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Archive for 10. Oktober 2022

Nachdem wir den Talsperren-nahen Seeteil bewandert (und das Restvolumen Wasser ein Bisschen beangelt) hatten, sind wir zum Wandern in trocken gefallener Flussaue aufwärts gefahren.

Flussab, am linken oberen Bildrand sehen wir die Aseler Brücke, Teil des Edersee-Atlantis. Weisse Flecken im vorderen Bildteil … einige Silberreiher sind am Fluss und in der Aue aktiv.

Vorn (im Foto – weit entfernt) landet ein Silberreiher.

Mindestens 2 Reiher beschäftigen sich miteinander, …

… fliegen hierhin, landen dort …

Zuletzt begegnen sie sich im Auengrün (-gelb, -rot). Das ganze sah von fern wie Balzritual aus.

Wir widmen uns der Strecke flussauf.

Etliche hundert Meter wandern wir ufernah, …

… beangeln interessant erscheinende Punkte.

Auch hier Turbulenz-Anzeichen, diesmal in Weiss.

Die Stauden zeigen im Ansatz Farbenvielfalt. Für den Wald ringsum ist es offenbar noch etwas zu früh.

Über uns wechselt die Situation schnell und stark – wir sind hier unten in günstigem Windschatten.

Um so mehr geniessen wir „den Himmel über Kopf“, Spiegelung in ruhiger Ederstrecke.

Herbst in der früheren Ederaue – immer wieder ein Erlebnis.

Glasklares Wasser – offenbar besteht der Gewässergrund in dieser ruhig fliessenden Strecke aus hoch anstehendem Feinmaterial – als hätten keine Zwischenhochwässer Rinnen freigeräumt.

So wundert uns nicht sonderlich, dass – bis auf je einen „Nachläufer“ bis dicht ans Ufer (einmal Barsch, einmal Hecht) – fischmäßig „nichts geht“.

Bunter Uferbewuchs entschädigt, zum Teil. 🙂

Schnell vergeht auch hier die Zeit. – Wir machen uns auf den Heimweg.

Abendstimmung auf dem Berg, Korbach. – Herzlicher Dank gilt unserem Gastgeber!

Wir geniessen den Abend.

Der Folgetag soll anders aussehen – da fahren wir erstmal „ins Schneewittchenland“, südlich des Nationalpark Kellerwald.

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