
Blick zurück – ich bin schon ein gutes Stück entlang der Wasserlinie an den Hopfenbergen vorangekommen. Sperrmauerseitig lichtet sich der Nebel punktuell. Ansonsten steht er weiter dicht. Gut erkennbar ist die „Durchfahrt der Schleppbahn“ dicht unter dem Hammerberg.

… sowie gelb. Diese unscheinbar wirkenden Pflänzchen bestimmen in ihrer weiteren Entwicklung sowie mit Hinzukommen anderer Pflanzen die eindrucksvollen grün-gelb-roten Flächen an Hängen und auf Ebenen.

Gelegentlich taucht ein Kormoran auf – um gleich wieder zu verschwinden und sich der Frühstückssuche zu widmen.

In nebliger Entfernung suchen Rabenkrähen mit gelegentlicher Möwe das Ufer ab, steigen / flattern bei meiner Annäherung früh bergan.

Nilgänse und Stockenten kommen weiter östlich in den Blick. Sie wechseln aufs Wasser oder fliegen nach und nach ab.

Die östliche Kante der Hopfenberge ist durch Lehm gekennzeichnet. Wo der frisch freigefallen ist, haben junge Schlagregen ihre Erosionsspuren hinterlassen.

… Nach einer Weile wird ein, dem Verhalten an der Oberfläche nach anzunehmen, guter Hecht gelandet. – Petri Heil!
Der glückliche Fänger ist gerade erst mit seinem Boot angekommen. – Ob es die anderen, bereits länger vergeblich auf Fang Wartenden ärgert?
Ich wandere zügig zurück zum Hammerberg, um meinen Weg zum Auto anzutreten.









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