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Unser Sonnenaufgang, Stichwort Saharastaub – eine weisse Sonne am / durch milchig-hellgrauen Himmel erscheint.

Ich radel erstmal Honig kaufen, „Am Hang“ entlang, in Hetlingen – weiter Blick über die Holmer Marsch. Rechts ist ein heller Fleck auf Grün.

Der stellt sich als Graureiher heraus. Nicht weit entfernt – links und rechts oben – suchen zwei weitere die Marschgräben ab.

„Reiher da“ – in der Überschrift wollte ich nicht „noch“ oder „wieder“ schreiben. Jedenfalls haben – trotz etlicher Totfunde in der „Eiszeit“ – etliche den Restwinter überlebt.

Der dritte auf derselben Fläche.

Und sie sind erfolgreich.  Dieser schluckt gerade seine Beute.

Beladen mit dem Honig – ich habe mich für meine übliche Runde, diesmal gegen den Uhrzeigersinn entschieden -, lande ich auf dem Elbdeich Hetlingen. – So eine Sonne sieht man hier selten!

Binnendeichs, bei den Freilandschafen Giesensand, steht ein Lamm.

Kleckerweise kommt seit Kurzem pro Woche neuer Nachwuchs.

Hier Zwillinge und hinten ein ganz junges, winziges – ein Grauganspaar dazwischen.

Und, in der Ferne, nochmal Zwillinge.

Die kleine Herde läuft in zwei Gruppen. Beim anderem Teil befinden sich erst 2 Jungtiere.

Richtung Ostern werden wohl die zur Zeit im Stall Lammenden auf den Deich kommen – das wird wieder was, ein Gewusel mit all den Lämmern!

Blick von bekannter Deichkrone Fährmannssand – der kürzlich so scharf abgebildete Horizont der Harburger Berge bzw. Stader Geest ist kaum erahnbar.

Zu Hause ist die SukzessionsWeide inzwischen so alt, dass sie ordentlich Weidenkätzchen produziert.

Nun müssen sich nur noch in unserem „frischen Wind“ die Insekten wohlfühlen.

Das Frühjahr schreitet voran. Aus dicker Mulchschicht gucken …

… erste Bärlauchblätter hervor.

Schön, dass der bei uns so gut wächst und gedeiht.

Da der Lieferort des nun weggearbeiteten Kies für uns zunächst nicht weiter genutzt werden kann, harken und schaufeln wir gewinnbare Reste zusammen.

Gleich nebendran befindet sich ein kleiner, strukturloser Bach.

Der erhält unseren Restkies, immerhin eine halbe Radladerschaufel.

Händisch wird geformt …

… und schon rauscht eine weitere Rausche.

Unmittelbar neben unserer Kieszwischenlagerstätte hatten wir eine einsame junge Erle bereits während des Hauptbekiesens Gronau mit einer Kieslage versehen.

Stärkere Abflüsse werden – wie anderswo – zeigen, wie´s der kleine Bach gern hätte – wäre nicht verwunderlich, wenn Bachforellen und Bachneunaugen hierher zum Laichen kämen.

Wir gehen wieder zur Gronau, zum Abschluss die Gesamtstrecke inklusive des jüngsten Stands um die Treibselsammler nochmal ansehen.

Belebte Strecke.

Sieh an – während der Arbeiterei übersehen -, da ist auf frei gefallenem Sand ein Scharrhaufen entstanden. Pfotenabdrücke weisen den Verursacher als Fischotter aus.

Die Treibselsammler wirken weiter gut, …

… legen bewegten Erosionssand ufernah ab.

Holzpilz an Eschenstubben.

Erle – „Aus Baum mach` Busch“ – wo vorher ein Stamm heranwuchs, bringt auf-den-Stock-Setzen „Buschwerk“.

Im Prinzip finde ich das blöd, die Fortsetzung macht „aus Busch Gestrüpp“. – Aus dem Buschwerk kann allerdings mit eingeübtem Sehen eine Menge Verwertbares für Treibselsammler erkannt werden – punktuell sinnvolles, selektives Auslichten.

Genug gesehen – wir gehen zu den Autos.

Über uns, hoch im Licht, hat die Erlenkulisse – AltEichen nebendran – üppige Lämmerschwänzchen entwickelt.

Besonders gespannt erwarten wir die weitere Selbstentwicklung der Tränke.

„33033“ – Auf der Rückfahrt bekomme ich noch eine Spezialzahl in den Blick (gilt der Begriff Palindrom auch für Zahlen?).

Das nächste Bekiesen kommt bestimmt … – auch hier im Blog.

Ein Sattel Kies lag schon eine Weile bachnah, bei Frostboden hingefahren. Dann schneite es „zu viel“ drauf, dann taute es und eine Regenphase kam auch noch hinzu. So alterte das neue Jahr, bevor Befahrbarkeit der Wiesenkante zum Bach wieder erreicht war.

Gestern nun – verabredet komme ich eine halbe Stunde nach dem Start. Der Kieshaufen (25 t) ist schon angeknabbert.

Die Uferbäume unserer Strecke sind quantitativ auf den Stock gesetzt worden.

Eifriges Werkeln bachab – bereits geschütteter Kies wird profiliert.

Mir liegt daran, eine offene Tränke als Sandeintragsquelle in den Bach zu entschärfen.

So wird der Radlader umgeleitet, zunächst zur …

… Südostkante, vorher, …

… nachher.

… Norwestkante, vorher, …

… beim Beschicken.

So kann das erstmal bleiben, unter Beobachtung.

Gesamtsicht von der Wiese aus.

Solche, nicht baumgeschützte Prallhangpunkte, links vorn, sichern wir durch Kies – punktuell, dynamisch.

Nach dem Bekiesen – die obere Uferkante wird von darauf gelandetem Material befreit.

Vor weiterem Unterspülen zu sichernde AltEiche.

Erledigt mit einem Strömungslenker.

Alter Baumstumpf – Strömungslenker am anderen Ufer (im Foto: rechte Seite) sorgt für Strömungsdruck, erwünschte Turbulenz tritt ein. Ein attraktiver Großfischunterstand ist entstanden.

Der Kies geht zur Neige. Wir haben ca. 200 von 400 (potentiell mehr als 1.100) m beschickt,  gehen zurück – nachsehen, wo noch sauber per Schaufel und Harke aufzuladenden Kies standortnah unterzubringen ist.

Blick bachauf – Erosion im Gleithang, das werden wir weiter im Blick behalten.

Frühlingsblüher Scharbockskraut grüßt mit ersten Blüten.

Das Verwenden des Restkies sowie die Nachschau über die gesamte 400 m-Strecke folgt demnächst.

Schönes Wetter, alles erledigt – man runter zur Tide-Wedeler Au.

Die hat gerade den Tidehochwasserstand erreicht.

Wenn man so überlegt – bis zum Bau des Elbehauptdeichs fuhren hier noch Last- und andere -kähne ein Stückchen „hinter mich“. Die waren halt angemessen klein – und ihre Frachten dementsprechend.

Ein Bisschen Orientierung ist immer gut – ich kann mich auch entscheiden, erstmal in Richtung Elbe weiter.

„Links“ vom vorigen Foto, hinter mir, guckt das Theaterschiff Batavia hoch übers Land – rot leuchtend in der tiefstehenden Sonne.

Nach ruhiger Marschrunde biege ich Richtung Geesthang ab – spiegelnde Kopfweidenreihe per Durchblick durch zwei.

Nach DEM Ausklang kann`s ja bald mal mit Kies losgehen – Überraschung, demnächst.

Wo viel Leben ist, ist auch viel Sterben – diese Binsenweisheit bemerkt man zunehmend im zeitlichen Verlauf unserer „Boomer-Generationen“.

Wir waren eingeladen zum Gedenken südlich der Elbe, Niedersachsen.

Den Elbtunnel bei speziellen Verkehrsverhältnissen geschickt gequert, auf früheren Seeve-Anreisepfaden die Hittfelder Mühle erreicht.

Unser Ziel liegt gleich nebendran – und neben der Autobahn. Altbäume, meist Immergrün, bestimmen das Panorama.

Der Mix bietet aber auch großes Laubgrün – Hängebirke neben Tanne.

Randlich Buchen – und Eichen.

Wohl Linden – hinten, optisch zwischen zwei gut erhaltenen, alten Lebensbäumen.

Was für ein stattlicher Rhododendron.

In großer Zahl hören wir drinnen bei trefflich gewählter Musik von einem Großherzigen, den viele vermissen werden, und seiner Familie.

Tief durchatmen. – Was für ein Himmel!

Die Feierlichkeit klingt aus in munterem Austausch zwischen so vielen.

Wiedergefunden – die Hittfelder Mühle, wo uns das rote E-Spielmobil erwartet.

Zurück wie hin – prima Fahrt durch Elbtunnel und westliches Hamburg. – Wedel hat uns wieder.

Gestern radele ich nicht nur rund, sondern Richtung eines speziellen Ziels.

Rein in die Holmer Marsch – Sauerbeck mit Rauhaardackel.

Am Bullenfluss Idenburg studiere ich Schlick. – Die runden Einbuchtungen, bei Ebbe bereits trocken gefallen, halte ich für Weissfischfraßspuren.

Ebenso die Mulden, noch unter Wasser. – Da …

… prescht und plantscht blonde Begrüßung heran – Wasserhund Labrador.

Der Hund „unter“, ich auf der Brücke, wir grüßen uns von fern – freudig, da bekannt seit Welpenzeiten.

Neue Spuren im Schlick – zurückgeprescht zur schwarzen Schwester, schwarze Schlammsocken als Beigabe.

Blick vom Elbdeich Hetlingen – Warten auf „fette“gelbe Blüten. Sumpfdotterblume braucht noch eine Weile.

Giesensand, erste Freilandlämmer.

Überflug Nonnengänse – in kleiner Zahl.

Elbdeich Fährmannssand – Himmelszeichen über der Marsch.

Reettreibsel sind zusammengerückt, werden abgefahren.

Die frei gewordenen Flächen werden von Rabenkrähen und Möwen von Fressbarem gesäubert.

Windräder auf Stader Geest am Horizont – was für eine Sicht!

Sperrwerk Wedeler Au – auflaufend Wasser.

Die Binnenelbe will gefüllt sein.

Blick binnendeichs auf Wedel.

Vorn die Tide-Wedeler Au.

Höhensuche querab Tonnenhafen – Hubsteiger am Sendeturm.

Querab Deichstraße – Kopfweiden.

Auf dem Geestrücken – neue Höhe am Südende Bahnhofstraße.

Angekommen, „Zur Doppeleiche“ – Fisch will schwimmen.

Und da ist er schon – Fisch der Saison, Stint.

Das war die Reise wert!

Auf der Heimfahrt – nochmal Höhen bei der Feuerwehr, Funkmast, Tanne, Fahnenmast, Telekran.

Mal sehen, wie lange die Rest-Saison reicht – ob ich nochmal Stint esse. – Ansonsten bleiben ja ganzjährig Sardellen oder / und Sardinen, beim Griechen.

So ein Sonntag! Ich radele nachmittags nach Kaffee, Eis mit Sahne nochmal los. – Uuuups, in der Holmer Marsch, Wind „falschrum“?

Reet wird auch mit der Sonne geblickt heftig von Süd?West? angeblasen.

Südwest ist so eine Richtung beim Entscheiden meiner Deichrunde, mit dem oder gegen den Uhrzeigersinn … – da weiss man nie vorher, wie stark welche Komponente dominiert.

Nach Möglichkeit bevorzuge ich Rückenwind in der freien Strecke hinterm Elbdeich.

Weiter Richtung Elbdeich Hetlingen – die 3 Idenburg-Erlen, mal ganz untypisch für mich MIT dem Licht fotografiert.

Am Elbdeich Hetlingen, Blick Nordost – mein schwarzes Ich unterm fast vollen Mond.

Was für eine Sicht!

Ich staune über meine Digicam. – Noch mehr staune ich beim Nachsehen zu Hause: Da steht nicht nur, dass der Mond morgen, Di, 3. März voll sein wird. Es wird um 12.37 Uhr stattfinden.

Sowas ist mir beim Nachsehen noch nie aufgefallen.

Eine um die 150er Gruppe Stare flog kleine Formationen flach über Grund, ruhte dann auf der Deichkrone. Spontaner Neustart lässt nur Unschärfe beim Fotografieren im Vorbeiradeln zu.

Querab vor Giesensand ziehen sie an mir vorbei.

Elbdeich Fährmannssand – auch ein Flugversuch.

Blau-Gelb steht der Drachen kurz über der Deichkrone.

Sonnenuntergangs-Spotter auf dem Deich. – Der Drachen ist weg, wird wohl eingepackt, nachdem die Seile im Wind sortiert wurden.

Blick auf die Elbe – Mitteltide, ablaufend.

Die Sonne zaubert Goldglitzer auf trocken fallendes Süßwasserwatt und Elbe.

Totale.

Ich radele nach Hause, immer dem Mond nach …

Nach doch noch rechtzeitigem Abbiegen komme ich gut an.

Auf der Brücke westlich des Wassererlebnisbereichs Wedeler Au blicke ich gen Norden – rot leuchten die inzwischen weit entwickelten, langgestreckten Lämmerschwänzchen einer frei stehende Erle.

Bachab fliesst der Bach frei an einem Sandfang vorbei.

Das muss ich gelegentlich näher untersuchen – Muschelschalen liegen auf dem Sediment. Ob es sich um kürzlich erfrorene Körbchenmuscheln handelt? Oder wer hat hier einen kurzen Snack eingelegt? (Im Vorjahr lagen hier ähnlich auffällig hell leuchtende Kiesel, von aktivem Viehzeuch offenbar auf Nahrungssuche umgedreht, freigelegt.)

Blick bachauf – der Einstau des Mühlenteichs scheint hier noch spürbar.

Die Ufer sind gemäht, Weiden bestimmen das Bild. Charakteristischerweise stünden hier am nassen Bachufer Erlen.

Ein Stück weiter aufwärts ist turbulentes Strömen erkennbar.

Dort schützt neben Restweidenholz voriges Jahr geschütteter Kies einen Steilhang nahe zum Weg.

Strömungslenkung …

… an der Erosionsstelle vorbei.

Etwas weiter aufwärts ist ebenfalls Kies geschüttet, um eine Eiche zu erhalten.

Kies unsichtbar – das Fortschreiten der Erosion ist gebremst. Das Ergebnis kann erstmal weiter beobachtet werden.

Eine Fuhre neuen Kies würde diese Beobachtungsplattform gut gebrauchen können.

Wohl intensiver Hundebesuch hat unmittelbar oberhalb …

… und unterhalb tiefe Löcher hinterlassen.

Kies hätte hier auch den Vorzug, das Umströmen einer einzeln stehenden Erle zu verhindern und so ihren Standort zu erhalten.

Blick bachauf – der Wassererlebnisbereich kommt mit Turbulenz in Sicht.

Die Beliebtheit für Klein und Groß, für Mensch und Hund hat ihre Spuren hinterlassen.

Im wegnahen Bereich bietet sich an, neuen Kies zu platzieren.

Der übers Jahr in den Bach eingetragene Kies hat günstige Höhenverhältnisse geschaffen, …

… im Jahresgang wechselnder Wasserführung zusammen mit Findlingen und Baumstämmen attraktive Turbulenzbilder zu erzeugen.

Ich wende – Blick bachab über den geschilderten Steg und den bereits bekiest geschützten Eichenstandort.

Was für ein Wetter – es ist SONN(en)tag.

Noch als Auswirkung der Schneeschmelze und folgenden Regenphasen liegen abgeschlossene Mulden – hier ein früherer Marschgrabenmäander nahe der Vogelstation – hoch gefüllt in der Landschaft.

Das gilt auch für diesen nebendran, querab Giesensand.

Anderswo fallen Wasserstände, Gras wächst durch.

Diese, lange feucht bleibende Mulde dient der Giesensandrinderherde als Durchgang. Ich wundere mich immer, wenn die erwachsenen Tiere mit hohen „Schlammstiefeln“ herumlaufen, dass kein Kalb steckengeblieben ist.

Der abgeschlossenene Graben nahe dem alten Elbdeich Hetlingen verdunstet zusehends im Sonnenschein, …

… erscheint mir besonders auffällig an Tagen mit starkem Südwind.

Es scheint auch so, dass – bei unauffälligen Elbepegelständen – das Tidehochwasser stärker in unsere Binnengewässer gedrückt wird. Blick Süd auf den Bullenfluss beim alten Deich Hetlingen.

Blick Nord.

Mal umsehen – schön leuchtet diese AltWeide in der Morgensonne (muss bei Schachblumenblüte in der 2. Aprilhälfte mal nachsehen, ob es nicht vielleicht eine Pappel ist).

Vorbei an Nasswiese Idenburg mit 3 Erlen komme ich zum dortigen …

… Bullenflussmäander, Blick Ost und …

… Blick West – bordvoll.

So stellen sich auch die Tidegräben um das Brunnenschutzgebiet dar.

Bis zur Geestkante erstreckt sich dieser Anblick.

Sogar der Strömungsabriss am Sauerbeckrohr ist eingestaut.

„Normal“ sieht das jetzt nach Sinken der Regen-Peaks so aus. Der Bremsstein ist nicht mehr überflossen.

Kurz vor zuHause freue ich mich über die schlammbefreite Pflasterfläche an der B 431.

Die Arbeit des Bauhofs war nötig und hat sich gelohnt. – Herzlichen Dank im Namen aller Radler und Fußgänger für diese gute Tat!

Schon überraschend, welch große Bodenmenge die fürs Räumen und Streuen eingesetzten breiten Fahrzeuge aus der Bankette hier auf den Übergang transportierten.

Anradeln zum Elbdeich – vorm Gehöft Fährmannssand sitzt „ein Tausender“ Nonnengänse, laut.

19 Gänse queren, 2 fliegen auf mich zu.

Elbdeich Fährmannssand, Blick übers Vorland gen Niedersachsen, Geest-„Berge“ am Horizont – Thw, kaum Wind, die Tide-Elbe erscheint fast wie ein ruhiger Binnensee.

Vogelstation Wedeler Marsch – Nonnengänse in der Morgensonne.

Inzwischen haben sich auch Brandgänse (rechts) …

… (und links, Mitte) auf den Flachwasserseen der Kleientnahmestellen eingefunden.

Die überschwemmten Wiesen vor dem Altdeich Hetlingen liegen noch verwaist.

Möwen in Konzentration.

Eichenallee Idenburg – mindestens „ein Tausender“ Nonnengänse.

Die Platzwahl …

… stellt sich als herausfordernd dar.

Seitenwechsel, …

… es wird eng.

Von Nassmulden nebendran sehen sich Graugänse – wie entgeistert – das laute Spektakel der Nonnengänse an.

Kleinklima am Brunnenschutzgebiet – hinter Wasser und Eis gilbt etwas.

Lämmerschwänzchen der Haselnüsse dehnen sich aus, lassen ihre Pollen millionenfach fliegen.

Ich sehe mich kurz vor Heimkehr genauer um. – Ja, Hasel auf der Geest, teils auch schon so weit. Daher nieste ich wohl über ca. 200 m beim Anradeln, habe vermutlich eine volle Ladung abbekommen.