
Auf der Suche nach Kloster und Aquarium (Tierpark) passiere ich auf den Platten des Rathausplatzes diesen kleinen Springbrunnen.
Links weitergegangen werde ich informiert, dass ich mich am Abgang in den Stadtpark (ca. 300m bis zur Elbe, ca. 450 m OstWest-erstreckt) befinde. Das Gebäude ist das Rathaus, super Blauregen-bewachsen. Rechts davon …
Ich möchte ja nur kurz das Aquarium ansehen (dort sollen Elbfische zu sehen sein), zahle gleichwohl den – geringen – Eintrittspreis. Vielleicht habe ich – ein andermal in Riesa? – mehr Zeit, der Tierpark als Gesamtanlage sowie seine Bewohner bieten einen interessanten Anblick. Der Stadtpark ist sicherlich – Blick auf Satellitenaufnahmen – ebenfalls eine Spaziergang wert.

Na gut – von 3 Aquarien beherbergt eins heimische Fische. Ein an einem Jungfisch lutschender Aland (wohl Kreuzung mit Rotfeder) steht hier für Weiteres.

Vom Gebirge ins Flachland … – bei Vorträgen in Dresden und Leipzig erwähne ich gern, dass ich im Norddeutschen Tiefland in den Zug stieg – – – und in just diesem Tiefland (beide Städte) ankam.
Regelhaft macht sich Überraschung breit, gefolgt vom Staunen über das bis hierher stattgefundene Wirken der Eiszeit(en).

… und „dort unten“, ins Tidegebiet der Elbe, soll mich am Folgetag ein hoffentlich pünktlicher Zug – in einem Rutsch (im Gegensatz zur in Berlin geteilten Anfahrt) – bringen.

Zack! – Raus aus dem Museum, kurz Teilgruppen unserer Bustour in größerem Besucherkreis draussen vor einem Café angeschnackt, und hin zum Treff am Busbahnhof. (Verfall und Aufbau …)

… Yenidze, fast angekommen, …

… letzter Blick auf das Busgespann (bzw. den Fahrradhänger), das alle anderen am Folgetag ins Waldeckische bringen wird.
Bin gespannt auf die – frühe – Heimreise.














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