Als Chauffeur elektrisch die Landesgrenze gequert, Pause bis zur Rückreise zunächst mit Klettern auf den Falkenstein verbracht – nach der Höhe lockte die Tiefe.

Viel Platz auf dem Parkplatz, viel Platz am Strand – links das demnächst wieder besetzte DLRG-Stelzenhaus.
Was ist da los, wo sind die Hamburger, wo die Touristen?!? – Mein Strandbesuch findet statt mittwochs, hig noon. Die zu erwartenden 18 Grad wirken noch nicht überall.

Ich gehe auf den Schiffsanleger, Ponton – Blick auf die Höhen (Falkenstein, da komme ich gerade her) entlang des Elbhangs gen HH, Hafen. Vorn zeigen Buhne und Strand Mitteltide, auflaufend Wasser.

„Ah, ein Foto wie an einem Urlaubstag“ sagen doch zwei Anwesende von anderswo – und fotografieren vermutlich den Blau-Grün-RotWeiss-Sandstrandausschnitt meiner Aufnahme. – Zwei Angeln.
Hier kann man – so fast allein – „den lieben Gott `n guten Mann sein“ lassen.
Mit dem Angler fachsimple ich dann doch ein wenig. Der Aal beginnt sich zu bewegen. Das auflaufende Wasser bringt in Fronten div. Weissfische, Barsch. Die großen Flundern („Elbbutt“ – wer`s nicht kennt: bis überraschende 40-50 cm lang) lassen noch auf sich warten. – – – Es beisst nix.

Mein Warten geht wohl langsam zu Ende, ich gehe schonmal Richtung Auto. – Da kommt sogar – ein kleiner! – Containerfrachter.

Im Vorbeiziehen – am Horizont Airbus – entdecke ich Bewegung hinter seinem Heck. Auch zwei Kajaks sind seewärts unterwegs.

Am Rand des Sandstrands, Beginn des Laubmischwalds bis hoch auf die Höhen, blüht frühlingshaft ein Spitzahorn.
Schon kommt der Anruf – Frau einsammeln und nach Hause fahren. – Solche Pausen lob` ich mir!
P.S.: Dank der Aufmerksamkeit von „Wildgans“ ergänze ich ein in morgendlicher Hektik – Frühstück rief! – unterschlagenes Foto.












































































































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