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Letzter Beitrag vom Di, 21. Juli 2026 – U3 gen Rathaus ist unsere Wahl – der Freund und Helfer hier im Umfeld immer in der Nähe.

Da haben wir ja den richtigen Tag spontan genutzt, wenn ich die jüngst vergangenen Tage so überdenke.

U3, eine U-Bahn, die – zumindest zeitweise – „oben“ fährt. Landungsbrücken mit Museumsschiff Rickmer Rickmers.

Die Cap San Diego erwische ich nicht – Geschwindigkeit und Scheibendreck verhindern ein akzeptables Foto.

Dafür klappt`s mit der ElPhi, klein davor das historische Gebäude Hafenpolizei, rechts die Kehrwiederspitze mit neuer Bebauung.

Und schon bald verschwinden wir im U-Bahntunnel.

Nicht lang – „Rathaus“, wir steigen aus.

Ums Rathaus herum Richtung Mittagessen stossen wir am Alten Wall / Adolphsbrücke auf Stadtkunst, bunt.

Rathaus, Börse – das Superwetter bringt die Stadtkunst auch am Boden zur Geltung.

Detail, wegen Beweglichkeit der Objekte im Wind stets wechselnd.

Fix wie wir sind, sind wir zum Essen zu früh, drehen noch eine Runde – Alsterfleet mit Arkaden und Fischpass (das graue Ding da links).

Jungfernstieg, links Rathaus, vorn rechts der Fischpass zum Queren des Schleusenstaus.

PR in Hamburg – in der Werbung stark, in der Realisierung schwach. Eine Vielzahl Fischpässe – dummerweise auch die beiden zwischen Alster und Elbe – erfüllen nicht die fachlichen Kriterien.

Wie früher bei der Abwasserreinigung – nur Bauweisen mit dem Vornamen „Hamburg“ schienen akzeptabel, sind inzwischen ersetzt! – muss bei solch Vorgehen auch die Durchgängigkeit für  Wanderfische leider hintanstehen. Die Ergebnisse von Wirkungsuntersuchungen spotten jeder Beschreibung. (So ist es nicht verwunderlich, dass im schleswig-holsteinischen Alsterlauf noch keine Meerforellen „oben“ auf den Laichplätzen ankommen konnten. Bachforellen und -neunaugen nutzen diese. – Auch von Flussneunaugen beispielsweise auf Laichbetten im nächsterreichbaren Nebenbach, der Wandse [Link S. 82-88] wird nicht berichtet.)

Die Alsterarkaden …

… beleben die Stadtbiologie – Schwalbennester en masse.

Eifrig sausen die Schwalben über Alster und Alsterfleet – die aus wasserlebenden Larven schlüpfenden Flugobjekte bieten offenbar reichlich gedeckten Tisch.

Ein beliebter, gern genutzter Platz auch für Menschen – Liebesschlösser.

So, nun aber – wir sitzen in der ersten Reihe.

Lange Jahre (wegen Umbaus) vermisst – Joh.Albrecht „Kupfer“.

Kleine Schifffahrt – Alsterdampfer passt man gerade unter den Brücken durch.

Noch kleiner / kürzer – Hafenbarkasse – die Schleuse macht den Durchgang Elbe – Alster und zurück frei. Mit Glück nutzen ein paar schlaue Fische ebenfalls diese gelegentliche Möglichkeit.

Nach prima Essen gehen wir Richtung Bahnstation Jungfernstieg, treffen die Hafenbarkasse, wendend für die Rückfahrt, wieder.

Schnell erreicht, Station Jungfernstieg. Unsere S1 nach Wedel kommt bald.

Stadtausflug – gern mal wieder, wenn wir das in der Summe doch ermüdende Pflastertreten vergessen / verdrängt haben.

Das war ja besser als Stadtrundfahrt! – Letzter Blick auf Rathaus und St. Petri.

Tief drunten – Ziel erfasst, U-Bahnstation Feldstraße.

Im Abstieg – Blick auf die Budenstadt des Doms, die Aktivgänge kaum wahrnehmbar.

Auf der Suche nach dem Fahrstuhl, Erläuterungsbild innen. – Wer ihn mal findet, gibt bitte über Nutzbarkeit Bescheid (ja, wir haben das Icon gesehen, auch Fahrstühle).

[Es scheint, als wenn einer vom Boden bis zum Grünstart existiere. – Oben jedenfalls erfuhren wir, dass das dorthin verkehrende großräumige Exemplar Handwerkern und Personal per Zugangskarte vorbehalten sei. Ein anderer ist offenbar nur für Behinderte per Nachfrage aktivierbar. – Komische Welt!]

Aufwärts nicht bemerkt – abwärts erscheint uns der Weg steil.

Zum Nachdenken – Stalaktiten am Stahlbeton.

Raus geht`s wie rein – durch ein Drehkreuz.

Demnächst also Dom, für Willige – wir peilen die U3 Richtung Rathaus an.

Aufwärts geht`s – gehen wir.

Allerlei Erläuterungen zum Bunker begleiten den Weg – hier nur ein Beispielausschnitt.

Der Dom – Michel im Hintergrund.

Jugendfreizeiten im Millerntorstadion.

Es pfeift ein Wind – West 5.

Höher hinauf – Alter Wasserturm Sternschanze / Hotel, Fernsehturm (r.o.).

Kirchtürme-Panorama.

Nun als Totale – Fernsehturm. Wir erinnern die 1970er – da drehte sich oben ein Restaurant / Café. – Peinliches Hamburg, nicht in der Lage …

Fast oben.

Michel und ElPhi, Harburger Berge am Horizont.

Hafenblick – Portalkräne der Containerhäfen, Windräder.

Hafenwirtschaft, Köhlbrandbrücke.

Oben – die Übung auf dem Rasen wird zu gekonntem Radschlagen.

Ringeltauben – offenbar in geeigneter Umgebung.

Westblick – Wedels Kohlekraftwerkschornsteine ahnbar, hinter Blankeneser Höhen, Wald dehnt sich nordwärts, Klövensteen.

Gute Idee, hier raufzuklettern! – Und abwärts geht`s.

Spontanentscheidung „Super Wetter!“ bringt uns in die S-Bahn.

In der S1 gen Hamburger Landungsbrücken – der Deckel für den Altonaer Teil der Elbtunnelautobahn ist zur Hälfte fertig.

Nach Umstieg in die U3 steigen wir am Halt Feldstraße aus – grell, der Grüne Bunker. Und unten vor ?

Unten befindet sich der Hamburger Sommerdom im Aufbau.

Wir sind gleich nach Ankunft rechts rum, gen Süden – rechts Millerntorstadion (FC St. Pauli), Dom-Attraktionen.

Südlich am Bunker vorbei, Fahrgeschäfte – wir sind auf einem Rundgang!

Östlich des Bunkers – auch nicht schlecht, Verlaufen. Ohne hätten wir diese Rundumwahrnehmung nicht gehabt.

Wieder in Höhe U-Station Feldstraße.

Der Eingang ist nah!

Und – jetzt sollen / wollen wir da noch ganz hochkraxeln ?

Demnächst mehr.

Heute: Der Wetterbericht verspricht Wechselhaftes, bei NordWest bis 5. Das hält mich nicht ab, die lange Deichtour anzuradeln, die auf der Dresden-Radtour gut getestete Regenjacke in der Satteltasche.

Die B 431 längs, vor Holm gen Gestüt Idenburg in die Marsch abgebogen – das klappt schon prima, wohl 1/3 der Strecke liegt hinter mir.

Prima klappt es auch beim Eintreffen dichter werdenden Nieselns. Ich kann mich – vor längerer vollständig freier Strecke unter altem Gehöft-Baumschutz unterstellen.

Das Nieseln geht in …

… heftigen Regenschauer über.

Blick ums Eck, gen Hetlingen – noch ein Weilchen warten auf das Wolkenende.

Randlich des Blätterdachs beginnt es heftig zu Pitschen.

Wie gut, dass ich nun weiterradeln kann.

Das Weitere ähnelt der Tour von vorgestern – kleine schwarze Dinger auf Asphalt …

… stellen sich als Jungschwalben heraus, die sich angesichts Wind und Wetter aufwärmen.

Sie fliegen kurz auf, setzen sich wieder – und warten auf die Eltern, die dicht nebendran ultraflach über die Wiesen sausen. Dort scheint allerhand Nahrung konzentriert.

Kurz vorm Geesthang Wedel – Theaterschiff Batavia, flatternde Flaggen, steht hoch „auf“ der Tide-Wedeler-Au.

„Hoch“ wegen „viel Wasser“ bei Tidehochwasser.

Zwischendrin nochmal einsetzender Niesel konnte mich nicht weiter stören – schön, dass ich mich getraut habe.

Im Beitrag vom 1. Juli ist unsere jüngste Betrachtung des örtlichen Bach-Elends bei Hitze und geringem Abfluss dargestellt. Der erste Lkw zum Testen hiesiger Verbesserungsmöglichkeiten wurde bestellt. Am 15. Juli war es dann so weit.

Ein ruhiger Morgen – der Hase auf der anderen Uferseite lässt sich erstmal nicht stören.

Die punktuellen Arbeitsplätze werden angesehen. Hier soll beidseitig Uferschutz erfolgen. Das Ufer wurde mit Freischneider sichtbar gemacht – nachdem diesseits durch Übersonnen geförderter massiver, alles andere unterdrückender Aufwuchs von Drüsigem Springkraut runtergemäht ist.

Der Kies, 15 t fürs erste, liegt bereit.

Angesichts kleinräumiger Flächenstruktur arbeiten wir „mit kleinem Geschirr“ – Trecker mit Frontlader.

Zum Testen des Geländes und unseres Vorgehens wird zunächst eine halbe Schaufel geladen. Ziel erreicht – das sieht gut aus.

Ein paar Kieselsteinchen für einen überbreiten, übertiefen, fast völlig strukturlosen Bach.

Aber es geht weiter, Schaufel für Schaufel.

Nach der Testfahrt wird nun stets mit voller Schaufel gearbeitet.

Die andere Seite.

Auch das wird, …

… Schaufel für Schaufel.

Fürs erste ganz gut, beidseits geschüttet – so geht es weiter.

Doppelpärchen.

Altbäume, unterspült – leider fehlen hier Erlen, die das Ufer mit tiefgehenden Wurzeln bis unter den Wasserhorizont schützen.

PunktErosion links, vor großer Trauerweide – die stoppen wir.

Seitenansicht.

Und von gegenüber – erkennbar ist, dass wir mit dem „Punkt setzen“ nicht den Erosionshang zulegen. So kann der, z.B. vom Eisvogel genutzt werden.

Gut liegen die beidseitigen Erststrukturen.

Genaueres Betrachten ergibt Anpassungsbedarf zum Uferschluss oben sowie Seitengestalten bachauf und bachab.

Nichts leichter als das – dem Kies wird gezeigt, was eine Harke ist.

Nun warten wir auf hinreichend Regen, nach dem wir die Wirkung unserer Taten für weiteres Handeln prüfen.

Vor allem aber warten wir auf Terminieren des Unterhaltungsbaggers, der die beiden kontraproduktiven, UltraErosions-erzeugenden alten Strömungslenker entfernt. Dann wird auch an deren Uferpunkten verbessernd gearbeitet.

Sonntägliches Morgenradeln, querab Bullenfluss Hetlingen – 2 Störche, ein dritter guckt gelegentlich mit dem Kopf aus Quergraben.

Da war es nur noch einer … – der zweite hat sich unsichtbar gemacht, dem dritten im Graben zugesellt.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – 13 von 21 Graureihern, die meisten nach morgendlichem Regen bei der Gefiederpflege.

Blick vom Elbdeich Hetlingen auf die 21 Reiher – wieder 13 sichtbar, 3 davon schwer erkennbar.

Hinterm Elbdeich Fährmannssand – ein SchafStorch.

Blick West: Wie steht`s ? – Meine Tour ist geplant, es naht, am Horizont heranbrausend, ein heftiger Regenschauer.

Noch ein Blick von der Deichkrone auf die Elbe – kurz nach Tidehochwasser. Da liegt das Forschungsschiff Alkor, 55 x 13 m, 4 m Tiefgang.

Ab nach Hause! – Der Schauer folgt kurz nach meinem Eintreffen, hat gut geklappt.

Nachmittags geht`s nochmal „Wedel rund“.

Wie üblich und erwünscht: Besuchende am WasserErlebnisBereich Wedeler Au (rechter und linker Bildrand – ultra Niedrigabfluss. Der Regen ist in Bächen nicht angekommen).

Genauso geht`s dem Pferdetümpel – nur die winzige Mitte ist etwas angefeuchtet.

So zittern wir also weiter um unsere Lebensgemeinschaften in Bächen und kleinen Flüssen.

Gestern vorm Geesthang, Sonnenschein – Saison-Rolle, Reiher putzt sich, der zweite wacht.

Verpackte Saison-Rollen – Weissstorch, auf Mäusefang.

Angesichts der Trockenheit fliegen Storch und Graureiher von abgemähter Wiese zur nächsten. Mäuse sind zur Zeit die bestzugängliche Beute.

Heute, Grau – vor mir fliegt was auf, landet in …

… sterbender Esche. – Den Grünspecht habe ich beim Ameisensammeln am Wegrand gestört.

Pferde äsen bzw. trinken wohl bei Idenburg. – Zwischendrin auf Zaunpfahl sitzt ein Raufußbussard.

Ich behaupte das mal so schlankweg, obwohl das Foto genaue Bestimmung nicht hergibt. Aber jüngste Meldungen aus der Vogelstation berichten von einem solchen Besucher, sonst Wintergast.

Stark Rückenwind, NW 5, hat mich von Hetlingen zum Sperrwerk Wedeler Au geblasen. – Wetterfront im Grau (in Niedersachsen sind – nicht im Foto – Schauer zu sehen).

Vorbei am Sandstrand, steile Böschung, ablaufend Wasser – das Aufspülen von Sand oberhalb der Tidehochwassergrenze hat sich bewährt, lange Haltbarkeit.

Zwei Paddelboote werden gegen strammen Wind, mit der Strömung, günstig im Windstau seewärts bewegt.

Vorn ruhig, „draussen“ rau, kabbelig – der Wind peitscht gegen die Ebbe an.

Anfahrt Spitze Ostmole Schulauer Hafen – ruhende Lach- und Sturmmöwen …

… fliegen vor mir auf.

Bei solch Wetter sitzen sie lieber auf der Mole (nicht auf deren Geländer, wie sonst so häufig).

Blick gen HHHafen – Kohlekraftwerkschornstein (fürs Scrabble), Anleger Willkommhöft, gelbe WrackTonne (was da wohl in der Fahrrinne liegt?), HHHafen im Dies, Binnenschiff und Insel Hanskalbsand, obendrüber Lachmöwe.

Beim Nachhauseradeln am östlichen Geländer längs bleiben die Möwen sitzen – wissen Bescheid!

Elbdeich Fährmannssand, Tnw – wie im vorigen Beitrag beschrieben, bündeln die wasserbaulichen Investitionen und Betriebsaktivitäten bei mittlerem bis geringem Elbeabfluss in der Schifffahrtsfahrrinne.

Seitenbereiche fallen seitdem während der Ebbe- und Flutphasen länger und stärker trocken. Ergänzend erhöhen sich angesichts der intensiven Baggerei mit Sohlanschnitt und Böschungsanreissen durch verschärfte Tideströmungen überflutete Seitenländereien. Seitliche Ruhezonen wie Häfen verschlicken stärker.

Auf Wattflächen – hier im Wedel-Hetlinger Bereich – starten Binsen ihren Eroberungszug.

Die Natur macht, was sie immer macht – was sie will! (Darf die das ? ! ?)

Blick zur Lühemündung – Buhnenfeld, vorn dicker Algenteppich, Binsenstart in der Fläche.

Detail mit Leuchtfeuer, Tonnen, Buhnenkopf (oben rechts, aufgrund Licht und Kontrast kaum erkennbar), Vögeln auf dem Watt.

Weiter geht der Pflanzen-Eroberungszug mit – je nach Strömungswirken – Reet- und / oder Rohrkolbenröhricht.

Auf dem Weg – westwärts.

Und wo`s ein Bisschen höher ist, womöglich bereits Bäume stehen, wachsen auch solch erste Pioniere los – Ziel: Tide-Auwald.

Das ist schon schön, solch abwechslungsreiches Wirken der Natur erleben zu dürfen!

Diese auffällige Pflanze ist übrigens die Engelwurz, Angelica archangelica.

Diese, heutzutage nur selten anzutreffende (Heil-)Pflanze ist zumindest entlang der Elbe, bis oberhalb des Wehrs Geesthacht (Link zu Besuch am großen Fischpass) regelhaft zu sehen – hier noch ein Beispiel westwärts der Estemündung, niedersächsisches Ufer.

Bleibt zu hoffen, dass – neben Verbesserungswünschen zum Gewässerleben in der Tideelbe – solch Auwaldzuwachs sich ungestört entwickeln darf. Wälder, Auwälder, inkl. Tide-Auwälder, sind leider allzu vernachlässigt, beschnitten, in ihrer natürlichen Entwicklung.

In meinem Beitrag vom 5. Juni hatte ich (mal wieder) auf die Lebensgefahr für in der Tide-Elbe Schwimmende hingewiesen. Geringe Abflusswerte und hohe Wassertemperatur sorgen – saisonal, durch vorige Vertiefungen und die Elbeverbreiterung bewirkt – auch für Lebensgefahr für Gewässerorganismen. Zumindest ist über Monate die Verbindung für wandernde Organismen Richtung Laichplätze bis hin nach Sachsen versperrt.

Dieses Jahr wiederholt sich das Bekannte, Unerträgliche, bereits seit Ende Mai.

Optisch stellt sich die Situation dem Betrachter vom Elbdeich bei Wedel wir folgt dar.

Elbdeich Fährmannssand, Süßwasserwatt trocken, Tonne – Buhnenkopf liegt bei Tideniedrigwasser frei, unmittelbar davor beginnt Seeschiff-tiefes Wasser.

Klappbagger mit LNG-Antrieg sorgt durch fortwährendes Saugen und in der Elbmündung Verklappen für Erhalt des Zustands.

Dass damit fortwährende Vernichtung des Flussbodens als Lebensraum verbunden ist, braucht nicht ergänzend erwähnt zu werden (denke ich immer, ist aber den meisten nicht bewusst). Im Hamburg-nahen Bereich sind, seit Jahrzehnten weiter betrieben, letzte für die Lebenszykler vieler Gewässerorganismen so notwendige Flachwasserbereiche aktiv oder als Folge beseitigt worden.

Noch einmal, nun mit Buhne und Tonne – dass in solch Gewässer niemand ungefährdet baden kann, sollte auch klar sein.

Die Rindviecher kümmert`s nicht – angesichts extremen Aufheizens des Bodens suchen sie Kühle Richtung Tidefluss.

Ich suche Zuflucht im Schatten, in mit Rollläden versorgter Nordwohnung. – Wohl dem, der hat, in dieser, unserer Zeit!