
Wegen ihrer Beliebtheit bei Besuchern, querenden Wanderern und Radfahrern auf auf Langstreckentouren, ist die Brücke wieder in einen guten Zustand versetzt worden.

Auf dem Planum vor dem Nordwesthang befand sich das Dorf Asel, von dem nur noch ein Denkstein oben am Uferrandweg kündet. Lang zieht sich die Aseler Bucht zwischen den Bergen hin.
An erwachsenen Fischen konnte ich im turbulenten Steinbereich lediglich einige Dutzend sehr schmal erscheinende Tiere ausmachen – wohl Ukelei.

Mit Entfernen vom Tourismusmagneten Brücke wird aus dem breit beanspruchten Weg schnell ein Trampelpfad.
Die genügt mir für diese Reise. – Die beeindruckende Formation nahe beim Schneewittchendorf Bergfreiheit lasse ich diesmal aus.

Über mir liegt ein heisser, trockener Hang, bewachsen mit dünn erscheinenden, viele hundert Jahre alten „Knorreichen“. Angesichts der Sonnen-Exposition und aufgrund des felsigen Untergrunds haben sie über die Zeit bizarre Formen entwickelt.

Das ist schon ein spezieller Standort – mit östlichem Blick zur nächsten großen Ederschleife, an der die Bärenbachbucht mündet.
Mir wird es zu heiss. Ich strebe dem diesseitigen Hang zu, um im Schatten zurückzugehen.
Demnächst folgt der zugehörige Beitrag.









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