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Das ist ja immer so eine Sache mit dem Grün – welche wie der bayerische „Kini“ scheinen ja übermäßig allergisch zu sein.

Im Normalleben richtet man sich nach der Schnittzeit – und „pflegt“.

(Wer hat eigentlich „gepflegt“, als der Mensch diese Aufgabe noch nicht für sich entdeckt hat?)

Man kann Grün auch einfach wachsen lassen – lassen wir mal reale Fälle von Verkehrssicherungspflicht aussen vor. – Dann bekommt so mancher Baum eine Wertigkeit, die sich dem tagesüblichen Denken entzieht. Vielleicht mal innehalten?

Einmal ganz abgesehen davon, welch zunehmende Fülle von Pflanzen und Tieren ein älter werdender Baum beherbergt.

Aber eigentlich bin ich auf Radelrunde …

AltEichenAllee Idenburg – da hinten …

… liegt nicht nur Astschnitt, es entstand ein Loch im Kronendach.

Mal genauer hinsehen. Die Fällung erfolgte aus gutem Grund, …

Der Stamm ist von oben bis ganz unten mit einem Hohlraum durchzogen.

Auf die Schnelle überschlagen, dürfte die Allee wohl gut 100 Jahre alt sein – werde gelegentlich im Gestüt mal nachfragen.

Nahebei stand noch so ein Kandidat.

Ein Stück weiter, die Baumkulisse ist von Eichen in gemischten Bestand übergegangen, liegt eine Esche, noch recht jung, aber – wie ich gelegentlich zeige – seit langem todkrank.

In so manchem Wald habe ich Eschenbestände unterschiedlichen Alters gesehen, die fast quantitativ gestürzt, da inzwischen wurzellos waren.

So radele ich mit meiner Erklärung des Geschehens weiter, wie kürzlich gezeigt, am randvollen Pferdetümpel vorbei, bereits zurück in Wedel. – Da aaa …

… waagerecht … – liegt was!

Ein nennenswerter Anteil straßenbegleitender Eichen wurde gefällt – alle kerngesund!

Hier hatte ich vor Jahren bei der Stadtverwaltung nachgefragt, wie die Eigentumsverhältnisse liegen, da AltEichen mit dem Pflug bis an den Stamm bedrängt wurden, der halbe Wurzelteller jeweils zerstört war. (Man konnte, wollte, durfte … mir damals nicht antworten.)

Quer zur Straße steht der Rest einer jüngeren Baumreihe – nebendran, professionell ein Bagger mit Haltegriff, auf der anderen Seite der Profi mit der Motorsäge. (Alles Buschwerk, vorn Hasel, ist dem „pflegenden“ Zugriff nach der 08/15- Methode „Kugelform = Hausmeisters Liebling“ zum Opfer gefallen. Wächst nach …)

Halten, …

… Führen, …

… sauber ablegen.

Wenn ich mal einen professionellen Anbieter suchen muss, weiss ich, wo ich mich erkundige.

Noch steht die Restreihe, die auf Länge gesehen fast mal wie ein Knick aussah, aber zur Hälfte bereits anderen Interessen gewichen ist.

Zu Hause angekommen, informiere ich den städtischen Baumschützer per Mail mit 2 Beispielfotos. Sieh an, der legt das Geschehen sofort lahm bis zum Prüfergebnis. Es sieht so aus, als gehörte mindestens ein Teil der straßenbegleitenden Bäume der Stadt Wedel.

Bei den senkrecht dazu stehenden, jüngeren Bäumen kann das auch so sein, denn hier verlief ein alter Weg.

Wir werden sehen. – Leider wird – so der Sachverhalt sich entsprechend darstellt – bei Baumfrevel nicht der reale Sachverhalt in Strafe umgewandelt. Oben stehender Link gibt eine Ahnung, in welche Richtung solch Summe geht / gehen müsste.

Auf der Binnenelbebrücke Langer Damm – Thw, kurz nach Kentern. Hinter mir gen Sturmflutsperrwerk ist schwach die einsetzende Strömung Richtung Elbe zu erkennen.

Schräg rechts von mir, hinterm Deich der Binnenelbe, sitzt ebenfalls ein Tausender Nonnengänse – wie im vorigen Beitrag bereits dicht vor der Geestkante.

Und es fliegen stetig neue zu – hier in Großformation.

Am Elbdeich Fährmannssand zeigt sich dessen gute Anfahrbarkeit. Intensives – unerwünschtes – Rodeln hat auch in diesem Schneewinter wieder begeistert (nicht nur gute An-, sondern auch Abfahrbarkeit).

Querab Vogelstation – ein Starenschwarm von ca. 200 Tieren hat sich entlang einer wassergefüllten grabenartigen Mulde aufgereiht.

Auf dem vorübergehenden, flachen Wiesensee gefällt es vielen (hier meist Stock-)Enten, auch Sägern.

Ein Stück weiter, Giesensand, inpizieren Rabenvögel (hier diesmal Saatkrähen) das vernässte Umfeld.

Hurra ! ! ! – Erste Frühlingsboten, Weidenkätzchen, am Bullenfluss Hetlingen.

Noch ein Tausender Nonnengänse – binnendeichs von Giesensand, Richtung Idenburg.

Auch hier findet weiterer Zuflug statt.

Ich befinde mich in der AltEichenAllee Idenburg – der vorher passierte Tausender Nonnengänse wurde aufgescheucht, zieht an mir vorbei.

Vor dem Brunnenschutzgebiet – nettes Zusammensein Graugänse, Schwäne, hinten eine kleine Gruppe Nonnengänse.

So stehen von der gestrigen abwechslungsreichen Rundradeltour demnächst noch Sauerbeck bei hohem Abfluss aus der Geest und Umgang mit Bäumen an.

Radeln im Uhrzeigersinn – die Spiegelweide, viel Wasser durch Regen, Thw.

Vorher ruhende Möwen gehen von der Nasswiese hoch.

Bei näherem Hinsehen entdecke ich schwärzliches unmittelbar vor den Weiden, rechte Bildhälfte (so fast nur erahnbar) – ca. 1.000 Nonnengänse.

Die sind angesichts des wieder frei verfügbaren Grases nach und nach zurückgekehrt. Es folgt ein eigener Beitrag.

Elbdeich Fährmannssand, diesig – Tidehochwasser, Thw, die Elbe wie ein Spiegel angesichts nur schwachen Winds.

EisMäander nahe Giesensand, der Deichgraben vorn ist angesichts Tideeinflusses vollkommen aufgetaut.

Elbdeich Hetlingen – die Masse Reet aus dem Vorjahr ist nun platt.

Blick gen Fährmannssand in den Dies, RestReet 2025, stehend – Wind und Wellen haben „plattgemachtes Reet“ in den oberen Spülsaum der Flut transportiert. Eifrig ist man dabei, Haufen in aufzuladende Reihe zusammenzuziehen.

Neben dem Klärwerk Hetlingen, Spezialklima Nord – RestSchneewehe und -Eis.

Dasselbe nebendran.

Reitplatz Idenburg, Bodenfrost verhindert Versickern – Wasserfläche, Spiegelung Hindernisse und Weide.

Eichenallee Idenburg – ein Schwarm Wacholderdrosseln rastet.

Auch zur Eichenalle wird ergänzend zu berichten sein.

Wedel, der Pferdetümpel – randvoll geht er nach Schneeschmelze und Regen in die Frühjahrssaison.

Uuuups, nochmal? – Nein, keine Wachoderdrosseln, kurz verguckt – Samenstände einer wohl bereits kranken JungEsche.

Auf den Rest bekomme ich fast selbigen – wir befinden uns in der letzten Schnittwoche. Heftig wird am Grün gebastelt, wird aus Senkrechtem Waagerechtes. – „Baumschnitt“ bekommt später auch noch einen eigenen Beitrag.

Vor der Wassermühle, Blick auf den Mühlenteich (aufgestaute Wedeler Au) – noch zugefroren.

Das war gestern Mittag – nachts zuvor hatte Regen den Schnee flächig weggetaut, die Bäche stiegen von nahe Mittelwasser um 40-50 cm an.

Da will ich doch mal am Schulauer Hafen nachsehen, wie es um die Eissituation der Elbe steht.

Ostmole, Blick gen Süden – Möwen auf Eisschollen, Enten.

Tideniedrigwasser, Blick auf die Elbinsel Hanskalbsand.

Näher hingesehen – Flut hat bei auflaufendem Wasser Eisschollen in den Hafen gedrückt, die sich schichtweise türmen.

Jenseits der östlichen Flutschutzmauer wächst das nächste Wohngebäude.

Ich radele zur Westmole, Blick über den Hafen – Baumspiegelung, Eisschollen, Packeis.

Packeis im Detail – es kracht gewaltig bei Temperaturen gut über Null. Tauen bringt all den Schmutz zutage, den frisches Eis und Schnee lange gnädig verbargen.

Die Schollenmöwen, von West betrachtet.

Blick zur Hafeninfahrt – Packeis, teils stürzend.

Der Sandstrand, das vorgelagerte Watt – die Elbe eisfrei.

Reste Klareis, vom Hin und Her im Elbstrom gesäubert.

Eisforscher – im Ufersaum des Tidehubs.

Schollenreste auf der Wattkante – Ebbstrom und starker Westwind gegenan schlagen …

… Schaumstreifen, die vom Wind gegen ablaufendes Wasser aufwärts bewegt werden.

Wind und Wetter kann ich gut ertragen, denn …

… ich aß zuvor in der Wassermühle zu Mittag – Blick auf den Mühlenkolk der hier startenden Tide-Wedeler Au. – Einst kamen Lastkähne bis hier, entluden und luden unterschiedlichstes Wirtschaftsgut.

Wie üblich bestelle ich ein dunkles Bier – hier die bernsteinfarbene Variante.

Gelockt hat den Steinzeitmenschen das Mittagstischangebot Spare Ribs.

Ausgezeichnet – ein Besuch hier ist generell zu empfehlen.

Da das Testradeln zum Sauerbeck so gut klappte, hängte ich in Wedel noch eine Stichfahrt zum Elbdeich Fährmannssand dran.

Steinweg – bis das Eis aus den Gräben verschwunden ist, wird es wohl noch eine Weile dauern.

Die Kopfweiden sind auf den Frühling vorbereitet – hier mit rötlich, anderswo mit gelblich leuchtenden Jungästen.

Noch befindet sich reichlich Eis auch um die Binnenelbe herum.

Auf der anderen Brückenseite hat Tidegeschehen Eis zu Kleinhack verarbeitet – der angesammelte Bruch glitzert ordentlich in der Sonne.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand – noch ist auch das Süßwasserwatt flächig vereist. Das wird sich mit Sonneneinstrahlung und Höhe der erwarteten Temperaturen rasch ändern.

Ganz nebenbei: Die Buhne im Foto liegt völlig frei. Langzeitig Oststarkwind-geprägtes Wetter hat Tideniedrigwasser oft bis zu – 1 m unter mittlere Werte fallen lassen.

Gegenüber, der Anleger Schulau – Ob die Lühe-Schulau-Fähre wohl ab Ende März ihren Fährbetrieb wieder aufnimmt?

Der Hechtgraben – ob niedrige Wasserhaltung mit dick Eis drauf wohl die anstehende Hechtlaichzeit beeinflusst?

Zu Hause – kleine Studie am Vogelbad. Schon erstaunlich, wie stark und wie schräg die Verdunstung das Eis schwinden lässt.

Richtung Spätnachmittag – wir radeln unsere Fahrräder zur Frühjahrsinspektion.

Gestern Morgen, noch kalt – sieht gut aus!

Auf Morgenwanderung, da radlos – Grabowski auf der Geestkante konnte mal wieder nicht warten, immer aktiv! – Letzte Möglichkeit, die Marsch flächig weiss zu bestaunen.

Nachmittags können wir die Räder abholen, hoffen auf gute Radelrunden. Auch bei Regenwetter – wir werden, wie die Erfahrung zeigt, mindestens kleine Touren „zwischen den Fronten“ ermöglichen.

Heute, Sonnabend Morgen, ist rings ums Haus aller Schnee, alles Resteis durch nächtlichen Regen verschwunden. Wir starten mit 6 Grad (im Plus).

Winters Abschied – Schnee schmilzt, darunter …

… Eiszäpflein nach kalter Nacht.

Hohe Verdunstung bringt auch Nebenstraßen Richtung freie Befahrbarkeit.

RestKleingebirge bleiben (noch) standhaft.

Wie neulich schonmal, die Vogelwelt posaunt es raus. Paarweise kreiseln Spatzen durch die Luft.

Nach diesem zu-Fuß-Check der Befahrbarkeit habe ich mein Radeln gestartet – Richtung …

… Sauerbeck. – Ich schiebe schon eine Weile, in Schattenpartien auf der Geestkante ist die Fahrbahn noch großenteils Eis-belegt. – Blick in die Marsch.

Die Marsch, vor dem Geesthang „Am Hang“ – noch flächig weiss.

Die kalte Nacht hat nochmal Eisskulpturen entstehen lassen (dazu gehört schon was, bei „winterwarmem Bach“).

Es winken Schwungfedern des bekannten Reihers. Jemand muss da aktiv gewesen sein.

Die frostige Speisekammer hat Interessenten angelockt.

Das Fleisch des verhungerten Reihers hilft anderen in eisiger Zeit – saubere Knochen.

Ich schiebe ein Stück.

Blick Ost – da sitzen vor dem Geesthang …

… äsende Graugänse.

Geesthang aufwärts durchs Eis geschoben, aufgesessen und nach Hause geradelt – ich freue mich auf die Frühjahrs-Saison (erstmal soll es ja von letzter Frostnacht aufwärts und dann im Bereich um 10 Grad Plus herumpendeln).

Als „alter Chef“ bin ich eingeladen zur Berufsabschiedsfeier 2er ehemaliger Kolleginnen, Technischer Umweltschutz im Bezirksamt Wandsbek (mein Jubeltag ist nun fast 11 Jahre her). Die zugehörige Veranstaltung findet privat in Rahlstedt statt.

Da fahre ich doch gern hin – zumal bei solchem Kaiserwetter. – CCH, Alsterglacis.

Ich sehe mal was anderes von Hamburg! Die Aussenalster, weiss – mit einer Fahrspur drin.

Ein Zeigefinger am Horizont, die Christuskirche Wandsbek.

Nicht mehr weit, dann …

(Glück gehabt, Ampel rot!)
… passiere ich das Bezirksamt Wandsbek.

Hier, Wandsbek-Markt, stieg ich 29 Jahre morgens aus der U1 aus und nachmittags wieder ein (Ausnahmen, wie auch zu meiner Verrentung, bestätigen die Regel).

Gefunden! Und schon mittendrin.

Happy to be here – mit den Gastgeberinnen! – Die tiefstehende Nachmittagssonne ergibt krasse Lichtverhältnisse.

Weitere Fotos von Personen bringe ich hier nicht.

Die Verursacherin der Lichtverhältnisse – nicht mehr lange.

Es ist allerhand vorbereitet. – Nicht mal Fotografieren kann man unbeobachtet.

„Auf Wiedersehen“, steht da.

Das sagt auch die Sonne – sie …

… ist bald verschwunden.

Eine Menge Aufstellspiele hält uns angesichts der Vielzahl Themenstellungen in Bewegung. – Alle bestaunen diese bunte Wand.

Wie sich im weiteren Verlauf herausstellt, wird die „Wand“ aus Papier unten befestigt. Hier, auf der Rückseite sammeln sich die „Ruhedständler“.

Und hier ist auch die Umkleide für Urgespenster, die anschliessend ihr (Un)Wesen auf der anderen Seite präsentieren.

Die beiden „Neuen“ (für Verrentung bzw. Pensionierung) werden von aktiven Kolleginnen und Kollegen inständig gebeten zu bleiben.

Aber letztlich sehen sie sich doch gezwungen, sich – durch die Wand – den schon geübten Ruheständlern zuzugesellen. Begrüssungsjubel und Besprühen mit dem Wasser der Weisheit erleichtern den Prozess.

Wem nun noch immer nicht warm geworden ist, hilft das Feuer in neuster Version – Energie-sparend und mit sauberer Technik, da kammer nich meckern.

Alle sind begeistert, dass nicht nur alteingesessene Bevölkerung des Gallierdorfs (Eigenschöpfung, Stand 2010, 60 Jahre ist damals der Chef auf dieser, unserer Erde), sondern auch Nachfolgende die Feierrunde komplettieren.

Ca. 20 Gallierinnen und Gallier sind zum Mahl versammelt – hier die Give-aways.

Die Deutschlandfahne ergibt sich aus Symbol-Abbildungen, s. vorletztes Bild, oberer Rand, Mitte.

Nach einer leckeren Maronensuppe …

… kann Ausgezeichnetes mit Grünkohl verspeist werden – auch vegan wählbar, Nachschlag möglich.

Und dann dieser Nachtisch!

Schnell verfliegt die Zeit.

Mir stehen ca. 1,5 Stunden Fahrt gen Westen bevor. Angesichts des Streiks, der nicht nur örtliche Buslinien, sondern auch die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof Hamburg betrifft, werden Mitfahrangebote gern genutzt. – Nicht so Zeitabhängige halten durch!

Draussen, in Eis und Schnee, aber bei freien Straßen wird ein kleines rotes Auto gesucht. – Dies ist es nicht.

Durch wild belebtes Wandsbek wird – bei wild Parkenden – der angestrebte ZOB problemlos erreicht. Ebenso verläuft die weitere Fahrt nach Wedel.

Und nun? – Werden Fotos getauscht – auch wird im Rummel der Feierlichkeit Vergessenes noch an den Mann bzw. an die Frau gebracht.

Super war`s – gerne wieder!

Gestern Morgen – wohl erstmal der letzte Schnee in diesem Winter.

Spätestens am Sonnabend wird Weiss wieder Platz für Grün machen, Moos zum Nestbau der Vögel zur Verfügung stehen.

Derweil haben Politik und Verwaltung das Salzverbot (vorübergehend) aufgehoben.

Es wird gesalzen, was das Zeug hält.

Und nicht nur das allein.

Unbelastet jeglichen Wissens blasen laut lärmende Bläser Vollgas Streugut mit Salzresten bis zu 1 m breit auf Rasen …

… bis unter Büsche und Bäume. Klein-erodierter schwarzer Splitt ist – vorübergehend bleibender – Indikator des frevlerischen Treibens.

Dann wird der „sauber gemachte“ Gehweg neu „belegt“, s.o. – weiterhin des Rechnens „1:10“ nicht kundig.

Statt das Erfüllen von Räumverpflichtungen einzufordern, hat man mit Aufheben des Salzverbots mal wieder den scheinbar leichteren Weg gewählt.

Es gab eine Zeit, da wurden Geschäfte, die Aktuelles Kassen- und Ausgangs-nah bieten, dazu verpflichtet, angesichts gut begründeten Salzverbots abstumpfende Streumittel parallell zum massenhaft angebotenen Salz hinzustellen.

Dass mein Gejammere nicht aus Jux und Tollerei geschieht, ist bei Suche „salz boden Stadtbaum“ in unzähligen Informationen nachzulesen. Und da heute alles nur um Geld zu gehen scheint, ist auch interessant, dieses Wissen der Vergangenheit in Erinnerung zu rufen „… Bodenaustausch in Millionenhöhe erforderlich waren. Allein in Hamburg wurden zwischen 1979 und 1986 10,3 Mio. DM für die Sanierung der durch Streusalzeinwirkung geschädigten Bäume eingesetzt.“.

Der nächste Winter kommt bestimmt.

Die Marschrunde geht ins letzte Viertel.

Geesthang Wedel, leider gewinnbringend Klotz-bebaut statt Grün – vorn zu tiefe Grüppe in sackenden Boden gefräst, erkennbar am Wassereinstau .

Den Brooksdamm quert ein Tidegraben, gewunden.

Eiskunst vorm Unterqueren des Brookdamms.

Blick über den Altdeich auf die Tide-Wedeler Au – Eis bildet Tidenhub ab.

Eisiger Panzer auf Thw-Niveau.

Die Flaggen des Theaterschiffs Batavia stehen stramm im O 5.

Blick gen Westen über die Marsch – von ganz da hinten startete ich, Geesthang rechts runter, meine Runde.

Kleinklima Geesthang – mehrere Gruppen Graugänse äsen.

Da, ein Interessent – patrouilliert die Kante ab, …

… von Ost (rechts als Punkt, etwas über mittlerer Bildhöhe) gen West, auf die Gänse zu.

Den Geesthang steige ich halb an, wende mich gen Westen.

Zwischen der Bebauung gelange ich wieder runter in die Marsch.

Da äst die westliche Gruppe der Graugänse, stört sich an mir nicht.

Die patrouillierende Katze bringt sie aber alle nach und nach in die Luft.

Auf mich wartet neue Herausforderung am Marschenrand – zu wählen zwischen Harsch und Eis.

Man wundert sich – der Geesthang! Was Kleinklima, sonnenbeschienene Schräge doch ausmacht – alles frei.

Schon bin ich so gut wie zu Hause.

Das Wetter sagt uns noch ein wenig Schnee an, dann evt. Eisregen, bis Ruhe einkehrt. Der Sonnabend (ff.) wartet mit heftigerem Regen bei – wie sollen wir das verkraften? – erstmal anhaltendem Temperaturanstieg auf 10 Grad. (Wir freuen uns drauf.)

Auf der Geest – Straße meist frei, blankes Eis glänzt in der Morgensonne.

Zu Fuß gehe ich runter, in die Marsch.

Flächig weiss – vor bebaumtem Brunnenschutzgebiet.

Drei erfreuen sich auf Wieseneis.

Aufgebrachte Nonnengänse – die kommen mit der Schneedecke überhaupt nicht klar.

Versuche, Linien zu bilden, scheitern. Panik herrscht vor.

Ruhig querende Graugänse beeindruckt das Geschehen nicht.

Scharfer Ostwind – gut, dass die Sonne scheint!

Gegabelter TideGraben – Endstation für die EisErforscher.

Ich bin in den Saatlandsdamm abgebogen – äsende Graugänse nebendran.

Anlass meiner Wanderung, das Weiss – Nebenstrecken, auch längere Radspuren sind nicht beradelbar.

Grauganspaar, fern – auch hier ist ein Tier immer wachsam.

Der Nonnengansschwarm hat einen Ruheplatz gefunden.

Nein doch nicht! Es geht wieder lautstark aufwärts.

Während ich so über Vierbeiner vor mich hinsinniere – ach, sieh an, da sind sie ja … – Hasenspuren.

Fortsetzung folgt (und mit ihr die Katze aus der Überschrift).