
Nebendran eilt man zum Kongress. [Hier war ich (hoffentlich nicht) zuletzt 2022.]
Die Tour geht über Děčín (dieser Beitrag) und Ústí nad Labem nach Litoměřice.

… die nicht ganz einfache und örtlich in der jeweiligen Bauweise angepasste Erweiterung der Bahnstrecke Dresden-Prag miterleben.

Einiges vor der Grenze sehen wir unser Busgespann (links) vorerst ein letztes Mal – und über dem Gespann „der saure Wald“, tote Fichten satt.
(Angesichts jahrzenteandauernden Käfergejammers, an anderen Stellen längst lebendige Sukzession [oder hartnäckiges Weiterpflanzen von Nadelbäumen], wundere ich mich, dass überhaupt noch irgendwo soooo flächig Fichten stehen.)

Die Grenze nach Tschechien – offen – ist erreicht. Bemerkenswert: links steht noch die Steinsäule mit der alten Bezeichnung Tschechoslowakei.

BROD – kein Schreibfehler – beschreibt in Tschechien „Furt“. – In D würden wir Querrinne sagen. Von den Hängen kann dort bei Regenwetter erhebliche Menge Wasser quer zum Weg schiessen. Vorsicht also (nicht für uns wegen Regen – alles trocken) angesichts der teils rech huckeligen Rinne!

Decin ist nah – Kaianlagen an der Elbe, in der die Binnenschifffahrt nach 1989 wegen fehlender Staatsknete völlig zusammenbrach. Links oben die Kaiseraussicht.

Wir haben die Seite gewechselt, befinden uns kurz vor dem Masaryk-Platz.
Leider haben wir keine Zeit, den Platz, das Schloss oder sonstiges Sehenswertes anzusehen.
Wir wenden uns hier also wieder der Elbe zu, um in den Radweg einzufädeln.
Die weitere Strecke folgt demnächst.


















































































































































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