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Archive for the ‘Der Kampfdackel’ Category

Wir sind mal wieder in parkartigem Gelände, wie bei erstem Bekiesen beschrieben.

Ich bin hier adoptiert. – Die lokale Langhaar-Berner Sennenhündin findet mich super, weicht ohne ernsthafte Aufforderung nicht von meiner Seite.

Die eingebrachten Erstkiese sortieren – wo vorher durchgängig bewegter Sand vorherrschte, eine Reiherspur auf ufernah konzentriertem Feinmaterial.

Es herrscht – nach einigen Dezimetern Abflussanstieg durch konzentrierten Regen (einer, der im Gewässer ankam!) – wieder Niedrigwasser.

Unser Kies ist noch nicht da.

Da trifft es sich gut, dass der Unterhalter erscheint. Wir besprechen die längst „weggedachten“, das gegenüberliegende, bei Überströmen auch das diesseitige Ufer strapazierenden „Falschrum-Buhnen“.

Die werden nun zeitnah tief abgesägt, ggf. Reste unter die Sohle eingerammt (so möglich!). Später werden wir evt. erforderliche Kiese als (richtig rum) Uferschutz einbringen.

Der Kies ist immer noch nicht da! Uns tröstet die schicke Umgebung – herbstliche Rosen.

Auchmal Gelb.

Und Rot.

Und nochmal zum Abschluss.

Da haben wir die Zeit gut genutzt. Inzwischen kommt auch der Kies an. Demnächst dazu mehr.

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Am vorigen Freitag, Elbdeich Hetlingen gen Fährmannssand – starker, aber ruhiger Wind lässt erstes Drachenwandern zu.

Wer sitzt da vor mir heransausendem, Rückenwind-getriebenem Radler ?

Jung- und Altstare tummeln sich auf offenbar ertragreichem Futterplatz.

Es kommt zum Start.

Zunehmend wachsen die Starenschwärme – nicht mehr lang und DK feiert, auf deutscher Grenzseite, „sort sol„, die „Schwarze Sonne„.

Elbdeich Fährmannssand – auch die Segler …

… nutzen die günstige Windlage. – Nicht mehr lange, dann geht es bereits wieder dran, die Boote an Land zu holen.

Blick auf das begrünte Willow Henge – West 5 ist schon ordentlich!

Der trockene Sommer setzt sich fort, meine Wasserdefizit-Erzählungen haben die großen Ströme erreicht. Neue Minister, neuer Wind ??? Aber kein Regen – nun verlautet also von Herrn Bilger, dass die fehlende Wassergrundmenge des Rheins durch Gletscherverschwinden und das Draufsatteln des Abflusses durch Regen ersetzt wird durch Wasserbau. – Na, denn, – – – Viel Erfolg auch!

Mit solchem Angehen haben unsere Altvorderen mal versucht, die Hansestädte Hamburg und Lübeck mit einer massengestauten Alster bis ins Quellgebiet (da ist ja so viel Wasser! im moorigen Gebiet im Norden!) rüber Richtung Trave zu verbinden. – – – Nicht mal zum Schleusen hat „das Wasser“ letztlich gereicht!

Menschliche Hybris ersetzt Wissen – sowas hat noch nie geklappt.

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HH-Dienstfahrt unserer werktätigen Berlinerin brachte mich zur S-Bahn Wedel – gemeinsames Essen, Treff Aussenalster als netter Auslöser meiner Reise.

HH Hauptbahnhof – wildes Wetter ist angesagt.

Und wenn man so unterwegs ist, …

Ja, diese Hunde! – Seit ein Beagle zu unserer Hamburger Familie gehört, „sehe ich überall Beagle“.

Charakteristisch …, wählt der (sie, Milli!) eigene Prioriäten – Forschung ist wichtig! Dass ihr Frauchen (ja, man trifft und kennt sich – vom „Beagle-Feld, Tangstedt“ !) ein Foto gut fände, ist unwichtig.

An der Aussenalster angekommen.

Dicht ran! – Wir sitzen in der ersten Reihe.

Segler und Wetter, …

Green Kajak, …

… Kajaks – auch Ruderer und Alsterdampfer bereichern die Bootsvielfalt.

Nach den Getränken …

… folgt bald das Essen. Für mich simpel Fish `n` Chips, den Salat teilen wir uns. Sushi fasse ich nicht an, Crispy Roll benötige ich auch nicht.

Der sich uns real bietende Breitbildfilm ist erlebenswert! „Die Wetter“ …

… mit Dramahimmel, …

… freundlicher in Hochkant, …

… ziehen vorbei / lösen sich auf.

Wo nun nahe dem Westufer ein runder Turm (sieht in Draufsicht aus wie Plural, 3 zusammenhängend) steht, befand sich vor Zeiten ein Ausbildungsort meines Berliner Gasts.

Es gibt allerhand zu erzählen, die Zeit verfliegt.

Auf dem Weg zurück zum HH Hbf treffen mich tatsächlich so 2-10 Tropfen.

Schön, dass das alles so gut geklappt hat. Um 20.45 Uhr ist die Sonne bereits im Westen der Tide-Wedeler Au untergegangen.

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„Was drin ist, ist drin.“ und „Mehr geht immer.“ sind zwei Sprüche, die auf unser Puzzle-artiges Arbeiten passen. Wo etwas „geht“, Örtlichkeit und Kooperationspartner auf Verbesserungen hoffen, starten wir – wenn das Wetter mitmacht.

Diesmal geht es um einen kleinen Bach, gern mal „Bek“ genannt. Ob „der“ oder „die“ hängt vom regionalen Gebrauch, teils von persönlichen Vorlieben ab.

Die Gelegenheit ist günstig, ein Sattel Kies (25 t) liegt auf befestigter Fläche eines bachnahen Hofs bereit. Optimal: Der Anlieger ist begeisterter Bachverbesserer (anderswo bereits mit Telelader aktiv gewesen), den aktuellen Transport mit Schütten übernimmt der Vorsitzende des Wasserverbands selbst.

Ringsum im knickreichen Gelände blüht Scharbockskraut.

Ich komme später, die Arbeit ist bereits ingang – Trecker positioniert den Ladewagen.

Kundige sind vor Ort, weisen die jeweilige Ladung ein. Wir bevorzugen, wo immer möglich …

… direktes Schütten auf Uferböschung / ins Gewässer.

Diesmal begleitet uns auch ein aufmerksamer, erprobter Kontrollhund.

Was nicht passt, wird passend gemacht – Schaufeln und Rechen bringen Uferschutz und Sohlbedeckung in Form, soweit nötig.

Unser Begleiter, gut im Schatten platziert, ist zufrieden.

So geht das Fuhre um Fuhre.

Bachab der Erlenkurve – Blick vom Aktionsende bachauf – erstreckt sich der Bek als tief eingeschnittener EinödKanal.

Neben den Schwerpunktorten im oberen Teil der Strecke legen wir auch zwei Rauschen in der langen Geraden „für den Anfang“ an.

Unten fertig, Übersicht.

Und mit näherem Blick – der vorherige „Spiegel“ ist als Fliessgewässer durch Bewegung turbulent gebrochen.

Wir wollen noch an eine weitere Strecke bachauf, schütten Restmengen per Frontschaufel oberhalb bekannter Brücke ein.

Hier haben Meerforellen und Flussneunaugen frühere Kiesgaben zusammen mit höheren Abflüssen inzwischen vollständig unter die Brücke bzw. weiter bachab transportiert.

Abschiedsfoto – auch hier gilt „mehr geht immer“.

Blick hoch – Frühlingsblüten neben angehenden Weihnachtsbäumen, oben drüber die Osterflieger. Schöne Ferientage!

 

Aufwärts gefahren, schattig geparkt.

Ein Graben nebendran – auch hier blühen Frühlingsblüher, speziell …

… Buschwindröschen.

Auch diese obere Bachstrecke, geradezu winzig, ist bislang ein tief eingeschnittener, strukturloser Kanal.

Zwei Reste von alten Kulturwehren – hier eins davon – stören durch Abriss noch die Durchgängikeit.

Starke Sanddrift behindert flächenhaftes Leben, belastet untere Bachabschnitte.

Das können wir mindern, wie bekannt.

Folgende Beiträge werden ein paar Details, Spezialitäten zu beiden Teilstrecken berichten.

Ich muss auf der Rückfahrt noch mal an die erste Strecke, habe etwas vergessen.

Aufatmen, sie ist noch da, sitzt – wie verlassen / vergessen, zum Glück nicht von häufigen Besuchern hier mitgenommen – auf dem Brückengeländer.

Interessante Schalenstruktur, wo die organische Oberfläche erodiert ist, weite Jahresringe – der Blick auf die Innere Schlossstruktur zeigt, eine Flussmuschel.

Über das Vorkommen solcher, eigentlich eher bachfremder Tiere habe ich gelegentlich berichtet. Woher auch immer gekommen, ggf. aus Privatteichen, leben diese Muscheln in den spiegelnden, strukturlos und träge fliessenden kaputtgebauten Gewässern.

Wir hoffen durch bachtypische Belebung, einen besseren Lebensraum für die fast nirgendwo mehr in lebensfähigen Populationen zu findende Bachmuschel zu schaffen.

Abendlicher Besuch – „dunkel war`s, der Mond schien helle …“ – Scheinwerfer Ostervollmond, vor dem Wandrand aufsteigender Nebel.

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Befreundete Gewässerengagierte hatten mich – unter anderem – auf das Warnowtal bei Gädebehn hingewiesen, Durchbruchstal in sehenswerter Umgebung.

Der Naturpark Sternberger Land hat unseren Ausgangspunkt gekennzeichnet und …

… informative Tafeln aufgestellt.

Neben der Wasserkraftnutzung durch Mühlen wird über Ursachen der Waldübernutzung / -vernichtung in der Vergangenheit durch Ziegeleien, Glashütten und exzessive Waldweide berichtet. Als Folge davon – wie überall bei Bodenstörung, -verarmung bis Sanddünenwanderung – entstanden umfassende Aufforstungsprogramme, bei denen oft Dampfpflüge eingesetzt wurden. Auf ärmeren Standorten wurden Kiefer und Fichte, auf besseren Böden Eiche und Buche gesät bzw. gepflanzt.

Wo einst Wassermühle und Mühlenteich die Örtlichkeit prägten, befindet sich nun eine Version Fischtreppe, wie sie häufig – für mindestens einen Teil der Gewässerorganismen geeignet – zu finden ist.

Ringsum lebt sich Natur aus. Die Sohle der Warnow ist kies- bis Großgeröll-geprägt.

Ganz offensichtlich ist auch der Biber am Werk.

Ein Stück weiter, entlang des beeindruckenden, von Schmelzwässern vor tausenden Jahren geschnittenen Steilhangs …

… hat der Biber …

… eine kunstvoll anmutende Buchenkunst – zu Lasten der Buche – geschaffen.

Später nach Rückkehr in unsere schicke Unterkunft zeigen sich einige wenige mitgenommene „Hobelspäne“ kunstvoll.

Fast wie fiedrige Flügel sind Einzelstücke ansprechbar.

Das Gelände beeindruckt uns sehr.

Belassenes Sturzholz, je nach Alter und Lage mit Pilzen und Flechten, vermittelt Naturnähe.

Bereits mit kleinen Partien Holz hat ein Ölkäfer (gelber Kreis) so seine Probleme, stolpert durch die Landschaft. Beagle Polli beeindruckt das nur kurzzeitig – der Hund folgt interessanteren Spuren.

Nach etlichen eiszeitlichen Großmäandern in der Landschaft senken sich die Moränenhöhen.

Blick zurück in die Warnowaue – wir kehren um.

Frühlingsblüher spriessen – nicht nur hier am Hang – an ihren Standorten.

Diese Tour empfehlen wir!

Bei genauerem Hinsehen – wer Geld und die Möglichkeit hatte, …

… setzte sein Domizil gern auf solche Hochpunkte mit Ausblick.

An Eiche und …

… Buche sind gelegentlich Maserknollen zu sehen.

Binsen als Wasserzeiger weisen auf austretende Hangfeuchte hin.

Nach solch ereignisreicher Wanderung muss der Hund – nein, nicht in den Schrank (Spiegelung!) – …

… erstmal hier, da oder dort ruhen.

Wir auch.

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Es lockte das Angebot, für ein paar Tage als Nutzlast mit nach Mecklenburg-Vorpommern zu verreisen. Das liessen wir uns nicht zweimal fragen.

Ausfahrt Wedel, B 431 ostwärts – Rückblick auf Schilderwald.

Durch HH – St. Pauli Hafenstraße, Blick Ost.

Durch HH – Vorsetzen, links ElPhi, rechts Aufbauten der Cap San Diego.

Weiter durch HH – Berliner Bogen Conference Center.

Vorbei am Tanzenden Einhorn – noch nie wahrgenommen.

Schonmal freuen – hierher, querab, werden wir etwas später im Jahr aus gegebenem Anlass per Bahn anreisen.

Ankunft Gneven Vorbeck – alte Kastanien, Hügelkette am Horizont.

Nächtlicher Besucher hinterlässt Spuren – wohl Gewölle von einem Käuzchen.

Die Warnow gleich nebendran – da wird es ordentlich was zu gucken geben.

Schonmal vorweg: Unserem Gasthund hat es ausserordentlich gut gefallen, nicht nur, weil das Herrchen der Einladende ist.

Fortsetzung folgt.

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Was für ein Unterschied – glasklar fliesst Wiesengrabenwasser dem ultratrüben Tide-Bullenfluss zu.

Auf dem Watt legen – lichtabhängig – schnellwachsende Einzelleralgen los, hier Kieselalgen.

Schier unglaublich, solch dichte Matte – sich zunehmend flächig ausbreitend – besteht aus winzigen einzelligen Algen, die sich zu unendlichem „Gewebe“ zusammenkleben.

Lange hat es gedauert, bis z.B. Küsteningenieurwesen Derartiges als stabilisierenden Faktor erkannt und in Formelgleichungen und Prognosemodelle integriert hat.

Die Algen kümmert das nicht. Sie wachsen einfach drauflos, sobald das Frühjahrslicht ausreicht.

Das erste Kieselalgenfoto stammt vom Bullenfluss Idenburg, dieses vom Bullenflussarm Hetlingen.

Wo das Licht stärker auf den Wattboden trifft, nehmen Blau- und / oder Grünalgen …

… den Platz ein und besiedeln ihn flächig.

Derweil fliegen weiter massenhaft Pollen, z.B. von Erlen, durch die Luft.

Die dieses Jahr (hier) nicht so zahlreichen Nonnengänse sammeln sich zu Schwärmen in die Tausender (dunkle Linie) – im Hintergrund Giesensand und der Elbdeich Hetlingen.

Noch haben sie etliche Wochen zu trainieren. Richtung Ende April sind sie dann aus dem hiesigen Landschaftsbild verschwunden.

Lautes Trompeten empfängt mich auf dem Elbdeich Hetlingen. Hoch oben, in der Ferne zieht ein Kranichtrupp …

… vor illustrem Wolkenbild …

… gen NordOst vorbei.

Bunte Anwesenheit, steter Wechsel ist auch an der Vogelstation Wedeler Marsch zu beobachten – im Hintergrund Idenburg.

Im Foto tummeln sich diverse Entensorten, Brandgänse, Kiebitze an und auf dem schwindenden Marschwiesensee. Von links überfliegt ein Rabenvogel.

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So ganz zufällig ist das Treffen nicht, familäre und Beagle-Feldbekanntschaft führten dazu.

„Hallo!“ – „Moin, noch wer da?“ – „Hallo, daaa, ne Kamera! – Kommen wir jetzt im Fernsehen?“

Soooo nicht!

Na also, so ist`s prima!

Ob „… im Fernsehen?“ weiss ich nicht – aber immerhin hier im Blog.

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Und weiter geht`s, den Osterauwanderweg entlang. Für WasserCampAktive der Zukunft fotografiere ich den Stand der Kieslenker und Treibselsammler – ggf. zu ergänzen, zu reparieren, mindestens hinsichtlich der Besiedlung zu beproben. [Davon gibt`s ausnahmsweise keine Fotos hier im Blog – die Jahre zuvor berichteten von aktuellen Wechseln.]

Sturzbäume mit zwei Stockenten-Erpeln.

Uuups, ein komischer Kerl vor mir – beim Vorbeigehen am Medizinalgarten.

Gleich nebendran, jetzt gut zu erkennen, unser Dank Treibselsammler „gewonnenes Ufer“ – eigenständiges Einengen des Bachs, Rückgewinnen der Turbulenz.

Feuchte, Zeugin jüngerer Vergangenheit – wir erinnern uns, eine Aue ist potentieller Überschwemmungsbereich.

Ost-Ende des Osterauwanderwegs – eine Stockente hält sich in der Beprobungsstrecke am anderen Ufer auf.

Eine der nachbarlich durch Kieslenker gesicherten AltErlen, Scharbockskraut blüht.

Der Erpel, von der Sonne beschienen.

Umweltbildungsstätte – Dank unserer unter anderem von Flussneunaugen genutzten Kiese praxisnah.

Nahe des Wolfgeheges, verabredter Treffpunkt – das sind aber Kapitale!

Ihr Futter wird gern von Kolkraben aufgenommen. Schon geht die spielerische Kabbelei los. Wem gehört das Stück – am Boden wie in der Luft wird eifrig darum gerungen (kein Foto).

Zu viert geht`s weiter. – Wenn das kein Sonnenbrand auf der Platte wird!

Scharbockskraut an, Merk in kleinem Nebenbach.

Sind die dick und rund …
Abgefüttert geniessen die Otter ihre Mittagsruhe. Schön sind die Krallen zu sehen, deren Abdruck vom wilden Exemplar im vorigen Beitrag präsentiert wurde.

Beagle-Hündin Polly verhält sich, aufmerksam, vorbildlich (bei besonderen Situationen zugehörige Lautäusserungen inklusive).

2 Störche, 2 Eimer, ein Kolkrabe …

Der Kolkrabe, wir wundern uns, wurde vom Storch in die Schranken verwiesen – findet sein Teil in (anderem) Eimer und im Gras.

Sonnenbeschienen fliegen Bienen.

Mit Häuschen – eine Skuddenherde (Ausschnitt).

Zwillinge.

So winzig die Lämmer auch scheinen, sind sie doch am Ringsum intensiv forschend, probierend, aktiv.

Noch`n Storch, auf Nestangebot.

Segelwetter, Spielzeit für Kolkraben auch hoch oben.

Waschbär Oskar sagt Tschüß – in Wahrheit nicht uns, sondern einer davonziehenden Kitagruppe. Fast sieht es aus, als kenne man sich.

Noch eine letzte Balancierübung, …

… schon geht es ab, Richtung Wedel bzw. Sülldorf.

Zwei Frauen mit Hündin vorweg, zwei Männer hinterher.

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Wir waren zu lecker Kaffee und Kuchen eingeladen, hatten die Landesgrenze gequert.

Irgendwann meinte der Beagle, es wäre Zeit für eine Runde.

So ganz trocken war es nicht – westliche Insektengitter von Niesel (gelegentlich mehr) benässt.

Tiefstehende Sonne, goldene Zeit.

Kurz nach Verlassen des Hauses öffnete sich die Tür, der Hundeführer ruft „Kommt unbedingt mal raus!“.

Also gut, Blick NordOst – da …! Einen guten Standort gewählt – solch ständig farblich wechselnden Regenbogen haben wir lange nicht gesehen!

Steter Farbwechsel, An- / Abschwellen der Farben, Verschwinden des Bogens.

Kaum dachten wir, das Schauspiel sei vorbei, erscheint die Südseite wieder, verstärkt sich.

Auch die gesamte Nordhälfte ist wieder ausgeprägt.

Wir leben in einer bunten Welt – möge auch unsere Gesellschaft bunt als Wert erkennen.

Idylle in Hamburg-Sülldorf.
(Der Schäfer wird doch wohl nicht den Topf mit dem Gold finden?)

Blick NordWest – die goldene Zeit hält an.

Unmittelbar vor Sonnnuntergang.

Leuchten zum Sonnenuntergang.

Wir gehen wieder …

… rein. – Die Digicam fühlt sich eingesperrt, …

… berappelt sich aber wieder.

Die blaue Zeit setzt ein.

Letztes Hell am Horizont.

Auf gen SH, Wedel.

Stopp, Rot!

Möge das Blau-Gelb bald wieder im gesamten Staatsgebiet der Ukraine wehen.

Dieser Einschub erfolgte aus aktuellem Anlass.

Mit der Bredenbek in der Agrarlandschaft geht es demnächst weiter.

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