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Archive for 18. Juli 2020

Nachdem wir die Wollhandkrabben ausgiebig betrachtet haben, vgl. gestriger Beitrag, ging es mit dem Bekiesen los. In den Vorjahren bekieste Punkte wurde locker mit Kies „im Schüttwinkel“ ergänzt. Einige überbreite Stellen Richtung Grundstücksende bachab erhielten neue Kies-Depots.

Kleiner Hinweis zu frei liegendem, dunkel oder grün überwachsen erscheinendem Kies: Wir befinden uns hier im Tidebereich des Pinnau-Einzugsgebiets, Tideniedrigwasser. Gegen Ende der Flut staut sich an dieser Strecke des Ohrtbrooksgrabens je nach Wind und Wetter sowie natürlich „von oben“ kommender Wasserführung bis zu 1 m Wasser hier ein. Mit der Ebbe erscheint wieder der Eindruck des seewärts abfliessenden Bachs.

Neuer Schüttwinkel auf Altkies.

Mit geeignetem Gerät und versiertem Fahrer geht die Arbeit schnell voran.

Hier wird an überbreiter Stelle ein Punkt ergänzt.

Kies im Schüttwinkel.

Wir arbeiten auf der Uetersener Seite, gegenüber blüht eine Ökofläche Torneschs.

Intermezzo.

Hoch-ge-beamte Kiesel ! ?

Nein, Jungsspaß zwischendrin – Platsch!

Wir haben das Ende des Grundstücks erreicht – Lindenschatten.

Der Radlader fährt zurück.

Auf Mähflächen liegender Kies wird in den Bach geschaufelt oder geworfen, damit kein Mähwerk beschädigt wird.

Aus gleichem Grund ist die Lagerfläche mit dem Radlader glatt gezogen worden.

So verlassen wir zufrieden den weiter strukturierten Bachlebensraum.

Schulen des Umfelds werden, wie üblich, ihre Untersuchungen fortsetzen.

Ob nächstes Jahr eine Erweiterung der Strecke erfolgen wird?

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