Lange war ich nicht in meiner Geburtsstadt. Herbst ist immer eine Reise wert – also ging`s vom 14.-18. Oktober gen Süden.

Getestet und für gut befunden – neues Parkhaus an der S-Bahn. Unser rotes E-Spielmobil erwartet meine später aus HH zurückkehrende Frau auf P3, blau, Anker. Abholen klappte so gut wie Hinfahren und Abstellen.

Im vorigen Beitrag hatte ich schon erwähnt, eine Angel kommt mit. – Buntes saust während der S-Bahnfahrt vorbei.

Von KS-Wilhelmshöhe übernimmt Regionalbahn, diesmal – Bauarbeiten! – komme ich so nicht in meine Geburtsstadt, muss noch in einen Bus umsteigen.
Der Busanschluss klappt, schnell ist die Hansestadt Korbach erreicht.

Blick von der Arolser Landstraße über den Bahnhof, die Bahnhofstraße auf St. Nikolai – das ist meine Richtung.

Fast angekommen – Prof. Bier Straße, Fachwerk, am Horizont St. Kilian (dem haben Blitze vor Urzeiten mehrfach das Spitzdach zerstört – Helmdach ist mal was anderes).
Stimmt halt nicht. Als rastlos Lernender zog es mich vor 50 Jahren letztlich in den Raum Hamburg. Wenn man so will, bin ich ein Wirtschaftsflüchtling – nichts Besonderes angesichts steter Kontinentaldrift, Völkerwanderung, Klimawandel. – Leider sind unsere jetzigen Regierenden ja überhaupt von Naturwissenschaft, TechnikFortentwicklung, Anpacken von Problemen nach der Verursacher-bezogenen Lösung so ganz und gar nicht beleckt. – Wat`n Scheiss!

In der Zeitung lese ich von einer Ausstellung „20 Jahre GeoPark „Grenzwelten““ (bis 1. November) – da muss ich hin. Das Foto zeigt, es klappte.
Neben der Jubi-Ausstellung, in der die deutschen GeoParks vorgestellt werden, lohnen sich für den schnellen Besucher auf jeden Fall die Keller-Sonderausstellungen Goldgewinnung und „Korbacher Dackel“.
Demnächst mehr dazu.







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