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Archive for 5. Juni 2022

Zu einem Vortrag über Gewässerrestaurieren in der Metropolregion Hamburg auf der WCC 2022 Leipzig war ich eingeladen. Da bleibt es nicht aus, dass die Stadt Leipzig, Gebautes und Grün angesehen und erlebt werden.

Nachdem ich im vorigen Beitrag bereits den Eindruck „Leipzig in Schwarz“ vorgestellt habe, trage ich nun Anreise und Ankunft nach.

Los ging`s morgens in Wedel, bei bestem Wetter.

Vorbei am – immer wieder Kopfschütteln über Nichtentscheidenkönnen bei Teich-Unterhaltung – durch Teichrosen ultimativ zugewucherten Mühlenteich erreichen wir die S-Bahn.

Was für ein langer Zug! Wir müssen ganz nach vorn. So brauchen wir in Leipzig nicht so weit beim Aussteigen.

Kurz vor Elbquerung Lutherstadt Wittenberg – Niedrigwasserabfluss . . .

Wir sind gut in Leipzig angekommen – das Messezeichen dreht sich auf dem Wintergartenhochhaus.

Auch unsere Leihfahrräder sind vom Hotelfenster aus zu sehen.

Ein herzlicher Dank geht an Grupetto, dass das so gut geklappt hat!

Nach der Bahnfahrt die Beine vertreten – Marktplatz mit Altem Rathaus und Alter Börse. Die Räder werden hier geschoben, dann wird geradelt.

Überall in der Stadt finden sich Gewässer – wo (noch) nicht, sind Baustellen beschildert.

In einem Vieljahresprogramm bringt Leipzig seine ehemals reiche Gewässerlandschaft wieder ans Licht.

Dass das in Ausmass und Ausformung bei der Enge einer historisch gewachsenen Stadt Naturpuristen nicht allzu sehr begeistert, liegt in der Natur der Sache. Verbessern kann man – wie überall – aber auch hier.

„Mückenschlösschen“ – die Gewässer flossen und fliessen wohl oft langsam – Mücken freut das.

Im Mückenschlösschen steht Diverses auf dem Programm.

Die Weisse Elster, eines der Hauptgewässer, war 2020 / 21 als „Flusslandschaft des Jahres“ auserkoren.

Auch der Elstermühlgraben soll aufgewertet werden.

Nach gelungener Radtour, auch durch Teile des Auwalds, schliessen wir die Räder hinter dem Hotel an.

Zum Abendessen wählen wir Regionales, zunächst die Getränke. Schmackhaftes Essen folgt (hier im Beitrag nicht).

Beim Verdauungsspaziergang meiden wir um diese Zeit angesichts „guten Besuchs“ – wie auch schon vor Corona – die Enge des Barfußgässchens.

Wieder im Hotel, „MM“ erleuchtet – Gute Nacht!

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