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In der Oberalsterniederung angekommen (voriger Beitrag), ging es weiter in für Ortsfremde ungeahnte Moränenhöhen, steinig.

Da Gewässerbegradigung und harte Unterhaltung in der Vergangenheit die vorhandene reiche Steinbestückung in Ufer und Sohle weitgehend entfernten, ist der eigentliche Charakter des Forellenbachs für Nichtkenner kaum vorstellbar.

Wir konnten vereinbaren, dass die durch provozierte Erosion übermäßige Sand“produktion“ (die an anderer Stelle teuer ausgebaggert werden muss) durch Kiesgaben gemindert wird, Ufer und Sohle punktuell Richtung Bach-Charakter wieder hergestellt werden.

Und da ist er auch schon! – Ein Sattel Kies liegt im Weg.

Auch hier geht`s bei Mond- und Sonnenschein weiter frostig zu, – 7,5 Grad beim Start um 10 Uhr.

Blick über die Arbeitsstrecke – damit der Bach nicht übersehen wird, steht da ein Schild.

Und schon nahen die beiden wichtigsten Teilnehmer, Mann und Gerät – Tele-Lader, super-Sache, das!

Erste Zugabe – Erosionsschutz und Spielkies. Der Telelader kann das andere Ufer auch beschicken – das verdanken wir dem Frost, Befahrbarkeit des Geländes!

Die Oberkante von Schüttungen wir ans Ufer angepasst – ansonsten würden Hochwässer die Kanten als neue Erosionmaxima entwickeln.

Schüttung fertig – startend mit der geschaffenen Niedrigwasserrinne wird der Bach hier ein Laichbett für Kieslaicher entwickeln. – Solche Kies-Depots eignen sich hervorragend, um längerfristig, Hochwasser für Hochwasser, Material in vom Bach „gewünschte“ Stellen zu transportieren.

Und wir gucken zu / immer Mal hin.

Mit solchem Gerät, solchem gemeinsamem Themenverständnis und dieser Befahrbarkeit wird der Kieshaufen schnell kleiner.

Bäume am Bach sind wesentliche Lebensgrundlage, Halbschatten zum Erhalt des sommerkühlen Wassers für die speziell angepassten Organismen. Wir schaffen längeren Erhalt vorhandenen Baumbestands durch leichte Kieszugabe an kritischen Punkten.

In action – Suchbild: Hier ist ein Mensch (Spiegelung auf Eis hilft beim Finden).

Der Mensch im Tarnanzug ist (unter anderem) Otter-Spezi. – Hier ein Markierungsstein – solch „herausragende“ Punkte nutzt der Otter zum Kennzeichnen seiner Anwesenheit / seines Reviers.

Die vor Kurzem noch frische Kot-Markierung ist inzwischen gefriergetrocknet, auf dem Foto fast nicht zu erkennen.

Wo vorhanden, platzieren wir solche Signalsteine auch auf dem neu zugegebenen Kies.

Es geht auf den Rest. Der Grundeigentümer ist erschienen, es wird eifrig gefachsimpelt.

Lange Schatten in winterlicher Morgensonne – auch der Ottermann und ich verlassen das Gelände.

Wir werden noch bachauf fahren, die große Kiesrausche im Übergang FFH-Forst / Agrarlandschaft ansehen.

Eine Gruppe von ca. 30 Kranichen verabschiedet uns, laut trompetend.

Eigentlich hatten wir das Jahr für Bach-Aktivitäten bereits abgeschrieben.

Als nun aber der stärkere Frost über mehrere Nächte kam …

Da war eine immer wieder wegen Unbefahrbarkeit des Uferbereichs auf Agrarland verschobene Bekiesung plötzlich möglich.

Der Kies konnte geliefert werden, der Wasserverband hatte das angedachte Gerät parat, also los – heute Morgen.

Die Oberalsterniederung, ich habe die Kreisgrenze überquert – es grüßt der Kreis Segeberg.

Alles eisig …

…, auch die Oberalster – zu. Das Auto-Thermometer sagt „zum Aussen“: Kurz vor 10 Uhr hier noch immer – 8,5 Grad Celsius. Gut Eis!

Verärgert krächzend fliegt ein Graureiher ab – der sucht / belauert jetzt vermutlich Mäuse.

Hinter mir die Sonne, vor mir der Mond – ich fahre noch 10 Minuten bis zum Treff, an einem Nebenbach.

Dazu morgen mehr.

 

Nach eiskalten Nächten, vormittags …

Der (weiterhin fast leere) Pferdetümpel auf Wedels Geest ist zum Eisblock erstarrt.

Holmer Marsch, fast gleiche Position wie beim vorigen Beitrag.

Der Tide-Sauerbeck hat im kurzen Fluthochstand recht haltbares Eis gebildet.

Hier bricht es über die Ebbephase doch weitgehend ab.

RauReifReet.

Und nochmal.

Die Hetlinger Binnenelbe hatte Zeit genug, festeres Eis zu bilden – am Prallhang senkrechte Glattwände, in der Mitte durchgefroren, im Gleithang fast sowas wie Packeis.

Der eingestaute Binnenelbeseitenarm Giesensand stellt sich, Reet-begrenzt, als durchgängige Eisfläche dar.

Die hier zuvor präsentierten „gestiefelten“ Rinder scheinen im Stall untergebracht. Keine der wenigen im Freien verbliebenen Herden ringsum konnte ich als die vorher hiesige erkennen.

Elbblick Fährmannssand – bei dauerhaften Temperaturen unter Null Grad wird es für Zugvögel schwer, hier im Süßwasserwatt Nahrung zu erbeuten.

Erlenstudie, Saatlandsdamm.

Die illustre, alte Esche – noch überlebt sie auf sie bedrängendem Acker.

Dieselbe Esche, betrachtet aus etwa 90 Grad verändertem Blickwinkel.

Und nachmittags geht`s zum Friseur.

Vorher, nicht mehr lange bis Sonnenuntergang – Wedels Roland.

Beim Bezahlen zu lange geschnackt … – die Sonne ist weg, jedenfalls von hier aus geguckt.

Zum Kirchstieg weitergeradelt – da geht die Sonne gerade am Marschhorizont unter.

Gut verpackt werden wir die nächsten Tage meistern.

Gestern Morgen – da ist er also, der angesagte Schnee.

Die Menge der Verkehrsunfälle belegt mal wieder, … – Anpassen an gegebene Verhältnisse scheint allzu schwer.

Die (Hain-)Buchenhecke hält das Weiss auch in der dritten Dimension.

Blick über unsere Rosen – Dornen, Hagebutten.

Angesichts der Straßensituation findet mein Frischluftschnuppern morgens zu Fuß statt – entlang des „Regenwasserpfads“ in einem „grünen B-Plan“.

Hier war inzwischen der Mähkorb, es trat ein, was harte Gewässerunterhaltung zu bieten hat. Es zeigt sich die eklatante Diskrepanz zwischen Planung und Realität des Betriebs. Entfernen jeglichen Bewuchses im tiefen Rand- und Sohlbereich, geradezu zwanghaftes Verbreitern und Vertiefen des untersten Abflussprofils – selbst in Gefällestrecken, wo angesichts der Höhendifferenz zu Rändern und wo im Querschnitt des Hochwasserprofils (jedenfalls unten!) überhaupt kein Arbeiten erforderlich war.

Wo da in der Vergangenheit noch Frösche und Kröten zu beobachten waren, ist es – unabhängig von den Trockenjahren und anderen Störfaktoren – angesichts dieser streckig durchgezogenen Maschinenarbeit nicht verwunderlich, dass Amphibien verschwinden / verschwunden sind.

Die Schnittstellen B-Plan-Texten, Planen und Ausführen, schonender Betrieb sind nach wie vor Schwächststellen städtischer Politik und Verwaltung.

Sowas soll, sowas DARF heutzutage einfach nicht mehr sein.

So sieht es in einer unbehandelten Strecke aus – keinerlei Hochwassergefahr, im Gegenteil, ökologisches Aufwertungspotential mit Büschen und Bäumen gegeben.

Nachmittags ist der Schnee längst weg. Das macht den Anblick nicht besser.

Buntes Bild Richtung Sonnenuntergang – zur Entspannung, Künftiges erfordert weiter Kraft und Durchhaltevermögen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch im neuen Jahr bleibt viel zu tun – für alle Beteiligten.

Am 22. November hatte ich – als einer der letzten Durchfahrenden – von der Baustelle zwischen der Wedeler Geest und Aussichtspunkten Elbdeich, Fährmannssand, in der Marsch berichtet. Die Zufahrt war gesperrt. Es wurde eifrig gearbeitet, wie anders laufendes Radeln mit Blick von der Deichverteidigungsstraße danach zeigte.

Nun sind die Sperrschilder an der Zufahrt Geest-Marsch an der Helgolandstraße weg – Gelegenheit zu gucken, den neu hergestellten Weg zu befahren.

Runter geht`s, von der Geest in die Marsch, auf neuem Straßenbelag.

Hinreichend breit für sicheren Verkehr – das Schicksal der Bankette, wenig vertrauenerweckend allzu dicht am Marschgraben endend, wird sich weisen. – Möge da keiner reinkippen!

Selbstverständlich gilt weiter Tempo 30. Das wird mit dem neuen Belag allerdings wohl noch weniger beachtet als zuvor?

Unterschlagen habe ich auch vornweg, dass oben auf der Geestkante weiter die Beschränkung „Anlieger frei“, z.B. für Besucher Richtung Obst-Paradies oder Fährmannssand, NABU Vogelstation angezeigt ist.

Komfortable Vorbeifahrt.

Oha, Baustellenende an der Einmündung Saatlandsdamm. Es geht weiter auf der alten, zerbröselnden, mit Schlaglöchern versehenen Straßendecke.

Nach Abbiegen auf den Langen Damm dasselbe Bild – zwar jüngere Straßendecke, aber angesichts zunehmender Aufwerfungen quer über die gesamte Fahrbahn ebenfalls mit Reparaturbedarf.

Ob die Arbeiten demnächst im Zwischenstück fortgesetzt werden?

Nebendran bekannte Geräusche – neulich hatte ich nur kleine Gruppen gesehen. Hier sind sie also, die anderen, vermissten, Tausende Nonnengänse.

Und nochmal eine Gruppe, in die Hunderte.

Querung Binnenelbe, Pappelstrecke voraus.

Hier wurden Straßenbreite und -belag erneuert.

Auch hier wird sich erweisen, wie die Bankette auf die Fahr-Realität reagiert.

Brauchen die Alt-Pappeln „Manschetten“ aus Leitplanken?

? ? ? Na ja … – doch nicht bei Tempo 30 ! ! !

Erster Parkplatz Fährmannssand / Elbdeich in Sicht.

Da stehen zum Wochenende noch ein Bagger und ein Radlader. Vielleicht besteht für die Zwischenstrecke ja Hoffnung, ebenfalls … ?

Auf dem Elbdeich, Blick Niedersachsen, erhasche ich den vom Wetterbericht versprochenen Sonnenauftritt – jedenfalls eine Ahnung davon.

Diese 4 Pioniere aus einer der vorher gezeigten Gruppen begegnen mir auf der Rückfahrt.

Die Hunderter-Gruppe Nonnengänse vorn ist unruhig, sichert – hinten wuselt und „bellt“ es in der Luft.

War wieder eine dieser für die etwas neurotisch wirkenden Nonnengänse so typischen Fehlhandlungen. Die aufgeflogenen Tiere drehen bei, landen fast auf ihrem Startpunkt.

Bleibt abzuwarten, ob – als Weihnachtsgeschenk oder später – die Gesamtstrecke Geest-Marsch repariert wird.

Als Weihnachts- / Neujahrswunsch bleibt Fußgängern und Radfahrern, dass die Autofahrer die beschilderten Hinweise besser beachten als bisher (gar Rücksicht zeigen?).

Seit Tagen begeistern wir uns, dass der regionale Wetterbericht für Schleswig-Holstein so gar nicht stimmt. Statt dauerhaft Grau bis Dunkelgrau und nieselnd bis regnend …

Andererseits ist es auch nicht schön, dass so gar kein richtiger Regen fällt. Wir brauchen ihn hier dringend.

Nun soll es ja doch soweit sein. Ab heute Mittag grau bis in den Dezember hinein und auch regnen soll tatsächlich (mal).

Also, früher als üblich, auf`s Rad, die Morgensonne erschien.

Das ist der Beweis, in waagerecht …

… und hochkant – Eichenallee, Siedmoorweg, Wedel.

Als ich zu Hause ankam, war der Himmel zu – und blieb es.

Wir sind gespannt.

[Kleine Info: Den vorigen Beitrag zur grauslichen Situation der Tide-Elbe und deren unsachgemäßer Behandlung habe ich zweimal vorndran aktualisiert.]

[Zweite Ergänzung, 27. November 2022: Nachdem die Diskussion politisch offensichtlich nur in einseitiger Machtausübung auf Wirtschaft ausgerichtet ist, fordern  Umweltfachleute Beteiligung, verständlicherweise.]

[Nachtrag 26. November 2022, Macht fordert ein Machtworthier, Link zum NDR.]

Der Berg ruft. – – – „Ich kommeeeee!“

Was in der Vergangenheit gern als Jux, bezogen auf den Elbhang Hamburgs, die steile Moränenkante mit teils aufliegenden Binnendünen, in Sachen Baggern in der Elbe gesagt wurde, scheint der Realität inzwischen nah.

NDR, 24.11.2022: „Elbvertiefung: Schlickprobleme offenbar größer als bekannt.“ – Der Artikel beschreibt eine von Bodenkennern und Bauleuten bekannte Situation. Es geht nicht, wie in der NDR-Überschrift getitelt, um „Schlick“, sondern wie im Inhalt richtig dargestellt um gewachsenen Boden. Die Kanten der neugebaggerten Elbestrecke, breiter und tiefer, brechen weg, „erhöhen“ die Fahrwassersohle. – So weit, so logisch! Wer wundert sich?

Wer Setzungsrisse in seinem Blankeneser Haus neu findet, darf auf „neue“ Ursachen schliessen.

Da sind andere „Gut“achter selbstverständlich anderer Meinung.

Vor Jahren bereits im Gespräch, durch vielerlei Gegenwehr verzögert …

Mitte November 2022, es ist so weit! Mehr als nötig wurde die Reparatur / Wiederherstellung für einen der Hauptzugangswege für Einheimische, Anlieger und Touristen Richtung Elbe, den Steinweg und den Langen Damm.

Vorige Woche Montag sollten Sperrung und Arbeiten beginnen. Es hiess, die Sperrung betreffe Fußgänger und Radfahrer nicht – also auf, den direkten Zugang Geest-Marsch nach Fährmanssand nutzen.

Auf der Geest, Helgolandstraße – eindeutige Zeichen weisen, neben anderen Baustellen, auf das Geschehen hin.

In der Marsch – da ist schon etwas angearbeitet, Umfeld Gully und rechte Straßenseite, aufgebrochen, schön zerkleinert.

Und da ist der Verursacher, hat schon zwei Spurbreiten angearbeitet. Ich habe Glück, passe vorbei.

Ecke Saatlandsdamm – Trecker mit Mulde wartet. Der Fahrer wünscht mir viel Glück, ich werde schon (noch) durchkommen. 🙂

Der Lange Damm – beschildert als vollständig gesperrt. Da offizielle Infos anders lauten, radele ich weiter.

Langer Damm, Überfahrt Binnenelbe, Pappel-Partie Fährmannssand.

Zeit, dass hier etwas passiert.

Baumschutz – möge der helfen, die Altbäume noch länger zu erhalten.

Während auf der vorigen Strecke „nur“ eine sich zunehmend zerlegende, nicht sehr weise irgendwann mal, teils über altem Pflaster drunter, angelegte Straßenoberfläche störte, hat die Pappelstrecke eine ganz andere Qualität.

Der Baumschutz wechselt. Mal abwarten, ob das auch für die Art des Straßenbau gilt.

Vielfältig wechselnder Aufbruch der Straßendecke durch Wurzelwerk fordert alle Verkehrsteilnehmer punktuell und in der Gesamtstrecke heraus.

Rücksichtslose Fahrer von Pkw bis Lkw quälen hier Fahrzeuge, die ihnen offenbar nicht privat gehören, bei unangepasster Geschwindigkeit, gefährden regelhaft andere Verkehrsteilnehmer. „Tempo 30 ? Wo soll das Schild denn gestanden haben?!“ Der Seitenbereich erhält eine heftige Schlaglochausstattung, schnell wiederkehrend nach Teilreparaturen durch den Bauhof Wedel.

Sieh da, beim Parkplatz Fährmanssand „Willow Henge“ ist ein Bagger bereits aktiv, …

… hat etliche Meter Straßenbreite aufgenommen.

Wir sind auf das Ergebnis gespannt. Auch darauf, wie dann bei glatter Piste die Temposchilder wahrgenommen werden.

Blick auf die Pappelpartie von Westen – möge sie noch lange erhalten bleiben!

Freitag, 18. November, um Sonnenuntergang – eine kalte Nacht kündigt sich an.

Tags drauf, Sonnabend – Raureif auf den Nachbardächern.

Für uns ist die Sonne noch nicht aufgegangen.

Jetzt aber – 9:30 Uhr ist es geworden, bis die Sonne überm Nachbardach erscheint.

Da kommt bis Mittag „von extern“ nicht viel Energie in die Bude. – Querlüften, Luftfeuchtigkeit raus / runter, sparsam heizen …

Zum Radeln, die richtige Strecke ausgesucht, ist es herrlich – herbstliche Allee.

Raureif taut selektiv im Wedeler Autal.

Der Friehofsteich ist zugefroren, frisch gefallene Eichen- und andere Blätter liegen obendrauf.

Blattwerk auf Eis, Detail.

Auf dem Rückweg – die Hirsche mit Schlitten haben schon bunt Gepacktes dabei.

Die Vogeltränke ist durchgefroren.

Selektiver Blattfall – der Feldahorn mit seinem leuchtenden Gelb ist später dran als andere, teils vollständige kahle Bäume. Wacholder- und andere Drosseln haben schwarmweise Beeren geerntet, wobei Anteile am Boden landeten.

Trotz Nachmittagssonne bleibt die Vogeltränke vollständig durchgefroren.

Die Nacht auf Sonntag war überraschend mild, wohl durchgängig über Frosttemperatur.

Dem entsprechend hat sich etwas getan – Eis zu Wasser, Vogeltränke mit Rest-Eis-„Klodeckel“.

Im Wedeler Autal haben sich die jungen „Highlands“ neben Brombeer-Windschutz offenbar die wärmste Stelle der Wiese zu einem Treff ausgesucht.

Das schmelzende Eis der Vogeltränke zeigt Strukturen.

Fantasie 1.

Fantasie 2.

Es soll wieder wärmer werden – bis Mittwoch ff. knapp an die 10 Grad Celsius. Möge das so kommen – gut für`s sparsame Heizen.

S-Bahn Landungsbrücken, Blick südwärts – jetzt noch die Treppen hoch.

Halbe Höhe, himmlisch – zu beachten ist die Uhr. Es ist 14.15 Uhr, die Sonne schon tief, die Fotos werden vom Gegenlicht geprägt.

Letzter Hafenblick.

Schnell sind wir am Bahnhof Altona – raus aus der S-Bahn, rein in den SEV-Bus = Schienenersatzverkehr.

Blick nach hinten aus dem Bus – fast sieht es aus, als dampfe oder rauche die eine Straßenlaterne.

Wie morgens auf der Gegenstrecke bringt uns der Bus zügig zur S-Bahn Klein Flottbek. Wir sind, nach etlichen anderen Erlebnissen mit dem SEV und angesichts der vielen Baustellen in Hamburg froh, mal glatt durchgekommen zu sein. Freunden und Bekannten ging es an diesem Sonnabend wegen unglücklicherer Zeitwahl anders, eine Stunde drauf war keine Seltenheit.

Rissen, fast wie beim Start morgens, nur dass die Sonne statt schräg rechts vor uns nun schräg hinter uns steht.

Ein Stück gehen wir nach Norden, zum feuerroten E-Spielmobil.

Letztes Baumfeuer vor Sonnenuntergang.

Rissen als Start- und Endpunkt solcher Unternehmungen mit S-Bahnfahrt vorweg hat sich jetzt ein paarmal bewährt. Mal sehen, wann wir Wedel wieder nutzen.