Im Beitrag vom 1. Juli ist unsere jüngste Betrachtung des örtlichen Bach-Elends bei Hitze und geringem Abfluss dargestellt. Der erste Lkw zum Testen hiesiger Verbesserungsmöglichkeiten wurde bestellt. Am 15. Juli war es dann so weit.

Die punktuellen Arbeitsplätze werden angesehen. Hier soll beidseitig Uferschutz erfolgen. Das Ufer wurde mit Freischneider sichtbar gemacht – nachdem diesseits durch Übersonnen geförderter massiver, alles andere unterdrückender Aufwuchs von Drüsigem Springkraut runtergemäht ist.

Angesichts kleinräumiger Flächenstruktur arbeiten wir „mit kleinem Geschirr“ – Trecker mit Frontlader.

Zum Testen des Geländes und unseres Vorgehens wird zunächst eine halbe Schaufel geladen. Ziel erreicht – das sieht gut aus.

Altbäume, unterspült – leider fehlen hier Erlen, die das Ufer mit tiefgehenden Wurzeln bis unter den Wasserhorizont schützen.

Und von gegenüber – erkennbar ist, dass wir mit dem „Punkt setzen“ nicht den Erosionshang zulegen. So kann der, z.B. vom Eisvogel genutzt werden.

Genaueres Betrachten ergibt Anpassungsbedarf zum Uferschluss oben sowie Seitengestalten bachauf und bachab.
Nun warten wir auf hinreichend Regen, nach dem wir die Wirkung unserer Taten für weiteres Handeln prüfen.
Vor allem aber warten wir auf Terminieren des Unterhaltungsbaggers, der die beiden kontraproduktiven, UltraErosions-erzeugenden alten Strömungslenker entfernt. Dann wird auch an deren Uferpunkten verbessernd gearbeitet.






























































































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