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Archive for the ‘Hölzchen und Stöckchen, Totholz’ Category

Es sollte losgehen – nach langer, gefühlt ultralanger Corona-Unterbrechung. Der NABU Pinneberg rief zusammen mit der Edmund Siemers-Stiftung zu einer Radtour entlang der städtischen Mühlenau und Pinnau auf. Da konnten Verbesserungserfordernis an unseren Bächen und kleinen Flüssen sowie bereits Geleistetes in der Praxis erlebt werden.

Die Teilnehmerzahl war aus Corona-, gekoppelt mit Platzgründen entlang der Route, auf 15 begrenzt. Viele Interessenten wurden auf andere, spätere Gelegenheiten vertröstet. Letztlich wurden gut 20 Radlerinnen und Radler begrüßt – wegschicken wollten wir dann doch niemanden. (Noch mehr wären allerdings ein Problem gewesen.)

Wie das im Sommer 2021 inzwischen so ist – der Himmel war stark wasserhaltig, musste anfangs ein wenig Niesel ablassen.

So sah es zum Beispiel vor dem Treff am S-Bahnhof mit Blick bachauf an der Fahltbrücke nördlich der Bahn aus.

Das war`s dann aber auch, die Tour selbst fand ohne Regen bei guter Stimmung und großem Interesse statt.

Bei mittlerem Abfluss – plus 50 cm – begrüßten uns Futter-Interessierte an der Mühlenaubrücke Christiansenweg.

Von uns bekamen die aber nichts.

Los ging`s querab zum B-Plan Mühlenauquartier, wo erstes Restaurieren 2017 begann.

[P.S.: Aufgrund eines „Hängers“ der online-Pegeldaten hatte ich während der Exkursion von „Mittelwasserabfluss“ (MW) gesprochen. Heute, 9. August, läuft die online-Anzeige wieder
https://www.umweltdaten.landsh.de/pegel/jsp/pegel.jsp?wsize=free&mstnr=114197
und wir sehen: Wir waren bei MW plus 50 cm unterwegs. Das ist vom mittleren Hochwasser immer noch 1 m entfernt, „nichts Besonderes“ also. – Der Text dieses Beitrags ist entsprechend geändert. – Kein Wunder, dass ich mit kurzen Stiefeln fast nicht an Tierchen heran kam. 🙂 ]

Im Foto ist der Vergleich aktueller Mittelwasserabfluss zu Hochwasser zu erkennen: Die B-Planauflagen enthalten hier im Überschwemmungsgebiet das Schaffen von Hochwasserrückhalt. Bis zum „Anspringen“ dieser Flächen muss die Mühlenau weitere mindestens 50 cm ansteigen.

Nachdem auch 2021 bereits wie in den Vorjahren lange Niedrigwasserführung den Lebensraumbereich bis zum jetzigen Mittelwasserzustand trocken liegen liess, war beabsichtigtes Tierchenfangen und -angucken angesichts Ausrüstung des Fängers lediglich mit kurzen Gummistiefeln zweifelhaft. So kam es. Mit Mühe konnte ich – hier und anderswo – erste Besiedler, Pioniere wie eine Eintagsfliegenart als Larven sowie ein paar Wasserasseln erwischen. Letztere kommen aus den durch das Restaurieren neben den turbulent erzeugten Fliessstrecken neu entstandenen Ruheräumen.

Blick bachauf – Turbulenzen durch Kiesrestaurierung und biogene Wellen …

Uferneugewinn und Ruheräume – standorttypische Stauden sowie Neophyt Drüsiges Springkraut (gern ausreissen!).

Der dreckigbraune Eindruck der Mühlenau trügt. Mit dem Haushaltssieb am Besenstiel konnte gezeigt werden, dass die Sichttiefe ca. 40 cm betrug, aufklarend nach Regenschubabfluss.

Wir blicken bachab von der Mühlenstraße Richtung Mühlenaumündung in die Pinnau, noch ein ganzes Stück weiter jenseits der Kurve.

Wo bei Niedrigwasser eine unpassierbar erscheinende steile Rampe rauscht, ist bei Mittelwasser (und höher) das Passieren von Flussfischen problemlos möglich.

Die Pinnau, Brücke Elmshorner Straße – der braune Saum auf der Ufervegetation zeigt: wir befinden uns im oberen Tidegebiet, hier normal etwa 50 cm Tidehub.

Die als Otterpausenstätte vor Brückenunterquerung angebotenen Kiesdepots sind, unter anderem, mit Blutweiderich, Großem Weidenröschen und Dost von allein besiedelt.

Beispiel Kiesdepot an der Friedrich Ebert-Straße, inzwischen von der Flut bereits 50 cm überstaut.

Hier, unter der Wasseroberfläche haben Flussneunaugen den Kies als geeignete Laichstelle befunden.

Pinnaubrücke Hindenburgdamm – der hier als tiefliegende Fläche gestaltete Kies ist durch die Überströmungswellen im „Dreieck“ links, obere Hälfte, erahnbar.

Auch der bietet Jahr für Jahr seit 2019 Flussneunaugen während der Laichzeit im April ein gutes Betätigungsfeld (aktueller Link aus 2021).

Wir fahren Richtung Cap Polonio, weiter an der Regioklinik vorbei, wieder an die Mühlenau, nach Rellingen. Dort werden beim Beproben zahlreiche Pionier-Eintagsfliegenlarven, wieder Wasserassel, aber auch der typische Bachbewohner, der Bachflohkrebs, gefunden.

Beim Wechsel über eine Holzbrücke haben wir die Grenze passiert, kommen wir wieder – wie der Paddler an heftiger Erosionsstelle (Hilfe ist möglich, wie bekannt) – auf Pinneberger Gebiet.

Treibselsammler – die Funktion „Hölzchen und Stöckchen“ wird den verbliebenen Teilnehmern erläutert – es geht auf den Rest.

Kies vor der Fahltbrücke querab Bahn – wir sind uns einig, es muss weitergehen.

Nachwort

Vom brodelnden Wetter war ja vorn und in etlichen der vorigen Beiträge zu lesen. So entschloss ich mich, nicht wie vorgesehen in Pinneberg zu Mittag zu essen, sondern angesichts von 45 bis 60 Minuten anstehender Rückfahrt eine geeignete Stätte in Wedel anzuradeln. – Das stellte sich als segensreich heraus.

Schön im Trockenen konnte ich mir beim Essen ansehen, was mich nach Essen in Pinneberg auf offener Strecke erfasst hätte – ordentlich Schlagregen (Die dunkle Optik trügt. Das Etablissement ist, draussen wie drinnen, freundlich.).

Und nach dem prima Essen und Trinken – Schlussfoto Exkursion vor pestartig mit Teichrosen zugewachsenem Mühlenteich, im Sonnenschein.

Hier zeigt sich einerseits der Alterungsprozess von Stillgewässern, „geometrische Reihe“ hilft beim Verstehen des zeitlichen Geschehens – wo ein Jahr vorher noch die halbe Seefläche frei war, ist ein Jahr später alles dicht … – Ausserdem zeigt sich das Unvermögen deutscher Verwaltung vor dem Hintergrund des Artenschutzes: Die Teichrose ist geschützt (und das ist im Grundsatz auch gut so). In jüngerer Zeit kommt (aus Formalismus oder / mangels Fachkompetenz ? ) Gutachteritis zu Lasten des Steuerzahlers auf, was denn wohl mit diesen Teichrosen gemacht werden darf. Es ist nicht zu fassen, aber Realität. Letztlich – auch ohne Gutachten – läuft es darauf hinaus, bis zu 90 % dieser, von Naturprozessen nicht schadlos beseitbarer Biomasse maschinell zu entfernen, ggf. gekoppelt mit Entschlammen des Teichs. Das war und bleibt tägliche Praxis im Umgang mit flachen Stillgewässern – es sei denn, man will aus gutem Grund hier Landentwicklung mit allen davor liegenden (oft genug stinkenden) Stadien zulassen.

Der Sommer 2021 geht weiter – mit brodelndem Himmel.

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Wer von der Spielgerätezeile am Anne-Frank-Weg auf unser Gebäude guckt, sieht zur Zeit etwas weiss blühen – hoch hinauf.

Von unserer Seite sieht das so aus.

Rechts von dem „Grün bis oben“ (im ersten Foto) = Feldahorn, einer von etlichen, war vor Jahren eine Kastanie gestorben. Deren Stamm konnte in Verabredung mit dem Bauhof erhalten bleiben und bietet seitdem holzabbauenden und von sowie in Totholz lebenden Organismen einen vergehenden Platz. Links vom Feldahorn meldete ich damals eine weitere Kastanie, die so stark von Holzpilz befallen war, dass man sich über weiteres Vorgehen verständigen sollte. Das ist diese. Über die Jahre hat eine Rose das schwindende Kastaniengrün von unten her erobert und ist fast in der – nun toten – Baumspitze angekommen.

Wir nachbarlichen Eigentümer sind einig, dass der Totbaum als Gerüst für die Rose (und Heimstatt für o.g. geschilderte Organismengruppen) stehen bleiben soll. Bei Gefährdung irgendwelcher Art sollten wir in der Lage sein, schnell zu handeln (bis – im Extremfall – zur Beseitigung). Möge das noch lange dauern.

Und so gucken wir und gucken wir aufs Weiss im Grün.

Der Blick wandert zwischen den Baumkronen und da – in einem anderen als dem im ersten Foto gezeigten Feldahorn …

… sehen wir Rot.

Wie schön – dass wir so gucken. Ohne das, hier die Totale, wüsste man`s gar nicht.

Die Zeit bleibt nicht stehen.

Die weisse Baumrose hoch oben über blühendem Feuerdorn.

Zunehmend geht das Rosen-Weiss in den Zustand im Einfluss der Erdanziehungskraft über, findet sich unten.

Derweil entwickelt sich das Dornröschenschloss westlich des Gebäudes (vgl. z.B. Beitrag vom 14. Juni 2019), reichlich Knospen – trotz im gestrigen Sturm etlicher geknickter, gar abgerissener (!) Sprosse. Das wird demnächst wieder was.

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Der Ur-Beitrag vom 2. Mai beschäftigt sich mit gesägten Bäumen, dem Wert von Bäumen sowie der (verbesserungsfähigen) Wahrnehmung von Bäumen, insbesondere im bebauten Raum.

Selbst in turbulent fortschreitenden Zeiten des Klimawandels nehmen wir den Baum, die Allee, den Wald, nicht hinreichend wahr. Dabei gehört er zum über Jahrmillionen entwickelten, bewährten Kühlsystem der Natur, Hitzeinseln verhindernd – bei Einsicht: bestehende Hitzeinseln mindernd, bei Planungen vorsorglich vermeidend.

Es gab viele Weiterleitungen und etliche Diskussionen, nicht zuletzt über die Beispiel-Kalkulation im Beitrag über „einen Baum“ und sein Äquivalent, im Beitrag vom 2.Mai vereinfacht an einer Kugel-Betrachtung / -Berechnung dargestellt.

Immer klarer wird, dass wir in Sachen Rechnen, Mathematik einen Kulturwandel hinter uns haben. Im Netz danach gesucht – und gefunden!

Man soll Äpfel ja nicht mit Pferdeäpfeln gleichsetzen. Aber – Beispiel Baum – vielleicht den Apfel (als Teilwert eines Baums) mit einem „Erdapfel“, der Kartoffel.

Die alte, zu meiner Begeisterung fortgeschriebene Betrachtung über Veränderungen des Lernens, des Rechnens, des Umgangs mit der Mathematik am Beispiel der Kartoffel, verlinke ich hier.

Ich nehme an, die dort dargestellte Entwicklung ist nachvollziehbar. Wir sind auf einem anderen Stand als in den 1950ern. – Gleichwohl, viel Spaß !

Busch und Pappelreihe nahe Elbdeich – nachmittags, so um Sonnenuntergang.

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Ziel der Fahrt mit dem elektrisierten, feuerroten Spielmobil (vg. voriger Beitrag „… unterm Bundesadler“) war die ländliche Krückau. Wir wollten nachsehen, was sich inzwischen an Struktur und Besiedlung entwickelt hat.

Angang von der Hauptstraße aus.

Was für ein Berg (im zusammengesetzten Foto fast nicht erahnbar)! Bislang entnimmt der Wasserverband große Mengen Erosionssand.

Diese wahren Unmassen Erosionssand ergeben sich einerseits aus Flächenerosion im bebauten und unbebauten Einzugsgebiet. Zum anderen liefert die Krückau selbst, bzw. das Verhalten ihrer Anlieger mit Nichttolerieren des erosionsschützenden Baumsaums ganz erhebliche Anteile, wenn inzwischen (so die Erfahrungen aus Niedersachsen) nicht sogar die Hauptmenge. Es resultieren überbreite Bachprofile, die strukturbildende Kraft des Bachs schwindet entsprechend. Noch vorhandene Fischunterstände an Wurzeln der Bäume bzw. Baumsäume werden / sind zugesandet.

Sowas kann mit instream-Anstößen Richtung Naturnähe verbessert werden – keine neue Erkenntnis (Link zu Text aus 1998).

Das klappt selbstverständlich auch an der Krückau – Lenken der Erosionssanddecke.

Hier mit ergänzendem Unterwasserlenker: Freispülen von Baumwurzeln.

Siehe da, da ist ja noch was! – Freispülen vorhandener Kiese.

Kooperation Kies und Aufrechter Merk / Berle – ein vielfältigeres Bachbett entsteht.

Einengen des überbreiten Profils durch Kiesrausche – Rausche-Kolk-Abfolge entsteht, der Erosionssand wird seitlich beruhigt abgelegt.

Was sagen die Tierchen, Wirbellose Bewohner des Moränenbachs?

Aus der bewegten Erosionssanddecke wasche ich Grobsand und Feinkies frei. Die Tierchen sagen … GAR NIX, gar keine drin.

Nicht umsonst wird bewegter Erosionssand, der besiedelbare Fläche auf der Sohle und im Uferbereich überdeckt, das „Leichentuch des einst lebendigen Bachs“ genannt.

In seitlich beruhigten, neu entstandenen Räumen liegen Laub- und Totholzstückchen. Flohkrebse sind „gut drin“.

Bei näherem Hinsehen … – da hat sich, links unten, doch eine Libellenlarve der Calopteryx-Gruppe in Sicht begeben.

Auf Lehm nebendran finde ich Zweiflüglerlarve und Kleinmuscheln der Gattungen Sphaerium und Pisidium.

Und im Kies tobt es nur so von Bachflohkrebspaaren. Der Nachwuchs ist gesichert.

Neben den gezeigten Organismen fanden sich etliche Eintags- und Köcherfliegenlarven. Da ich die weisse Schale nicht mitgenommen hatte, in deren Wasser sie gut erkennbar wären, sind die diesmal nicht darstellbar.

Selbstverständlich wir bei jedem Besuch das untere Ende der Bekiesungsstrecke kontrolliert. Das Einleitungsrohr eines Entwässerungsgrabens liegt frei – der Rückweg zum Auto kann beginnen.

Neben der „Bundesstander“-Wahrnehmung des vorigen Beitrags begeistert mich noch etwas.

Ich begrüße zwei freiheitsliebende Hühner auf Futter-Exkursion und verabschiede mich gleichzeitig von ihnen.

Das Bekiesungs-Experiment ist gelungen. Die Kiesdepots lassen wir in Erwartung von (hoffentlich bewegenden) Hochwässern erstmal so liegen.

Angesichts offenbar zur Laichzeit der Meerforellen und der Flussneunaugen nicht stattgefundener Passagen von Laichtieren der Saison 2020 / 2021 über die Fischtreppe Barmstedt (zur Erinnerung: die war kaum gefüllt angesichts ständiger Niedrigwasserführung und erst Ende Dezember einsetzenden leicht höheren Abflusses!) ist es um so dringlicher, bachab Barmstedt Laichkiese zur Verfügung zu stellen. WRRL- und FFH-Ziele sind ohne zielgerichtetes Handeln nicht erreichbar.

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Nach den gefiederten Fischfreunden des vorigen Beitrags folgen nun ein paar Eindrücke rund um die Kiesrestaurierungen wie Lenkbuhnen und Rauschen sowie um „Hölzchen und Stöckchen“ (Treibselsammler). Ein Bisschen biologisch beeinflusste Turbulenz ist auch dabei.

Mühlenau Pinneberg am Rosengarten – die früher eintönig breit und kanalartig ausgebaute Mühlenau hat optisch leichte Veränderungen erhalten.

Der Schnee zeigt die Kiesschüttungen sehr gut, vor denen durch Harken und Schaufeln hergestellte Unterwasserlenkbuhnen liegen.

Die Sicht muss geschult werden, dann sind die Mikroturbulenzen an der Wasseroberfläche zu erkennen. Die hydraulische Wirkung hinsichtlich Tiefenvarianz ist beachtlich. Gewässerorganismen werden nicht mehr bei höheren Abflüssen weggespült, sondern finden Ruhezonen.

Der Spiegel (die Spiegelung) des vorher an ein Stillgewässer erinnernden Bachs ist gebrochen.

Nicht zuletzt zum Schutz des Wanderwegs sind die Kiesdepots angelegt. Zusammen mit der Lenkbuhne bauen sie anstelle des steil erodierten Kanalufers wieder variable Uferböschungen auf.

Beginnender Uferaufbau deutet sich auch bei den Treibselsammlern an. Hier werden höhere Wasserführungen mehr bewirken.

Schräge Draufsicht.

Detail – die Wasserseite liegt auf Mittelwasser-Niveau, die höheren Hölzer am Ufer schützen vor Umflut, entlasten die Böschung.

Wer kann über`s Wasser gehen? Ein Stockentenerpel macht den Jesus – weiss, wo die Steine liegen.

Das können Frauen auch, zeigt die weibliche Stockente.

Licht-Wellenspiel nahebei.

Gemäß dem Kinderlied: „… Köpfchen in das Wasser, …“.

Angesichts der Aktion schwer aufzunehmen, die Tiefenbewegung der orangen Paddel zeigen, dass das dunkel und trübe erscheinende Wasser glasklar ist.

Eisenocker – Gift für den Bach. Die Klarheit wird getrübt durch menschliche Eingriffe in den Bodenwasserhaushalt und direktes Einleiten der Schadwirkung.

Wer Augen hat, zu sehen, …

(Nicht nur) In Deutschland scheint die Fachwelt für diese Thematik weiter blind. Ob Bauen in schwierigem Gelände oder Dränieren – all dies läuft weiter, als wisse man nicht um die Probleme und deren Abhilfemöglichkeiten.

Christiansenweg bachab – Fernblick verdeutlicht Strukturverbesserung. Die kanalartig geraden Uferlinien sind (ebenso wie die Bachsohle) durch Kies vielfältig gestaltet. Hieraus resultieren ganz unterschiedliche Lebensräume.

Neue – und alte (Restpfähle der Stacks) – Strukturelemente im Detail.

Vogelwellen, -turbulenz auf dem Rückweg.

Starring: Der im vorigen Beitrag bereits gezeigte „zahme“ Kormoran.

Den kann man – zum Glück – nicht mit Brot und anderem gut Gemeinten, aber Ungeeigneten füttern. Dazu mehr im Entenbeitrag demnächst.

Wetterbericht und Wetter versprechen schöne Wintertage.

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Es friert seit geraumer Zeit ordentlich. Die Stillgewässer sind eisbedeckt und zur Futtersuche durch Vögel nicht mehr zugänglich. Da ziehen die Schlauen weg, Spezialisierte suchen naheliegende Chancen, wie z.B. die winterwarmen (sommerkühlen) Bachoberlaufstrecken. Die Mühlenau, Pinnau-Einzugsgebiet, gehört auf ganzer Länge bis zur Einmündung in die Pinnau dazu.

So richtig Winter-schlimm ist es noch nicht hier im Umfeld, die Tideelbe ist bislang nicht von Eisschollen bedeckt.

Ein alter Bekannter und ich freuten uns auf einen gemeinsamen Spaziergang entlang der in Pinneberg teilrestaurierten Strecke, Rosengarten bis Mühlenstraße.

Hier folgen ein paar Vogelaufnahmen. Betrachtungen zu Kies- und Holzrestaurierung inklusive Wellen- und Strömungseindrücke bekommen einen eigenen Beitrag.

Da war ein zunächst schwer ansprechbarer schwarzer, bewegter Schwimmkörper unmittelbar entlang des Wurzelbereichs dieses Baums aktiv.

Währenddessen suchte der zugehörige Kopf mit Hilfe des langen Halses alle Fischunterstände des Baums ab. Das Foto zeigt den zugehörigen Kormoran. Es gilt: Der Kormoran hat einen Beruf – und den übt er ordnungsgemäß aus.

Ich persönlich habe (auch als Angler) damit kein Problem, die Fischbestände schon. Es gilt weiter, die zerstörte Produktivität unserer Bäche und kleinen Flüsse wiederherzustellen – allen potentiell dort Lebenden sowie an ihnen Interessierten zum Wohl.

Bachauf einer anderen Brücke zieht eine beeindruckende Welle bachauf.

Ein Graureiher beobachtet sie interessiert.

Da taucht der Kormoran am Reiherufer auf (zu erahnen unter / hinter dem Reiherschnabel).

Nebendran hat eine alte Birke (?) Kormorane als Sitzbaum überzeugt.

Am B-Plan Mühlenauquartier, bachab Christiansenweg, sitzt ein Kormoran. Wenn ich den „dicken Hals“ richtig deute, will oder kann der nicht abfliegen, muss erstmal ein Bisschen verdauen.

Auf dem Rückweg zu den Autos, Bad-Parkplatz, schwimmt ein zahm wirkender Kormoran in aller Ruhe unter uns auf der Fahltbrücke durch. Er steuert die aus 25 t Kies geschaffene Strukturvielfalt an, weiss, wieso.

In aller Ruhe, zielorientiert, Richtung Turbulenz.

In der Ferne, Richtung Rosengarten, machen wir auf einer ruhigen Strecke ein Pärchen Gänsesäger aus.

Ich bitte darum, mir in Sachen Gänsesäger zu vertrauen.

Und dann waren da noch Massen von Stockenten, konditioniert, zielgerichtet auf Menschen zu.

Die bekommen ebenfalls angesichts winterlicher Thematik / Problematik einen eigenen Beitrag – fast mit Bezug auf unsere derzeitige menschliche Situation, „Beschlusslage Berlin“.

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Versierte sagen selbstverständlich nicht „Eier“, sondern Laich, wenn es um Fische geht.

Lange hatten wir angesichts der anhaltenden Trockenheit mit Niedrigwasserabfluss seit April 2020 gezittert – keine Anzeichen von Laichfischen! Und das selbst nach Eintreten der Winterschonzeit (Schleswig-Holstein: ab 1. Oktober, speziell für Kieslaicher, Salmoniden).

Wo blieben die Fische?! – Damit kein Irrtum aufkommt: Die Salmonidenschonzeit gilt regulär weiter bis 28. Februar.

Und damit auch klar ist, dass Verstöße gegen gesetzliche Regelungen kein Kavaliersdelikt sind, gilt für Fischwilderei im Strafgesetzbuch eine Strafe bis zu 2 Jahre Haft, Einzug der Fischereigeräte vorweg, selbstverständlich. – Schon in der Vergangenheit falsche „Milde“ von Staatsanwaltschaft und Gerichten ist vorbei, mindestens seit intensiv durch öffentliche Hand und privates Engagement Gewässerlebensräume zunehmend verbessert werden.

Zurück zum realen Jahresendgeschehen 2020.

Wie die Natur es eigentlich immer macht, sie macht, was sie will … und was sie muss.

Die Fische tauchten auf, der vorweihnachtliche Regen spätestens brachte sie nach und nach auf die Kiesbetten. Dort waren sie ordentlich aktiv und die Kiesbetten sehen z.B. so aus:

Laichkuhle und großes Laichbett – „Bioturbation“ nennt man so etwas, wenn Tierisches abgeht z.B. auf Gewässergrund.

Oder so …

Kleineres Laichbett.

Wer Glück hat und nicht stört, kann das Geschehen sogar aufnehmen.

Bitte nicht stören – Akteure sind schwer beschäftigt!

Den zugehörigen Film und weitere erhielt ich mit Nutzungserlaubnis vom engagierten Bachschützer, hier nun glücklicher Kameramann, WW aus T, SH. – Leider erlaubt dieses System kein Einstellen von Filmen. Aber ich habe eine Hilfslösung gefunden (ist doch prima, dass ich meine Homepage „salmonidenfreund.de“ dafür nutzen kann). Bitte den Ton anstellen, es wird laut.

Wie im vorigen Beitrag angedeutet, war noch das Vorbereiten für Treibselsammler in 2021 im Sinn. Es passte nochmal, gut bestückt trafen sich Engagierte an einem Knick. Unser Dank gebührt dem NABU Pinneberg, der als Grundstückseigentümer diese Aktion ermöglichte.

Und das sah dann so aus.

Am Knick, vor Arbeitsbeginn.

Der Wert eines Knicks ist nicht zuletzt an der uralten, vielfältigen Basis erkennbar.

Sägen geeigneter Stecken und Rausziehen.

Passend schneiden und von Seitenästen säubern.

Der Hänger ist voll.

Alles gesichert. – Wir haben fertig für dieses Jahr (ausser „Bäche-gucken“, selbstverständlich).

Hiermit danke ich für Interesse und Engagement und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern meines Blogs sowie allen Beteiligten an den Aktionen 2020 einen Guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und glückliches Neues Jahr – 2021!

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Mir scheint, so im Rückblick passt hier – fast zum Jahresschluss – meine am 16. Dezember Richtung Elbdeich und weiter Hetlingen – Holm geradelte Tour ganz gut.

Es sollte sonnig werden. Bei Ankunft „unten“ in der Marsch saßen da jede Menge Nonnengänse binnendeichs – im Dies, Sonne erahnbar.

Die Sonne …

Ja, die Sonne …

Uuuups, Blick über die Elbe, dichter Nebel.

Guckt man kurz genug, sieht man vor dem Deich die von Grabenschlamm abgeräumten Flächen – klar.

Hinter mir wandert`s, vereinzelt, unten. Warum gucken die alle zurück – wegen mir,  hoch auf dem Deich?

Während ich Elbe-wärts guckte, haben die Wanderer bemerkt, dass sie vielleicht mit dem Kampf Sonne – Nebel – Sonne … um die Wette gehen sollten.

Ich habe die Wanderer überholt, bin im Lichten – Nonnengänse um Fährmannssand.

Ganz schön nah, gleichwohl unerschrocken.

Blick Richtung Heuhafen Hetlingen – Nebel senkt sich …

Deichkronenschafe – zielgerichtet – als wollten sie wie die Wanderer im Besonnten bleiben.

Noch werfe ich Schatten, Höhe NABU-Vogelstation (in Winterpause).

Da senkt sich der Nebel schlagartig.

Es verringert sich die Sichtweite, so um 50, auch mal 30 m gering. Hoffentlich kommt jetzt kein Geister- oder mit-sich-selbst-Rennfahrer – egal, ob von vorn oder hinten …

Mein Ziel ist klar. Ich darf nur die Ausfahrt nicht verpassen. – Da ist sie ja.

Dieser Bisam war offenbar nicht aufmerksam genug.

Auf der B 431 angekommen, weiter neblig – man sieht am Schild: schon eine Weile her, 1 Woche vor Weihnachten.

Letztendlich kam dann doch die angesagte Sonne heraus. Ich nutzte die Gelegenheit, für 2021 ein Bisschen vorzuarbeiten.

Ja, ich bin noch im Training. Erste Haselstecken sind geschnitten.

So ist die Fahrt wie das Corona-Jahr ganz gut zu Ende gekommen. Lange ohne klare Sicht, aber mit klarem Ziel – möge es weiter gelingen!

In Sachen „Hölzchen und Stöckchen“ besteht für 2021 auch ein Ziel – Ergänzen des Kies-Restaurierens durch Bau mindestens einer Teststrecke Treibselsammler. Dafür werden wir „professionell“ die nötige Stöckchenzahl zusammensägen, unter Corona-Bedingungen.

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„Am 21. Oktober berichtete ich vom Restaurieren an der Krückau, wie wir auf ca. 600 m Länge Kiesdepots anlegten, die wir zunächst den Kräften der Natur überlassen wollten. Da es nun nicht regnete und absehbar kein Hochwasser in Sicht ist, das den Kies bewegen könnte, wurde eine kleine Arbeitseinheit eingelegt: Umgestalten einiger Depots zu Lenkbuhnen (Kies als schräg gegen die Strömung gerichtete Unterwasserfläche hinschaufeln bzw. -harken) bzw. Laichbetten.“

So leitete ich den vorigen Beitrag über Muschelfunde in der ländlichen Krückau ein.

Wir prüften alle ca. 60 Kies-Depots auf erosionsschützende Ufersituation, versahen einige mit Unterwasserlenk- und -laichfläche.

Wir, das waren die ABC-brothers und ich. Vielleicht ulkig, aber die Vornamen der drei Bach-Spezis fangen tatsächlich mit den 3 ersten Buchstaben des Alphabets an.

Das noch unnatürlich überbreite, flach von Erosionssand bedeckte Bachbett wird durch die Arbeiten naturnäher strukturiert.

Beispiel für eine neu angelegte Unterwasserkiesfläche. Sie dient als Lebensraum und Laichplatz, führt durch Einengen am anderen Ufer zu tieferer Rinne mit Verstecken.

An einigen Stellen hat Anlegen des Kies-Depots allein bereits zu solch tiefer Rinne mit Uferunterständen geführt.

Wo Depots nicht bündig am Ufer anliegen, wird das nachgearbeitet. Hochwässer würden sonst durch Umströmen unnötig Landverlust und schädliche Erosionsfracht herbeiführen.

An solchen Stellen mit Erlenjungwuchs am gegenüberliegenden Ufer bleiben die Depots zunächst unberührt. Die Jungbäume sollen erst einmal richtig Fuß fassen.

Ein in der Vergangenheit frei erodiertes Rohrende (so lang und länger bzw. breiter ist entsprechend der Uferverlust!) wurde während der Gewässerunterhaltung kürzlich an Land geholt.

Uferverlust, durch Haselstecken symbolisiert – die punktuellen Kiesschüttungen erreichen also man gerade ehemalige Uferlinie wasserseitig (dort endete das nun an Land liegende Rohrstück).

So sehr wir Totholz schätzen und so sehr es in unseren Gewässern noch fehlt – hier steckten 3 lange Äste quer. Dadurch wurde an beiden Ufern extrem erodiert. Wir nehmen sie deshalb ausnahmsweise aus dem Bach.

Jung-Erlen und Kies-Depots in einer Kurve.

Wir gehen die Strecke der ca. 60 Schüttstellen zurück und sehen uns die Wirkung unseres Tuns an.

Bachab der „Besucherkurve“ mit extremem Sandeintrag sind etliche Depots angelegt, um Ausufern zu stoppen und abwärts stehende AltErlen schützend zu erhalten.

„Besucherkurve“ – eine historisch gern besuchte, illustre Bachbiegung, heute von zuviel „Naturliebhabern“, (allzu oft frei laufenden) Hunden, gar unvernünftiger Reiterei heimgesuchte Stelle.

Eine weitere Unterwasserlenkung leitet die Strömung an den extrem frei erodierten, ehemals gefährdeten AltErlen vorbei.

Multifunktion – Erlensicherung, Ruhezone, Lebensraum, Laichplatz, tiefe Stromrinne. So sieht Dreidimensionalität im Bach aus.

Ähnliches andernorts – die Buche am anderen Ufer haben wir teilgesichert.

In der Strecke – standorttypische Wasser- und Uferpflanzen finden nun ebenfalls eine Vervielfältigung ihrer Ansiedlungsmöglichkeiten.

Kies-Depot zu Rausche / Laichplatz, Folgekolk entwickelt sich.

Gegen Ende der Restaurierungsstrecke sichern wir die Sohllage durch eine flächige Rausche.

… und bekiesen am letzten Depot die ungesicherte Uferseite der beginnenden Wiesenstrecke. Das Entwässerungsrohr links bachab läuft wie zuvor frei aus.

Blick bachauf – so soll es sein, die Strömung wurde durch Ändern der Rausche uferschützend geändert.

Die Krückau mit wechselnden Abflüssen und ihre arbeitenden Bewohner werden uns zeigen, wie sie es vielleicht anders haben möchten.

An dieser Stelle danke ich allen Beteiligten über das Jahr 2020, wünsche Gesundheit, schöne Weihnachtstage und einen Guten Rutsch ins Jahr 2021!

Wir sehen uns 2021 – für bessere Bäche und kleine Flüsse!

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Nach dem 25 t Kies-Beitrag und dem über Stadt-Aspekte folgt hier der Gesamtrahmen des herbstlichen Radelns (vom Dienstag, 27. Oktober, bei Tidehochwasser und Wasser einstauendem Starkwind).

Mit gut Rückenwind (oje, die Rückfahrt!) geht es von Wedel nach Pinneberg. Spargel färbt die Landschaft bunt.

Angekommen. Durch den Hainbuchen-gesäumten Heideweg geht es Richtung Mühlenau weiter.

Blick von der Brücke Mühlenstraße bachab – viel Wasser, keine Strömung.

Da stellt sich die Frage nach dem „bachab“ – was ist hier los?

Hier, wo die Mühlenau normalerweise in steilem Schuss kurz vor ihrer Mündung in die Pinnau runterrauscht, steht das Wasser – hoch!?

Der online-Pegel bestätigt später am heimischen PC die Vermutung:  In der Elbe 1 m höhere Tide als normal, zwar wenig Abfluss in der Elbe, aber Starkwind gegenan. Das wirkt sich – das Sturmflutsperrwerk Pinnau war dann auch geschlossen – bis in die Nebengewässer aus. So ist auch hier an der ansonsten Richtung See fliessenden Mühlenau das Tidegeschehen angekommen. Der Abfluss des Bachs ist zur Zeit der Aufnahme so schwach, dass an dieser Stelle sogar langsame Aufwärtsströmung erkennbar ist.

Bachauf der Mühlenbrücke – Einstau im Bereich des früheren Mühlenteichs, langsame Aufwärtsströmung und Windstau von Herbstblättern.

Hier werden die „von oben“ ankommenden Blätter gehalten, während neue hinzukommen.

Herbstsonne hat was …

… ganz Besonderes!

Der Baumsaum der Mühlenau wird angestrahlt.

Ich komme gegenüber des B-Plans Mühlenauquartier („ILO Park“) an.

Der vorige Beitrag gibt etwa von hier aus einen Eindruck zu „Natur und Stadt, Alt und Neu“.

Baumsaum, auch mit Totbäumen.

Blick bachab Christiansenweg.

Blick bachab An der Mühlenau.

Das im Beitrag vom 25. Oktober zur Lenkbuhne umgestaltete Kiesdepot ist inzwischen laubbedeckt. – Laub fällt, strömt, verharrt zeitweise.

Blick von der Bahnunterführung bachauf, vgl. Beitrag vom 27. Oktober.

Wiese bachauf der Fahltbrücke. Der Uferrand wartet auf den Baumsaum.

Blick bachab Rosengartenbrücke – zwei „belaubte“ Strömungslenker aus Kies, herbstliche Spiegelungen.

Blick bachauf – Kieslenker, Rosengarten-Herbstfärbung.

Buchenbogen über Wanderweg.

Eine Brücke weiter, Blick bachauf: Der Treibselsammler aus Hölzchen und Stöckchen beginnt zu wirken. Mal abwarten, ob Hochwässer die erwartete Uferbildung fördern.

Genug gesehen. Wenden und zurückradeln.

Wieder auf der Brücke Christiansenweg, sind das Weihnachtsgänse in Freilandhaltung?

Allzu „Tierliebende“ füttern, was das Zeug hält – nicht witzig. Hier scheint, besonderes Extrem, sowas wie Bratreis auf dem Grund zu liegen. Ölige Kreise bilden sich, aufploppend an der Wasseroberfläche, abwärts driftend.

Mit Änderung der Bevölkerung, Zuwachs, Weg- / Zuzug und anderen Hintergründen ist es allüberall erforderlich, chronische Probleme durch regelmäßig wiederkehrende Information zu minimieren.

Die Rückfahrt findet in wechselndem Licht statt – wie erwartet mit gut Gegenwind.

Wenn das nicht ein Beitrag zur täglichen Gesundheitsförderung ist …

Am Ortsrand von Wedel begrüßen mich Herbstbäume, bunt.

Inzwischen, eine knappe Woche später, haben wechselnde Temperaturen, Starkwind und ein Bisschen Regen die Bäume jahreszeitenbedingt gezaust.

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