.

Ein Stück gehen wir nach Norden, zum feuerroten E-Spielmobil.

Letztes Baumfeuer vor Sonnenuntergang.

Rissen als Start- und Endpunkt solcher Unternehmungen mit S-Bahnfahrt vorweg hat sich jetzt ein paarmal bewährt. Mal sehen, wann wir Wedel wieder nutzen.

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Vorige Woche Sonnabend war das, unser Jubiläum mit Reise zur Elbphilharmonie mit Blick ringsum, schräg von oben auf Hamburg. Nun ist erstmal gut, wir suchen und finden lecker Essen und Trinken, dann geht`s auf den Rückweg.

(Inzwischen ist wettertechnisch in der Woche bis heute allerhand gelaufen.

  • Immerhin führten die – meist geringer bis gar nicht angefallenen – Niederschläge in manchen Bächen zum Anstieg der Abflüsse bis Mittelwasser, um genau so schnell wieder Richtung Niedrigwasser zu sinken.
  • Der heftige Ostwind führte, gekoppelt mit geringen Elbe-Abflussmengen, in der Tide-Elbe zu Flutwasserständen, die bis fast 2 m unter Tidehochwasser landeten. Die zugehörigen Ebbetiefstände erreichten bis zu 2,50 m niedriger als mittleres Tideniedrigwasser. Als Folge saß in der Baggerei-gesteuerten Schlick- und Schlamm-Elbe so manches Schiff auf Grund.
  • Dementsprechend fiel im Tidebereich der zufliessenden Bäche wie Pinnau und Krückau fiel die Tide zeitweilig aus, wie die Pegelstände schrieben.
  • Ein Freund rief an, ich säße doch „unten“, ich möge den gezogenen Stöppsel wieder reinstecken.)

Zurück zum Jubi-Geschehen …

Blick von der Niederbaumbrücke gen Elbe – noch 50 cm Absinken bis zum normalen Tideniedrigwasser.

Was sehen wir da – farbliche Anzeichen für das Tidegeschehen; eine Treppe, deren unteres Ende wasserseitig „in der Luft“ endet; Holz unter Backstein, „gut belüftet“ – und das geht noch etliche Dezimeter weiter runter, dauert bis zum Verschwinden während der Flutphase …

Quer betrachtet, etwas herangeholt – diese „Hölzer“ tragen Hamburg.

Das tun sie schon lange – gut, wenn sie dauerhaft unter Wasser sind. Mit Sauerstoffzutritt „kompostieren“ sie.

Dummer Weise ist im Vergleich zum Tidegeschehen vor den heftigen, immer heftiger werdenden „Elbvertiefungen“ ein wesentlicher Wandel eingetreten. Mit jeder Elbvertiefung, mit jedem Meter mehr gebaggert, sank gleichzeitig das Tideniedrigwasser. Ob die ebenfalls feststellbare, relativ geringe Erhöhung der Flutpegel auch mit der Baggerung oder (nur? / unter anderem?) mit dem Meeresspiegelanstieg einhergeht, sei dahin gestellt. – Meines Wissens hat nie jemand eine volkswirtschaftliche Berechnung des Gesamtgeschehens durchgeführt, gar vorgelegt. Was das für die Statik all des Gebauten bedeutet?

Noch ein paar Beschreibungen ins Bild eingefügt:

Ich glaube, das erklärt sich von selbst – sonst gern nachfragen.

Wir haben inzwischen guten Appetit, gehen gen Nordwest.

Dazu nutzen wir die Elbe-abgewandte Seite des Hochwasserschutzes Landungsbrücken – der Menschenauftrieb auf der „Guck-Seite“ ist uns zu dicht geworden.

Gut arbeitet die Stadtreinigung am Ziel „Saubere Stadt“.

Wir passieren ein anderes Zeugnis „Saubere Stadt“. Mit der Schwemmkanalisation befreite man früher, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, allzu unhygienische Städte erfolgreich von Schmutz jeglicher Art („Mischkanalisation“ – hier: Denkmal „Sielwesen“), William Lindley war der international renommierte Fachmann dafür.

Nach der Cholera (die Tide-Elbe brachte die Abwässer an die Ansaugstelle für Trinkwasser – Hamburg hatte [wieder mal?] an falscher Stelle gespart …) bis heute setzen sich erforderliche Verbesserungen, Anpassungen des Abwasserableit- und -reinigungssystems an Notwendigkeiten und neue Erkenntnisse bis heute und in Zukunft fort.

Angesichts unseres täglichen Wasserverbrauchs (in den Entnahmegebieten führen die Quellflüsse entsprechend weniger Wasser) stellt die Einleitung der gereinigten Abwässer heute im westdeutschen Raum den stetigen, gemessen am Mittelwasserabfluss hier größten Nebenfluss der Elbe dar.

Schnell ist das Portugiesenviertel erreicht.

Blick nach Süden, U-Bahn, Hochwasserschutzanlage – wir sind nicht weit von der Elbe entfernt.

Der Michel ist nah. – Ein buntes Viertel, mit einer Vielzahl Restaurants – hier finden alle Interessierten etwas.

Wir auch, sehr empfehlenswert – genau wie die Vielzahl anderer Anbieter ringsum.

Gestärkt und zufrieden verlassen wir das Gasthaus, Richtung S-Bahn Landungsbrücken.

Und wieder – Menschenmengen drängen weiter gen Hafen, Elphi (neben denen, die ins Portugiesenviertel abzweigten). Wir bleiben auf dieser Straßenseite.

Menschenleer …
Kein Kommentar zu den Rollern.

Noch ein Bisschen Gegenlicht – mit Hafenzubehör.

Abschied – für heute – von Hamburg.

… 2 Möwen.

So endet unser Ausflug – im nächsten und letzten Jubi-Beitrag.

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Nach Anfahrt Hamburg-Dammtor, Spaziergang durch den Alten Botanischen Garten, Verlassen des Wallrings Richtung Michel, Landungsbrücken Hamburg, sind wir also an der Elbe angekommen. – Spitz hier, bei Spitzenwetter. Rauf also auf die Plaza der Elbphilharmonie, die Ebene zwischen rotem Ziegel und Glaspalast.

Die Elbphilharmonie – mit online-Karten und ein wenig Hilfe an den Zugangs-Scannern gelangen wir rein.

Nach langsamer, zunächst steiler, dann bis waagerechter, Rolltreppenfahrt gelangen wir auf das Zwischenhoch zwischen historischem Speicher und Glaspalast Veranstaltungs- und Vergnügungsbau – auf die Plaza.

Hier kann man ringsum gucken, nach Westen z.B. auf die Landungsbrücken, Norderelbe.

Rechts die „Tanzenden Türme“, Ostzugang zur Reeperbahn.

Blick Südsüdwest – Hafenkran, die Köhlbrandbrücke, Querung des Köhlbrand, Verbindung(sname) der Süderelbe Richtung nördlich gelegenem Treff mit der Norderelbe, „Containerbrücken“, (aus China herantransportierte [Hafen-Wahnwitz halt]) Großkräne zum Entladen von Containerschiffen.

Blick Nord – vorn Hafencity mit „Hafencity Gate“ (links), hinten die historische Kirchen-Silhouette (die war für Stadtplaner „ewig“ heilig – schon eine ganze Weile her!).

Baustelle Hamburg, CCH – von dort sind wir angewandert.

Blick Nordost – vorn Hafencity, Sandtortraditionsschiffhafen, historische Kirchen-Silhouette.

Blick Nordwest, Tanzende Türme, Reeperbahn, Michel (Hauptkirche St. Michaelis) – das Riesenrad zwischendrin zeigt: Der „Winterdom“ läuft.

Blick Nordnordost – Teilansicht des historischen Hamburg, Rathausturm, Mahnmal St. Nikolai, Hauptkirche St. Petri.

Blick Südost – Norderelbe, alte Häfen, links Hafencity-Baufortschritt. – Am Horizont soll – Mächtigen-Hybris – ein 200 m Turm entstehen. Waagerecht gelegt, als „Flachbau“ könnte man Gründungsprobleme, -aufwand, -kosten locker umgehen …

Blick Südsüdost, nochmal Köhlbrandbrücke, Hafenkräne – das Baumonster links ist kein Gebäude, sondern eins dieser sogenannten „Traumschiffe“.

Wer`s mag. – Unser Traum ist sowas nicht.

Abschiedsblick, Süd – Hafenindustrie, am Horizont die Harburger Berge im Dunst.

Und raus mit der Rolltreppe, erst waagerecht, dann schräg bis steil – langsam geht es auf den Ausgang zu.

Die 2 € pro Person haben sich gelohnt. Man kann es mit diversen Führungsangeboten zu Innenansichten der Elphi auch teurer haben.

Auf zum Mittagessen – vor uns die Kehrwiederspitze mit der Hafenpolizei. – Gut, früh aufgestanden zu sein. Ein nicht endender Zug recht dicht gedrängter Menschen strebt den Sehenswürdigkeiten hinter uns zu.

Weiter geht`s, demnächst.

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Wir sind aus den Wallanlagen Hamburgs in die Neanderstraße gelangt, geleitet von der Silhouette des Michels. Gen Süd geht es weiter, Richtung Elbe.

Blick Neanderstraße in die Peterstraße.

Wer mehr über das Umfeld erfahren möchte, findet das z.B. bei der Carl-Toepfer-Stiftung. [Nein hier gibt es keine, und es geht auch nicht um Neandertaler.]

Spiegelungen – Blick Neuer Steinweg südwärts, Ludwig Erhard-Straße.

Detail.

Noch immer im Gegenlicht, der Michel – von der Ludwig Erhard-Straße aus.

Blick Südost – Mahnmal St. Nikolai, rechts davon die Hauptkirche St. Katharinen.

Wir sind weiter – Nord-, Sonnenblick von der Michelwiese aus.

Da steht ein Steinmensch am Südende der Michelwiese, irgendwie bekannt – nein, auch kein Neandertaler, sondern Moai Angelito.

Wir sind an den Hamburger Landungsbrücken angekommen. Ein riesiges steinernes Bollwerk liegt vor uns.

On top – Blick ostwärts auf Columbus Haus, Elbphilharmonie und ein Segelschiff.

Mit diesem „Bollwerk“ ist Sturmflutschutz bei der vorigen Aufstockung hervorragend für Freizeit- und touristische Betrachtungen gestaltet worden.

Die Niederbaumbrücke – unten ein Anwender des „Streetfishing“, Anwandern, Köder testen, was fangen oder nicht, weiter geht`s.

Wir queren die Niederbaumbrücke – links vor uns die Kehrwiederspitze mit Hafenpolizei, am Horizont die „Elphi“, rechts „Hafencity Gate“.

Am Kaiserkai werden wir mit Live-Darbietung an den Star-Club, Reeperbahn, erinnert. „Gesamtansicht des Entertainment“ gegen Spende frei nutzbar.

Am Kaiserkai, Blick West – Musical-Hallen auf der anderen Elbseite, hinter Elphi und Hafencity Gate vorn.

Am Kaiserkai, Blick Ost – der Sandtortraditionsschiffhafen, ringsum ein früher Teil der Hafencity, gern als „Würfelkotzen“ bezeichnet.

Dalmannkai – und schon sind wir am Ziel, Blick über den Platz der deutschen Einheit. Die Elphi, da wollen wir rauf (da oben mittendrin, wo die kleinen Männlein und Weiblein stehen).

Aussichten und Ansichten von dort folgen demnächst.

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