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Archive for 25. April 2026

Wenn neben alt verhärtetem und beweglichem Kies (Pinnau-EZG) solch kreisförmiges Etwas auftaucht, wird es Zeit …

… einmal nach Laichbetten von Flussneunaugen an interessanten Stellen nachzusehen (doppelt angefahren, einfach weiter).

Die Zeit ist reif, der Raps gilbt – neben allzu freien, in Frühjahrstrockenheit Mutterboden verwehenden Ackerflächen.

Anwandern bei NordWest 5, Polareinbruch, bringt diese schicke Forellenkinderstube in Sicht.

So schön sie sich gibt (und so gut sie mit Wirbellosen nun besiedelt ist), ist von Neunaugenaktivität nichts zu sehen.

Eine alte, prächtige Erle entschädigt ebenfalls für das Anwandern.

Weiter geht`s, ins Krückau-Einzugsgebiet.

Vorbei an allerlei BachElend erreichen wir …

… die Krückau – 2 bewegte Stellen im Blick.

Hier haben wir vor 2 1/2 Jahren versucht, ein früher genutztes Meerneunaugenlaichbett zu reaktivieren. – Wiederholtes Nachsehen im Winter und Frühjahr zeigte für Forellen und Flussneunaugen die Verbesserungen.

Auch dieses Jahr, sieh an, ist Rausche 1 …

… auf gesamter Flüsschenbreite belaicht – einzelne Laichkuhle vorn.

Dasselbe gilt für Rausche 2.

Blick bachauf – weitere Verbesserung könnten Ergänzungen der bisher klein angelegten Strömungslenker in der Kurve bewirken.

Auf der Rückfahrt sehen wir nach, ob ein Zugangstor zur Bilsbek nahe „Bundesstraße“ offen ist.

Glück gehabt! Blick bachauf – hier haben wir 2 Rauschen in vorher strukturlos scharfer Kanalstrecke angelegt.

Blick bachab – es rauscht mächtig.

Blick ins Schwarzwasser (das Himmelmoor „liefert“ noch) – klar! Uuuuund … umgewälzter Kies! Die Flussneunaugen sind auch hier aktiv.

Über diese Punkte bachauf (so auch der kleine Bach des Starts) finden wir noch keine Laichaktivitäten im Kies.

Laichende Tiere zu sehen (hier ein diesjähriges aus dem Pinnau-EZG), ist nicht jedesmal zu erwarten.

So fahren wir begeistert ins Wochenende – kommendes Restaurieren anderswo und Vermitteln an Interessierte im Sinn.

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