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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

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Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

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Sonntägliches Morgenradeln, querab Bullenfluss Hetlingen – 2 Störche, ein dritter guckt gelegentlich mit dem Kopf aus Quergraben.

Da war es nur noch einer … – der zweite hat sich unsichtbar gemacht, dem dritten im Graben zugesellt.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – 13 von 21 Graureihern, die meisten nach morgendlichem Regen bei der Gefiederpflege.

Blick vom Elbdeich Hetlingen auf die 21 Reiher – wieder 13 sichtbar, 3 davon schwer erkennbar.

Hinterm Elbdeich Fährmannssand – ein SchafStorch.

Blick West: Wie steht`s ? – Meine Tour ist geplant, es naht, am Horizont heranbrausend, ein heftiger Regenschauer.

Noch ein Blick von der Deichkrone auf die Elbe – kurz nach Tidehochwasser. Da liegt das Forschungsschiff Alkor, 55 x 13 m, 4 m Tiefgang.

Ab nach Hause! – Der Schauer folgt kurz nach meinem Eintreffen, hat gut geklappt.

Nachmittags geht`s nochmal „Wedel rund“.

Wie üblich und erwünscht: Besuchende am WasserErlebnisBereich Wedeler Au (rechter und linker Bildrand – ultra Niedrigabfluss. Der Regen ist in Bächen nicht angekommen).

Genauso geht`s dem Pferdetümpel – nur die winzige Mitte ist etwas angefeuchtet.

So zittern wir also weiter um unsere Lebensgemeinschaften in Bächen und kleinen Flüssen.

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Gestern vorm Geesthang, Sonnenschein – Saison-Rolle, Reiher putzt sich, der zweite wacht.

Verpackte Saison-Rollen – Weissstorch, auf Mäusefang.

Angesichts der Trockenheit fliegen Storch und Graureiher von abgemähter Wiese zur nächsten. Mäuse sind zur Zeit die bestzugängliche Beute.

Heute, Grau – vor mir fliegt was auf, landet in …

… sterbender Esche. – Den Grünspecht habe ich beim Ameisensammeln am Wegrand gestört.

Pferde äsen bzw. trinken wohl bei Idenburg. – Zwischendrin auf Zaunpfahl sitzt ein Raufußbussard.

Ich behaupte das mal so schlankweg, obwohl das Foto genaue Bestimmung nicht hergibt. Aber jüngste Meldungen aus der Vogelstation berichten von einem solchen Besucher, sonst Wintergast.

Stark Rückenwind, NW 5, hat mich von Hetlingen zum Sperrwerk Wedeler Au geblasen. – Wetterfront im Grau (in Niedersachsen sind – nicht im Foto – Schauer zu sehen).

Vorbei am Sandstrand, steile Böschung, ablaufend Wasser – das Aufspülen von Sand oberhalb der Tidehochwassergrenze hat sich bewährt, lange Haltbarkeit.

Zwei Paddelboote werden gegen strammen Wind, mit der Strömung, günstig im Windstau seewärts bewegt.

Vorn ruhig, „draussen“ rau, kabbelig – der Wind peitscht gegen die Ebbe an.

Anfahrt Spitze Ostmole Schulauer Hafen – ruhende Lach- und Sturmmöwen …

… fliegen vor mir auf.

Bei solch Wetter sitzen sie lieber auf der Mole (nicht auf deren Geländer, wie sonst so häufig).

Blick gen HHHafen – Kohlekraftwerkschornstein (fürs Scrabble), Anleger Willkommhöft, gelbe WrackTonne (was da wohl in der Fahrrinne liegt?), HHHafen im Dies, Binnenschiff und Insel Hanskalbsand, obendrüber Lachmöwe.

Beim Nachhauseradeln am östlichen Geländer längs bleiben die Möwen sitzen – wissen Bescheid!

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Elbdeich Fährmannssand, Tnw – wie im vorigen Beitrag beschrieben, bündeln die wasserbaulichen Investitionen und Betriebsaktivitäten bei mittlerem bis geringem Elbeabfluss in der Schifffahrtsfahrrinne.

Seitenbereiche fallen seitdem während der Ebbe- und Flutphasen länger und stärker trocken. Ergänzend erhöhen sich angesichts der intensiven Baggerei mit Sohlanschnitt und Böschungsanreissen durch verschärfte Tideströmungen überflutete Seitenländereien. Seitliche Ruhezonen wie Häfen verschlicken stärker.

Auf Wattflächen – hier im Wedel-Hetlinger Bereich – starten Binsen ihren Eroberungszug.

Die Natur macht, was sie immer macht – was sie will! (Darf die das ? ! ?)

Blick zur Lühemündung – Buhnenfeld, vorn dicker Algenteppich, Binsenstart in der Fläche.

Detail mit Leuchtfeuer, Tonnen, Buhnenkopf (oben rechts, aufgrund Licht und Kontrast kaum erkennbar), Vögeln auf dem Watt.

Weiter geht der Pflanzen-Eroberungszug mit – je nach Strömungswirken – Reet- und / oder Rohrkolbenröhricht.

Auf dem Weg – westwärts.

Und wo`s ein Bisschen höher ist, womöglich bereits Bäume stehen, wachsen auch solch erste Pioniere los – Ziel: Tide-Auwald.

Das ist schon schön, solch abwechslungsreiches Wirken der Natur erleben zu dürfen!

Diese auffällige Pflanze ist übrigens die Engelwurz, Angelica archangelica.

Diese, heutzutage nur selten anzutreffende (Heil-)Pflanze ist zumindest entlang der Elbe, bis oberhalb des Wehrs Geesthacht (Link zu Besuch am großen Fischpass) regelhaft zu sehen – hier noch ein Beispiel westwärts der Estemündung, niedersächsisches Ufer.

Bleibt zu hoffen, dass – neben Verbesserungswünschen zum Gewässerleben in der Tideelbe – solch Auwaldzuwachs sich ungestört entwickeln darf. Wälder, Auwälder, inkl. Tide-Auwälder, sind leider allzu vernachlässigt, beschnitten, in ihrer natürlichen Entwicklung.

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In meinem Beitrag vom 5. Juni hatte ich (mal wieder) auf die Lebensgefahr für in der Tide-Elbe Schwimmende hingewiesen. Geringe Abflusswerte und hohe Wassertemperatur sorgen – saisonal, durch vorige Vertiefungen und die Elbeverbreiterung bewirkt – auch für Lebensgefahr für Gewässerorganismen. Zumindest ist über Monate die Verbindung für wandernde Organismen Richtung Laichplätze bis hin nach Sachsen versperrt.

Dieses Jahr wiederholt sich das Bekannte, Unerträgliche, bereits seit Ende Mai.

Optisch stellt sich die Situation dem Betrachter vom Elbdeich bei Wedel wir folgt dar.

Elbdeich Fährmannssand, Süßwasserwatt trocken, Tonne – Buhnenkopf liegt bei Tideniedrigwasser frei, unmittelbar davor beginnt Seeschiff-tiefes Wasser.

Klappbagger mit LNG-Antrieg sorgt durch fortwährendes Saugen und in der Elbmündung Verklappen für Erhalt des Zustands.

Dass damit fortwährende Vernichtung des Flussbodens als Lebensraum verbunden ist, braucht nicht ergänzend erwähnt zu werden (denke ich immer, ist aber den meisten nicht bewusst). Im Hamburg-nahen Bereich sind, seit Jahrzehnten weiter betrieben, letzte für die Lebenszykler vieler Gewässerorganismen so notwendige Flachwasserbereiche aktiv oder als Folge beseitigt worden.

Noch einmal, nun mit Buhne und Tonne – dass in solch Gewässer niemand ungefährdet baden kann, sollte auch klar sein.

Die Rindviecher kümmert`s nicht – angesichts extremen Aufheizens des Bodens suchen sie Kühle Richtung Tidefluss.

Ich suche Zuflucht im Schatten, in mit Rollläden versorgter Nordwohnung. – Wohl dem, der hat, in dieser, unserer Zeit!

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Ein Häuschen im Grünen – wer möchte das nicht? – Aber so mitten im Mais ist es halt der Überrest eines früheren Obsthofs, Geräteschuppen nehme ich an.

Das neue Agrar-Grün? Ich bin begeistert. Die Bohnen machen sich prima.

Weit hinterm Weidegrün zieht bei Thw jenseits des Elbdeichs Containerfrachter MSC Altamira, 200 x 48 m, TG 12,5 von möglichen 14,5 m nutzend, gen Hafen Hamburg.

Es wird Zeit, dass die Schifffahrt wegkommt vom Schweröl! Hier, „im Grünen“, verpestet das Schwarz enorm die Luft. Erst wenn Hamburg naht, wird auf „etwas sauberer“ umgestellt.

Elbdeich Hetlingen – Saison-Grün, vom Deich“rasen“ über Staudenflur und Binsen- / Reetflächen bis hin zu kleinem, sich vergrößerndem Auwäldchen.

In der Radelfolge, aber tags zuvor – Elbdeich Fährmannssand, „stairway to Heaven“, frisch randlich mit Freischneider bearbeitet.

Da zieht ein feines Passagierschiff flussauf.

Und von Lühe her folgt Hapag-Lloyd Containerfrachter Al Manamah, …

… inzwischen auch vor der Elbinsel Hanskalbsand – 307 x 40 m, 12,3 von möglichen 14,5 m Tiefgang nutzend.

Das sind ja recht kleine – wann ich wohl mal wieder einen Verursacher der vorigen Elbvertiefung und -verbreiterung (mit verheerenden ökologischen Folgen), die 400 m plus-Klasse sehe?

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Hier an der Tide-Elbe auswärts Hamburg zeigt uns Sturmwind aus West-Nordwest, was im Juli so möglich ist. Bäume und Büsche werden ordentlich zerzaust, der Radelnde wählt seine Strecke mit Bedacht. Das heisst also: Gegen den Uhrzeigersinn gen Hetlingen und hinter dem Elbdeich mit heftigem Rückenantrieb heimwärts.

B 431, kurz vorm Abzweigen in den Sauerbeckweg – rumms, klatscht mir der Sturmwind eine Blattwanze aufs Hemd.

Flügel und -decken geordnet, neuer Flugversuch.

Der endet schnell – als „Luftplankton“ wird das Insekt fix verdriftet.

In der Holmer / Hetlinger Marsch – jüngste Fluten liefen mit Thw plus 1 m auf. Tiefliegende Marschwiesen halten eingestautes Wasser (falls kein tiefer liegender Abfluss vorhanden ist).

Baumschuleiche, kleiner Wurzelballen, schnell gewachsenes DiesJahresGrün – schnell ist trotz Schauern solch Baum am Ende.

Gen alten Elbdeich Hetlingen – ein Storch fängt etwas Langes auf gerade gemähter Wiesenfläche.

Das im Radeln geschossene Foto hat leider nicht die Qualität, dass ich erkennen könnte, ob das eine Schlange (Ringelnatter?) ist.

Das Mähen ist noch im Gange – während Beweidung. Die Rinder verhalten sich angesichts des Besuchers wie verrückt, springen drum herum, gucken …

Elbdeich Hetlingen – die Ebbe läuft, der Wind bläst gegenan. Überkippende Wellen sind die Folge.

Ansonsten im Wind tollende Rabenkrähen (hier: junge Kolkraben???) „kleben“ auf der Deichkrone – ich störe sie nicht. Unten müht sich ein Rennradler gegen den Sturm ab.

Gen Fährmannssand – da sitzen in der Ferne, …

… auch nun noch, nahebei – Graugänse, im Windschatten des Elbdeichs.

So, wie fotografiert, fahre ich vorbei – schon erstaunlich!

Einschub: Elbdeich Fährmannssand, bei seltener, windstiller Gelegenheit, das Süßwasserwatt noch weitgehend unbedeckt – auflaufend Wasser, bunte Rinderherde im Vorland.

Derselbe Standort, Abschlussfoto der Sturmwindtage – früh laufende Ebbe und Wind bieten Bewegung.

 

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Sauerbecksweg, Mädesüß – Heu ist inzwischen zu …

… Kaventzmännern gerollt, auch auf der anderen Wegseite – 3 Graureiher.

Bin ganz überrascht, die auf dem Foto zu sehen, hatte …

… vorweg nur diesen, den rechten, erspäht.

Viel Raues – Pferdeheu – steht noch.

Kaventzmänner auch am Elbdeich Hetlingen – …

… Graugänse grasen frisches Grün.

LandArt – vorübergehende Kunst am Elbdeich.

Die Ostwindlage mit tieferem Tideniedrigwasser ist abgelöst von Nord 4. Die Buhne wird überströmt, auf dem zunehmend überstautem Süßwasserwatt …

… bilden sich, wechselnd, überschlagende Wellen.

Die Hitze zeigt`s – schlaue Rinder (Tiere allgemein) suchen Schatten!

Ist er begrenzt, …

… setzt sich Rangfolge durch.

Bald werden auch die Erwachsenen den Ort wechseln angesichts schwindenden Schattens dieser Baumgruppe.

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Mal ein Regenschauer, mal ein Gewitter – ansonsten nun Hitze.

Unser Nordzugang, Deckel Tiefgaragenentlüftung – nach Gewitter ein – vorübergehendes – Eldorado für …

… Gartenschnecken.

Am Ortsausgang gen Holm – letzte GroßUlmen werden offenbar vom Käfer entdeckt.

Holmer Geesthang runter, flächig Grasmahd – der Sauerbeck ist …

… hier quantitativ Mädesüß-bestückt (bis demnächst die Wegränder gemäht werden).

Da steht ein Reiher in komischer Haltung (??).

Kein Wunder – ist ein Kranich.

Steht da so allein, ruft nicht – auch nix zu hören. Dann fliegt er ab.

Der nächtliche Gewitterregen hinterlässt seine Spuren. Vorübergehend wird der schattenspendende Seitenraum der Weide nicht genutzt.

Tidehochwasser im Bullenfluss querab altem Hetlinger Deich.

Da hinten, doch mal ein Reiher auf Gemähtem.

Hinter bunter Rinderherde – als führe da was über Land.

Nun dichter dran, auf dem Elbdeich – Containerriese ONE Infinity, 399 x 62 m, von 16,5 m Tiefgang 12,1 nutzend.

Seewärts.

Graugänse halten sich am und auf dem Elbdeich auf.

Diesmal leider nur von hinten – metallisch schwarzblau schillert ein Kolkrabe. Dem ist wohl heiss, er hechelt mit weit geöffnetem Schnabel.

Wohl dem, der sich zu Hause zurückziehen, die Rolläden an den besonnten Seiten (teil)runterlassen kann.

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