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Schnell sind wir per Bus vom Stadtteil Rahlstedt nach Wandsbek gekommen – Eingang zum Eichtalpark.

Uns empfängt eine neue Erläuterung – hier hat sich allerhand getan.

Insbesondere zum Thema Klima, neben Umweltbildung generell, können etliche Spezialstichworte breit erlebt werden.

Das Klimalabor.

Herr Trump wird nicht entzückt sein.

Übersicht Eichtalpark, mit Spezialthemen.

Auf dem Weg zum Auenbalkon – links ein Teil des neuen Überschwemmungsgbiets, im Hintergrund die erlenbestandene Wandse.

Blick ins Überschwemmungsgebiet mit Tümpel.

Am Rand eines Tümpels führt ein Teichhun „ganz heimlich“ zwei Küken.

An der Bachterrasse – Allgemein- und Umweltbildung.

Unter anderem mit Fragen …

… und Antworten.

Zwischen den Eichtalteichen wurde eine offene Schwelle gestaltet – eine Stockente lässt sich die Bach-Wasserpflanze Wasserstern und anderes schmecken.

Nach dem bekannten Motto finden Wasservögel ihre Nahrung am besten selbst.

Blick über die offene Schwelle auf den westlichen Teil.

Blick aufwärts auf den östlichen Teich, mit Pegel.

Demnächst geht es weiter mit 2 Beispielen zur Durchgängigkeit des Fliessgewässers Wandse.

Per Bus wechseln wir fix zur Wandse – Blick bachauf zum ehemaligen Mönchstandort.

Der Pulverhofteich im Stadtteil Rahlstedt wurde, beginnend im Rahmen des Projekts „Forelle 2010“ (Text im Link: S. 82-88), seit der Jahrtausendwende Stück um Stück abgesenkt. Darin abgelagerte Sedimente, Sand und Organik, fielen nach und nach frei. Pflanzensukzession nahm ihren Lauf.

Die Wandse formte sich selbst ihren windenden Verlauf und verlässt den Pulverhofteich über diese raue Strecke. So konnte zwanglos die örtliche Durchgängigkeit des Fliessgewässer-Kontinuums erzielt werden ohne großartige technische Baumaßnahmen, für die jeweils Euronen in die großen Hunderttausender, meist einstellige Millionenhöhe, erforderlich sind.

Rangezoomt – Blick auf die neu entstandene Aue.

Wir wandern auf dem nördlichen Weg – entlang des baumbestandenen, wäldchenartigen Moränenhangs.

Blick auf die nun bunte Aue.

Die Wandse direkt vorm Hang – wie anderswo ist der Besucherdruck enorm.

Blick vom Diesseits ins Jenseits – Bruchweide.

Intensiver Weidenwuchs wird zeitweilig gemindert. Der Schnitt ist als – zumindest optische – Schranke gegen übermäßiges Umfeldvertrampeln gut nutzbar.

Aue hinterm Weidenverhau – Sturzbäume werden gern als Balanciergelegenheit, Zugang ins Grün ge(miss)braucht.

Durchblick – die Vielfalt des dreidimensionalen Grün täuscht über die städtische Realität hinweg – ein wahrer Erholungsraum. – Gleichwohl entgeht dem aufmerksamen Beobachter nicht die relative Schmalheit, hier: knapp 150 m. – Hinterm kurzrasigen Parkteil mit Bank „jenseits“ sind regelhaft die vorbeizischenden Autos zu sehen (eins ist auf dem Foto erahnbar).

Wir machen uns auf den Rückweg.

Wieder per Bus – super-HVV, besten Dank! – fahren wir bachab.

Demnächst mehr zur Wandse, zum neu gestalteten Eichtalpark.

Rahlstedter Weg gen Süd gequert, ca. 200 m weiter – Uferbewuchs im Offenen, klarer Bach, Stockentenweibchen.

Bacharbeit zeigt Entwicklung – Kies, Erlen, Stopp der Parkrasenmahd, AuenGrünEntwicklung.

Die Handschuhe liegen da nicht symbolisch. Neben und hinter mir steht eine Gruppe, die neben Bachpaten- und Bezirksamtsaktivitäten im Gewässer- und Umfeldschutz ergänzend per Auftrag Reste des Drüsigen Springkrauts ausreisst. – Ja, „Reste“, Jahrzehnte konsequenter Arbeit haben – nach und parallel zum Erfolg beim Riesenbärenklau – auch diesen Neophyten mindern können. Wichtig ist halt, das ganze Einzugsgebiet, möglichst mit „Ursprung“ (meist Garten eines Pflanzen-, Natur-, Bienenliebhabers) im Blick zu haben.

Der Weg ist weg! – Nein, der stets störende bachnahe Weg rechts, durch Hochwasserwirken teures ErhaltungsÄrgernis, ist vom Bach am rechten Bildrand nach links in Hanglage versetzt (klitzeklein ist links eine Joggerin erkennbar).

Der neue Weg lässt sich sehen – mit seinem roten Punkt am Horizont, Randstreifen runtergemäht. Das dreidimensionale Auengrün mit Baumgruppen begeistert in seiner Formen- und Artenvielfalt.

Von allein entstandene, heranwachsende Erlengruppe um eine Mulde, die bei Hochwasser jeweils neu mit Wasser eingestaut wird.

Detail, ein schönes Experiment (nur Mut!)! Im Altern (nun ca. 10 Jahre) ist zu erkennen, wie sich Bäume durch Ästeabschlagen von unten her zum lichten Auwald entwickeln.

Wenn dieses Experiment geschätzt und weiter begleitet wird, wird auch die Unterbodenentwicklung mit Frühblühern erkannt werden.

Alte Horrormärchen vom „schwarzen“ (oder später „grünen“) Tunnel der Erlenentwicklung werden durch praktisches Erleben ad absurdum geführt. „Der Tunnel“ ist menschengemacht – sei es durch zwanghaftes Absägen der Bäume (Erkenne den Irrweg: Vom Baum zum Busch, vom Busch zum „undurchdringlichen, dunklen Gestrüpp“ – MEHR Sägen!), Wachstums- / Alterungsverhinderung bei überholtem Unterhaltungshandeln – oder durch falsch verstandenen Naturschutz.

Bäche und Flüsse wären nun einmal im naturnahen Zustand sommerkühle Fliessgewässer mit der charakteristischen Lebensgemeinschaft. – Lebenslanges Lernen ist empfehlenswert.

Wir gehen zum Rahlstedter Weg, Grenze zwischen den Ortsteilen Farmsen und Rahlstedt. Der Bus bringt uns – gen Süden – zur Wandse.

Mehr demnächst.

S- und U-Bahnnutzung ist angesagt – Elbtunneldeckel in Arbeit.

In HH Farmsen steige ich aus der U-Bahn, Treffen klappt, wir gehen zur Berner Au, nahebei. Eine günstige Gelegenheit, meine frühere Wirkungsstätte in der weiteren Entwicklung (im Unruhestand zugebrachter) 11 Jahre zu erleben.

Winden und Sohlesortieren ist zu erkennen – aber ist DAS ein gesunder Bach?

Hier arbeiten Bezirksamt Wandsbek und Bachpaten seit langem Schritt für Schritt zusammen. Das Winden und Sohlesortieren folgt im für Mittel-, gar Niedrigwasser extrem überbreiten Querschnitt auf regelhaftes Einbauen von Strömungslenkern aus Steinen, Kies und Holz.

Kein einfaches Arbeiten in einer Großstadt – gegen Überbreite und Ufervertritt mit extremer Lebensraumzerstörung werden auch im Umfeld gewonnene Jungerlen gepflanzt.

Blick über eine Teilstrecke – insbesondere hinten ist die Vielzahl von Aktivitäten erkennbar. Das Profil und der nah am Bach verlaufende Weg sind Herausforderungen jeweils auf ihre Art.

Wer diesen früheren öden Sandkanal kennt, ist erstaunt. Hat sich der Blick erst eingesehen, sind überall in der Fläche Stichlinge dieses Jahrgangs zu entdecken.

Für die Gewässerstruktur und Klimadiskussion besteht hier ein Beispiel – bei allen Sachzwängen – für mögliches und durchgeführtes Handeln.

Es geht voran. – Gleichwohl bleibt viel zu tun. Eisenaustritt auf der anderen Seite zeigt auch Übertiefe des Profils, „Ausbluten“ des Umfelds.

Zu beachten: Das zunehmende Einengen des Niedrig- und Mittelwasserprofils, in der Strecke auch durch Auswirkung des Handelns an veränderlicher Sand- und Organikablagerung erkennbar, bringt wachsende Möglichkeiten für das Wiedergewinnen von Lebensvielfalt.

Stadtnatur und ihre Entwicklung ist aufgrund urbanen Umfelds – dichte Bebauung mit entsprechenden Hochwasserschüben bei Stark- oder Dauerregen, weitere Konzentration von Bevölkerungsgruppe durch öffentliche Einrichtungen wie Schulzentren, Durchgangsstrecke für intensiven Fuss- und Radverkehr – stellt ihre eigenen Herausforderungen, Handelnde müssen ein gehöriges Maß an Entspannung und Durchhaltekraft beweisen. – Wer sich dem stellt, wird belohnt.           🙂

Der Park in der Folgestrecke ist ebenfalls – entsprechend der dortigen Bedarfe und Möglichkeiten – weitgehend verändert. – Dazu folgen demnächst Beispielfotos.

Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

Begegnung vorgestern, Brunnenschutzgebiet Holm – alle 5 Küken der Schwanenfamilie, aufmerksam!, sind herangewachsen.

Keine Gefahr! In Algenwatten und Entenflott schnabulieren sie weiter. Lautes Schmatzen!

So halten`s auch die Alten.

Ein Stück weiter, 2 Tage zuvor, Gestüt Idenburg – aufmerksam verfolgt ein Storch etwas offenbar interessantes.

Ich komme um`s Eck – ein zweiter Storch ist fündig.

Dem gesellt sich „meiner“ entgegen erster Überlegung nicht zu, fliegt …

… weiter und …

… landet …

… auf der anderen Seite des Wegs nahe seinem Beobachtungsobjekt, einem Trecker, der den rauen Grünstreifen mäht.

Da könnte ja leicht mal Insektiges, z.B. Heupferde, aufgescheucht werden. So denkt wohl auch die Sturmmöwe, die nun bereits zum dritten Mal auf einem der Fotos zu sehen ist.

Ich störe, der Storch weicht leicht seitlich aus. – Störung vorbei, Tschüß, Storch, viel Erfolg!

Letzter Beitrag vom Di, 21. Juli 2026 – U3 gen Rathaus ist unsere Wahl – der Freund und Helfer hier im Umfeld immer in der Nähe.

Da haben wir ja den richtigen Tag spontan genutzt, wenn ich die jüngst vergangenen Tage so überdenke.

U3, eine U-Bahn, die – zumindest zeitweise – „oben“ fährt. Landungsbrücken mit Museumsschiff Rickmer Rickmers.

Die Cap San Diego erwische ich nicht – Geschwindigkeit und Scheibendreck verhindern ein akzeptables Foto.

Dafür klappt`s mit der ElPhi, klein davor das historische Gebäude Hafenpolizei, rechts die Kehrwiederspitze mit neuer Bebauung.

Und schon bald verschwinden wir im U-Bahntunnel.

Nicht lang – „Rathaus“, wir steigen aus.

Ums Rathaus herum Richtung Mittagessen stossen wir am Alten Wall / Adolphsbrücke auf Stadtkunst, bunt.

Rathaus, Börse – das Superwetter bringt die Stadtkunst auch am Boden zur Geltung.

Detail, wegen Beweglichkeit der Objekte im Wind stets wechselnd.

Fix wie wir sind, sind wir zum Essen zu früh, drehen noch eine Runde – Alsterfleet mit Arkaden und Fischpass (das graue Ding da links).

Jungfernstieg, links Rathaus, vorn rechts der Fischpass zum Queren des Schleusenstaus.

PR in Hamburg – in der Werbung stark, in der Realisierung schwach. Eine Vielzahl Fischpässe – dummerweise auch die beiden zwischen Alster und Elbe – erfüllen nicht die fachlichen Kriterien.

Wie früher bei der Abwasserreinigung – nur Bauweisen mit dem Vornamen „Hamburg“ schienen akzeptabel, sind inzwischen ersetzt! – muss bei solch Vorgehen auch die Durchgängigkeit für  Wanderfische leider hintanstehen. Die Ergebnisse von Wirkungsuntersuchungen spotten jeder Beschreibung. (So ist es nicht verwunderlich, dass im schleswig-holsteinischen Alsterlauf noch keine Meerforellen „oben“ auf den Laichplätzen ankommen konnten. Bachforellen und -neunaugen nutzen diese. – Auch von Flussneunaugen beispielsweise auf Laichbetten im nächsterreichbaren Nebenbach, der Wandse [Link S. 82-88] wird nicht berichtet.)

Die Alsterarkaden …

… beleben die Stadtbiologie – Schwalbennester en masse.

Eifrig sausen die Schwalben über Alster und Alsterfleet – die aus wasserlebenden Larven schlüpfenden Flugobjekte bieten offenbar reichlich gedeckten Tisch.

Ein beliebter, gern genutzter Platz auch für Menschen – Liebesschlösser.

So, nun aber – wir sitzen in der ersten Reihe.

Lange Jahre (wegen Umbaus) vermisst – Joh.Albrecht „Kupfer“.

Kleine Schifffahrt – Alsterdampfer passt man gerade unter den Brücken durch.

Noch kleiner / kürzer – Hafenbarkasse – die Schleuse macht den Durchgang Elbe – Alster und zurück frei. Mit Glück nutzen ein paar schlaue Fische ebenfalls diese gelegentliche Möglichkeit.

Nach prima Essen gehen wir Richtung Bahnstation Jungfernstieg, treffen die Hafenbarkasse, wendend für die Rückfahrt, wieder.

Schnell erreicht, Station Jungfernstieg. Unsere S1 nach Wedel kommt bald.

Stadtausflug – gern mal wieder, wenn wir das in der Summe doch ermüdende Pflastertreten vergessen / verdrängt haben.

Das war ja besser als Stadtrundfahrt! – Letzter Blick auf Rathaus und St. Petri.

Tief drunten – Ziel erfasst, U-Bahnstation Feldstraße.

Im Abstieg – Blick auf die Budenstadt des Doms, die Aktivgänge kaum wahrnehmbar.

Auf der Suche nach dem Fahrstuhl, Erläuterungsbild innen. – Wer ihn mal findet, gibt bitte über Nutzbarkeit Bescheid (ja, wir haben das Icon gesehen, auch Fahrstühle).

[Es scheint, als wenn einer vom Boden bis zum Grünstart existiere. – Oben jedenfalls erfuhren wir, dass das dorthin verkehrende großräumige Exemplar Handwerkern und Personal per Zugangskarte vorbehalten sei. Ein anderer ist offenbar nur für Behinderte per Nachfrage aktivierbar. – Komische Welt!]

Aufwärts nicht bemerkt – abwärts erscheint uns der Weg steil.

Zum Nachdenken – Stalaktiten am Stahlbeton.

Raus geht`s wie rein – durch ein Drehkreuz.

Demnächst also Dom, für Willige – wir peilen die U3 Richtung Rathaus an.

Aufwärts geht`s – gehen wir.

Allerlei Erläuterungen zum Bunker begleiten den Weg – hier nur ein Beispielausschnitt.

Der Dom – Michel im Hintergrund.

Jugendfreizeiten im Millerntorstadion.

Es pfeift ein Wind – West 5.

Höher hinauf – Alter Wasserturm Sternschanze / Hotel, Fernsehturm (r.o.).

Kirchtürme-Panorama.

Nun als Totale – Fernsehturm. Wir erinnern die 1970er – da drehte sich oben ein Restaurant / Café. – Peinliches Hamburg, nicht in der Lage …

Fast oben.

Michel und ElPhi, Harburger Berge am Horizont.

Hafenblick – Portalkräne der Containerhäfen, Windräder.

Hafenwirtschaft, Köhlbrandbrücke.

Oben – die Übung auf dem Rasen wird zu gekonntem Radschlagen.

Ringeltauben – offenbar in geeigneter Umgebung.

Westblick – Wedels Kohlekraftwerkschornsteine ahnbar, hinter Blankeneser Höhen, Wald dehnt sich nordwärts, Klövensteen.

Gute Idee, hier raufzuklettern! – Und abwärts geht`s.