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Archive for 19. Mai 2026

Die Tent Brothers (manche sprechen von „Familienzusammenführung“ – die braucht es nicht …) radeln inzwischen …

… im Hemd. Die anderen der Teilgruppe ziehen weiter vor, gegen Schlagregen gewappnet zu sein.

Die Basteibrücke – fast übersehen.

Helle Felswand, steile Schnitte, junge Bäume – ein wohl recht lange betriebener Sandsteinsteinbruch.

Es dräut! – Wir verschieben die Mittagspause, versuchen, der Front auszuweichen.

Wir queren etliche Bäche (bei geringem Abfluss) nahe der Mündung in die Elbe.

Detail – Kiesfraktionen!

Die Realität, kiesig-steiniges Sediment, zeigt – wie beim Moränenbach des Norddeutschen Tieflands mit seinen Unmengen von Eiszeit-transportierten Steinfraktionen, die manch einem so garnicht vertraut sind – hier: Sandstein ist nicht Sand! (Wieso der Sandstein wohl über Jahrhunderte begeistert verbaut wurde?). Raue Gewässersohle: Ein Eldorado für Organismen der Salmonidenregionen!

Wir erreichen Heidenau – mit burgähnlichem Bau (Papierfabrik?) am Horizont.

Immer wieder begeisternd – Baum mit zahlreichen Misteln.

Schimpft wer auf die EU? – Die baut doch überall – bzw. „wir“ mit unserem Geld „von dort“.

Wir halten bei kurzer Trink- und Esspause WetterRatschlag.

Es geht weiter! Die Front ist überradelt – sonnig! Milan über uns.

Da begegnet uns eine Goldene Gans mit Anker.

Ein Holzhirsch ist auch da.

Stopp! – Kellerbier, das zischt!

Wir befinden uns am Fährhaus Kleinzschachwitz.

Drüben ist Schloss Pillnitz mit seinem Park zu sehen.

Und weiter geht`s – das Blaue Wunder, teils weiss verpackt.

Erinnerung an die Vergangenheit wird wach. So ein Faltboot nutzten wir auch mal – allerdings ohne Mast (halbes Paddel plus Öljacke drüber, breit gehalten war gelegentlich unser Segelersatz).

Ich muss einen Abstecher gen Süd machen – keiner folgt.

Hmmmhh – das hat sich gelohnt! Sehr zu empfehlen, gleich anschliessend an das ebenfalls einladende Lokal zu finden.

Die netterweise Wartenden – gucken mein Eis an …

Bei bestem Wetter radeln wir plan weiter gen Dresden, die Elbhöhen nebendran.

Dresden in Sicht – auf der NiedrigwasserElbe ein Baggerschiff.

Einradeln – schwarz jagt es heran, wir treten nochmal in die Pedale …

Querab vom Hotel – noch `n Baggerschiff. Man möchte die Bundeswasserstraße möglichst lange auch in Niedrigabflusszeiten befahrbar halten.

Geschafft, in der Tiefgarage! – Alles im grünen Bereich – kaum den Motor angehabt.

Blick aus dem Fenster vorm Abendessen – Essen und Trinken sind sicher, keiner (?) verlässt das Haus.

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