
Auf der Landesgrenze SH – HH radele ich an, blicke von Wedel auf bunte Feuchtwiese am Rissener Dorfgraben, HH – weisser Punkt, Storch im Salat.

Der Elbhang Wedel, Grenze Gewerbegebiet – der Mensch sucht die Natur und macht sie kaputt. Wo Natur mit Wald kühlt, möchte Mensch freie Sicht für freie Bürger.
Der Elberadweg, von Osten unmittelbar am Nordufer der Elbe entlang, ist weiterhin an dieser Stelle unterbrochen. Bleibt abzuwarten, ob nach Ausserbetriebnahme des Kohlekraftwerks (nun: Ende 2027) eine wassernahe Durchgängigkeit für Fußgänger und Radfahrer zum westlich nahen Schulauer Hafen geschaffen wird.
Anlass meines Radelns ist – ich geb` „unseren Hamburgern“ einen aus, in Neuenfelde, gut erprobtes Ziel. „Berlin“ ist ja bereits im vorigen Beitrag abgefüttert. Das fand am 2. Juni, „Hamburger“ bereits am 30. Mai statt – nur der guten Ordnung wegen erwähnt.

… komme ich ans Falkensteiner Ufer mit seinen Schiffswracks. Schön hoch aufgebrachter Strandsand, wird nicht gleich bei jeder Flut weggenommen.

Hier ringsum – DLRG gerade anwesend – wird allzu leichtsinnig mit eigenem Leben umgegangen. Jede Menge Infoschilder verfehlen ihre Wirkung. – (Immerhin hat die Schwemme der roten Müllbehälter die unsägliche Sammelarbeit städtischer Aktiver ein wenig eingedämmt.)

Schliesslich steht hier die SEESCHIFFFAHRTSTRASSE unmittelbar am Hang. Wo die Fahrwassertonne, unmittelbar vor dem Buhnenende, steht, geht`s sowas bei 20 m steil abwärts.
„Schwell und Sunk“ insbesondere großer Pötte werfen plötzliche Wellen auf, saugen Unachtsame hinweg. Regelhaft – trotz allem – sind Tote zu bergen (soll ich „beklagen“ schreiben? Oder „selbst schuld`“ ?).

Dem Rückenwind zufolge erreiche ich bei gemäßigtem eigenem Bemühen mein Zwischenziel, den Anleger Teufelsbrück, Tideniedrigwasser.
Demnächst mehr von diesem Tag – von der anderen Elbeseite.













































































































































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