Nach eisiger Nacht ist da tatsächlich Geräumtes und Gestreutes nicht mehr zu erkennen.
Glücklicherweise wird nun deren Fortpflanzung verhindert. Die zahlreichen Umzüge im Umfeld bringen immer neue Begegnungen, mit an die 10 bald Bekannten (allzu heftige Prädatorendichte) und bis zu weiteren 20, die gelegentlich vorbeistreunen.
Nachmittags kommt Jungbesuch, uns mit 11 schon fast über den Kopf gewachsen (meine ehemals 1,80? werden derzeit als 1,77 m gemessen) – „Ihr habt doch ein Museum?! …“.

Ja, das hat gerade eine neue Sonderausstellung. – Vorbei an Zeugnissen der Salzfreigabe gehen wir los.
Räum- und Stumpfstreu-Ignoranten salzen jetzt, was das Zeug hält. Das (bald verbrannte) Grün wird im Hirn wieder Fragen aufwerfen, die lange beantwortet sind. Nein, nicht jede Vorschrift ist bürokratisch. Jedes Verbot ist wohlbegründet, bevor es in Rechtsform verschriftlicht wird!
Die Sonderausstellung hat uns gefallen, ebenso Bekanntes, das wir bei einem anschliessenden Rundgang auffrischen.
Die hat ihre wiederhergestelle Turmspitze, nun mit Aussicht von drinnen, man gerade 2009 erhalten.

Im Osten erstmal weiter „nur“ Wasserdampf als Indikator. – Immerhin ist die angesagte Windstärke, Ost bis 5, (noch) nicht aktuell.

9:10 Uhr – „unser“ Sonnenaufgang – schon ganz schön weit nach Norden geschoben seit Wintersonnenwende.
Das wird ein sonniger Spaziergang heute. – Der Schnee, wenn auch nicht übermäßig dick, verhindert erstmal wieder Rumradelei.












































































































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