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Ahorn „481“ – Standort und Weg gesichert, Kies für Unterwasserlenker folgt.

Moos am alten Baum – es scheint, als ob nur wenige den Wert der Altbäume für Artenvielfalt, Klein- und Umfeldklima schätzen, daher offizieller Schutz per Nummerierung.

Lkw mit Telebagger – eine wertvolle Unterstützung.

Aufnehmen und …

… gezielt Platzieren – besser geht`s nicht.

Und schon wird der nachgelieferte Kies gekonnt in die Unterwasserform gebracht. Die Kleinheit des schaufelnden Fachmanns lässt die Distanz und große Steilheit des Ufers erahnen.

Die östlichen Depots sind ordentlich aufgestockt, werden vom Bagger auf dem Lkw noch wasserseitig verschoben und warten dann auf willige Hände, wie Schulklassen, um ihre Ufer- und Unterwasserform zu erhalten.

Grüne Kulisse – was ist da braun? Es scheint wieder ein die Kastanien heftig treffendes Jahr zu sein.

Einer der Lkw entschwindet auf der Fahrt, weiteren Kies zu holen.

Ich schliesse mich an, verabschiede mich.

Am schattigen Parkplatz – alte, heimische Traubenkirsche mit Stammausschlag.

Die Krone – welch prächtiger Baum! Ich schätze die Blütenpracht Anfang Mai und sein helles Grün im noch weitgehend kahlen Frühjahrsauwald – die Vögel geniessen das reichhaltige Fruchtangebot im Herbst.

Ein lokales Mittagstischangebot lockt mich. Das große Schwarze ist schon geliefert.

Nackensteak mit Ofenkartoffel, das lässt sich sehen und schmeckt – am richtigen Ort – vorzüglich.

Engagierte Kräfte sind informiert über unser Bewegungsangebot für Naturliebhaber. Nach den Sommerferien werden alle verbliebenen Kiesdepots ebenfalls hin zur Unterwasserprofilierung verändert.

Anfahrt Krückau, Elmshorn – grau, warm, trocken, Beregnung trotz leerer Bäche, geringer Grundwasserstände.

Angekommen im westlichen Krückauparkteil – schicker Schattenparkplatz unter alter Eiche.

Vorsicht später beim Ausparken!

Ankunft der Beteiligten – Nässe tropft von Bäumen, Folge des Frühmorgenregens.

Gen Handlungsort – zur Detailbesprechung.

Hausfotograf und -redakteur hält Situation fest.

So sehen die heutigen Schüttorte aus (Ziel: Ufer- und Baumschutz sowie Lebensraumverbesserung) – diesseits unten in der Krückau Zeugen der Vergangenheit, hinterspülte alte Stackpfähle.

Lokalbesprechung an neuem Arbeitsort – hinten bereits aktiver Lkw an bekannter, zu ergänzender Stelle.

Nach Probestart – volle Ladung, dokumentiert.

Wir werden auch von Seiten NDR begleitet. – Mal sehen, wann`s mit der Sendung klappt – diesmal hat der Kamerastreik einen Strich durch die offiziellen Aufnahmen gemacht.

So`n Pech bei beglückender Absicht!

Die erste Ladung. Da kommt noch allerhand drauf.

Der ältere, westlichste Aktionsort – auch hier wird noch „ordentlich Depot“ zum Detailarbeiten eingebracht werden.

Fortsetzung mit Detailarbeit sowie die Situation an der Mühle (Richtung Hafen Elmshorn) folgt.

Mit großer Lupe Interessantes näher betrachten …

… kann man jetzt an der Magerwiese – Erläuterungstafel.

Warum ausgerechnet die „Ruhe-Oase“ im Klimapark Eichtal an einer Stelle mit nahezu ganztägiger Sonnenexposition angelegt ist, weiss wohl nur der Planer zu sagen (?).

Wir blicken auf die neue Wandsebrücke, die neu geschaffene Gesamtdurchgängigkeit – Umfliessen der Teichstrecke, erlenbegleitet, im Norden.

Dazu ein Ausschnitt aus dem im vorigen Beitrag vorgestellten Übersichtsplan. Die Teichschwelle stellt fortwährende Wasserführung der Wandse sicher, steigert die Umlaufwassermenge mit zunehmendem Abfluss bis zur bautechnisch vorgegebenen Maximalmenge.

Das ruhige Ostende der Teichkette.

Erläuterungstafel zur Durchgängigkeit und zur auf sommerkühles Wasser angewiesenen Lebensgemeinschaft Forellenbach.

In die Brücke sind Gitter eingebaut – lichte Organismenpassage.

Tafel zu Bäumen.

Hier wird die Sumpfzypresse, 3 alte Exemplare auf einer Insel, gewürdigt.

Dagegen sollen alte Sumpfzypressen im Bezirk HH-Nord gefällt werden – weil ihre Wurzeln auf einer – zugänglichen – Insel im Stadtparksee Spaziergänger gefährden (!?!).

Wenn denn unbedingt auf Wurzelbereichen herumgetrampelt werden soll, kann – wie hier im Eichtalpark – ein Bohlenweg die Bäume (pardon: den Menschen ???) schützen!

Wir gehen zum Ausgang, vorbei an einem Wäldchen, das nach der Miyawaki-Methode gepflanzt wurde.

Weiter, per Bus, peilen wir die letzte Station unseres Wandse-Besuchs an, den Mühlenteich Wandsbek.

Blick bachauf – Westende des Mühlenteichs Wandsbek. Hier entstand aufgrund der Umfeldgegebenheiten leider nur ein technischer Fischpass – „vertical slot“, Schlitzpass.

Blick aufs Gesamte – gefalteter Schlitzpass mit zusätzlicher Lockstrom-Dotierung am Ablauf.

Draufsicht – je nachdem, wie man sowas technisch ausgestaltet, nimmt auch hier sich die Natur, was sie für erreichbar hält. Es grünt wie verrückt!

Und – Admiral nutzt technischen Bauwerkteil zu sonniger Ruhe – mit Glück versöhnt sich die Natur mit Menschenwerk.

Abschlussgespräch beim … Fischessen. – Da kein heimischer Barsch zur Verfügung steht, finden wir aus vielerlei Auswahl im Seelachs einen köstlichen Ersatz.

Generelles Lob von mir zu Erreichtem – 11 Jahre nach meinem Abgang. Das meiste, wenn auch nicht in der Detailgestaltung, ist aus handlungsorientiertem Verhandeln der Vergangenheit bekannt – Beispiel „Forelle 2010“.

Aus dem Jahr 200x – von der Wandse selbst vor der Jahrtausendwende erbrütete, im Foto laichfähige Bachforelle in typisch bunter Tieflandfärbung (bei 35 cm, im Maximum wurden 53 cm gemessen). – Ja, auch Stadtbäche können Fischpopulationen aufbauen.

– Es bleibt weiter viel zu tun.

Foto-PC-Spielerei 200x – Möge das Werk gelingen!

Schnell sind wir per Bus vom Stadtteil Rahlstedt nach Wandsbek gekommen – Eingang zum Eichtalpark.

Uns empfängt eine neue Erläuterung – hier hat sich allerhand getan.

Insbesondere zum Thema Klima, neben Umweltbildung generell, können etliche Spezialstichworte breit erlebt werden.

Das Klimalabor.

Herr Trump wird nicht entzückt sein.

Übersicht Eichtalpark, mit Spezialthemen.

Auf dem Weg zum Auenbalkon – links ein Teil des neuen Überschwemmungsgbiets, im Hintergrund die erlenbestandene Wandse.

Blick ins Überschwemmungsgebiet mit Tümpel.

Am Rand eines Tümpels führt ein Teichhun „ganz heimlich“ zwei Küken.

An der Bachterrasse – Allgemein- und Umweltbildung.

Unter anderem mit Fragen …

… und Antworten.

Zwischen den Eichtalteichen wurde eine offene Schwelle gestaltet – eine Stockente lässt sich die Bach-Wasserpflanze Wasserstern und anderes schmecken.

Nach dem bekannten Motto finden Wasservögel ihre Nahrung am besten selbst.

Blick über die offene Schwelle auf den westlichen Teil.

Blick aufwärts auf den östlichen Teich, mit Pegel.

Demnächst geht es weiter mit 2 Beispielen zur Durchgängigkeit des Fliessgewässers Wandse.

Per Bus wechseln wir fix zur Wandse – Blick bachauf zum ehemaligen Mönchstandort.

Der Pulverhofteich im Stadtteil Rahlstedt wurde, beginnend im Rahmen des Projekts „Forelle 2010“ (Text im Link: S. 82-88), seit der Jahrtausendwende Stück um Stück abgesenkt. Darin abgelagerte Sedimente, Sand und Organik, fielen nach und nach frei. Pflanzensukzession nahm ihren Lauf.

Die Wandse formte sich selbst ihren windenden Verlauf und verlässt den Pulverhofteich über diese raue Strecke. So konnte zwanglos die örtliche Durchgängigkeit des Fliessgewässer-Kontinuums erzielt werden ohne großartige technische Baumaßnahmen, für die jeweils Euronen in die großen Hunderttausender, meist einstellige Millionenhöhe, erforderlich sind.

Rangezoomt – Blick auf die neu entstandene Aue.

Wir wandern auf dem nördlichen Weg – entlang des baumbestandenen, wäldchenartigen Moränenhangs.

Blick auf die nun bunte Aue.

Die Wandse direkt vorm Hang – wie anderswo ist der Besucherdruck enorm.

Blick vom Diesseits ins Jenseits – Bruchweide.

Intensiver Weidenwuchs wird zeitweilig gemindert. Der Schnitt ist als – zumindest optische – Schranke gegen übermäßiges Umfeldvertrampeln gut nutzbar.

Aue hinterm Weidenverhau – Sturzbäume werden gern als Balanciergelegenheit, Zugang ins Grün ge(miss)braucht.

Durchblick – die Vielfalt des dreidimensionalen Grün täuscht über die städtische Realität hinweg – ein wahrer Erholungsraum. – Gleichwohl entgeht dem aufmerksamen Beobachter nicht die relative Schmalheit, hier: knapp 150 m. – Hinterm kurzrasigen Parkteil mit Bank „jenseits“ sind regelhaft die vorbeizischenden Autos zu sehen (eins ist auf dem Foto erahnbar).

Wir machen uns auf den Rückweg.

Wieder per Bus – super-HVV, besten Dank! – fahren wir bachab.

Demnächst mehr zur Wandse, zum neu gestalteten Eichtalpark.

Rahlstedter Weg gen Süd gequert, ca. 200 m weiter – Uferbewuchs im Offenen, klarer Bach, Stockentenweibchen.

Bacharbeit zeigt Entwicklung – Kies, Erlen, Stopp der Parkrasenmahd, AuenGrünEntwicklung.

Die Handschuhe liegen da nicht symbolisch. Neben und hinter mir steht eine Gruppe, die neben Bachpaten- und Bezirksamtsaktivitäten im Gewässer- und Umfeldschutz ergänzend per Auftrag Reste des Drüsigen Springkrauts ausreisst. – Ja, „Reste“, Jahrzehnte konsequenter Arbeit haben – nach und parallel zum Erfolg beim Riesenbärenklau – auch diesen Neophyten mindern können. Wichtig ist halt, das ganze Einzugsgebiet, möglichst mit „Ursprung“ (meist Garten eines Pflanzen-, Natur-, Bienenliebhabers) im Blick zu haben.

Der Weg ist weg! – Nein, der stets störende bachnahe Weg rechts, durch Hochwasserwirken teures ErhaltungsÄrgernis, ist vom Bach am rechten Bildrand nach links in Hanglage versetzt (klitzeklein ist links eine Joggerin erkennbar).

Der neue Weg lässt sich sehen – mit seinem roten Punkt am Horizont, Randstreifen runtergemäht. Das dreidimensionale Auengrün mit Baumgruppen begeistert in seiner Formen- und Artenvielfalt.

Von allein entstandene, heranwachsende Erlengruppe um eine Mulde, die bei Hochwasser jeweils neu mit Wasser eingestaut wird.

Detail, ein schönes Experiment (nur Mut!)! Im Altern (nun ca. 10 Jahre) ist zu erkennen, wie sich Bäume durch Ästeabschlagen von unten her zum lichten Auwald entwickeln.

Wenn dieses Experiment geschätzt und weiter begleitet wird, wird auch die Unterbodenentwicklung mit Frühblühern erkannt werden.

Alte Horrormärchen vom „schwarzen“ (oder später „grünen“) Tunnel der Erlenentwicklung werden durch praktisches Erleben ad absurdum geführt. „Der Tunnel“ ist menschengemacht – sei es durch zwanghaftes Absägen der Bäume (Erkenne den Irrweg: Vom Baum zum Busch, vom Busch zum „undurchdringlichen, dunklen Gestrüpp“ – MEHR Sägen!), Wachstums- / Alterungsverhinderung bei überholtem Unterhaltungshandeln – oder durch falsch verstandenen Naturschutz.

Bäche und Flüsse wären nun einmal im naturnahen Zustand sommerkühle Fliessgewässer mit der charakteristischen Lebensgemeinschaft. – Lebenslanges Lernen ist empfehlenswert.

Wir gehen zum Rahlstedter Weg, Grenze zwischen den Ortsteilen Farmsen und Rahlstedt. Der Bus bringt uns – gen Süden – zur Wandse.

Mehr demnächst.

S- und U-Bahnnutzung ist angesagt – Elbtunneldeckel in Arbeit.

In HH Farmsen steige ich aus der U-Bahn, Treffen klappt, wir gehen zur Berner Au, nahebei. Eine günstige Gelegenheit, meine frühere Wirkungsstätte in der weiteren Entwicklung (im Unruhestand zugebrachter) 11 Jahre zu erleben.

Winden und Sohlesortieren ist zu erkennen – aber ist DAS ein gesunder Bach?

Hier arbeiten Bezirksamt Wandsbek und Bachpaten seit langem Schritt für Schritt zusammen. Das Winden und Sohlesortieren folgt im für Mittel-, gar Niedrigwasser extrem überbreiten Querschnitt auf regelhaftes Einbauen von Strömungslenkern aus Steinen, Kies und Holz.

Kein einfaches Arbeiten in einer Großstadt – gegen Überbreite und Ufervertritt mit extremer Lebensraumzerstörung werden auch im Umfeld gewonnene Jungerlen gepflanzt.

Blick über eine Teilstrecke – insbesondere hinten ist die Vielzahl von Aktivitäten erkennbar. Das Profil und der nah am Bach verlaufende Weg sind Herausforderungen jeweils auf ihre Art.

Wer diesen früheren öden Sandkanal kennt, ist erstaunt. Hat sich der Blick erst eingesehen, sind überall in der Fläche Stichlinge dieses Jahrgangs zu entdecken.

Für die Gewässerstruktur und Klimadiskussion besteht hier ein Beispiel – bei allen Sachzwängen – für mögliches und durchgeführtes Handeln.

Es geht voran. – Gleichwohl bleibt viel zu tun. Eisenaustritt auf der anderen Seite zeigt auch Übertiefe des Profils, „Ausbluten“ des Umfelds.

Zu beachten: Das zunehmende Einengen des Niedrig- und Mittelwasserprofils, in der Strecke auch durch Auswirkung des Handelns an veränderlicher Sand- und Organikablagerung erkennbar, bringt wachsende Möglichkeiten für das Wiedergewinnen von Lebensvielfalt.

Stadtnatur und ihre Entwicklung ist aufgrund urbanen Umfelds – dichte Bebauung mit entsprechenden Hochwasserschüben bei Stark- oder Dauerregen, weitere Konzentration von Bevölkerungsgruppe durch öffentliche Einrichtungen wie Schulzentren, Durchgangsstrecke für intensiven Fuss- und Radverkehr – stellt ihre eigenen Herausforderungen, Handelnde müssen ein gehöriges Maß an Entspannung und Durchhaltekraft beweisen. – Wer sich dem stellt, wird belohnt.           🙂

Der Park in der Folgestrecke ist ebenfalls – entsprechend der dortigen Bedarfe und Möglichkeiten – weitgehend verändert. – Dazu folgen demnächst Beispielfotos.

Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

Begegnung vorgestern, Brunnenschutzgebiet Holm – alle 5 Küken der Schwanenfamilie, aufmerksam!, sind herangewachsen.

Keine Gefahr! In Algenwatten und Entenflott schnabulieren sie weiter. Lautes Schmatzen!

So halten`s auch die Alten.

Ein Stück weiter, 2 Tage zuvor, Gestüt Idenburg – aufmerksam verfolgt ein Storch etwas offenbar interessantes.

Ich komme um`s Eck – ein zweiter Storch ist fündig.

Dem gesellt sich „meiner“ entgegen erster Überlegung nicht zu, fliegt …

… weiter und …

… landet …

… auf der anderen Seite des Wegs nahe seinem Beobachtungsobjekt, einem Trecker, der den rauen Grünstreifen mäht.

Da könnte ja leicht mal Insektiges, z.B. Heupferde, aufgescheucht werden. So denkt wohl auch die Sturmmöwe, die nun bereits zum dritten Mal auf einem der Fotos zu sehen ist.

Ich störe, der Storch weicht leicht seitlich aus. – Störung vorbei, Tschüß, Storch, viel Erfolg!