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Archive for the ‘Vögel’ Category

Schnell sind wir per Bus vom Stadtteil Rahlstedt nach Wandsbek gekommen – Eingang zum Eichtalpark.

Uns empfängt eine neue Erläuterung – hier hat sich allerhand getan.

Insbesondere zum Thema Klima, neben Umweltbildung generell, können etliche Spezialstichworte breit erlebt werden.

Das Klimalabor.

Herr Trump wird nicht entzückt sein.

Übersicht Eichtalpark, mit Spezialthemen.

Auf dem Weg zum Auenbalkon – links ein Teil des neuen Überschwemmungsgbiets, im Hintergrund die erlenbestandene Wandse.

Blick ins Überschwemmungsgebiet mit Tümpel.

Am Rand eines Tümpels führt ein Teichhun „ganz heimlich“ zwei Küken.

An der Bachterrasse – Allgemein- und Umweltbildung.

Unter anderem mit Fragen …

… und Antworten.

Zwischen den Eichtalteichen wurde eine offene Schwelle gestaltet – eine Stockente lässt sich die Bach-Wasserpflanze Wasserstern und anderes schmecken.

Nach dem bekannten Motto finden Wasservögel ihre Nahrung am besten selbst.

Blick über die offene Schwelle auf den westlichen Teil.

Blick aufwärts auf den östlichen Teich, mit Pegel.

Demnächst geht es weiter mit 2 Beispielen zur Durchgängigkeit des Fliessgewässers Wandse.

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Rahlstedter Weg gen Süd gequert, ca. 200 m weiter – Uferbewuchs im Offenen, klarer Bach, Stockentenweibchen.

Bacharbeit zeigt Entwicklung – Kies, Erlen, Stopp der Parkrasenmahd, AuenGrünEntwicklung.

Die Handschuhe liegen da nicht symbolisch. Neben und hinter mir steht eine Gruppe, die neben Bachpaten- und Bezirksamtsaktivitäten im Gewässer- und Umfeldschutz ergänzend per Auftrag Reste des Drüsigen Springkrauts ausreisst. – Ja, „Reste“, Jahrzehnte konsequenter Arbeit haben – nach und parallel zum Erfolg beim Riesenbärenklau – auch diesen Neophyten mindern können. Wichtig ist halt, das ganze Einzugsgebiet, möglichst mit „Ursprung“ (meist Garten eines Pflanzen-, Natur-, Bienenliebhabers) im Blick zu haben.

Der Weg ist weg! – Nein, der stets störende bachnahe Weg rechts, durch Hochwasserwirken teures ErhaltungsÄrgernis, ist vom Bach am rechten Bildrand nach links in Hanglage versetzt (klitzeklein ist links eine Joggerin erkennbar).

Der neue Weg lässt sich sehen – mit seinem roten Punkt am Horizont, Randstreifen runtergemäht. Das dreidimensionale Auengrün mit Baumgruppen begeistert in seiner Formen- und Artenvielfalt.

Von allein entstandene, heranwachsende Erlengruppe um eine Mulde, die bei Hochwasser jeweils neu mit Wasser eingestaut wird.

Detail, ein schönes Experiment (nur Mut!)! Im Altern (nun ca. 10 Jahre) ist zu erkennen, wie sich Bäume durch Ästeabschlagen von unten her zum lichten Auwald entwickeln.

Wenn dieses Experiment geschätzt und weiter begleitet wird, wird auch die Unterbodenentwicklung mit Frühblühern erkannt werden.

Alte Horrormärchen vom „schwarzen“ (oder später „grünen“) Tunnel der Erlenentwicklung werden durch praktisches Erleben ad absurdum geführt. „Der Tunnel“ ist menschengemacht – sei es durch zwanghaftes Absägen der Bäume (Erkenne den Irrweg: Vom Baum zum Busch, vom Busch zum „undurchdringlichen, dunklen Gestrüpp“ – MEHR Sägen!), Wachstums- / Alterungsverhinderung bei überholtem Unterhaltungshandeln – oder durch falsch verstandenen Naturschutz.

Bäche und Flüsse wären nun einmal im naturnahen Zustand sommerkühle Fliessgewässer mit der charakteristischen Lebensgemeinschaft. – Lebenslanges Lernen ist empfehlenswert.

Wir gehen zum Rahlstedter Weg, Grenze zwischen den Ortsteilen Farmsen und Rahlstedt. Der Bus bringt uns – gen Süden – zur Wandse.

Mehr demnächst.

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Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

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Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

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Begegnung vorgestern, Brunnenschutzgebiet Holm – alle 5 Küken der Schwanenfamilie, aufmerksam!, sind herangewachsen.

Keine Gefahr! In Algenwatten und Entenflott schnabulieren sie weiter. Lautes Schmatzen!

So halten`s auch die Alten.

Ein Stück weiter, 2 Tage zuvor, Gestüt Idenburg – aufmerksam verfolgt ein Storch etwas offenbar interessantes.

Ich komme um`s Eck – ein zweiter Storch ist fündig.

Dem gesellt sich „meiner“ entgegen erster Überlegung nicht zu, fliegt …

… weiter und …

… landet …

… auf der anderen Seite des Wegs nahe seinem Beobachtungsobjekt, einem Trecker, der den rauen Grünstreifen mäht.

Da könnte ja leicht mal Insektiges, z.B. Heupferde, aufgescheucht werden. So denkt wohl auch die Sturmmöwe, die nun bereits zum dritten Mal auf einem der Fotos zu sehen ist.

Ich störe, der Storch weicht leicht seitlich aus. – Störung vorbei, Tschüß, Storch, viel Erfolg!

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Letzter Beitrag vom Di, 21. Juli 2026 – U3 gen Rathaus ist unsere Wahl – der Freund und Helfer hier im Umfeld immer in der Nähe.

Da haben wir ja den richtigen Tag spontan genutzt, wenn ich die jüngst vergangenen Tage so überdenke.

U3, eine U-Bahn, die – zumindest zeitweise – „oben“ fährt. Landungsbrücken mit Museumsschiff Rickmer Rickmers.

Die Cap San Diego erwische ich nicht – Geschwindigkeit und Scheibendreck verhindern ein akzeptables Foto.

Dafür klappt`s mit der ElPhi, klein davor das historische Gebäude Hafenpolizei, rechts die Kehrwiederspitze mit neuer Bebauung.

Und schon bald verschwinden wir im U-Bahntunnel.

Nicht lang – „Rathaus“, wir steigen aus.

Ums Rathaus herum Richtung Mittagessen stossen wir am Alten Wall / Adolphsbrücke auf Stadtkunst, bunt.

Rathaus, Börse – das Superwetter bringt die Stadtkunst auch am Boden zur Geltung.

Detail, wegen Beweglichkeit der Objekte im Wind stets wechselnd.

Fix wie wir sind, sind wir zum Essen zu früh, drehen noch eine Runde – Alsterfleet mit Arkaden und Fischpass (das graue Ding da links).

Jungfernstieg, links Rathaus, vorn rechts der Fischpass zum Queren des Schleusenstaus.

PR in Hamburg – in der Werbung stark, in der Realisierung schwach. Eine Vielzahl Fischpässe – dummerweise auch die beiden zwischen Alster und Elbe – erfüllen nicht die fachlichen Kriterien.

Wie früher bei der Abwasserreinigung – nur Bauweisen mit dem Vornamen „Hamburg“ schienen akzeptabel, sind inzwischen ersetzt! – muss bei solch Vorgehen auch die Durchgängigkeit für  Wanderfische leider hintanstehen. Die Ergebnisse von Wirkungsuntersuchungen spotten jeder Beschreibung. (So ist es nicht verwunderlich, dass im schleswig-holsteinischen Alsterlauf noch keine Meerforellen „oben“ auf den Laichplätzen ankommen konnten. Bachforellen und -neunaugen nutzen diese. – Auch von Flussneunaugen beispielsweise auf Laichbetten im nächsterreichbaren Nebenbach, der Wandse [Link S. 82-88] wird nicht berichtet.)

Die Alsterarkaden …

… beleben die Stadtbiologie – Schwalbennester en masse.

Eifrig sausen die Schwalben über Alster und Alsterfleet – die aus wasserlebenden Larven schlüpfenden Flugobjekte bieten offenbar reichlich gedeckten Tisch.

Ein beliebter, gern genutzter Platz auch für Menschen – Liebesschlösser.

So, nun aber – wir sitzen in der ersten Reihe.

Lange Jahre (wegen Umbaus) vermisst – Joh.Albrecht „Kupfer“.

Kleine Schifffahrt – Alsterdampfer passt man gerade unter den Brücken durch.

Noch kleiner / kürzer – Hafenbarkasse – die Schleuse macht den Durchgang Elbe – Alster und zurück frei. Mit Glück nutzen ein paar schlaue Fische ebenfalls diese gelegentliche Möglichkeit.

Nach prima Essen gehen wir Richtung Bahnstation Jungfernstieg, treffen die Hafenbarkasse, wendend für die Rückfahrt, wieder.

Schnell erreicht, Station Jungfernstieg. Unsere S1 nach Wedel kommt bald.

Stadtausflug – gern mal wieder, wenn wir das in der Summe doch ermüdende Pflastertreten vergessen / verdrängt haben.

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Aufwärts geht`s – gehen wir.

Allerlei Erläuterungen zum Bunker begleiten den Weg – hier nur ein Beispielausschnitt.

Der Dom – Michel im Hintergrund.

Jugendfreizeiten im Millerntorstadion.

Es pfeift ein Wind – West 5.

Höher hinauf – Alter Wasserturm Sternschanze / Hotel, Fernsehturm (r.o.).

Kirchtürme-Panorama.

Nun als Totale – Fernsehturm. Wir erinnern die 1970er – da drehte sich oben ein Restaurant / Café. – Peinliches Hamburg, nicht in der Lage …

Fast oben.

Michel und ElPhi, Harburger Berge am Horizont.

Hafenblick – Portalkräne der Containerhäfen, Windräder.

Hafenwirtschaft, Köhlbrandbrücke.

Oben – die Übung auf dem Rasen wird zu gekonntem Radschlagen.

Ringeltauben – offenbar in geeigneter Umgebung.

Westblick – Wedels Kohlekraftwerkschornsteine ahnbar, hinter Blankeneser Höhen, Wald dehnt sich nordwärts, Klövensteen.

Gute Idee, hier raufzuklettern! – Und abwärts geht`s.

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Heute: Der Wetterbericht verspricht Wechselhaftes, bei NordWest bis 5. Das hält mich nicht ab, die lange Deichtour anzuradeln, die auf der Dresden-Radtour gut getestete Regenjacke in der Satteltasche.

Die B 431 längs, vor Holm gen Gestüt Idenburg in die Marsch abgebogen – das klappt schon prima, wohl 1/3 der Strecke liegt hinter mir.

Prima klappt es auch beim Eintreffen dichter werdenden Nieselns. Ich kann mich – vor längerer vollständig freier Strecke unter altem Gehöft-Baumschutz unterstellen.

Das Nieseln geht in …

… heftigen Regenschauer über.

Blick ums Eck, gen Hetlingen – noch ein Weilchen warten auf das Wolkenende.

Randlich des Blätterdachs beginnt es heftig zu Pitschen.

Wie gut, dass ich nun weiterradeln kann.

Das Weitere ähnelt der Tour von vorgestern – kleine schwarze Dinger auf Asphalt …

… stellen sich als Jungschwalben heraus, die sich angesichts Wind und Wetter aufwärmen.

Sie fliegen kurz auf, setzen sich wieder – und warten auf die Eltern, die dicht nebendran ultraflach über die Wiesen sausen. Dort scheint allerhand Nahrung konzentriert.

Kurz vorm Geesthang Wedel – Theaterschiff Batavia, flatternde Flaggen, steht hoch „auf“ der Tide-Wedeler-Au.

„Hoch“ wegen „viel Wasser“ bei Tidehochwasser.

Zwischendrin nochmal einsetzender Niesel konnte mich nicht weiter stören – schön, dass ich mich getraut habe.

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Sonntägliches Morgenradeln, querab Bullenfluss Hetlingen – 2 Störche, ein dritter guckt gelegentlich mit dem Kopf aus Quergraben.

Da war es nur noch einer … – der zweite hat sich unsichtbar gemacht, dem dritten im Graben zugesellt.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – 13 von 21 Graureihern, die meisten nach morgendlichem Regen bei der Gefiederpflege.

Blick vom Elbdeich Hetlingen auf die 21 Reiher – wieder 13 sichtbar, 3 davon schwer erkennbar.

Hinterm Elbdeich Fährmannssand – ein SchafStorch.

Blick West: Wie steht`s ? – Meine Tour ist geplant, es naht, am Horizont heranbrausend, ein heftiger Regenschauer.

Noch ein Blick von der Deichkrone auf die Elbe – kurz nach Tidehochwasser. Da liegt das Forschungsschiff Alkor, 55 x 13 m, 4 m Tiefgang.

Ab nach Hause! – Der Schauer folgt kurz nach meinem Eintreffen, hat gut geklappt.

Nachmittags geht`s nochmal „Wedel rund“.

Wie üblich und erwünscht: Besuchende am WasserErlebnisBereich Wedeler Au (rechter und linker Bildrand – ultra Niedrigabfluss. Der Regen ist in Bächen nicht angekommen).

Genauso geht`s dem Pferdetümpel – nur die winzige Mitte ist etwas angefeuchtet.

So zittern wir also weiter um unsere Lebensgemeinschaften in Bächen und kleinen Flüssen.

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Gestern vorm Geesthang, Sonnenschein – Saison-Rolle, Reiher putzt sich, der zweite wacht.

Verpackte Saison-Rollen – Weissstorch, auf Mäusefang.

Angesichts der Trockenheit fliegen Storch und Graureiher von abgemähter Wiese zur nächsten. Mäuse sind zur Zeit die bestzugängliche Beute.

Heute, Grau – vor mir fliegt was auf, landet in …

… sterbender Esche. – Den Grünspecht habe ich beim Ameisensammeln am Wegrand gestört.

Pferde äsen bzw. trinken wohl bei Idenburg. – Zwischendrin auf Zaunpfahl sitzt ein Raufußbussard.

Ich behaupte das mal so schlankweg, obwohl das Foto genaue Bestimmung nicht hergibt. Aber jüngste Meldungen aus der Vogelstation berichten von einem solchen Besucher, sonst Wintergast.

Stark Rückenwind, NW 5, hat mich von Hetlingen zum Sperrwerk Wedeler Au geblasen. – Wetterfront im Grau (in Niedersachsen sind – nicht im Foto – Schauer zu sehen).

Vorbei am Sandstrand, steile Böschung, ablaufend Wasser – das Aufspülen von Sand oberhalb der Tidehochwassergrenze hat sich bewährt, lange Haltbarkeit.

Zwei Paddelboote werden gegen strammen Wind, mit der Strömung, günstig im Windstau seewärts bewegt.

Vorn ruhig, „draussen“ rau, kabbelig – der Wind peitscht gegen die Ebbe an.

Anfahrt Spitze Ostmole Schulauer Hafen – ruhende Lach- und Sturmmöwen …

… fliegen vor mir auf.

Bei solch Wetter sitzen sie lieber auf der Mole (nicht auf deren Geländer, wie sonst so häufig).

Blick gen HHHafen – Kohlekraftwerkschornstein (fürs Scrabble), Anleger Willkommhöft, gelbe WrackTonne (was da wohl in der Fahrrinne liegt?), HHHafen im Dies, Binnenschiff und Insel Hanskalbsand, obendrüber Lachmöwe.

Beim Nachhauseradeln am östlichen Geländer längs bleiben die Möwen sitzen – wissen Bescheid!

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