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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Graben Brunnenschutzgebiet Holm – nach kühler Nacht …

… sind die Planton-Blaualgen aufgeschwommen, zu „Algenblüte“. Der Wind treibt sie dick zusammen.

Thw – auf kabbeliger Elbe fährt die Lühe-Schulau-Fähre gen Wedel.

Die überstaute lange Buhne Fährmannssand ist am Kabbelwasser zu erkennen.

Binnendeichs lässt sich ein Admiral auf der Treppe nieder. – Wo? Suchbild! – Er ist mit zusammengelegten Flügeln in Wetterfahnenposition ausgerichtet.

Elbe vor Sperrwerk Wedeler Au / Binnenelbe – West 5 drückt rein.

Meine Pegelprüfung (Pegel Uetersen) vorm Radelstart zeigte mir, dass das Pinnausperrwerk wegen erhöhten Thw-Spiegels geschlossen ist. Das heisst im Sommer nicht Sturmflut, sondern „viel Wasser“. – Wem das Auto auf tiefliegendem Parkplatz unverhofft absäuft, dürfte diese Wortwahl egal sein.

Ja, auch das Sperrwerk Wedel ist dicht, damit das Hinterland nicht nasser wird, als erwünscht.

Blick Geesthang Wedel.

Etwas östlicher Deichschafe.

Ich nutze das Thw, hoppele auf der Deichkrone ostwärts, so dass ich die Wedeler Au gen Wedel in einem Teilstück fotografieren kann – fast Oberkante Unterlippe für die Marschwiesen.

Nun wieder zurück hoppeln, 1. Gang wegen Wegqualität und West 5 – und rechts runtersausen, mit gut Rückenwind.

Gen Badebucht – ein ehemaliger Hafenteil, lang ist`s her! Bei Tnw herrscht hier flächig Süßwasserwatt.

Blick auf die Thw-Wedeler Au von der Schulauer Straße – viel Wasser, Theaterschiff Batavia.

Hier kann man höchstens Entenrennen veranstalten – z.B. mit der StadtwerkeEnte, kenntlich am Windrad und Solarpaneel.

Nördlich nebendran – wir erkennen den Wechsel von der Marsch, Thw-Wasser hart an der Geestkante. Hinten Immobilien statt Hangwald, vorn Hochwasserschutzanlage.

Seit dem Bau des verkürzten Elbdeichs in den 1970er Jahren – soweit die Sperrwerksteuerung keine Störung aufwies – sind hier höhere Fluten ausgeblieben.

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Ahorn „481“ – Standort und Weg gesichert, Kies für Unterwasserlenker folgt.

Moos am alten Baum – es scheint, als ob nur wenige den Wert der Altbäume für Artenvielfalt, Klein- und Umfeldklima schätzen, daher offizieller Schutz per Nummerierung.

Lkw mit Telebagger – eine wertvolle Unterstützung.

Aufnehmen und …

… gezielt Platzieren – besser geht`s nicht.

Und schon wird der nachgelieferte Kies gekonnt in die Unterwasserform gebracht. Die Kleinheit des schaufelnden Fachmanns lässt die Distanz und große Steilheit des Ufers erahnen.

Die östlichen Depots sind ordentlich aufgestockt, werden vom Bagger auf dem Lkw noch wasserseitig verschoben und warten dann auf willige Hände, wie Schulklassen, um ihre Ufer- und Unterwasserform zu erhalten.

Grüne Kulisse – was ist da braun? Es scheint wieder ein die Kastanien heftig treffendes Jahr zu sein.

Einer der Lkw entschwindet auf der Fahrt, weiteren Kies zu holen.

Ich schliesse mich an, verabschiede mich.

Am schattigen Parkplatz – alte, heimische Traubenkirsche mit Stammausschlag.

Die Krone – welch prächtiger Baum! Ich schätze die Blütenpracht Anfang Mai und sein helles Grün im noch weitgehend kahlen Frühjahrsauwald – die Vögel geniessen das reichhaltige Fruchtangebot im Herbst.

Ein lokales Mittagstischangebot lockt mich. Das große Schwarze ist schon geliefert.

Nackensteak mit Ofenkartoffel, das lässt sich sehen und schmeckt – am richtigen Ort – vorzüglich.

Engagierte Kräfte sind informiert über unser Bewegungsangebot für Naturliebhaber. Nach den Sommerferien werden alle verbliebenen Kiesdepots ebenfalls hin zur Unterwasserprofilierung verändert.

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Anfahrt Krückau, Elmshorn – grau, warm, trocken, Beregnung trotz leerer Bäche, geringer Grundwasserstände.

Angekommen im westlichen Krückauparkteil – schicker Schattenparkplatz unter alter Eiche.

Vorsicht später beim Ausparken!

Ankunft der Beteiligten – Nässe tropft von Bäumen, Folge des Frühmorgenregens.

Gen Handlungsort – zur Detailbesprechung.

Hausfotograf und -redakteur hält Situation fest.

So sehen die heutigen Schüttorte aus (Ziel: Ufer- und Baumschutz sowie Lebensraumverbesserung) – diesseits unten in der Krückau Zeugen der Vergangenheit, hinterspülte alte Stackpfähle.

Lokalbesprechung an neuem Arbeitsort – hinten bereits aktiver Lkw an bekannter, zu ergänzender Stelle.

Nach Probestart – volle Ladung, dokumentiert.

Wir werden auch von Seiten NDR begleitet. – Mal sehen, wann`s mit der Sendung klappt – diesmal hat der Kamerastreik einen Strich durch die offiziellen Aufnahmen gemacht.

So`n Pech bei beglückender Absicht!

Die erste Ladung. Da kommt noch allerhand drauf.

Der ältere, westlichste Aktionsort – auch hier wird noch „ordentlich Depot“ zum Detailarbeiten eingebracht werden.

Fortsetzung mit Detailarbeit sowie die Situation an der Mühle (Richtung Hafen Elmshorn) folgt.

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S- und U-Bahnnutzung ist angesagt – Elbtunneldeckel in Arbeit.

In HH Farmsen steige ich aus der U-Bahn, Treffen klappt, wir gehen zur Berner Au, nahebei. Eine günstige Gelegenheit, meine frühere Wirkungsstätte in der weiteren Entwicklung (im Unruhestand zugebrachter) 11 Jahre zu erleben.

Winden und Sohlesortieren ist zu erkennen – aber ist DAS ein gesunder Bach?

Hier arbeiten Bezirksamt Wandsbek und Bachpaten seit langem Schritt für Schritt zusammen. Das Winden und Sohlesortieren folgt im für Mittel-, gar Niedrigwasser extrem überbreiten Querschnitt auf regelhaftes Einbauen von Strömungslenkern aus Steinen, Kies und Holz.

Kein einfaches Arbeiten in einer Großstadt – gegen Überbreite und Ufervertritt mit extremer Lebensraumzerstörung werden auch im Umfeld gewonnene Jungerlen gepflanzt.

Blick über eine Teilstrecke – insbesondere hinten ist die Vielzahl von Aktivitäten erkennbar. Das Profil und der nah am Bach verlaufende Weg sind Herausforderungen jeweils auf ihre Art.

Wer diesen früheren öden Sandkanal kennt, ist erstaunt. Hat sich der Blick erst eingesehen, sind überall in der Fläche Stichlinge dieses Jahrgangs zu entdecken.

Für die Gewässerstruktur und Klimadiskussion besteht hier ein Beispiel – bei allen Sachzwängen – für mögliches und durchgeführtes Handeln.

Es geht voran. – Gleichwohl bleibt viel zu tun. Eisenaustritt auf der anderen Seite zeigt auch Übertiefe des Profils, „Ausbluten“ des Umfelds.

Zu beachten: Das zunehmende Einengen des Niedrig- und Mittelwasserprofils, in der Strecke auch durch Auswirkung des Handelns an veränderlicher Sand- und Organikablagerung erkennbar, bringt wachsende Möglichkeiten für das Wiedergewinnen von Lebensvielfalt.

Stadtnatur und ihre Entwicklung ist aufgrund urbanen Umfelds – dichte Bebauung mit entsprechenden Hochwasserschüben bei Stark- oder Dauerregen, weitere Konzentration von Bevölkerungsgruppe durch öffentliche Einrichtungen wie Schulzentren, Durchgangsstrecke für intensiven Fuss- und Radverkehr – stellt ihre eigenen Herausforderungen, Handelnde müssen ein gehöriges Maß an Entspannung und Durchhaltekraft beweisen. – Wer sich dem stellt, wird belohnt.           🙂

Der Park in der Folgestrecke ist ebenfalls – entsprechend der dortigen Bedarfe und Möglichkeiten – weitgehend verändert. – Dazu folgen demnächst Beispielfotos.

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Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

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Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

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Begegnung vorgestern, Brunnenschutzgebiet Holm – alle 5 Küken der Schwanenfamilie, aufmerksam!, sind herangewachsen.

Keine Gefahr! In Algenwatten und Entenflott schnabulieren sie weiter. Lautes Schmatzen!

So halten`s auch die Alten.

Ein Stück weiter, 2 Tage zuvor, Gestüt Idenburg – aufmerksam verfolgt ein Storch etwas offenbar interessantes.

Ich komme um`s Eck – ein zweiter Storch ist fündig.

Dem gesellt sich „meiner“ entgegen erster Überlegung nicht zu, fliegt …

… weiter und …

… landet …

… auf der anderen Seite des Wegs nahe seinem Beobachtungsobjekt, einem Trecker, der den rauen Grünstreifen mäht.

Da könnte ja leicht mal Insektiges, z.B. Heupferde, aufgescheucht werden. So denkt wohl auch die Sturmmöwe, die nun bereits zum dritten Mal auf einem der Fotos zu sehen ist.

Ich störe, der Storch weicht leicht seitlich aus. – Störung vorbei, Tschüß, Storch, viel Erfolg!

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Heute: Der Wetterbericht verspricht Wechselhaftes, bei NordWest bis 5. Das hält mich nicht ab, die lange Deichtour anzuradeln, die auf der Dresden-Radtour gut getestete Regenjacke in der Satteltasche.

Die B 431 längs, vor Holm gen Gestüt Idenburg in die Marsch abgebogen – das klappt schon prima, wohl 1/3 der Strecke liegt hinter mir.

Prima klappt es auch beim Eintreffen dichter werdenden Nieselns. Ich kann mich – vor längerer vollständig freier Strecke unter altem Gehöft-Baumschutz unterstellen.

Das Nieseln geht in …

… heftigen Regenschauer über.

Blick ums Eck, gen Hetlingen – noch ein Weilchen warten auf das Wolkenende.

Randlich des Blätterdachs beginnt es heftig zu Pitschen.

Wie gut, dass ich nun weiterradeln kann.

Das Weitere ähnelt der Tour von vorgestern – kleine schwarze Dinger auf Asphalt …

… stellen sich als Jungschwalben heraus, die sich angesichts Wind und Wetter aufwärmen.

Sie fliegen kurz auf, setzen sich wieder – und warten auf die Eltern, die dicht nebendran ultraflach über die Wiesen sausen. Dort scheint allerhand Nahrung konzentriert.

Kurz vorm Geesthang Wedel – Theaterschiff Batavia, flatternde Flaggen, steht hoch „auf“ der Tide-Wedeler-Au.

„Hoch“ wegen „viel Wasser“ bei Tidehochwasser.

Zwischendrin nochmal einsetzender Niesel konnte mich nicht weiter stören – schön, dass ich mich getraut habe.

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Im Beitrag vom 1. Juli ist unsere jüngste Betrachtung des örtlichen Bach-Elends bei Hitze und geringem Abfluss dargestellt. Der erste Lkw zum Testen hiesiger Verbesserungsmöglichkeiten wurde bestellt. Am 15. Juli war es dann so weit.

Ein ruhiger Morgen – der Hase auf der anderen Uferseite lässt sich erstmal nicht stören.

Die punktuellen Arbeitsplätze werden angesehen. Hier soll beidseitig Uferschutz erfolgen. Das Ufer wurde mit Freischneider sichtbar gemacht – nachdem diesseits durch Übersonnen geförderter massiver, alles andere unterdrückender Aufwuchs von Drüsigem Springkraut runtergemäht ist.

Der Kies, 15 t fürs erste, liegt bereit.

Angesichts kleinräumiger Flächenstruktur arbeiten wir „mit kleinem Geschirr“ – Trecker mit Frontlader.

Zum Testen des Geländes und unseres Vorgehens wird zunächst eine halbe Schaufel geladen. Ziel erreicht – das sieht gut aus.

Ein paar Kieselsteinchen für einen überbreiten, übertiefen, fast völlig strukturlosen Bach.

Aber es geht weiter, Schaufel für Schaufel.

Nach der Testfahrt wird nun stets mit voller Schaufel gearbeitet.

Die andere Seite.

Auch das wird, …

… Schaufel für Schaufel.

Fürs erste ganz gut, beidseits geschüttet – so geht es weiter.

Doppelpärchen.

Altbäume, unterspült – leider fehlen hier Erlen, die das Ufer mit tiefgehenden Wurzeln bis unter den Wasserhorizont schützen.

PunktErosion links, vor großer Trauerweide – die stoppen wir.

Seitenansicht.

Und von gegenüber – erkennbar ist, dass wir mit dem „Punkt setzen“ nicht den Erosionshang zulegen. So kann der, z.B. vom Eisvogel genutzt werden.

Gut liegen die beidseitigen Erststrukturen.

Genaueres Betrachten ergibt Anpassungsbedarf zum Uferschluss oben sowie Seitengestalten bachauf und bachab.

Nichts leichter als das – dem Kies wird gezeigt, was eine Harke ist.

Nun warten wir auf hinreichend Regen, nach dem wir die Wirkung unserer Taten für weiteres Handeln prüfen.

Vor allem aber warten wir auf Terminieren des Unterhaltungsbaggers, der die beiden kontraproduktiven, UltraErosions-erzeugenden alten Strömungslenker entfernt. Dann wird auch an deren Uferpunkten verbessernd gearbeitet.

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Sonntägliches Morgenradeln, querab Bullenfluss Hetlingen – 2 Störche, ein dritter guckt gelegentlich mit dem Kopf aus Quergraben.

Da war es nur noch einer … – der zweite hat sich unsichtbar gemacht, dem dritten im Graben zugesellt.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – 13 von 21 Graureihern, die meisten nach morgendlichem Regen bei der Gefiederpflege.

Blick vom Elbdeich Hetlingen auf die 21 Reiher – wieder 13 sichtbar, 3 davon schwer erkennbar.

Hinterm Elbdeich Fährmannssand – ein SchafStorch.

Blick West: Wie steht`s ? – Meine Tour ist geplant, es naht, am Horizont heranbrausend, ein heftiger Regenschauer.

Noch ein Blick von der Deichkrone auf die Elbe – kurz nach Tidehochwasser. Da liegt das Forschungsschiff Alkor, 55 x 13 m, 4 m Tiefgang.

Ab nach Hause! – Der Schauer folgt kurz nach meinem Eintreffen, hat gut geklappt.

Nachmittags geht`s nochmal „Wedel rund“.

Wie üblich und erwünscht: Besuchende am WasserErlebnisBereich Wedeler Au (rechter und linker Bildrand – ultra Niedrigabfluss. Der Regen ist in Bächen nicht angekommen).

Genauso geht`s dem Pferdetümpel – nur die winzige Mitte ist etwas angefeuchtet.

So zittern wir also weiter um unsere Lebensgemeinschaften in Bächen und kleinen Flüssen.

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