
Die Ostwindlage mit tieferem Tideniedrigwasser ist abgelöst von Nord 4. Die Buhne wird überströmt, auf dem zunehmend überstautem Süßwasserwatt …
Bald werden auch die Erwachsenen den Ort wechseln angesichts schwindenden Schattens dieser Baumgruppe.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 26. Juni 2026| Leave a Comment »
Posted in Gewässerschutz, Reisen, An der Elbe, westlich HH, Wetter - oder was, Vögel, Elbe-Einzugsgebiet on 22. Juni 2026| Leave a Comment »
Mal ein Regenschauer, mal ein Gewitter – ansonsten nun Hitze.

Unser Nordzugang, Deckel Tiefgaragenentlüftung – nach Gewitter ein – vorübergehendes – Eldorado für …

Der nächtliche Gewitterregen hinterlässt seine Spuren. Vorübergehend wird der schattenspendende Seitenraum der Weide nicht genutzt.

Nun dichter dran, auf dem Elbdeich – Containerriese ONE Infinity, 399 x 62 m, von 16,5 m Tiefgang 12,1 nutzend.

Diesmal leider nur von hinten – metallisch schwarzblau schillert ein Kolkrabe. Dem ist wohl heiss, er hechelt mit weit geöffnetem Schnabel.
Wohl dem, der sich zu Hause zurückziehen, die Rolläden an den besonnten Seiten (teil)runterlassen kann.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, An der Elbe, westlich HH, Wetter - oder was, Vögel, Elbe-Einzugsgebiet on 19. Juni 2026| Leave a Comment »

Seit Brut- und Setzzeit stärker beachtet werden, kann Liguster öfter MIT Blüten bestaunt werden – welch dritte Dimension!

Fast wird man überwältigt vom Duft – nicht von allen gemocht. Die Hornisse allerdings findet diesen Dschungel für Nahrungs-Patrouillieren sehr attraktiv.

Dieser begeisterte Terrier-Struppi wurde auf der Deichverteidigungsstraße von verzweifelnder vorradelnder Familie gerufen. – Er hatte nicht, wie ich annahm, im gemähten, borstigen Gras, sondern in sowas wie im Bildvordergrund seinen Rücken parfümiert.

Elbdeich Fährmannssand, Tnw – die Aussendeichherde sucht wieder Kühle am Wattrand. – Die Elbe allerdings ist auch über 20 Grad warm. – Als warteten sie auf „Verluste“ sitzen 2 Adler auf der Buhne, beobachtend.
Wo immer „Licht gemacht“, „freier Durchblick“ geschaffen wird – oft genug durch „Pflege“ vorhandener Knicks oder von Bäumen, sind schnelle Lichtprofitierer nicht fern. Meist sind das heutzutage Drüsiges Springkraut, Riesenbärenklau oder div. invasive Knöteriche, deren Entfernung gleichermaßen schwierig, in Praxis – aufgrund örtlicher Umstände (es geht durchaus …) – meist unmöglich ist.
Auch die heimische Brombeere ist in der Regel unbeliebt, in ihrem Angebot weit unterschätzt. – Wer als „Licht- / Durchblickliebender“ solch Wuchsangebot schafft, könnte
Jedenfalls ist die Brombeere von Blüten-, Früchte-, Unterschlupfangebot eine ganz faszinierende Pflanze (meine Empfehlung: Brombeerhonig).

Blick aus „Der kleine Roland“ – Der Roland, aus der Innensicht.

4 Wochen Strohwitwer – vorbei. – Darauf erstmal eine Grützwurst, Erinnerung an unsere niedersächsische Heidezeit.

Da steht eine Aufschrift, vom alten Rist.
Demnächst folgen Blüten und Tierchen rund ums Haus.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Hölzchen und Stöckchen, Totholz, Klima, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 17. Juni 2026| Leave a Comment »
Es riefen die Kooperationspartner des Projekts „Lebendige Alster.“ Sie hatten wieder in interessantes Programm zusammengestellt. Zahlreich erschienen die Interessierten – „volles Haus“.

Wenn ich schon zu einer Alsterveranstaltung gehe, will ich den Fluss in seiner lokalen Stadt-Form auch sehen – hier: das Bleichenfleet, Blick Richtung Elbe mit Sperr- und Pumpwerk.
Die Vorträge werden zeitnah auf der Homepage des Projekts veröffentlicht werden.

Eins von zwei gerade in Hamburg laufenden Naturschutzgroßprojekten wird vorgestellt – primär Wünschen und Wollen, da noch in der Startphase.
Auf Erkenntnisse lokal, regional und international wird in der Diskussion hingewiesen, dass bei Auenorientierung – komischerweise? – der aquatische Lebensraum allzuoft vergessen wird oder zumindest ins Hintertreffen gerät. Dabei liegt darin gerade eine Ursache, dass die Auenideen in der Praxis nicht optimal geraten. – Es gibt (und gilt!), wie überall, viel zu lernen!

Hinreichend Zeit ist für Pausen, d.h. umfangreichen Raum für Fachsimpeleien vorgesehen – hier auf der Dachterrasse.

Neben all den spannenden und gut vorgetragenen Inhalten zeige ich hier ein Beispiel des online-Vortrags von Dr.-Ing. Katharina Bensing, TU Darmstadt, Wasserbau & Hydraulik.

Zu beachtende, unterschiedliche Fischgesellschaften entsprechend lokaler Flussbesonderheiten sind angesichts unseres Energiewechsels (Beispiel HH) ein wichtiger Aspekt beim Thema „Flusswärmepumpen“ von Corinna Ertl, BUKEA Hamburg.

Die Mittagspause nutzen für einen Gang zur Grünen Schute.
So, dass alles vor Verzehr geschützt ist, können die Käfige gar nicht gestaltet sein – es sei dem Teichhuhn also gegönnt.

Zwei Vorträge zum ultragefährdeten Wunder(samen)fisch Aal sowie meiner, danach Angeln und Naturschutz und zur Aussenalster runden das Programm ab.
Wie oben mit Link erwähnt, finden sich die Vorträge demnächst auf der Projektseite.

Mein obligatorischer Versuch von der S-Bahn aus, den Bauzustand des Altonaer Elbtunneldeckels zu dokumentieren, gelingt auf der Heimfahrt.
Verborgen ist der Stau von Nord in der noch freien Teilspur (rechts vom Deckel).

Frischluft am Bahnhof Hochkamp – Linde voller Samenstände – tut gut (erstmal raus aus der Innenstadt). Schnell bin ich zurück in Wedel.
Nun gibt`s Arbeit, der Vortrag will in öffentlich vertretbare Form gebracht werden – es gilt, die Copyright-Vorschriften zu achten (und die Vielzahl meiner übereinander gezogenen Fotos pdf-fähig zu optimieren).
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 15. Juni 2026| Leave a Comment »

Von der Mühlenaubrücke, Mühlenstraße, gehen wir an der Bahnlinie (linker Hand) längs. – B-Plan Mühlenauquartier erreicht – bahnseitig als „belebte Lärmschutzwand“ ausgestaltet.

Vor der Bebauung biegen wir Richtung Mühlenau ab, gehen bachauf des Bachs, bestaunen seine kleine, aber feine, neue Aue.

Im Vergleich zum vorher beton- / asphaltierten, als Gewerbe / Industrie flächig bebauten Firmengelände lässt sich dies sehen.
Tiefergelegtes Gelände ermöglicht zum einen Aufnahme von Niederschlagswasser, lässt zum anderen bei hohen Abflüssen Wasser aus der Mühlenau ein- und wieder ausströmen. „Eine atmende Aue!“ wie ein Teilnehmer beeindruckt sagt.

Wir verlassen das Gelände, vorbei am bahnnah verdichteten Wohnen (da ist aufgrund von Feuerwehrzufahrten, Fluchtwegen angesichts hoher Menschenzahl ff. doch allerhand innen versiegelt!) Richtung Parkhochhaus.
Mit dem hat es so seine Bewandnis: „Niemand“ will es nutzen, fürs Parken bezahlen – ein heftiges Zuschussgeschäft für die finanzschwache Kommune. Gleichzeitig leistet sich Pinneberg ums Bahngelände kostenlose Parkplätze, von denen Anlieger in Winterzeiten mit Schnee festgestellt haben, dass bis zu einem Drittel über Langzeit fürs Dauerabstellen von Kfz. genutzt ist. – Mal was für den Rechnungshof …

Noch in Arbeit ist der „ILO-Park„, Bauabschnitt 2.

Über den Bahnhofsvorplatz – die kleinen Bäume geben sich Mühe, eingepflastert zu wachsen -, gehe ich …

Ein kleiner Abstecher nach Rellingen ermöglicht mir, „meine“ geschätzten „Broccoli-Röschen“ mit Rösti zu essen – „Veggie-Day“. – Das Bier schmeckt nach der Wanderung auch ausgezeichnet.

Die Rückfahrt nach Wedel, wässrig! – Was haben wir für ein Glück gehabt! Gewittriger Regen prasselt auf das Auto bei stark böigem Wind ein.
Ich hoffe, die Nachmittagsveranstaltungen des Langen Tag der Stadtnatur haben (hatten) ebenfalls Glück wie wir – höchstens einen kleinen Nieselschauer.
Und morgen gehts zu „Lebendige Alster“ in Hamburg!
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 14. Juni 2026| 1 Comment »
Die Loki Schmidt-Stiftung lud zum Langen Tag der Stadtnatur, Hamburg und Umgebung.
Mein Beitrag (auf Hinweis, das hätte ich doch schonmal gemacht … – na gut): Eine Exkursion, Start Bahnhof Pinneberg, bachab entlang der städtischen Mühlenau. – Das fängt verzwickt an, ich finde mich in einer nicht bekannten Baustelle, sause „andersrum“ und komme – mit Stiefel-Anziehen – hart auf (knapp nach) der Startzeit an.
Die ihr Ansehen stets ändernde (Dauer-?)Baustelle Bahnumfeld Pinneberg ist auch nicht ohne!
Nicht nur wir begehen „den Tag“. „Meine“ Gruppe finde ich – die Teilnehmenden erkennen mich im Anmarsch am hochgehaltenen Tierchen-Fangsieb am Besenstiel.
Wir starten an der Fahltbrücke (Erläutern der Tourismus-Altona-Pinneberg-Zeit nach Bau der Bahn Altona-Kiel), wo gleich bachab eine vor 7 Jahren eingebrachte Kiesrausche bislang jedes Jahr Forellen- und Flussneunaugenlaichbetten aufweist.

Das bachauf liegende, überbreite Gewässerprofil entspricht so gar nicht einem lebendigen Bach. So bringt erstes Beproben eine Wasserassel – Bewohnerin der Strömungsruhe.

Weiteres Bemühen zeigt auf Kies immerhin einige wenige Larven-Exemplare einer Pionier-Eintagsfliege.

Überraschungsbesuch! Ich werde von einer – nein, nicht Gewässer- – Skorpionsfliege als Landeplatz genutzt.
Hier ist eine vor Jahren an der Seeve in aller Ruhe portraitierbar gewesen. – Aus dem Wikipedia-Link (s. FotoText) lerne ich, diese Gruppe hat ihren Schwerpunkt in China.
Einige der Teilnehmenden stammen aus China, haben Gäste mitgebracht, und so hatten wir das Thema „Chinesische Wollhandkrabbe“ im Rahmen vorhandener, zu erwartender Tierwelt bereits erörtert worden.

Eiseneinleitung durch Entwässern des – ehemaligen – Feuchtgebiets Quellental zwecks Bebauung, Niedrigwasserabfluss erkennbar am Abriss an den Brückenfundamenten.

Querab vom B-Plan Mühlenauquartier, das wir auf dem Rückweg durchqueren werden – eine Ente präsentiert ihre Küken.
Nun ist Juni nicht DER Monat des Wirbellosensuchens – die Insekten sind großenteils im Luftraum zur Hochzeit, Eier und evt. Larven des Jahrgangs 2026 so klein, dass sie der Haushaltssieb-Entnahme (die Maschenweite bestimmt das Ergebnis) entflutschen.

Großer Bachflohkrebs, rechts unten eine Mücken-Puppe. Wir gehen mal davon aus, dass es keine Stechmücke, sondern eine groß geratene Zuckmücke ist.
Wir müssen annehmen, dass ein Großteil der Wirbellosen angesichts des bereits längeren Niedrigwasserabflusses von Enten und heranwachsenden Wollhandkrabben aufgefressen wurden – von Fischen ebenfalls.

… stellt sich an stacheliger Grundstücksgrenze als fest installierte Wasserentnahme heraus – vermutlich ohne Genehmigung. Ohne wasserrechtliche Erlaubnis ist lediglich Schöpfen = mit Eimer o.ä., ohne Motor, erlaubt.

Der letzte Bachblick geht bachab der Brücke. Hier mündet nach heftigem Schuss die Mühlenau ins Tidegebiet, mündet bald in die Pinnau.
Der Eindruck auf dem Foto ist dementsprechend eine Momentaufnahme. Flut-, erhöhte Flutwasserstände sowie erhöhte Mühlenauabflüsse können die örtliche Situation in den Rückstau bringen – bis hin zu (ruhigem) Überfluten des hinter uns liegenden Wanderwegs.
Unsere offizielle Exkursion endet hier. Einige suchen ein Restaurant nahebei auf. Die anderen gehen mit mir Richtung S-Bahn zurück. Wir durchqueren dabei den B-Plan Mühlenauquartier – im nächsten Beitrag.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 13. Juni 2026| Leave a Comment »

Vorgestern – so lässt man sich das gefallen im Freien! Vorherige Info über Windrichtung ist angebracht – auf freier Strecke ist West-SüdW- oder NordWestwind jeweils bis Stärke 5 zu vermeiden, als Rückenwind zu nutzen.
Eins der seltenen Male tritt ein – das Wetterradar „verlässt mich“. Komische Aussetzer im Internet, muss ja nichts mit dem Wetter zu tun haben. – So ändere ich morgens nach Geesthang-Runter in die Marsch beim Anblick im Westen „verschwindender“ Landschaft meine Tour, strebe schnelles Wiedererreichen des Geesthangs und unseres Fahrradhäuschens an.
Der mich erreichende Niesel wird zu dem, der im Radio mal mit einem türkischen Spezialwort („der Niesel, der alles durchnässt“) beschrieben wird.
Meine Richtungsänderung verhindert glücklicherweise das Erreichen der dafür nötigen Zeit – leicht befeuchtet zurück im Trockenen.

Am Nachmittag ist das Wetterradar wieder stabil, gewittrige Schauer auch. – So warte ich bis nach 17 Uhr, bin nun auf dem Weg. – Meine Güte, diese schwarze Kante …

Auf dem Elbdeich Hetlingen gucke ich dann doch wieder nach oben. Da zieht was offensichtlich genau meine Bahn längs. – Soll ich das hier – vor langer, freier Hinterdeichfahrt – stehende recht neue Unterschlupfhäuschen aufsuchen?

Und dann … – kommt die Abendsonne durch! Vor mir das – vormals niedersächsische, nun Hamburger – Schwarze betrifft mich nicht.

Stare wissen Bescheid – wo Schafe (allgemein: Weidetiere) und ihr Dung, sind davon lebende Insekten bzw. ihre Entwicklungsstadien nicht fern. So erhebt sich vor mir also ein kleiner Starenschwarm, um vorübergehend andere Jagdgründe zu finden.
Na, das ist ja besser verlaufen als gedacht.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 12. Juni 2026| Leave a Comment »
Wo sonst Schafe in jeglicher Anzahl und Erscheinungsform vorkommen, gibt es auch Größeres.

Hinterm Elbdeich, querab Giesensand – Kuh mit gestaucht (? dick ?) wirkendem Kalb. Im Hintergrund 2 weisse Punkte – dort befindet sich an einem Nebenarm des Bullenflusses ein Schwanenpaar.
Später folgt, schon nahe zum Geesthang Holm, auf einem Graben des dortigem Brunnenschutzgebiets ein weiterer, tierischer Grund anzuhalten.

Ein Schwanenpaar mit (sie passen gut auf!) kleinen Küken, als wären sie gerade aus dem Ei gepellt und flauschig getrocknet.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 11. Juni 2026| Leave a Comment »

Ums Haus geguckt – „Dornröschenschloss“ steht prächtig wie zuvor. Vielleicht prächtiger, als wäre der Regen genau passend gekommen.
So, nun auf`s Rad!
Faszinierend das Geschehen – „Junge Wilde“, frühe Mauerseglerbrut, sehen sich unsere 10 Nistkästen an. Mal rasen wie im Foto 4, mal 6 in irrwitziger Fahrt vor unserem Block vorbei, gucken ganz offensichtlich nach den Nistmöglichkeiten über den 4 Eingängen und an der Nordseite des Hauses.
Das wäre ja was, wenn die die Winterreise gut hinter sich bringen und 2027 vielleicht ein erstes Spatzennest (der Vollnutzung aller 10 Kästen) ausräumten, um selbst zu brüten.
Begeistert radele ich los.

Noch was Schönes – die durch Umsteuern des jährlichen Buschbeschnitts zur Geltung kommenden Deutzie wird nun „überall“ erkennbar (erstaunlich, wo solch bisher verkannter Busch überall zwischensteht), ihrem Namen „Maiglöckchenstrauch“ gerecht.
Besten Dank auch an dieser Stelle nochmal für den Namen!

Das ist die – nicht vollgeladene – Alula Express, 368 x 48 m, vom möglichen Tiefgang 15,2 zur Zeit 13,4 m nutzend.
Kürzlich berichtete ich von Schaf-Prozessionen – diesmal begegne ich schon wieder einer, anderer Art. Darüber später einmal mehr.

Geschwemmtes auf Asphalt am Geesthang Holm zeigt allerdings, dass die Wassermenge nicht allzu groß gewesen sein kann.
Das bestätigen auch die Pegel der Fliessgewässer. – Was dem Grün guttat, ist in den Bächen einmal mehr nicht angekommen.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 10. Juni 2026| Leave a Comment »
Gegen Spätnachmittag / Abend passt es, einen Schlenker entlang des Wassererlebnisbereichs Wedeler Au zu radeln.

Jeder Besuch „ist neu“ – stete Veränderung prägt das Bild. Kleine und große Wasserbauer wirken, zusammen mit der Strömung. Robustem Turbulenzbachleben macht das anscheinend nicht allzu viel aus.

Eisentrübe und Klarheit – die verbesserte Selbstentlastung des Wassers durch Struktur, Turbulenz ist beeindruckend.

Zwischendrin – und nebendran – wird auch geruht. So ist, wie im „Hubschrauberfoto“ zuvor erkennbar, um wen oder was es sich handelt.

Nochmal zwei – Männchen der Gebänderten Prachtlibelle Calopteryx splendens (der quellferneren als C. virgo), wärmeres bzw. je nach Örtlichkeit auch „überwärmtes“ Wasser anzeigend.

Auch der bereits zu Anfang gezeigte, nun bei Niedrigwasserabfluss frei liegende kleinere Stein ist als Landeplatz ausgesprochen beliebt.
Wir dürfen gespannt sein, was die Libellenmonate Juni und Juli noch bieten.
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