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Archive for 6. Dezember 2019

Gestern schien noch die Sonne. Das wollte ich für eine Eiersuche nutzen.

Die Nachbarhausdächer zeigen mit Raureif, dass bedacht Auto gefahren werden soll.

Am ersten Zielort – weisse Wiesen, soweit sie im Schatten liegen.

Während der Fahrt hatten sich Nichts-Merker in Schattenlagen der Straße auf ihre Art ge-outet. Es waren durch solche Fahrer auch wieder Bäume beeinträchtigt (oder waren die Bäume unvermittelt in den Fahrweg getreten?).

Die Sonne bringt den Raureif in die Luft.

Sieh an, schon an dieser, nicht sehr attraktiven Stelle, sind 2 kleine Anlaichpunkte erkennbar.

Weiter geht`s.

Schwacher Nebel vor dem Wald.

„Bio-Turbation“: Kolk-Rausche-„Bau“ durch Fische (Strömung von rechts, ruhig wirkender Kolk, links Laichhügel, rauschend weiterfliessendes Wasser).

Wer war eigentlich zuerst da, wurde das anhand des Huhns auch für Fische geklärt?

Zum Kurvenschutz hatten wir hier eine Lenkbuhne aus Kies gesetzt.

Die war im Vorjahr durch Großfisch zu einem großen Laichbett umgebaut worden. Der Strömungsverlauf verläuft weiter, Ufer-schützend, günstig.

Auch hier, startend in der Innenkurve, wurde gelaicht.

Die Sonne und der Fotograf.

Wie im Vorjahr zur Kenntnis genommen – Laichplatz in von Fischen seitdem geteilter Rausche.

Kulisse mit AltErlen und Eichen.

Wo Eisen diffus zusickert, verarbeitet es die Natur, nur begrenzt störend.

Anderer Ort – eine Wildwechsel-Erosion, als hätte hier ein Kabelverleger vorgearbeitet. Die Rausche hier entdecke ich nicht.

Und weiter geht`s – konzentrierte Eiseneinleitung durch Dränrohr, heftige Punktbelastung.

Den Fischen scheint das (Ockerfarbe ganz links) nicht zu gefallen, alter Kies liegt unberührt.

Anderswo gefällt es ihnen besser.

Das Laichbett im Detail.

Und in Kolk-Rausche-Abfolge bachab das nächste Laichbett. Wie im Vorjahr müssen hier „Großmeister“ gewirkt haben.

Ortswechsel, immer schön entspannt – die AKN kreuzt.

Geradezu eklige Sandsohle – bewegter Erosionssand, das Leichentuch des Forellenbachs. – Ganz klar, weite Strecken warten auf Restaurieren.

In diesem Elend gesichtete Fisch-Pärchen führten zu „NotKies“-Gabe.

Den haben die Fische dankbar angenommen.

Auch am letzten Besuchspunkt, Blick bachauf, wurde gelaicht. Die Wasserführung ist während der vorigen Woche wieder unter Mittelwasser gefallen.

Da passt es doch gut, dass es ab heute – endlich mal ein paar Tage lang!  🙂 – regnet.

Die gestrige Tour hat sich gelohnt, die heutige morgendliche Radtour auch (wir wurden gut ange- bis durchfeuchtet).

Allen Gewässer- und Fisch-Interessierten (und allen anderen auch) wünsche ich einen schönen 2. Advent !

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