Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Novembergrau!

Mein Radeln führt zunächst zum Hamburger Yachthafen. – „Das Kranen“, Boote fertigmachen zur Winterlagerung, ist in vollem Gang. Der neue Kran kann seine Fähigkeiten beweisen.

Richtung Südmole passiere ich die Mündung der Binnenelbe / Wedeler Au in die Elbe – Ebbe läuft.

Graugänse fliegen vorbei.

Auf dem freifallenden Süßwasserwatt halten sich neben zahlreichen Gänsen auch etliche Stockenten (und andere) auf. Die Wasserfläche zur Elbe zeigt die erscheinende lange Buhne mit Begrenzungspfahl (manch Bötchenfahrer hat schon bei höherem Wasserstand – falsch – vermutet, diesseits durchfahren zu können. Solch Boot muss dann von der Flut oder Rettern „gerettet“ werden. Nahe dem niedersächsischen Ufer verläuft die Seewasserstraße.

Ein kleiner Tanker fährt seewärts – Coralius, 100 x 18 m, TG 5,7 m.

Pappel-herbstlich radele ich zur Südmole.

Im Yachthafen: Gut die Hälfte Boote ist wohl bereits „gekrant“. Finsteres über der Geest.

Hafenausfahrt – kleine Bojen im Umfeld kennzeichnen …??? – – Vielleicht Fischereigerät wie Reusen.

Tanker Stolt Acer passiert, 170 x 26 m, TG 11 m.

Elbseits ist es ungemütlich! – Ich radele zurück, Pappel-herbstlich.

Schulauer Hafen – binnendeichs der Ostmole wird eifrig gebaut, etliche Gebäude in Arbeit.

Die Ostmole selbst mit dem alten Hafenmeisterhaus ist inzwischen fertiggestellt. Angesichts hoher Ausgaben, mit etlichem Zuschuss …

… würdigt eine Tafel Leistung und Gönner.

Im Süden, Hanskalbsand – Lichtblick über Niedersachsen, Wolken spiegeln.

Zum Abschied ein Blick auf den Slip in der Nordostecke – ist DER blank!

Nebendran, obendrauf, Fluttore geschlossen – alles Treibsel liegt „obenauf“ (auch noch Anfang November), Zeugnis der Hochflut + 2m am 26. Oktober.

Jetzt ist erstmal Ostwind angesagt. Da wird so bald kein Treibsel hier neu auftauchen.

Read Full Post »

Es soll trocken sein – auf, Richtung Elbe. Durch einen Spalt guckt plötzlich die Sonne.

Gen Elbdeich – Silhouette Fährmannssand, Nonnengänse. Der Himmel geschichtet, etwas Blau erscheint.

Elbdeich Fährmannssand – Sonnenanbeterin.

Mensch und Hund.

Rabenkrähe auf Deichkrone.

Sonnenblick von Niedersachsen, flächiges Leuchten auf Tideniedrigwasser-Süßwasserwatt.

Blick Richtung Geest – gegen dunkelgrauen Himmel leuchtet die Sonne Marsch und Geesthang an.

Auch beschienen – Schafe dicht hinterm Deich.

Abschied vom Sonnenblick – Rückradeln.

Nonnengänse.

Knicksaum Saatlandsdamm – flach von Spätnachmittagssonne beschienen.

Dunkelgrün in tiefstehender Sonne – Erlen werfen spät das Blattwerk ab, ziehen „das Grün“ nicht aus den Blättern, da sie „fett“ mit Stickstoff durch Kooperationspartner Wurzelbakterien versorgt sind.

Querab Theaterschiff Batavia, Brookdamm – letzter Sonnenblick über die Marsch, Pappeln und Weiden teils bereits stark entlaubt.

Wenn`s auch duster ist, das Herbsthoch – Wasser fehlt gleichwohl weiter.

Read Full Post »

Wo nun ein paar Regentage eingesetzt haben, hole ich vergangene Sonnen-Aspekte hervor.

Los geht`s mit beginnendem Ahorngelb neben Birke. Erstaunlich, dass sie noch so grün beblättert ist. Viele sind seit der Trockenzeit 2026 früh weitgehend entlaubt.

Nahe Holm – Kürbisse warten auf Kundschaft.

Sonnenblumen nebendran – der Morgensonne zugewandt.

Die stehen nun größer, so. – Der freie Schnittblumenverkauf scheint sich zu lohnen. Von Tulpen über Rosen, Dahlien, Gladiolen u.v.m. verläuft das Jahr abwechslungsreich.

Gen alter Deich Hetlingen – …

… Ahornrot.

Ein Gigant hinter dem alten Deich startet mit Rot.

Jedes Jahr gucke ich wieder genauer nach. Ja, neben jeweils riesiger Pappel, Weide, Linde, Eichen steht hier eine Rot-, Amerikanische Spitzeiche.

Querab in der Marsch Eschen – unterschiedlich entwickelte Gelbfärbung.

Elbdeich Hetlingen, Schafe leuchten in der Sonne. Wann werden wir wieder solch Anblick geniessen?

Das herbstlich gefärbte Deichvorland mit Röhrichten und Auwald.

Auf dem Geesthang Wedel – beginnendes Lindengelb, Weinrot in voller Pracht.

Kurz vorm Zuhause stoppt mich noch eine bereits fast völlig rote Variante des Hartriegels.

Meine Deichrunde – egal, zu welchen Wind- und Jahreszeitverhältnissen, immer eine spannende Angelegenheit in stetem Wechsel.

Read Full Post »

Westliche Winde bis Stärke 5, zumindest in Böen, lassen mich angesichts (nicht) absehbarer Regenschauer andere Radelrouten wählen oder meine Runde anpirschend in Windschattenstrecke(n), dann auf der Deichlinie mit Rückenwind rasend zurücklegen. Fotografiert wird nun eher selten.

In kurzer, freier Gegenwindstrecke Idenburg-Hetlingen – vielartiges Herbstgrün mit gesundheitsbezogenem Eschenspektrum voll begrünt bis kahl.

Es stehen nicht überall Pappeln und Birken, die schon allerhand gelbe Blätter von sich werfen.

Auch bei Sturmgebrus wagt sich die Sonne gelegentlich etwas hervor.

Es sind nicht nur teils hohe Flutstände zu verzeichnen – schwächere Windlagen präsentieren angesichts geringer Elbewasserführung auch tiefer als normal liegende Ebbewasserstände, frei liegende Buhnenköpfe.

Bei solcher Situation, …

… heranbrausende Wolken, empfiehlt sich, die Strecke zügig zu fahren – möglichst kein Fotohalt (winzige Sonnenblicke strahlen kurz die bunte Herde an).

Es geht auch anders. Freude über Freude … – aber immer schön vorab informieren, wann die nächste Schauerfront heranrückt.

Ein Bisschen Muße mit Herbstfarben …

… ist dann auch schonmal möglich.

Ja, und die Schauer? Die bringen zwar schlagartig Nässe, aber nichts bleibendes. Grün wächst nach wie vor gut – mein „neuer“ Wasserstandsanzeiger, der Teich Idenburg, nimmt aber täglich im Wasserstand leicht ab. Pegel der Bäche zeigen bei längerem Regen durchaus Anstiege von bis zu 50 cm, fallen aber innerhalb von anderthalb Tagen wieder in Ausgangsrichtung – nicht mittlere, sonder niedrige Verhältnisse.

Oh, oh!

Read Full Post »

Wind und Wetter veranlassen mich, statt der großen Runde eine Tour zum Hamburger Yachthafen zu radeln.

Deichstraße – das Grün ringsum sieht im Überblick noch nicht nach Herbst aus.

Queren des Sturmflutschutzes – die Winterunterleger für die Yachten sind noch frei.

Wow, der neue Kran!

Im Hamburger Yachthafen hat sich allerhand getan, zukunftsgewandt.

Ich will vorn auf die Mole – entlang der Mündung der Binnenelbe / Wedeler Au, das Wasser vom West 4 rau. So schön es aussieht, ist es doch ziehend kühl bis kalt.

Auf dem tidebedingten Flachwasser des Süßwasserwatts, kabbelig, ist ein Möwenschwarm konzentriert.

Von weitem sieht es so aus, als stürzten sie in die Wellen (kleine Fische im bewegten Wasser?). Nun, auf dem Foto, scheinen sie „einfach so“ da zu sitzen.

Die Lühe-Schulau-Fähre zieht im Windschatten entlang des Südufers gen Willkommhöft, Wedel.

Der neue Kran kann sich an den ca. 2.000 Yachten demnächst bewähren.

Ich setze mich vorn auf eine Bank – Elbe-Glitzern im Gegenlicht.

Ein historischer Segler verlässt mit Motorkraft den Yachthafen …

… und setzt Segel.

Dann segelt er, gegen den Wind kreuzend, quer über die Elbe und lässt sich in die Nebenelbe Hanskalbsand blasen.

Genug gesehen, genug durchgepustet – zurück geht`s vorbei an Herbstfarben Blau, Rot, Grün (eine Koalitionsfarbe fürs Wochenende?).

Ein Admiral hat den Windschatten am Turmaufgang entdeckt und sonnt sich.

Mein kleiner Aufstieg bringt – ausser Sturmböen – nix Neues.

Weiter geht die Rückfahrt – durch blätterabwerfende (die Pappeln …), herbstliche Allee.

Hochdruckreinigung einer Segelyacht – die Anlandesaison hat begonnen, …

… schon wendet sich der Kran dem nächsten Kunden zu.

Ausfahrt Yachthafen – bald werden alle Bootsträger gefüllt am Winterplatz stehen.

Auf dem Park- / Stellplatz ist reichlich freie Fläche dafür vorhanden.

Kurz vor Wedels Geesthang – hart flattern die Flaggen.

Einen Moment später bin ich im Windschatten der städtischen Bebauung verschwunden.

Read Full Post »

Frühe Radler und andere Gucker auf dem Elbdeich Hetlingen.

Auch mein Ziel, Tidehochwasser – spiegelt mal wieder schön.

Da kommt was von See.

Die MSC Calypso, 366 x 51m, Tiefgang 13 (von möglichen 16) m.

Als ich die Daten zu Hause nachschlagen will, finde ich das Schiff nicht im HH Hafen! Auf Suche zeigt vesselfinder das Teil vor / in der Elbmündung (6 Stunden zuvor). Offenbar hat der seine Tracker beim Elberitt ausgeschaltet. (???)

Deichschafe an der Vogelstation Wedeler Marsch interessiert das nicht – viel eher der NABU-Bus, der bei dem Sonnenschein Schatten bietet.

Nett – nicht nur bei Sonnenschein – erscheint auch …

… das Theaterschiff Batavia, hoch auf Thw reitend.

Interessant, entlang der Strecke Rennradler, Radler, Wanderer, insbesondere auch junge Familien mit Kindern gesehen zu haben. Mindestens die Frühen sind unterwegs. Aus dem Bad wird mir berichtet, dass dort kein Früher angekommen ist – Schwimmen war mal ziemlich ungestört möglich. Glückwunsch!

Read Full Post »

Beim gestrigen Radeln erreichte ich „den Hof mit Müh und Not“ – trocken.

Gestartet war ich in froher Hoffnung bei Sonnenschein und der Aussicht auf zunehmende Temperatur. Sogar die kurze Hose kam nochmal zu Ehren (- wäre aber kein Muss gewesen).

Heute, am 1. September, erscheint das Wetter einladend! Es ist allerdings wie in den Vortagen windig und reichlich frisch – also Hose mit unverkürzten Beinen nutzen.

Ich habe – neben dem bekannten „Pferdetümpel“ – inzwischen einen weiteren Wasserstandsanzeiger, den Teich beim Gestüt Idenburg. Der zeigte sich kürzlich – erstmals in unseren nun 11 Wedeler Jahren! – trocken (bei wohl bis 2 m Tiefe).

Überraschung heute, die Sohle ist mit einer kleinen Pfütze bedeckt. Die kurzen Nachtschauer haben offenbar, mindestens lokal hier, doch ein wenig bewirkt.

Ein Stück weiter – ZOOM! – was `s `n da los?!

Das fragen sich die sauber ausgerichteten Schafe auch – Unverschämtheit, solch Krach und dann auch noch auf unserer Weide herumlaufen!

Offenbar ist hier eine (Abwasser?)Rohrleitung oder ein Schacht überarbeitungs- / leerungsbedürftig.

Ich komme gut vorbei.

Und auf dem Elbdeich Fährmannssand – da fährt der Großsaug-/-klappbagger den Hafenschlick aus Mündungswalzen 2er Hafenbecken gen Helgoland (wie vesselfinder.de zeigt).

So wird also allüberall für zügigen Abfluss gesorgt.

Das Schauerwetter begleitet uns weiter, berichtet das Wetter-Radar – also immer gut beobachten vor Radtouren.

Read Full Post »

Am vorigen Freitag, Elbdeich Hetlingen gen Fährmannssand – starker, aber ruhiger Wind lässt erstes Drachenwandern zu.

Wer sitzt da vor mir heransausendem, Rückenwind-getriebenem Radler ?

Jung- und Altstare tummeln sich auf offenbar ertragreichem Futterplatz.

Es kommt zum Start.

Zunehmend wachsen die Starenschwärme – nicht mehr lang und DK feiert, auf deutscher Grenzseite, „sort sol„, die „Schwarze Sonne„.

Elbdeich Fährmannssand – auch die Segler …

… nutzen die günstige Windlage. – Nicht mehr lange, dann geht es bereits wieder dran, die Boote an Land zu holen.

Blick auf das begrünte Willow Henge – West 5 ist schon ordentlich!

Der trockene Sommer setzt sich fort, meine Wasserdefizit-Erzählungen haben die großen Ströme erreicht. Neue Minister, neuer Wind ??? Aber kein Regen – nun verlautet also von Herrn Bilger, dass die fehlende Wassergrundmenge des Rheins durch Gletscherverschwinden und das Draufsatteln des Abflusses durch Regen ersetzt wird durch Wasserbau. – Na, denn, – – – Viel Erfolg auch!

Mit solchem Angehen haben unsere Altvorderen mal versucht, die Hansestädte Hamburg und Lübeck mit einer massengestauten Alster bis ins Quellgebiet (da ist ja so viel Wasser! im moorigen Gebiet im Norden!) rüber Richtung Trave zu verbinden. – – – Nicht mal zum Schleusen hat „das Wasser“ letztlich gereicht!

Menschliche Hybris ersetzt Wissen – sowas hat noch nie geklappt.

Read Full Post »

Gestern – Hitze ist angesagt – gut, wenn man Wohnräume per Grün, Plissée und Rolläden verschatten kann. – Auf geht`s, zum Sonntagsradeln.

Hin zur Elbe – auf den Stromleitungen Richtung Fährmannssand sitzen jede Menge Jungschwalben (hier: Rauchschwalben), werden …

… dort gefüttert, putzen sich und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.

Mehl- und Uferschwalben gibt es im Umfeld auch – alle 3 Arten bevorzugen gemeinsam die Vogelstation Wedeler Marsch und ihr Umfeld.

Vom östlichen Rückenwind angeschoben, radele ich auf den Elbdeich Fährmannssand. Am Horizont erscheint ein Großcontainerfrachter, ich entscheide mich für eine Vordeich-Tour.

Gen Hetlingen – kalte Nacht wird vom Himmel repräsentiert.

Containerfrachter Elbwater, 152 x 24, genutzter Tiefgang 6,2 von 8 m, zieht gen Hafen Hamburg.

Vogelvielzahl auf Querstack – Sturm, Silber- und Lachmöwen, Rabenkrähe, Graugänse, etwas dahinter wohl auch Blässgänse.

Der Großcontainerfrachter passiert die elbquerende Starkstromleitung.

Es ist die Cosco Gemini, 399 x 59, genutzter Tiefgang 12,4 von 14 m.

Hinter dem ContainerFrachter brechen am niedersächsischen Ufer seine Druckwellen, …

… am diesseitigen Ufer beim Erreichen der Süßwasserwattkante. Hier rollen sie im Flachwasser aus.

Ein Stück weiter – ganz schön was los am Wellenüberschlag, gut hörbares Rauschen.

Die mausernden Graugänse beobachten das Geschehen aufmerksam.

Ich bleibe eine Weile stehen, um zu beobachten, was geschieht. – Nix! – Die Gänse reiten die durchrollenden Wellen profihaft ab, fliegen nicht auf.

Zu Hause angekommen, gehe ich erstmal aussenrum. Wie zu erwarten, nutzt die Vogelwelt unsere Tränke ausgiebig auch zum Badespaß.

Es sei ihnen gegönnt – die Balkonecke ist klitschnass. Die gefüllte Kanne steht bereit, ich fülle nach und so kann der Badespaß weitergehen.

Read Full Post »

Graben Brunnenschutzgebiet Holm – nach kühler Nacht …

… sind die Planton-Blaualgen aufgeschwommen, zu „Algenblüte“. Der Wind treibt sie dick zusammen.

Thw – auf kabbeliger Elbe fährt die Lühe-Schulau-Fähre gen Wedel.

Die überstaute lange Buhne Fährmannssand ist am Kabbelwasser zu erkennen.

Binnendeichs lässt sich ein Admiral auf der Treppe nieder. – Wo? Suchbild! – Er ist mit zusammengelegten Flügeln in Wetterfahnenposition ausgerichtet.

Elbe vor Sperrwerk Wedeler Au / Binnenelbe – West 5 drückt rein.

Meine Pegelprüfung (Pegel Uetersen) vorm Radelstart zeigte mir, dass das Pinnausperrwerk wegen erhöhten Thw-Spiegels geschlossen ist. Das heisst im Sommer nicht Sturmflut, sondern „viel Wasser“. – Wem das Auto auf tiefliegendem Parkplatz unverhofft absäuft, dürfte diese Wortwahl egal sein.

Ja, auch das Sperrwerk Wedel ist dicht, damit das Hinterland nicht nasser wird, als erwünscht.

Blick Geesthang Wedel.

Etwas östlicher Deichschafe.

Ich nutze das Thw, hoppele auf der Deichkrone ostwärts, so dass ich die Wedeler Au gen Wedel in einem Teilstück fotografieren kann – fast Oberkante Unterlippe für die Marschwiesen.

Nun wieder zurück hoppeln, 1. Gang wegen Wegqualität und West 5 – und rechts runtersausen, mit gut Rückenwind.

Gen Badebucht – ein ehemaliger Hafenteil, lang ist`s her! Bei Tnw herrscht hier flächig Süßwasserwatt.

Blick auf die Thw-Wedeler Au von der Schulauer Straße – viel Wasser, Theaterschiff Batavia.

Hier kann man höchstens Entenrennen veranstalten – z.B. mit der StadtwerkeEnte, kenntlich am Windrad und Solarpaneel.

Nördlich nebendran – wir erkennen den Wechsel von der Marsch, Thw-Wasser hart an der Geestkante. Hinten Immobilien statt Hangwald, vorn Hochwasserschutzanlage.

Seit dem Bau des verkürzten Elbdeichs in den 1970er Jahren – soweit die Sperrwerksteuerung keine Störung aufwies – sind hier höhere Fluten ausgeblieben.

Read Full Post »

Older Posts »