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Die Marschrunde geht ins letzte Viertel.

Geesthang Wedel, leider gewinnbringend Klotz-bebaut statt Grün – vorn zu tiefe Grüppe in sackenden Boden gefräst, erkennbar am Wassereinstau .

Den Brooksdamm quert ein Tidegraben, gewunden.

Eiskunst vorm Unterqueren des Brookdamms.

Blick über den Altdeich auf die Tide-Wedeler Au – Eis bildet Tidenhub ab.

Eisiger Panzer auf Thw-Niveau.

Die Flaggen des Theaterschiffs Batavia stehen stramm im O 5.

Blick gen Westen über die Marsch – von ganz da hinten startete ich, Geesthang rechts runter, meine Runde.

Kleinklima Geesthang – mehrere Gruppen Graugänse äsen.

Da, ein Interessent – patrouilliert die Kante ab, …

… von Ost (rechts als Punkt, etwas über mittlerer Bildhöhe) gen West, auf die Gänse zu.

Den Geesthang steige ich halb an, wende mich gen Westen.

Zwischen der Bebauung gelange ich wieder runter in die Marsch.

Da äst die westliche Gruppe der Graugänse, stört sich an mir nicht.

Die patrouillierende Katze bringt sie aber alle nach und nach in die Luft.

Auf mich wartet neue Herausforderung am Marschenrand – zu wählen zwischen Harsch und Eis.

Man wundert sich – der Geesthang! Was Kleinklima, sonnenbeschienene Schräge doch ausmacht – alles frei.

Schon bin ich so gut wie zu Hause.

Das Wetter sagt uns noch ein wenig Schnee an, dann evt. Eisregen, bis Ruhe einkehrt. Der Sonnabend (ff.) wartet mit heftigerem Regen bei – wie sollen wir das verkraften? – erstmal anhaltendem Temperaturanstieg auf 10 Grad. (Wir freuen uns drauf.)

Auf der Geest – Straße meist frei, blankes Eis glänzt in der Morgensonne.

Zu Fuß gehe ich runter, in die Marsch.

Flächig weiss – vor bebaumtem Brunnenschutzgebiet.

Drei erfreuen sich auf Wieseneis.

Aufgebrachte Nonnengänse – die kommen mit der Schneedecke überhaupt nicht klar.

Versuche, Linien zu bilden, scheitern. Panik herrscht vor.

Ruhig querende Graugänse beeindruckt das Geschehen nicht.

Scharfer Ostwind – gut, dass die Sonne scheint!

Gegabelter TideGraben – Endstation für die EisErforscher.

Ich bin in den Saatlandsdamm abgebogen – äsende Graugänse nebendran.

Anlass meiner Wanderung, das Weiss – Nebenstrecken, auch längere Radspuren sind nicht beradelbar.

Grauganspaar, fern – auch hier ist ein Tier immer wachsam.

Der Nonnengansschwarm hat einen Ruheplatz gefunden.

Nein doch nicht! Es geht wieder lautstark aufwärts.

Während ich so über Vierbeiner vor mich hinsinniere – ach, sieh an, da sind sie ja … – Hasenspuren.

Fortsetzung folgt (und mit ihr die Katze aus der Überschrift).

Vorgestern Abend beim Rolladenrunterlassen – och nö! …

Gestern Morgen, Rolladen hoch – doch! Schnee!

Nach eisiger Nacht ist da tatsächlich Geräumtes und Gestreutes nicht mehr zu erkennen.

Das Vogelbad – gefrostet und mit Hütchen versehen.

Der erste freilaufende Stubentiger hat seine Spur hinterlassen.

Glücklicherweise wird nun deren Fortpflanzung verhindert. Die zahlreichen Umzüge im Umfeld bringen immer neue Begegnungen, mit an die 10 bald Bekannten (allzu heftige Prädatorendichte) und bis zu weiteren 20, die gelegentlich vorbeistreunen.

Moose und Flechten werden feucht gehalten.

Nachmittags kommt Jungbesuch, uns mit 11 schon fast über den Kopf gewachsen (meine ehemals 1,80? werden derzeit als 1,77 m gemessen) – „Ihr habt doch ein Museum?! …“.

Ja, das hat gerade eine neue Sonderausstellung. – Vorbei an Zeugnissen der Salzfreigabe gehen wir los.

Salzfreigabe – Himmel hilf! – Immerhin erfreut uns am Sonnabend Nachmittag die Sonne.

Räum- und Stumpfstreu-Ignoranten salzen jetzt, was das Zeug hält. Das (bald verbrannte) Grün wird im Hirn wieder Fragen aufwerfen, die lange beantwortet sind. Nein, nicht jede Vorschrift ist bürokratisch. Jedes Verbot ist wohlbegründet, bevor es in Rechtsform verschriftlicht wird!

Die Sonderausstellung hat uns gefallen, ebenso Bekanntes, das wir bei einem anschliessenden Rundgang auffrischen.

Beim Verlassen des Stadtmuseums – Blick auf die Immanuelkirche.

Die hat ihre wiederhergestelle Turmspitze, nun mit Aussicht von drinnen, man gerade 2009 erhalten.

Sonntag! – Blick Ost zeigt an gefärbtem Wasserdampf, dass die Sonne aufgegangen ist.

Noch immer kein Sonnenaufgang für uns – durchschienener Wasserdampf, Durchflieger.

Etliches vor 9 Uhr – von West werfen Nachbarfenster bei uns strahlendes Licht ins Haus.

Im Osten erstmal weiter „nur“ Wasserdampf als Indikator. – Immerhin ist die angesagte Windstärke, Ost bis 5, (noch) nicht aktuell.

9:10 Uhr – „unser“ Sonnenaufgang – schon ganz schön weit nach Norden geschoben seit Wintersonnenwende.

Das wird ein sonniger Spaziergang heute. – Der Schnee, wenn auch nicht übermäßig dick, verhindert erstmal wieder Rumradelei.

Gestern bei Regen …

Das Weiss ist weg. Offenheit zeigt exzessiven Umgang Grüner Berufe mit Boden und Wasser.

Vorgestern, Radeln möglich (hier Nordhang Elbdeich Hetlingen), zeigt sich noch Kleinklima deutlich.

Sicherheitshalber habe ich die Deichkrone zu Fuß erklommen.

Im Vorland zeigt sich zunehmend, wie Schneelast und Eisgang das Reet aus 2025 runterarbeiten.

Von Schmelzwasser überstaute Marschgräben und Schneewehenreste begleiten meine Weiterfahrt.

Bekannte Erle an Marschgraben Idenburg.

Querab Brunnenschutzgebiet – Thw, Einstau Fräsgraben, links das „Ende des Teufelskreises“ erkennbar.

Schwarz! – Grabowski zeigt`s: Entwässern von Mooren und anmoorigen Böden führt zwangsläufig zu Bodensackung.

Früher oder später fallen diese Flächen dem Naturschutz anheim.

Das Tauwetter setzt die Wunderwelt Moose und Flechten ins rechte Licht.

Heute nun! – Morgendliches Wellenmuster auf dem Moosrasen vor dem Wohnzimmer.

Ich starte zu Testgang – FahrradhäuschendachMoos ist (nicht) weg, weiss.

Nochmal den Blick auf Reihenhäuser einprägen – demnächst stehen davor (Kotz)Würfel.

Oooch! – Vor den hohen Lebensbäumen hinter der Grenze des Baufelds … es schneit und schneit, wenn auch nicht stark. – Vorn das Dunkle: Der Radweg entlang B 431 ist frei!

Wer keinen Hund zum Ausführen hat, findet andere Gründe … – hat geklappt.

Auf Rundwanderung – das Weissen hält an.

Vor bzw. auf freien, heftig windbeblasenen Flächen muss so langsam Vorsicht walten.

Zurück zu Hause – die Sonne kämpft (vergeblich).

Fahrradschlüssel gegriffen – und los. – Die Marsch vor dem Geesthang, wieder flächig weiss. Kein Land für Graser!

Marsch und -graben am Steinweg – Thw plus Schmelzwassereinstau.

Langer Damm, geschlossenes Weiss! – Wie neulich mache ich hier Schluss, kein Elbblick heute!

Bei allem Mut zum Risiko will ich es doch nicht übertreiben.

Letztes Foto beim Zurückradeln – Kolkraben (nicht im Bild), Saatkrähen und eine Gruppe Wacholderdrosseln geniessen ein Schlückchen.

Ab heute Nacht soll es wieder mehrfach ordentlich frieren.

Heute Morgen vorm Elbhang, viele Wiesenflächen sind schnee- und eisfrei – ca. 2000 Nonnengänse sind aufgebracht.

Mehr als diese werde ich auf der ganzen Tour nicht sehen. Sie sind Rückkehrer aus einer hoffentlich nicht so beschneiten und gefrorenen Landschaft, wo sie Nahrung fanden.

Über mir fliegt eine kleine Gruppe, max. 15 Graugänse.

Marschgräben und Nasswiesen, tauend.

Etwas weiter, Blick zum Geesthang – Grabengabelung, Nasswiesen.

Elbdeich Fährmannssand – die tauenden Eismassen bei Tidehochwasser.

Bullenfluss – Schichteis, eingestaut.

Der Bullenfluss senkte das Eis bei Tideniedrigwasser seit Wochen bis auf den Grabengrund, Schlick gefror an der Unterseite. Das Tidehochwasser bringt ihn an den Tag.

Vorm Geesthang Holm – hier beschrieb ich kürzlich zwei matte Graureiher.

Links vom Abwasserzentralleitungentlüftungsrohr, unmittelbar am Wiesenrand unter dem Baumstamm scheint mir etwas Graues zu liegen.

Am oberen linken Bildrand des vorigen Fotos befindet sich der Zugang zur Wiese, ich gucke um die Ecke. – Ja, etwas Graues …

… liegt da – wohl von Beutegreifer an ruhigen Ort unter Brombeerranken verschleppt.

Da war kein Federkleid zu rupfen. Der Reiher hat so gut wie gar kein Gewicht. Nur der Kopf ist leicht angefressen.

Alle, die in diesem Winter am und vom Gewässer abhängig leben, hatten`s nicht leicht (Beispiel Blesshühner Mecklenburger Seenplatte).

Vom Schulauer Hafen bin ich am Sturmflutsperrwerk Wedeler Au angekommen.

Wendespuren des Wartungspersonals – man glaubt`s nicht, das Teil soll noch immer nicht automatisiert sein.

Der Deich teilweiss durch Kleinklima.

Binnendeichs – der Binnenelbemäander, voller Eis, mit den Pappeln Fährmannssand.

Binnendeichs stauen sich Eisschollen auf der Binnenelbe. Die davor abgerissenen treiben Richtung Elbe nach draussen.

Auslaufmäander mit von der Flut angelandeten Schollenpaketen.

Der im vorigen Beitrag beschriebene 400 m-CMA-Frachter passiert die Lühemündung.

Ein kleiner Containerfrachter, Green Hope, 172 x 28 m, Tiefgang 8,2 von möglichen 9,2 m genutzt – fast voll beladen.

Elbdeich Fährmannssand – das Süßwasserwatt …

… gleicht einem Eismeer, mit zunehmendem Schmelzen immer dreckiger erscheinend.

Der große Containerfrachter passiert inzwischen die Schwingemündung, Stade.

Beim Nachhauseradeln blicke ich Ebbströmung-aufwärts auf die Binnenelbe – teils von Eisschollen freigezogen.

Dafür stauen sie sich – wie bereits vom Sturmflutsperrwerk her gesehen – in dessen Richtung.

Bei Nachttemperaturen von um Null Grad wird der weisse Spuk – trotz gelegentlich fallenden Grisselschnees – wohl bald vorbei sein (?).

Gut Radeln, fast am Hafen – was für ein „C“ versperrt mir den Elbblick?

Rauf auf die Promenade, fix abgestiegen – oh !!!

Gleichwohl promenieren hier sonntägliche Promenierer, blicken …

… dem Großcontainerfrachter hinterher.

Das ist, wie mir „vesselfinder“ verrät, die CMA CGA Vendome, 400 x 62 m, Tiefgang 11,5 m (wohl der aktuelle, nicht potentielle, also nicht vollbeladen). Das Schiff zieht zügig mit ablaufendem Wasser seewärts – und drückt …

… dabei mit seinem Schwall Eisschollen in den Hafen, die angesichts Ebbtide dabei waren, heraus zu ziehen.

Bis zum Hafenkopf gelangen die großflächigen Schollen, treffen hier auf HackEis, das über mehrere Tiden durch solch Begegnungen zerkleinert wird.

Vorsichtig begebe ich mich wieder die Auffahrt zur Promenade hinunter, mache Spaziergängern die schmale Spur frei.

Nun wende ich mich Richtung Sturmflutsperrwerk Wedeler Au – mal sehen, ob diese Runde schon frei beradelbar ist.

Mehr dazu demnächst.

Tauwetter – wer hätte gedacht, gestern noch ein Eisklotz, dass unsere Vogelbadewanne von allein so schnell das Eis freigibt.

Zu Fuß teste ich meine Radelchance.

B 431 und begleitender Radweg sind frei, also …

Radeltest nordwestwärts – erreiche ich den Sauerbeck, Holm?

Geschafft! Das sieht doch gut aus, Marsch noch zweifelhaft, aber „meine Bachstrecke“ kann ich ansehen.

Vor dem Rohrauslauf, „Am Hang“ Geest-Marsch querend, stieg ein Reiher auf.

Der lässt sich fix nördlich des Weges nieder, wirkt apathisch, muss Kräfte sparen.

Umgedreht, Blick in die Marsch – da steht noch ein Graureiher.

Der ist so schlapp, dass er sich neben dem Abwasserzentralleitungentlüftungsrohr (ein Wort für Scrabble!) niederlässt.

Eigentlich sieht es eher aus, als wenn er zusammensinkt. – Wie kürzlich beim Reiher an der Gronau festgestellt, bestehen die Tiere durch die Frostperiode mit flächiger Schneebedeckung (auch Mäuse kaum zugänglich) teils nur noch aus Federkleid und Knochen.

Ich radele zurück – (keine) Freifläche nahe westlichem Stadteingang Wedel.

Hier haben Politikergenerationen den unrealistischen Plan einer Südumgehung in Sitzungen und auf Papier bewegt. Jetzt steht ein umsetzungsreifer B-Plan mit verdichteter Wohnbebauung – und ein Bisschen Grün – unmittelbar vor der Umsetzung.

Ein Stück weiter, Straßenseite gewechselt, Blick zurück – gefällte Bäume auf zu vergrößernder Straßenverkehrsfläche (Abbieger zum Baugebiet links, Frühjahr 2026) werfen keinen Schatten mehr, wir erahnen hier aber Verkehrsbehinderungen B 431 im Voraus.

 

Vorgestern, morgens – schon wieder Schnee. Geräumte Spuren sind nicht mehr frei.

Die letzten Wochen (und offenbar Hinweise der Stadt) führen aber schnell zu begehbaren Verhältnissen.

Wie gut, dass wir den Eisregendurchgang Ostdeutschlands von Süd nach Nord hier nicht abbekommen haben. Immerhin leben wir noch in Zeiten des Hochwinters. – Auch der wird vergehen.

Weiter leichter Schneefall gestern lassen eine Zeitlang Fußwege besser aussehen als die Bundesstraße.

Einige haben in der Grundschule offenbar nicht aufgepasst, verwechseln Zähler und Teiler. Umgekehrt gilt der Rat 1:10 – EIN Gewichtsteil Salz auf 10 Teile Sand.

Andere interessieren sich weder für Rechnen noch das generelle Salzverbot, streuen kiloweise aus.

Schade um die angrenzenden Bepflanzungen, von Korrosionsschäden ganz zu schweigen.

Beim Spaziergang gestern – die Trauerweide und …

… die seit Jugendzeiten als Kugel definierte alte Eibe, gepudert.

Auch Buntes auf meiner Runde.

Heute Morgen – noch unter Null, …

… Weiss bleibt. Der scharfe Ost ist zu mildem Wind heruntergefahren.

Und wir überschreiten – vorübergehend – nun doch tagsüber den Gefrierpunkt, ins Plus.

Vogelspuren um Büsche und ringsherum zeigen, dass offenbar allerhand Sämereien wieder zu finden sind.

Der Schnee ist weich, ohne Harsch – Mulchschichten werden freigelegt.

Eine Besonderheit jeden Winters seit geraumer Zeit – uns besucht eine Wacholderdrossel, geniesst stückweise unsere Apfelschnitten.

Sie hat die Ruhe weg!

Bald ist das Fruchtfleisch bis auf die Schale sauber rausgeputzt.

Unser Vogelbad, die -tränke ist noch ein Eisklumpen – mit schwindendem Schneehut.

Doch mit dem Tauen entdecken Vögel, hier ein Amselhahn, die Minitränke am Boden.

Rohrleitunsschachtdeckel – die Wärme von unten taut früh Schnee zu Wasser. In Mulden des Metallrahmens bedienen sich diverse Vogelsorten. Offenbar reicht`s.

Morgen soll`s erstmal regnen, meint der Wetterbericht. Nun denn …

Eis auf turbulentem Gewässer – oh, kalt is`s.

Wir bewegen uns in freiem Gelände, dem wind-chill-Ost 5 ausgesetzt.

Die im Frühjahr 2025 in extrem Ufer-erodierender Situation angelegten neuen Rauschen haben sich über wechselnde Wasserführung von weniger als Niedrig- bis Hochwasser bewährt.

Es zeigt sich, dass das hohe Gefälle …

… das Anlegen weiterer Rauschen …

… in langen, sehr ruhig fliessenden Bereichen ermöglicht.

Das wird auch den jetzt teils scharfen Schuss der Erstrauschen mindern, Besiedlung und Laichplatznutzung begünstigen.

Bei nächster Gelegenheit werden die Arbeiten fortgesetzt.

Nochmal Blick auf Eis …

… und nichts wie rein ins Auto, windgeschützt.