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Archive for 22. August 2020

Wir sind pünktlich am Anleger Lühe angekommen.

Die Fahrkarten für die Lühe-Schulau-Fähre kauft man immer noch – durchweg – vor Besteigen des Schiffs. (Bei Elblinien mit Liin- und Japsand wird das ausschliesslich online erledigt.)

Wir können selbstverständlich „so“ rein, haben ja beim Start im Wedel Rückfahrkarten erworben.

Ein illustrer Himmel über dem Anleger Lühe.

Es geht los. „Dat Ole Land II“ wird ein wenig rückwärts, seitwärts orientiert …

… und legt ab Richtung Wedel – gut 20 Minuten Fahrzeit.

Von Hamburg fahren aktuell einige Schiffe seewärts.

An uns vorbeigefahren ist kurz vor dem Start der ziemlich schrottig aussehende, uns bislang unbekannte Hopper Boussole, keine 100 m lang.

Dieser Bagger baggert im Köhlbrand und verklappt vor der Ostemündung.

Seewärts zieht der 134 m Containerfrachter Henneke Rambow.

Dass uns – bei jeweils pünktlicher Tour – die Liinsand nahe der Wedeler Au-Mündung in die Elbe begegnet, ist ja schon von anderen Gelegenheiten bekannt.

Da kommt noch ein Containerfrachter aus Richtung Hamburg.

Das ist die 260 m kleine Synergy Busau, seewärts.

Kurz vor dem Anlegen – fast kein Wasser zu sehen, weil ich all die Köpfe abgeschnitten habe (oh!) -, dreht quer zur Fahrrinne vor dem Elbhang einer der großen, grünen Hopperbagger.

Wenn man sich das so überlegt, wer uns begegnet ist bei Hin- und Rückfahrt – ok, beim Radeln sahen wir auch einen Riesen-Containerfrachter, quer über das Alte Land geblickt -, könnte man meinen, Bagger bestimmen das Bild der Tideelbe. – Ist leider so. Immerhin hat „Corona“ dazu geführt, dass maßgebliche Hafenfirmen, ja sogar die deutschen Seehäfen (!) miteinander kooperieren (!!!) wollen. Das ist doch mal was!

Von ganz allein kam das „natürlich“ nicht, die aktuellen Meldungen zum Hafen Hamburg erleuchten.

Weitere Touren per Fähre und Rad haben wir im Sinn.

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