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Unsere Wanderung im Bereich der Karower Teiche dokumentiere ich nur über ein paar Fotos der jetzigen Panke-Erscheinung. Alle Bilder sind aufgenommen über das Smartphone von Ki Te, Berlin – ich danke herzlich für die Freigabe.

Die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie am drittlängsten Fliessgewässer Berlins ist gut nachvollziehbar auf der Senatsseite dargestellt (hoffentlich funktioniert der Link demnächst, nach Neubilden der Landesregierung Berlin weiter). Dieser Bereich befindet sich in Vorbereitung auf weitere Verbesserungen in nächster Zukunft. Auch wenn das Stichwort „Renaturierung“ dort genannt ist, handelt es sich angesichts Arbeiten in bestehender Kanal-artiger Strecke korrekt um „instream-Restaurieren“. Das heisst, es werden dem Gewässer zur Verbesserung des Lebensraums naturnahe Strukturen zurückgegeben.

Wie nicht anders zu erwarten, weisen die Teiche in diesem besonderen Klimawandeljahr abgesunkene Wasserstände auf. Hier und da pirscht ein Graureiher auf Beute. Ansonsten kaum Vogelwelt, -gesang zu bemerken – entlang des wechselnd (halb)schattigen bis vollsonnigen Weges werden einzelne Schmetterlinge, Libellen und Heuschrecken von uns aufgeschreckt.

Steiles Ufer, immerhin halbschattig halbwegs sommerlich gekühlt, kennzeichnet diese kanalartige Strecke.

Die Sohle ist weitgehend mit Steinpflaster, zumindest seitlich, fixiert. Angesichts Überbreite im Niedrig- und Mittelwasserprofil kennzeichnet bewegter Sand den Gewässergrund, wo zumeist Moränensteinfraktionen natürliche Situation charakterisieren würden.

An baumlosen, stark belichteten Bereichen – hier bachauf der Pankgrafenstraße – übernehmen Sumpfpflanzen und Stauden die Optik. Regelmäßiges Freihalten des Hochwasserabflussprofils durch Mähen ist vorprogrammiert.

Blick bachauf der Brücke – im Gewässer sind die Anzeiger des lebendigen Bachs wie Wasserstern und Aufrechter Merk durchaus vorhanden, zeigen durch ihr Wachstum die erwünschte, geringere Breite und Turbulenz des Niedrig- / Mittelwasserlebensraums auf.

Wir dürfen gespannt sein auf die nächsten Jahre – wie die Umgestaltung und nachfolgende Besiedlung der Panke das Bild beleben werden.

Im Bogen, teils durch mit Hochlandrindern beweidete Landschaft, gehen wir zum Auto zurück.

Im Gegensatz zu Infoschildern, die das Weisse Parkrind beschreiben, ruhen Schottische Hochlandrinder morgendlich im Baumschatten.

So können wir diese Fläche – ohne Störung durch Rind und Mensch – durchqueren.

Leider zeigte sich bei der unverhofften Begegnung mit der Gottesanbeterin dieselbe Vorliebe des Smartphones wie der Digicam: Bei strukturreichem Hintergrund findet die Kamerafokussierung diesen viel interessanter als das eigentlich gemeinte Objekt. So muss „meine Sensation“ hier also unbebildert bleiben.

Summa summarum – Berlin war wieder und ist weiter eine Reise wert! Wir drücken den Berlinerinnen und Berlinern die Daumen für eine zukunftsgewandte Regierung – ein neues Experiment kann angesichts der wechselnden, nicht löblich hervorzuhebenden politischen Farbenspiele in Senat und Bezirken eigentlich (auch angesichts vielfach geäusserten Bedenken, insbesondere von der Wahlverliererseite (!!)) nur nützen.

Schlosskirche Alt-Buch – Kulisse für den Startbeitrag vom 28. September.

Hinter uns liegt der alte Schlosskrug, …

… in dem es sich auch Fontane schon gut gehen liess.

Heute wird hier italienisch bewirtet.

Alle bekommen ein Essen nach Wahl – für mich mal wieder ein highlight, Pizza Napoli. Die finde ich anderswo kaum noch.

Wenn ich selbst eine belege, kommen noch Peperoni dazu …

Das hat sich gelohnt! Blick nach draussen beim Gehen.

Ein ander Mal werden wir auch wieder eine Runde im Schlosspark drehen.

Das Froschkönigspaar wirkt etwas mitgnommen.

Vor dem Nachhause besuche ich noch den Kollwitzmarkt – Robinienhonig gesucht und gefunden.

Vobei an der Kulturbrauerei erreiche ich unsere hochgelegene Unterkunft.

Schnell vergeht der Nachmittag mit allerlei.

Abends dann …

… guckt der Vollmond, teils hinter Wolken, grell vom Himmel.

Meine eher weniger gelungenen FotoVersuche …

… haben wohl meine Kamera geschockt. – Jedenfalls entläd sich der Akku am Folgemorgen beim ersten Foto, blitzartig. Schluss.

Aufgrund des nur kurzen Besuchs habe ich weder Ladegerät noch Ersatz-Akku eingesteckt. – Passiert auch mal.

Vom schönen Wandern um die Karower Teiche folgen im nächsten Beitrag noch ein paar Panke-Fotos von extern. Uuuund … da flogen nicht nur Vögel, ein paar Schmetterlinge und Libellen herum. Ein großes, gemixt Heuschrecken- und Libellen-artig fliegendes Objekt stellte sich als – oft gehört, noch nicht in freier Natur gesehen – Gottesanbeterin heraus! Also auch hier in der Bundeshauptstadt angekommen.

Über den Dächern von Berlin – was für ein herbstlicher Sonnenaufgang!

Noch hat die Sonne die Dachhorizonte nicht erreicht.

Nach dem Frühstück – angeleuchtet, (nicht nur) der Fernsehturm strahlt.

Wir haben allerhand vor. Im Kleingarten warten Salate und Obst darauf, geerntet zu werden. Auch Baumschnitt steht an.

Anfahrt – neben mir sitzt das Froschkönigpaar.

Auf Buddleia begrüßt uns ein Schmetterling.

Der wechselt die Wegseite – wohin ?

Beim Flügelaufklappen gibt er sich als Pfauenauge zu erkennen.

Kleine Erfrischung zu Beginn – saftige Äpfel, frisch vom Baum.

Der Korb wird ordentlich voll. – Während sich die 3 Blondinen Salaten und anderem zuwenden, sehe ich mir den Pfirsichbaum und die Tamariske an.

Gut zu arbeiten! Die neue Fiskars-Säge wird sich bewähren. (Schade um diesen Hauptstammabzweiger! Der war so hin …)

Zum einen gilt es, die Kleingartenvorschriften wieder einzuhalten – Strenge herrscht, was Baumhöhe und Grundstücksrand betrifft. Zum anderen hat der Pfirsichbaum in diesem, unserem 2026-Wetter SOOO getragen, dass etliche Äste gebrochen sind. Bei der „Bereinigung“ versuche ich, Schnippeleien früherer Flächennutzer am Baum auszugleichen. Das gilt nicht zuletzt für igelige „Stacheln“, die durch falsches Aststümpen hervorgerufen wurden.

Das Ergebnis Pfirsichbaum – der verhunzte Altast, in dem die Säge beim vorigen Foto steckte, ist ab, die Höhen sind auf bogenförmige Äste runter, zu dichtes Astwerk ist gelichtet. – Links die Tamariske, dicht, in voller Höhe (noch ein ganzes Stück weiter aufragend).

Wir sehen dieses Zwischenergebnis als Angebot – der Verein kann entscheiden, ob die gefundene Höhe für künftig zu fördernde Astbögen akzeptabel ist. Der Baum soll sich erstmal zurechtwachsen können.

Den Erhalt dieses alten „SpechtAsts“ finden wir wichtig. – Mögen das auch die Juroren so sehen.

Wir Westler staunen immer über die Tamariske, hier Jungäste.

Auch die ist nun in der Höhe deutlich zurückgenommen, in der Krone ausgelichtet. – Möge es nützen.

Nebendran leuchtet rot ein Pfaffenhut.

Werkzeug und Ernte werden verpackt, wir machen uns auf zum Mittagessen.

Berlin – Anreise, Ankunft.

Berlin rief, alles passte – frühmorgens am Bushalt in Wedel.

Fix mit Bus und S-Bahn: Im ICE, Bf. Altona – Scheiben etwas schmierig, mach` ich halt die Augen zu.

Mal blinzeln – boahh, die neue Sternbrücke, gewaltig!

Sieht so von innen fast filigran aus. – Wir können uns aber gut vorstellen, dass der Stadtteil ein Problem mit der Optik von aussen hat.

Wir fahren mit mehreren Stopps – hier Büchen, Kunst an der Bahnstrecke, etliches. Stopps in Ludwigslust und Wittenberge folgen. Die neuen, knallweissen Bahnsteige lassen das Umfeld teils schmuddelig, alt (und mindestens mal malbedürftig) geworden, erscheinen.

Na gut, im täglichen Betrieb – mal ein Büschen Regen und so … – wird auch das Knallweiss sich schnell ins Grau verändern.

Angekommen, vom Hbf Berlin per StraßenBahn („Tram“), dann Fahrstuhl: Hoch über den Dächern von Berlin. – Vom Duster nicht bangemachen lassen! Das soll sich nicht nur ändern, das ändert sich auch.

Nordwestblick in die Tiefe – Speis` und Trank warten.

Und da wartet nicht nur ein „Märkischer Landmann“, lecker !, – sondern auch meine Verabredung zum wässrigen Plausch.

Schön, wenn das so klappt. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Es hat sich im Wasserwesen allerhand getan, viel mehr wurde nicht erledigt. Immerhin zeigt mindestens „Vater Rhein“ (dem kommen massiv seine Gletscher abhanden), was wir dem Wasserkreislauf, verschärft durch Nichtreagieren im Klimawandel, angetan haben / antun.

Es bleibt viel zu tun. – Wir, jedenfalls, packen`s an.

Gesehen in Alt-Buch, Schlosskirche als Kulisse – Berlin hatte die Wahl.

Werden sich die möglichen Koalitionäre trauen, eine neue Führungskraft zur Bürgermeisterin zu machen?

Oder greift allzu bekannter Kleingeist – geht wieder mal nicht?

Man soll die Hoffnung, ein neues Experiment, ja nie aufgeben.

Langer Damm, radelnd, Kreuzung ObstParadies voraus – da rennt was. Abspringen!

Zack, dreht das Gepanzerte sich nach mir um. – Was willst Du ? ! ?

Was wundere ich mich – es ist Herbst, Wanderzeit. Geschlechtsreife Wollhandkrabben wollen die Brackwasserzone der Elbe, seewärts von hier, erreichen. Wo diese Burschen (und Mädels) aus Marschgräben mit teils höher über Gewässersohle angelegten Rohrleitungen Richtung Elbe nicht weiterkönnen, gehen sie halt über Land. – Plattgefahrene bestätigen gelegentlich, was ich hier nun am hellen Tag „live“ erlebe.

Mal näher ansehen – schon irre, was sich die Natur so als Rüstung mit Waffen und Verzierungen ausgedacht hat!

Ein wahres Meisterwerk, dieser Neozoe, die Chinesische Wollhandkrabbe! – Wenn anfassen, dann bitte richtig (von hinten mit Zeigefinger und Daumen auf Rücken und am Bauch [nur, wenn das wendige Tier sowas ermöglicht!]). Das Viech kneift im Vergleich zu unseren Strandkrabben ff. viel „packender“, schmerzhaft.

Nun folgt eine kleine Pause.

Nach dem Bekiesen des Brückeumfelds geht`s weiter zur Düpenaumündung. Von dort bekiesen wir aufwärts Richtung Brücke.

Die linke, baumbestandene Uferseite Richtung Düpenaumündung hat an wenigen Punkten vor einiger Zeit Erstkies erhalten.

Gelegentlich ist bereits beginnendes Körnungssortieren an der Sohle erkennbar.

Blick bachauf – das Ufer ist dort bereits entlastet, neuer Grund baut sich auf.

Womöglich entsteht dort, falls solch Trockenjahre wie dieses sich mehren, eine kleine Sekundäraue ? ! Hochwasser könnte auch über sie frei ablaufen.

Erkennbar ist Baumschutz punktuell dringend erforderlich.

Insbesondere angesichts hochsteilen Ufers und fehlendem NW- / MW-Profil sollen unterspülte Altbuchen gesichert werden.

Ebenso sichern wir den Anstrom der sich auflöschenden Steinpflasterung.

Aufgelöstes Steinpflaster im Anstrom, …

… gesichert, Strömung abgelenkt.

Altbuche und …

… weitere Uferbäume geschützt.

Ein Ringsumblick ist immer mal möglich. – Durch Baumkulisse blitzen Autos hinter transparenter Lärmschutzwand von der BAB 23. Davor – nicht allzu häufig ringsum zu sehen – Süßgras Großer Schwaden / WasserSchwaden.

Stück für Stück erhalten Einzelpunkte erforderliche Kiesgaben, Erstkies anderswo wird ergänzt.

Wo es sinnvoll erscheint, lege ich vor gut bestückten Depots bereits, leicht gegen die Strömung gerichtet, einen kleinen Unterwasserlenker auf jetzige NW-Höhe. Gute Wirkung ist sofort sichtbar. (Das Bild wird etwas kompliziert durch einen langen Ast [der schwimmt demnächst weiter] mit eigener Oberflächenwirkung – macht nix, auch interessant).

„Eigentlich“ gehört der Lenker ja auf Mittelwasserhöhe. Aber das regelhafte und langanhaltende Trockenfallen über den Sommer seit 2018, „erlitten“ insbesondere am Beispiel der Pinneberger Mühlenaustrecke, zwingt wohl zum Umdenken?

Angesichts geeigneten Geräts ist der Lkw schnell „weggeschaufelt“.

Wir überlassen dem bereits aktiven Gärtner den Restkies auf der Brücke für die beiden nördlichen Brückenseiten. – Über solch zu bändigenden Sand(Trieb) bringe ich vielleicht gelegentlich einen kleinen Einzelbeitrag.

Wir verabschieden uns – bis zum nächsten Mal.

Da kommt er ja …

Die Brücke als Arbeitsplattform – fester Untergrund.

Abladen.

Kann losgehen.

Teile des steilen Südufers liegen baumlos, ungeschützt. 3 Erosionspunkte plus die beiden Brückenkanten sollen punktuell bekiest werden.

Beispiel südöstliche Brückenkante.

Test mit kleiner Schaufelfüllung.

Südwestliche Brückenkante – funktioniert.

Ab jetzt geht`s mit voller Schaufel weiter.

Schnell sind die Punkte im Brückenumfeld erledigt. Kleine Handarbeit bringt alles an seinen Platz – insbesondere rechts gilt es, auf Brennnesselnetz den Kies durchzustupsen.

Von der Nordseite wird händisch gearbeitet, zunächst geschaufelt. Zum Schluss wird die Brücke von Kies freigemacht. Auch da kommt allerhand zusammen für die beidseitig der Brücke liegenden Punkte.

Langsam aber sicher entsteht der beabsichtigte Eindruck – mit Wirkung.

Am Südufer entlang arbeiten wir maschinell weiter, beginnend nahe der Düpenaumündung – der nächste Beitrag folgt bestimmt.

Wir sind mal wieder in parkartigem Gelände, wie bei erstem Bekiesen beschrieben.

Ich bin hier adoptiert. – Die lokale Langhaar-Berner Sennenhündin findet mich super, weicht ohne ernsthafte Aufforderung nicht von meiner Seite.

Die eingebrachten Erstkiese sortieren – wo vorher durchgängig bewegter Sand vorherrschte, eine Reiherspur auf ufernah konzentriertem Feinmaterial.

Es herrscht – nach einigen Dezimetern Abflussanstieg durch konzentrierten Regen (einer, der im Gewässer ankam!) – wieder Niedrigwasser.

Unser Kies ist noch nicht da.

Da trifft es sich gut, dass der Unterhalter erscheint. Wir besprechen die längst „weggedachten“, das gegenüberliegende, bei Überströmen auch das diesseitige Ufer strapazierenden „Falschrum-Buhnen“.

Die werden nun zeitnah tief abgesägt, ggf. Reste unter die Sohle eingerammt (so möglich!). Später werden wir evt. erforderliche Kiese als (richtig rum) Uferschutz einbringen.

Der Kies ist immer noch nicht da! Uns tröstet die schicke Umgebung – herbstliche Rosen.

Auchmal Gelb.

Und Rot.

Und nochmal zum Abschluss.

Da haben wir die Zeit gut genutzt. Inzwischen kommt auch der Kies an. Demnächst dazu mehr.

Westliche Winde bis Stärke 5, zumindest in Böen, lassen mich angesichts (nicht) absehbarer Regenschauer andere Radelrouten wählen oder meine Runde anpirschend in Windschattenstrecke(n), dann auf der Deichlinie mit Rückenwind rasend zurücklegen. Fotografiert wird nun eher selten.

In kurzer, freier Gegenwindstrecke Idenburg-Hetlingen – vielartiges Herbstgrün mit gesundheitsbezogenem Eschenspektrum voll begrünt bis kahl.

Es stehen nicht überall Pappeln und Birken, die schon allerhand gelbe Blätter von sich werfen.

Auch bei Sturmgebrus wagt sich die Sonne gelegentlich etwas hervor.

Es sind nicht nur teils hohe Flutstände zu verzeichnen – schwächere Windlagen präsentieren angesichts geringer Elbewasserführung auch tiefer als normal liegende Ebbewasserstände, frei liegende Buhnenköpfe.

Bei solcher Situation, …

… heranbrausende Wolken, empfiehlt sich, die Strecke zügig zu fahren – möglichst kein Fotohalt (winzige Sonnenblicke strahlen kurz die bunte Herde an).

Es geht auch anders. Freude über Freude … – aber immer schön vorab informieren, wann die nächste Schauerfront heranrückt.

Ein Bisschen Muße mit Herbstfarben …

… ist dann auch schonmal möglich.

Ja, und die Schauer? Die bringen zwar schlagartig Nässe, aber nichts bleibendes. Grün wächst nach wie vor gut – mein „neuer“ Wasserstandsanzeiger, der Teich Idenburg, nimmt aber täglich im Wasserstand leicht ab. Pegel der Bäche zeigen bei längerem Regen durchaus Anstiege von bis zu 50 cm, fallen aber innerhalb von anderthalb Tagen wieder in Ausgangsrichtung – nicht mittlere, sonder niedrige Verhältnisse.

Oh, oh!