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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Mal ein Regenschauer, mal ein Gewitter – ansonsten nun Hitze.

Unser Nordzugang, Deckel Tiefgaragenentlüftung – nach Gewitter ein – vorübergehendes – Eldorado für …

… Gartenschnecken.

Am Ortsausgang gen Holm – letzte GroßUlmen werden offenbar vom Käfer entdeckt.

Holmer Geesthang runter, flächig Grasmahd – der Sauerbeck ist …

… hier quantitativ Mädesüß-bestückt (bis demnächst die Wegränder gemäht werden).

Da steht ein Reiher in komischer Haltung (??).

Kein Wunder – ist ein Kranich.

Steht da so allein, ruft nicht – auch nix zu hören. Dann fliegt er ab.

Der nächtliche Gewitterregen hinterlässt seine Spuren. Vorübergehend wird der schattenspendende Seitenraum der Weide nicht genutzt.

Tidehochwasser im Bullenfluss querab altem Hetlinger Deich.

Da hinten, doch mal ein Reiher auf Gemähtem.

Hinter bunter Rinderherde – als führe da was über Land.

Nun dichter dran, auf dem Elbdeich – Containerriese ONE Infinity, 399 x 62 m, von 16,5 m Tiefgang 12,1 nutzend.

Seewärts.

Graugänse halten sich am und auf dem Elbdeich auf.

Diesmal leider nur von hinten – metallisch schwarzblau schillert ein Kolkrabe. Dem ist wohl heiss, er hechelt mit weit geöffnetem Schnabel.

Wohl dem, der sich zu Hause zurückziehen, die Rolläden an den besonnten Seiten (teil)runterlassen kann.

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Seit Brut- und Setzzeit stärker beachtet werden, kann Liguster öfter MIT Blüten bestaunt werden – welch dritte Dimension!

Fast wird man überwältigt vom Duft – nicht von allen gemocht. Die Hornisse allerdings findet diesen Dschungel für Nahrungs-Patrouillieren sehr attraktiv.

Der Sauerbeck ist nun – temporär – von Stauden, hier: Mädesüß, beschattet.

Solch temporärer Schatten wird durch die angelaufene Wegrandmahd bald ein Ende finden.

Dieser begeisterte Terrier-Struppi wurde auf der Deichverteidigungsstraße von verzweifelnder vorradelnder Familie gerufen. – Er hatte nicht, wie ich annahm, im gemähten, borstigen Gras, sondern in sowas wie im Bildvordergrund seinen Rücken parfümiert.

Elbdeich Fährmannssand, Tnw – die Aussendeichherde sucht wieder Kühle am Wattrand. – Die Elbe allerdings ist auch über 20 Grad warm. – Als warteten sie auf „Verluste“ sitzen 2 Adler auf der Buhne, beobachtend.

Saatlandsdamm – Lichtfolger Brombeere, dreidimensional hoch.

Brombeere, dreidimensional quer.

Wo immer „Licht gemacht“, „freier Durchblick“ geschaffen wird – oft genug durch „Pflege“ vorhandener Knicks oder von Bäumen, sind schnelle Lichtprofitierer nicht fern. Meist sind das heutzutage Drüsiges Springkraut, Riesenbärenklau oder div. invasive Knöteriche, deren Entfernung gleichermaßen schwierig, in Praxis – aufgrund örtlicher Umstände (es geht durchaus …) –  meist unmöglich ist.

Auch die heimische Brombeere ist in der Regel unbeliebt, in ihrem Angebot weit unterschätzt. – Wer als „Licht- / Durchblickliebender“ solch Wuchsangebot schafft, könnte

  • vorher nachdenken,
  • sich entspannen.

Jedenfalls ist die Brombeere von Blüten-, Früchte-, Unterschlupfangebot eine ganz faszinierende Pflanze (meine Empfehlung: Brombeerhonig).

Wedel – Mittag, am Markt.

Blick aus „Der kleine Roland“ – Der Roland, aus der Innensicht.

Ran-gezoomt.

4 Wochen Strohwitwer – vorbei. – Darauf erstmal eine Grützwurst, Erinnerung an unsere niedersächsische Heidezeit.

Auf nach Hause – Roland von hinten.

Da steht eine Aufschrift, vom alten Rist.

Demnächst folgen Blüten und Tierchen rund ums Haus.

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Vorgestern – so lässt man sich das gefallen im Freien! Vorherige Info über Windrichtung ist angebracht – auf freier Strecke ist West-SüdW- oder NordWestwind jeweils bis Stärke 5  zu vermeiden, als Rückenwind zu nutzen.

Gestern Morgen zuhause – die „Lampen-Ringeltaube“ hält wacht übers Grau(en).

Eins der seltenen Male tritt ein – das Wetterradar „verlässt mich“. Komische Aussetzer im Internet, muss ja nichts mit dem Wetter zu tun haben. – So ändere ich morgens nach Geesthang-Runter in die Marsch beim Anblick im Westen „verschwindender“ Landschaft meine Tour, strebe schnelles Wiedererreichen des Geesthangs und unseres Fahrradhäuschens an.

Der mich erreichende Niesel wird zu dem, der im Radio mal mit einem türkischen Spezialwort („der Niesel, der alles durchnässt“) beschrieben wird.

Meine Richtungsänderung verhindert glücklicherweise das Erreichen der dafür nötigen Zeit – leicht befeuchtet zurück im Trockenen.

Am Nachmittag ist das Wetterradar wieder stabil, gewittrige Schauer auch. – So warte ich bis nach 17 Uhr, bin nun auf dem Weg. – Meine Güte, diese schwarze Kante …

In der Holmer Marsch – Mädesüß legt los. Dieses sieht etwas niedergeschlagen aus, fast am Boden.

Na also, es wird heller, als ich am alten Elbdeich Hetlingen längsfahre.

Auf dem Elbdeich Hetlingen gucke ich dann doch wieder nach oben. Da zieht was offensichtlich genau meine Bahn längs. – Soll ich das hier – vor langer, freier Hinterdeichfahrt – stehende recht neue Unterschlupfhäuschen aufsuchen?

Über Niedersachsen wirkt auch so etwas – sieht nicht ganz so gefährlich aus.

Ah, „mein“ Wetter ist garnicht meins! Leicht seitwärts bewegt es sich auf die Geest zu.

Das „ist weg“.

Und dann … – kommt die Abendsonne durch! Vor mir das – vormals niedersächsische, nun Hamburger – Schwarze betrifft mich nicht.

Stare wissen Bescheid – wo Schafe (allgemein: Weidetiere) und ihr Dung, sind davon lebende Insekten bzw. ihre Entwicklungsstadien nicht fern. So erhebt sich vor mir also ein kleiner Starenschwarm, um vorübergehend andere Jagdgründe zu finden.

Na, das ist ja besser verlaufen als gedacht.

Was wohl der Lange Tag der Stadtnatur, Hamburg und Umgebung, bringt?

 

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Gestern Morgen – die Sonne lacht nach gewittriger Nacht.

Die Rosen neben dem Fahrradhäuschen blühen eifrig, haben aber ein wenig die Haltung verloren.

Ums Haus geguckt – „Dornröschenschloss“ steht prächtig wie zuvor. Vielleicht prächtiger, als wäre der Regen genau passend gekommen.

So, nun auf`s Rad!

Daaaa … rast es himmlisch, laut schreiend heran „Schriiii, Schriiii !“.

Faszinierend das Geschehen – „Junge Wilde“, frühe Mauerseglerbrut, sehen sich unsere 10 Nistkästen an. Mal rasen wie im Foto 4, mal 6 in irrwitziger Fahrt vor unserem Block vorbei, gucken ganz offensichtlich nach den Nistmöglichkeiten über den 4 Eingängen und an der Nordseite des Hauses.

Das wäre ja was, wenn die die Winterreise gut hinter sich bringen und 2027 vielleicht ein erstes Spatzennest (der Vollnutzung aller 10 Kästen) ausräumten, um selbst zu brüten.

Begeistert radele ich los.

Noch was Schönes – die durch Umsteuern des jährlichen Buschbeschnitts zur Geltung kommenden Deutzie wird nun „überall“ erkennbar (erstaunlich, wo solch bisher verkannter Busch überall zwischensteht), ihrem Namen „Maiglöckchenstrauch“ gerecht.

Besten Dank auch an dieser Stelle nochmal für den Namen!

Tidehochwasser – vom Elbdeich Fährmannssand sehe ich mal wieder einen Containerfrachter, seewärts.

Das ist die – nicht vollgeladene – Alula Express, 368 x 48 m, vom möglichen Tiefgang 15,2 zur Zeit 13,4 m nutzend.

Erstes Mähen im Deichbereich hat offenbar bereits Silage gut eingebracht.

Kürzlich berichtete ich von Schaf-Prozessionen – diesmal begegne ich schon wieder einer, anderer Art. Darüber später einmal mehr.

Zeichen der Nacht, Beispiel Pfützen, finden sich vielerorts.

Geschwemmtes auf Asphalt am Geesthang Holm zeigt allerdings, dass die Wassermenge nicht allzu groß gewesen sein kann.

Das bestätigen auch die Pegel der Fliessgewässer. – Was dem Grün guttat, ist in den Bächen einmal mehr nicht angekommen.

Sieht aus, wie der Wetterbericht – …

… es bleibt wechselnd, sonnig bis wässrig.

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Ganz schön fix – mit der Fähre von Teufelsbrück über die Elbe zum Anleger Rüschpark.

Reisende erwartet eine nette Karte oben auf dem Ufer. Ich habe meine Radelroute (hier, virtuell) grob reingekrakelt – Ziel Neuenfelde liegt unten links, ausserhalb der Karte.

Zunächst nach Westen, durchs alte Finkenwerder, …

… dann südwärts durch ein gut angelegtes Wohngebiet mit viel Grün, das Finkenwerder Fleet querend, …

… und wieder westlich, ein kurzes Stück Kleingartengelände liegt hinter mir, auf den Elbdeich zu. – Was ist das für ein Turm, links?

Den Deich gequert – ah, das ist der Airbus-Flughafenturm!

Neben der Straße befindet sich auch höher gelegtes Gelände, hervorragend geeignet, nicht nur zu wartende Flugzeuge besser als ich vom Radweg aus zu sehen, sondern …

… für „Flugzeug-Spotter“ halt, auch Landungen und Starts genau verfolgen zu können. – Brrrrrummmm, steil geht`s ab nach oben.

4 Schilder, div. Richtungen – immer diese Entscheidungen!

Links rum gewählt (aber nicht ins HH Centrum oder Harburg), sondern gleich wieder rechts rum, durch Obsthofgelände, hier auf den alten Deich (mit dem „Schottenhaus“, rechts).

Den Begriff „Schotten“ habe ich im Beitrag zu 2024-er Radeln erläutert.

Blick zurück über Obsthofgelände – hinterm Luftsack der Airbusstartbahn liegt am Elbhang Blankenese in der Morgensonne.

Durch den starken Rückenwind bin ich früher als gedacht, genehmige mir schonmal ein Dunkles.

Draussen ist Warten doch schöner!

„Unsere Hamburger“ bringen Aufmerksamkeiten mit, so z.B. dieses Infoschild, falls ich nicht zu Hause bin.

Das trifft die jüngere Realität allerdings nur tangential. – Das wahre Geschehen symbolisiert KI-Generiertes  (besten Dank für die Aufmerksamkeit!).

„Kiesschütter des Jahres“ ist das Werk benannt.

Angesichts besonderer Angebote genehmigen wir uns zum guten Schluss – vor dem Hauptessen bereits besprochen – z.B Stachelbeer-Baiser-Torte, oder, …

… schlicht Erdbeertorte.

Nicht nur der Beagle ist begeistert!

Fertig! Gut Wetter, da werde ich die Kalorien mindestens teilweise gleich wieder auf dem Rückweg abstrampeln.

So lehne ich das Gesamttransportangebot bis HH-Sülldorf (ein Großteil meines Rückwegs) zwar ab, lasse Rad und mich aber doch bis zur Fähre, Rüschpark Finkenwerder, transportieren.

Wir verlassen historisches und modernes Neuenfelde, …

… lassen vorher aber einen grünen (Blinden ?) Passagier zurück.

Schon auf dem Rad – Blick Nordende Rüschpark über die Elbe.

Die Fähre naht.

Auf der Nordseite – oha, trifft mich der vorher prima Rückenwind NW4 volle Front! – Blick zum Airbus-Ufer, bin hier doch nicht sooo oft.

[Inzwischen liegt hier aktuell, im kanalartigen, seeschifftiefen Schlauch Elbe mindestens ein Elbfischer – nutzt das dieses Jahr aufgrund wenig Abfluss bei gegebener ExtremAusbauSituation der Elbe aktuell tödliche Sauerstoff“loch“, lässt Ebbe und Flut geschwächtes Fischvolk inkl. Lachs und Meerforelle in seinen Hamen treiben.]

Ein wenig mehr zum Rückradeln bietet die 2024-er Tour – seinerzeit mit Scholle im Hauptgang, ebenfalls sehr empfehlenswert.

(In Wedel, der Radler – das mit dem Gegenwind hat ganz schön Kalorien gekostet!) Erreicht den Roland mit Müh´ und Not. – Es interessiert ihn allerdings nicht das Rot.

Mein Weg führt mit, vorher links abbiegend, auf Nebenweg nach Hause.

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Die Fortsetzung „Neuenfelde“ soll warten – Entwicklung gestern Abend brachte Spontanerlebnisse. –

Da hatten mir Warten auf den Paketzusteller, die Mittagszeit und folgende – gelegentlich gewittrige – Regenereignisse das vorgesehene, längere Radeln verhindert.

Abends – blöde Nachrichten allüberall, Programm ansonsten überzeugt nicht – Abendsonne lockt, ist ja lange hell …

Also raus, die wuchernden, bald blühenden Rosen ums Dornröschenschloss gemustert und …

… rauf aufs Rad, vorbei an wohnungsnaher Realisierung eines B-Plans der Abendsonne entgegen.

Von der B 431 in den Sauerbecksweg – was für ein Licht!

In der Marsch vor der Geestkante – altes und frisch zuwachsendes Reet, beschienen.

Die Abendsonne beleuchtet abziehende und sich auflösende Wolken.

Da sind aber auch Dinger bei!

Damit die kleinen Bäume der neu angelegten Allee nicht meinen, sie wären irgendeine Nummer, bekommt jeder seine! Dieser hat nun die Nummer 168. (O weia!)

Spiegelung auf dem Bullenfluss Idenburg, Thw.

Da ist was los! Detail – massenhaft schlüpfen gerade Zuckmücken. (Die tun nix!)

Ich hatte mich beim Durchradeln von Riesenschwärmen schon gewundert …

Die Eichenallee Idenburg, gen Süd.

Hinter Stuten mit Fohlen, hinterm Elbdeich – da reitet auf Thw Cosco Capricorn, 400 x 59 m, von 14 m Tiefgang 12 genutzt, seewärts.

Der von See entgegenkommende Roll-on-Roll-off-Frachter Grande Amburgo aus dem Grimaldi-Stall, 314 x 32 m, genutzter Tiefgang 8,9 von möglichen 9,7 m, scheint für die Begegnung langsamer zu fahren.

Nochmal der Sonne entgegen – entlang altem Hetlinger Deich.

Auf dem Elbdeich Hetlingen, Blick Wedel – mein langer Radlerschatten.

Gen Fährmannssand – Wolkenformationen …

Elbdeich Fährmannssand – beleuchtete Wolken …

… von immer noch recht hoch stehender Abendsonne.

Vorbei an der Pappelreihe Langer Damm, …

… den Geesthang bewältigt, komme ich wieder zur wohnungsnahen Baustelle, B 431.

Deren nähere Ausgestaltung, neuer Abbieger, Einfädeln in „kleine Umgehungsstraße“ ff., sehe ich mir näher an. – Das ist aber nix für einen Blogbeitrag.

Demnächst folgt die „Neuenfelde-Fortsetzung“.

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Auf der Landesgrenze SH – HH radele ich an, blicke von Wedel auf bunte Feuchtwiese am Rissener Dorfgraben, HH – weisser Punkt, Storch im Salat.

Der Elbhang Wedel, Grenze Gewerbegebiet – der Mensch sucht die Natur und macht sie kaputt. Wo Natur mit Wald kühlt, möchte Mensch freie Sicht für freie Bürger.

Elbhang, entbaumt … – „… Wir steigern das Bruttosozialprodukt!“

Immerhin ist die steile Runterfahrt auf den Elberadweg wieder frei.

Der Elberadweg, von Osten unmittelbar am Nordufer der Elbe entlang, ist weiterhin an dieser Stelle unterbrochen. Bleibt abzuwarten, ob nach Ausserbetriebnahme des Kohlekraftwerks (nun: Ende 2027) eine wassernahe Durchgängigkeit für Fußgänger und Radfahrer zum westlich nahen Schulauer Hafen geschaffen wird.

Anlass meines Radelns ist – ich geb` „unseren Hamburgern“ einen aus, in Neuenfelde, gut erprobtes Ziel. „Berlin“ ist ja bereits im vorigen Beitrag abgefüttert. Das fand am 2. Juni, „Hamburger“ bereits am 30. Mai statt – nur der guten Ordnung wegen erwähnt.

Ich bin schnell, dank Rückenwind NW 4 – gutes Seglerwetter!

Vorbei am Leuchtturm Wittenbergen …

… komme ich ans Falkensteiner Ufer mit seinen Schiffswracks. Schön hoch aufgebrachter Strandsand, wird nicht gleich bei jeder Flut weggenommen.

Hier ringsum – DLRG gerade anwesend – wird allzu leichtsinnig mit eigenem Leben umgegangen. Jede Menge Infoschilder verfehlen ihre Wirkung. – (Immerhin hat die Schwemme der roten Müllbehälter die unsägliche Sammelarbeit städtischer Aktiver ein wenig eingedämmt.)

Schliesslich steht hier die SEESCHIFFFAHRTSTRASSE unmittelbar am Hang. Wo die Fahrwassertonne, unmittelbar vor dem Buhnenende, steht, geht`s sowas bei 20 m steil abwärts.

„Schwell und Sunk“ insbesondere großer Pötte werfen plötzliche Wellen auf, saugen Unachtsame hinweg. Regelhaft – trotz allem – sind Tote zu bergen (soll ich „beklagen“ schreiben? Oder „selbst schuld`“ ?).

Das Unterfeuer Blankenese – querab von der Estemündung auf niedersächsischer Seite.

Und das Oberfeuer, vor dem – ich liebe ihn – Elbhang.

Dem Rückenwind zufolge erreiche ich bei gemäßigtem eigenem Bemühen mein Zwischenziel, den Anleger Teufelsbrück, Tideniedrigwasser.

Mit dem Licht sieht das gleich viel schöner aus (mittig, „drüben“, Airbus)!

Fährverkehr – hin und her – und quer.

Airbus …, da brummt es auch schon – dicht über die Elbmoränenhöhen – gen Firmenflugplatz heran.

Häufiger Seitenwechseltakt – wir legen ab.

Demnächst mehr von diesem Tag – von der anderen Elbeseite.

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Mit Anlauf / -radeln …

Vorbei an – teils erschreckend quantitativ – kranken Eschen, …

… aufkommendem Dost, Beinwell überwachsend, …

… staundenden Deichschafen …

… nähere ich mich hinterm Elbdeich den Zielen dieses Artikels. Der neue Kran am „Hamburger Yachthafen“ macht was her!

Schulauer Hafen, Schluss des Umbaus gerade gefeiert, eingeweiht – Spontangrün an der Südmole hinter Rettungsringrot.

Blick Ost, Thw = ebener Zugang zum Anleger Willkommhöft, HHHafen – Containerkräne am Horizont.

Auch wenn man eben eingeweiht: Alles, was mal gerade war, wird irgendwann schief.

Mit eingeweiht, plattierte Großfläche am Südende des neuen Ostufers, das richtige Zeichen in Zeiten des Klimawandels?

Na ja, wie das bei Ausführungen so ist: Die Planungen sind in der Regel mindestens 20 Jahre alt. („Ein Schelm …“) – Ich wechsle den Platz.

Vorbei am zu Beginn dieses Beitrags bereits gesehenen neuen Kran des Hamburger Yachthafens – er hantiert gerade einen Segler – …

… und der (Thw !) Mündung der Binnenelbe / Wedeler Au radele ich zur Südmole des Hamburger Yachthafens.

Auf der Südmole – Blick Nord, vorn eine Kanadagans.

Von hier aus sieht der neue Kran perspektivisch ultraklein aus.

Erneuerte Yachthafenein- / -ausfahrt, (beide) gut gemacht – mal abwarten ob geänderte Hydraulik auch mindernd auf den heftigen Schlickfall im Hafen wirkt.

Hier, auf den Bänken der Südmole, auch mit Kissen oder anderer Unterlage auf den Böschungskanten, kann man prima sitzen – und gucken? Das Grün wächst dieses Jahr mit wenig, aber hinreichend Regen ziemlich massig.

[So bei Tidehochwasser sieht das sich westwärts aufweitende Elbe-Aestuar schon beeindruckend aus! Und wenn dann noch Großschiffe vorbei kommen … Egal, es sitzt sich generell gut hier – ausser bei Regen und Sturm.]

Irgendwas ist immer … – Vogelflug, gar gelegentlich „der“ Seeadler, Segler, Paddler, Motoristen – und der Binnen- und Seeverkehr.

Die Bänke sind schnell besetzt. – Also immer, falls Verweilen angedacht ist, auch an geeignete Sitzunterlage denken.          🙂

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Auf „hoher Kante“, Elbhöhen Hamburg, Blankenese, wird für das Wohl des Menschen gesorgt, ggf. gesägt, Neues eingesetzt, ff. und anschliessend beim Wieder-auf-die-Beine-Kommen fachlich versiert gewirkt.

Angesichts solch familiärer Gelegenheit hatte ich das Erlebnis, hoch oben über der Elbe ins Freie zu folgen.

Blick auf östliche Nachbarhöhen, tief unten die Elbe, am Horizont die Harburger Berge.

Ja, so ein eiszeitlicher Moränenhang, beschnitten von Urstromtal der Gletscherwässer – das hat schon was!

Weit nach WestSüdWest geblickt, ist die Stader Geest mit ihren Windrädern erkennbar. Vorn die Elbe, gerade bei Tideniedrigwasser, lässt den Schutzrand des neu entstandenen Watts Hahnöfersand sichtbar werden.

Etwas dichter liegen die wieder getrennten ElbInseln Schwein- und Nesssand – Durchfluss bei Tnw.

Unmittelbar vor uns mündet, mäandrierend durch das Süßwasserwatt im „Mühlenberger Loch“, das Estefahrwasser – Klappbrücke sowie Helgen (hab` ich da ein falsches Wort zu fassen?) des verlassenen Werftstandorts sind optische Wegweiser.

Der Rettungspfahl markiert die Südkante des Seeschifffahrwassers – in seiner Breite angesichts der hier steil anstehenden Elbhöhen nicht einschätz- / sichtbar.

Näher ran – Bojen, Paddler, Segler sowie „Strandwahn“ kommen ins Blickfeld.

Na, das war ja was – gerne wieder!

Zwei Tage später, am 25. Mai, ergab sich nochmal die Gelegenheit. Hier bei ablaufendem Wasser (Ebbe), noch 1 m von Niedrigwasser entfernt, die getrennten Inseln Schwein- und Nesssand.

Und wieder ein Blick auf die Estemündung.

Wenn man`s nicht sähe, glaubte man es kaum. – Hier im Umfeld werden gerade wieder – entgegen dem Gefahrenhinweis zum seeschifftiefen Wasser sowie „Schwell und Sunk“ vorbeifahrender ContainerRiesen – Ertrunkene „produziert“.

Was der Wasserratte recht ist, erleben wir auf anderer Ebene ebenfalls. Bei Rückkehr nach Wedel sehe ich (fast) alle, die mich – ohne oder mit Tempo-30-Begrenzung auf der Strecke im bebauten Raum überholten, wieder.

Der Patientin geht`s ausgezeichnet, nun aktiv mitwirkend an Reha im Niedersächsischen.

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Ich startradele eine Schleife – auf der Suche nach Platz in Papiercontainern, erfolgreich.

Unserer ist entweder zu spät an die Straße gestellt worden, oder er wurde schlicht vergessen – knallvoll.

So, „die Sammlung“ ist gut untergebracht. – Verärgerung kommt auf, sieht man in den Containern nicht zerkleinerte Kartons Volumen „stehlen“ oder gar „Wohlstandsverwahrlosung“, im vorigen Beitrag kurz erwähnt auch hier! Was zum Teufel!

Vorbei am Pferdetümpel Richtung „normale Morgenrunde“ – der Nachtregen hat man gerade wieder der Vegetation genutzt. Für Gewässer kein Tropfen, sagen auch die Pegel.

Und munter wird „volles Rohr“ Intensivkultur bewässert – im grellen Sonnenschein. – Die Straße nebendran wird gleich mitbewässert. Hinter mir höre ich es auf ein Auto platschen, war in günstiger Strahlrohrposition fix vorbeigeradelt.

Radweg B 431, links abbiegen zur Marsch – alles bunt. Auf Wiesen überwächst Ampfer Hahnenfuss.

Volle Blüte Beinwell – die Wasseroberfläche von Stillgewässern zeigt Weiss.

Das ist am Wegrand konzentriert zu beobachten oder / und fliegt flusig um einen herum – die Pappeln geben reichlich.

Rot Gelb Grün – auf vielen Flächen.

Helleres, ein wenig weissliches Gelb dominiert anderswo – mag das das Gemeine Leinkraut sein?

Das Weiss der Doldenblüher.

Hahnenfuss-Gelb vor Pferdeherde, morgens in der Fläche – am Horizont der Elbdeich.

Später suchen erwachsene Großtiere, hier: Stuten, Schatten. Die Fohlen, so scheint es, lassen sich, platt, backen.

Ich klettere auf den Elbdeich Fährmannssand, oben …

… nimmt mir das eine Bachstelze übel, die frühzeitig abfliegt.

Blick auf die Elbe vor Hanskalbsand – Lühe-Schulau-Fähre und Polarstern des Elbfischers aus Lühe.

Der liegt hier jüngst je nach Tidephase unterschiedlich. Vermutlich wandert das sich ausbildende Sauerstofftal, mit der Tide wechselnd, bei zunehmender Wassertemperatur Richtung Hamburger Hafen – davor, zusammengedrängt, die ausweichende Fischfauna.

Zu Hause angekommen, es ist …

Rosenzeit!

 

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