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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Wind und Wetter veranlassen mich, statt der großen Runde eine Tour zum Hamburger Yachthafen zu radeln.

Deichstraße – das Grün ringsum sieht im Überblick noch nicht nach Herbst aus.

Queren des Sturmflutschutzes – die Winterunterleger für die Yachten sind noch frei.

Wow, der neue Kran!

Im Hamburger Yachthafen hat sich allerhand getan, zukunftsgewandt.

Ich will vorn auf die Mole – entlang der Mündung der Binnenelbe / Wedeler Au, das Wasser vom West 4 rau. So schön es aussieht, ist es doch ziehend kühl bis kalt.

Auf dem tidebedingten Flachwasser des Süßwasserwatts, kabbelig, ist ein Möwenschwarm konzentriert.

Von weitem sieht es so aus, als stürzten sie in die Wellen (kleine Fische im bewegten Wasser?). Nun, auf dem Foto, scheinen sie „einfach so“ da zu sitzen.

Die Lühe-Schulau-Fähre zieht im Windschatten entlang des Südufers gen Willkommhöft, Wedel.

Der neue Kran kann sich an den ca. 2.000 Yachten demnächst bewähren.

Ich setze mich vorn auf eine Bank – Elbe-Glitzern im Gegenlicht.

Ein historischer Segler verlässt mit Motorkraft den Yachthafen …

… und setzt Segel.

Dann segelt er, gegen den Wind kreuzend, quer über die Elbe und lässt sich in die Nebenelbe Hanskalbsand blasen.

Genug gesehen, genug durchgepustet – zurück geht`s vorbei an Herbstfarben Blau, Rot, Grün (eine Koalitionsfarbe fürs Wochenende?).

Ein Admiral hat den Windschatten am Turmaufgang entdeckt und sonnt sich.

Mein kleiner Aufstieg bringt – ausser Sturmböen – nix Neues.

Weiter geht die Rückfahrt – durch blätterabwerfende (die Pappeln …), herbstliche Allee.

Hochdruckreinigung einer Segelyacht – die Anlandesaison hat begonnen, …

… schon wendet sich der Kran dem nächsten Kunden zu.

Ausfahrt Yachthafen – bald werden alle Bootsträger gefüllt am Winterplatz stehen.

Auf dem Park- / Stellplatz ist reichlich freie Fläche dafür vorhanden.

Kurz vor Wedels Geesthang – hart flattern die Flaggen.

Einen Moment später bin ich im Windschatten der städtischen Bebauung verschwunden.

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Frühe Radler und andere Gucker auf dem Elbdeich Hetlingen.

Auch mein Ziel, Tidehochwasser – spiegelt mal wieder schön.

Da kommt was von See.

Die MSC Calypso, 366 x 51m, Tiefgang 13 (von möglichen 16) m.

Als ich die Daten zu Hause nachschlagen will, finde ich das Schiff nicht im HH Hafen! Auf Suche zeigt vesselfinder das Teil vor / in der Elbmündung (6 Stunden zuvor). Offenbar hat der seine Tracker beim Elberitt ausgeschaltet. (???)

Deichschafe an der Vogelstation Wedeler Marsch interessiert das nicht – viel eher der NABU-Bus, der bei dem Sonnenschein Schatten bietet.

Nett – nicht nur bei Sonnenschein – erscheint auch …

… das Theaterschiff Batavia, hoch auf Thw reitend.

Interessant, entlang der Strecke Rennradler, Radler, Wanderer, insbesondere auch junge Familien mit Kindern gesehen zu haben. Mindestens die Frühen sind unterwegs. Aus dem Bad wird mir berichtet, dass dort kein Früher angekommen ist – Schwimmen war mal ziemlich ungestört möglich. Glückwunsch!

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Beim gestrigen Radeln erreichte ich „den Hof mit Müh und Not“ – trocken.

Gestartet war ich in froher Hoffnung bei Sonnenschein und der Aussicht auf zunehmende Temperatur. Sogar die kurze Hose kam nochmal zu Ehren (- wäre aber kein Muss gewesen).

Heute, am 1. September, erscheint das Wetter einladend! Es ist allerdings wie in den Vortagen windig und reichlich frisch – also Hose mit unverkürzten Beinen nutzen.

Ich habe – neben dem bekannten „Pferdetümpel“ – inzwischen einen weiteren Wasserstandsanzeiger, den Teich beim Gestüt Idenburg. Der zeigte sich kürzlich – erstmals in unseren nun 11 Wedeler Jahren! – trocken (bei wohl bis 2 m Tiefe).

Überraschung heute, die Sohle ist mit einer kleinen Pfütze bedeckt. Die kurzen Nachtschauer haben offenbar, mindestens lokal hier, doch ein wenig bewirkt.

Ein Stück weiter – ZOOM! – was `s `n da los?!

Das fragen sich die sauber ausgerichteten Schafe auch – Unverschämtheit, solch Krach und dann auch noch auf unserer Weide herumlaufen!

Offenbar ist hier eine (Abwasser?)Rohrleitung oder ein Schacht überarbeitungs- / leerungsbedürftig.

Ich komme gut vorbei.

Und auf dem Elbdeich Fährmannssand – da fährt der Großsaug-/-klappbagger den Hafenschlick aus Mündungswalzen 2er Hafenbecken gen Helgoland (wie vesselfinder.de zeigt).

So wird also allüberall für zügigen Abfluss gesorgt.

Das Schauerwetter begleitet uns weiter, berichtet das Wetter-Radar – also immer gut beobachten vor Radtouren.

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Am vorigen Freitag, Elbdeich Hetlingen gen Fährmannssand – starker, aber ruhiger Wind lässt erstes Drachenwandern zu.

Wer sitzt da vor mir heransausendem, Rückenwind-getriebenem Radler ?

Jung- und Altstare tummeln sich auf offenbar ertragreichem Futterplatz.

Es kommt zum Start.

Zunehmend wachsen die Starenschwärme – nicht mehr lang und DK feiert, auf deutscher Grenzseite, „sort sol„, die „Schwarze Sonne„.

Elbdeich Fährmannssand – auch die Segler …

… nutzen die günstige Windlage. – Nicht mehr lange, dann geht es bereits wieder dran, die Boote an Land zu holen.

Blick auf das begrünte Willow Henge – West 5 ist schon ordentlich!

Der trockene Sommer setzt sich fort, meine Wasserdefizit-Erzählungen haben die großen Ströme erreicht. Neue Minister, neuer Wind ??? Aber kein Regen – nun verlautet also von Herrn Bilger, dass die fehlende Wassergrundmenge des Rheins durch Gletscherverschwinden und das Draufsatteln des Abflusses durch Regen ersetzt wird durch Wasserbau. – Na, denn, – – – Viel Erfolg auch!

Mit solchem Angehen haben unsere Altvorderen mal versucht, die Hansestädte Hamburg und Lübeck mit einer massengestauten Alster bis ins Quellgebiet (da ist ja so viel Wasser! im moorigen Gebiet im Norden!) rüber Richtung Trave zu verbinden. – – – Nicht mal zum Schleusen hat „das Wasser“ letztlich gereicht!

Menschliche Hybris ersetzt Wissen – sowas hat noch nie geklappt.

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Gestern – Hitze ist angesagt – gut, wenn man Wohnräume per Grün, Plissée und Rolläden verschatten kann. – Auf geht`s, zum Sonntagsradeln.

Hin zur Elbe – auf den Stromleitungen Richtung Fährmannssand sitzen jede Menge Jungschwalben (hier: Rauchschwalben), werden …

… dort gefüttert, putzen sich und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.

Mehl- und Uferschwalben gibt es im Umfeld auch – alle 3 Arten bevorzugen gemeinsam die Vogelstation Wedeler Marsch und ihr Umfeld.

Vom östlichen Rückenwind angeschoben, radele ich auf den Elbdeich Fährmannssand. Am Horizont erscheint ein Großcontainerfrachter, ich entscheide mich für eine Vordeich-Tour.

Gen Hetlingen – kalte Nacht wird vom Himmel repräsentiert.

Containerfrachter Elbwater, 152 x 24, genutzter Tiefgang 6,2 von 8 m, zieht gen Hafen Hamburg.

Vogelvielzahl auf Querstack – Sturm, Silber- und Lachmöwen, Rabenkrähe, Graugänse, etwas dahinter wohl auch Blässgänse.

Der Großcontainerfrachter passiert die elbquerende Starkstromleitung.

Es ist die Cosco Gemini, 399 x 59, genutzter Tiefgang 12,4 von 14 m.

Hinter dem ContainerFrachter brechen am niedersächsischen Ufer seine Druckwellen, …

… am diesseitigen Ufer beim Erreichen der Süßwasserwattkante. Hier rollen sie im Flachwasser aus.

Ein Stück weiter – ganz schön was los am Wellenüberschlag, gut hörbares Rauschen.

Die mausernden Graugänse beobachten das Geschehen aufmerksam.

Ich bleibe eine Weile stehen, um zu beobachten, was geschieht. – Nix! – Die Gänse reiten die durchrollenden Wellen profihaft ab, fliegen nicht auf.

Zu Hause angekommen, gehe ich erstmal aussenrum. Wie zu erwarten, nutzt die Vogelwelt unsere Tränke ausgiebig auch zum Badespaß.

Es sei ihnen gegönnt – die Balkonecke ist klitschnass. Die gefüllte Kanne steht bereit, ich fülle nach und so kann der Badespaß weitergehen.

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Graben Brunnenschutzgebiet Holm – nach kühler Nacht …

… sind die Planton-Blaualgen aufgeschwommen, zu „Algenblüte“. Der Wind treibt sie dick zusammen.

Thw – auf kabbeliger Elbe fährt die Lühe-Schulau-Fähre gen Wedel.

Die überstaute lange Buhne Fährmannssand ist am Kabbelwasser zu erkennen.

Binnendeichs lässt sich ein Admiral auf der Treppe nieder. – Wo? Suchbild! – Er ist mit zusammengelegten Flügeln in Wetterfahnenposition ausgerichtet.

Elbe vor Sperrwerk Wedeler Au / Binnenelbe – West 5 drückt rein.

Meine Pegelprüfung (Pegel Uetersen) vorm Radelstart zeigte mir, dass das Pinnausperrwerk wegen erhöhten Thw-Spiegels geschlossen ist. Das heisst im Sommer nicht Sturmflut, sondern „viel Wasser“. – Wem das Auto auf tiefliegendem Parkplatz unverhofft absäuft, dürfte diese Wortwahl egal sein.

Ja, auch das Sperrwerk Wedel ist dicht, damit das Hinterland nicht nasser wird, als erwünscht.

Blick Geesthang Wedel.

Etwas östlicher Deichschafe.

Ich nutze das Thw, hoppele auf der Deichkrone ostwärts, so dass ich die Wedeler Au gen Wedel in einem Teilstück fotografieren kann – fast Oberkante Unterlippe für die Marschwiesen.

Nun wieder zurück hoppeln, 1. Gang wegen Wegqualität und West 5 – und rechts runtersausen, mit gut Rückenwind.

Gen Badebucht – ein ehemaliger Hafenteil, lang ist`s her! Bei Tnw herrscht hier flächig Süßwasserwatt.

Blick auf die Thw-Wedeler Au von der Schulauer Straße – viel Wasser, Theaterschiff Batavia.

Hier kann man höchstens Entenrennen veranstalten – z.B. mit der StadtwerkeEnte, kenntlich am Windrad und Solarpaneel.

Nördlich nebendran – wir erkennen den Wechsel von der Marsch, Thw-Wasser hart an der Geestkante. Hinten Immobilien statt Hangwald, vorn Hochwasserschutzanlage.

Seit dem Bau des verkürzten Elbdeichs in den 1970er Jahren – soweit die Sperrwerksteuerung keine Störung aufwies – sind hier höhere Fluten ausgeblieben.

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Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

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Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

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Sonntägliches Morgenradeln, querab Bullenfluss Hetlingen – 2 Störche, ein dritter guckt gelegentlich mit dem Kopf aus Quergraben.

Da war es nur noch einer … – der zweite hat sich unsichtbar gemacht, dem dritten im Graben zugesellt.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – 13 von 21 Graureihern, die meisten nach morgendlichem Regen bei der Gefiederpflege.

Blick vom Elbdeich Hetlingen auf die 21 Reiher – wieder 13 sichtbar, 3 davon schwer erkennbar.

Hinterm Elbdeich Fährmannssand – ein SchafStorch.

Blick West: Wie steht`s ? – Meine Tour ist geplant, es naht, am Horizont heranbrausend, ein heftiger Regenschauer.

Noch ein Blick von der Deichkrone auf die Elbe – kurz nach Tidehochwasser. Da liegt das Forschungsschiff Alkor, 55 x 13 m, 4 m Tiefgang.

Ab nach Hause! – Der Schauer folgt kurz nach meinem Eintreffen, hat gut geklappt.

Nachmittags geht`s nochmal „Wedel rund“.

Wie üblich und erwünscht: Besuchende am WasserErlebnisBereich Wedeler Au (rechter und linker Bildrand – ultra Niedrigabfluss. Der Regen ist in Bächen nicht angekommen).

Genauso geht`s dem Pferdetümpel – nur die winzige Mitte ist etwas angefeuchtet.

So zittern wir also weiter um unsere Lebensgemeinschaften in Bächen und kleinen Flüssen.

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Gestern vorm Geesthang, Sonnenschein – Saison-Rolle, Reiher putzt sich, der zweite wacht.

Verpackte Saison-Rollen – Weissstorch, auf Mäusefang.

Angesichts der Trockenheit fliegen Storch und Graureiher von abgemähter Wiese zur nächsten. Mäuse sind zur Zeit die bestzugängliche Beute.

Heute, Grau – vor mir fliegt was auf, landet in …

… sterbender Esche. – Den Grünspecht habe ich beim Ameisensammeln am Wegrand gestört.

Pferde äsen bzw. trinken wohl bei Idenburg. – Zwischendrin auf Zaunpfahl sitzt ein Raufußbussard.

Ich behaupte das mal so schlankweg, obwohl das Foto genaue Bestimmung nicht hergibt. Aber jüngste Meldungen aus der Vogelstation berichten von einem solchen Besucher, sonst Wintergast.

Stark Rückenwind, NW 5, hat mich von Hetlingen zum Sperrwerk Wedeler Au geblasen. – Wetterfront im Grau (in Niedersachsen sind – nicht im Foto – Schauer zu sehen).

Vorbei am Sandstrand, steile Böschung, ablaufend Wasser – das Aufspülen von Sand oberhalb der Tidehochwassergrenze hat sich bewährt, lange Haltbarkeit.

Zwei Paddelboote werden gegen strammen Wind, mit der Strömung, günstig im Windstau seewärts bewegt.

Vorn ruhig, „draussen“ rau, kabbelig – der Wind peitscht gegen die Ebbe an.

Anfahrt Spitze Ostmole Schulauer Hafen – ruhende Lach- und Sturmmöwen …

… fliegen vor mir auf.

Bei solch Wetter sitzen sie lieber auf der Mole (nicht auf deren Geländer, wie sonst so häufig).

Blick gen HHHafen – Kohlekraftwerkschornstein (fürs Scrabble), Anleger Willkommhöft, gelbe WrackTonne (was da wohl in der Fahrrinne liegt?), HHHafen im Dies, Binnenschiff und Insel Hanskalbsand, obendrüber Lachmöwe.

Beim Nachhauseradeln am östlichen Geländer längs bleiben die Möwen sitzen – wissen Bescheid!

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