
Da rumpelt es ganz nah links im Graben, ablaufend Wasser – ein Graureiher „stürzt“ heraus, fliegt dann weit aufwärts, wieder in den Graben, nun doch raus. Sicher ist sicher!

So ein Reiher weiss ja Bescheid, stellt sich bei startender Ebbe ans Ende einer interessant erscheinenden Strecke – und wartet, bis sie „leer“gelaufen ist.
Alles, was im flachen Wasser nicht bleiben möchte, lässt sich treiben …
Ich sehe im oberen, sandigen Bereich (vorstehendes Foto links unten und bachab – kein Fotografieren möglich) hin und her schiessende Stichlinge – wohl Reste der „Un“zahl Wanderstichlinge, von denen ich berichtete.

Und wenn Ebbe herrscht – bis Flutwechsel – ist da noch mehr zu finden, z.B. 2 kleine Wollhandkrabbenpanzer hier (weiss, linkes Drittel und ganz rechts, Bauchansicht) im Foto.

Die sich fürs Wachstum häutenden (dann) „Butterkrebse“ sind beliebte Speise für Fisch, Vogel – und mancherorts auch Mensch. Die Zahl der Röhren zeigt, wie viel Leben da wohl unsichtbar existiert. (Wer wartet … – oder Tricks zum Rausholen kennt …)
Demnächst folgt ein kleiner Möwenbeitrag von der Deichverteidigungsstraße.









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