
Regen zum Fahrstart gen Bad Schandau (hier auf der Kartenhülle – die Karte bleibt noch in der Tasche).
Meine Teilnahme an der Bus-Rad-Sternfahrten-Tour ergab sich, da ich die Gelegenheit „mein Dresden“ und die Elbe im Umfeld mit besonderem Gelände mal wiedersehen wollte. So schloss ich mich meinem „kleinen“ Bruder aus dem Waldeckischen an – aus HH per Zuganreise zur Reisegruppe dazustoßend.
Wir gucken kurz ins Nationalparkhaus rein, …

Am Nordufer – wir haben den Lachsbach gequert (vorletzter Bericht) – geht`s entlang bemooster Mauern durch Waldpartie.
Die Bäume tropfen noch. Wir lassen die Regenjacken an.

Der Himmel lacht! Weiter geht die Fahrt, nun am linken Ufer der Elbe – und schon bald … – Baustelle! Umleitung. – Schiff voraus!
Ich störe heftig! Sie beginnt – nicht fotografierbar -, wahnwitzig zu zappeln, sich ultraschnell zu winden. Dabei verliert sie aber den Kontakt zum Untergrund, steht auf der Stelle.

… zügig hinter sich und – zack – ist sie auf Naturgrund unglaublich schnell im Grün verschwunden (im Foto noch zu sehen).

Die Baustelle ist überwunden. – Wir radeln durch illustre Landschaft – plan in der Aue, nebendran die Sandsteinfelsen.
Junger Wald ist herangewachsen und verdeckt helle Verletzungen. – Hier wurde offenbar noch vor nicht allzulanger Zeit Sandstein für Bauwerke gebrochen.

Andere Formationen – wir sind auf dem Weg gen Rathen mit seinen Fachwerkbauten – wurden offenbar früher geschützt, sind durchweg dunkel.

Ha! – Wir erreichen „unsere“ Gruppe, die am Start die Elbbrücke nutzte und durchweg am Südufer fuhr.
Wie von anderen Bustouren berichtet, gliedern sich die zahlreichen Teilnehmenden in kleinere Gruppen. Unsere ist „normal“ 7 Personen stark.
Die weitere Strecke bis Dresden folgt demnächst.

















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