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Archive for the ‘Klima’ Category

Sonne, Hitze, kein Schatten – Baustelle Bahnhofsvorplatz Pinneberg. Ob das helle Pflaster hilft? – Wer mal drauf geachtet hat, weiss, dass jeglicher helle Pflasterstein, jede Platte nach kurzer Zeit das übliche Grau annimmt (von wegen, „Albedo-Effekt“).

Was fehlt ?

Übertiefe, überbreite Bäche ringsum, übersonnt, überheizt.

Was fehlt ?

Schafe kennen die Antwort, suchen aktiv Schatten auf – neben Büschen, Hecken, Knicks, unter Bäumen.

Auch Pferde sind schlau, wollen nicht gebraten werden.

Fast wundert man sich. Auch Robustrinder finden Schatten – gut !

Am Deich – wo sind die Deichschafe ? ! ?

Die haben hier mal Glück, …

… Schatten für Deichschafe, was für ein Luxus!

30 Grad – im Schatten. Stare steigen in den Himmel, sausen in wechselnden Schwarmformationen herum und – verschwinden wieder im Sozialbaum, zum Schnacken.

Der Mensch sucht gern eine kühle Brise, z.B. auf der Elbe.

Gesucht, gefunden – von Geflügelten, Besegelten und Motorisierten.

So ein Wetter will genutzt sein, zumal Gewitter angesagt sind. – Pferdeheu machen ist angesagt.

Mähen, Wenden, Warten – Wetter und Zeit bis zum Wetterumschwung werden die Ernte glücklich einbringen helfen.

Zu warten scheint auch dieser Skipper – ob er zufällig oder bewusst an den Deichrand des Süßwasserwatts gelangt ist? – Jetzt jedenfalls heisst es, Warten auf die Flut, und zwar eine möglichst über dem mittleren Tidehochwasser.

Warten hiess es auch für Autofahrer auf der B 431 – ein Konvoi Gelblinge fuhr durch.

Wir warten auf Regen – ob es wieder so illuster aussieht, wie beim vorigen Kurz-Schütt?

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Wir wandern eine neue Strecke an, die Hilfe gut vertragen kann.

Blick bachauf – der „übliche“, übertiefe, überbreite, strukturlose Eindruck unserer Bach-Wüsteneien. Bewegter Sand dominiert das Geschehen.

Bachab der Brücke wartet beidseitige Erosion auf Entlastung des Ufers.

Ein Stückchen abwärts liegt eine steile Raue Rampe.

Sie ist eins der vielen, an sich positiven Beispiele, mit denen Schleswig-Holstein früh Durchgängigkeit der Gewässer herstellte. Aus Wehrstandorten wurden Raue Rampen. Allerdings ist die Zeit, sind die Erkenntnisse über diesen Status hinweg. Es fehlt so gut wie jeglicher Laichkies. Das vorhandene, für das Norddeutsche Tiefland hohe Gefälle, wurde auf allzu kurzer Strecke bewältigt . Die Durchgängigkeit ist damit nur für wenige Organismen gegeben. (Wo früher ein Gefälle von 1:20 als gut befunden wurde, werden heute bis zu 1:200 angestrebt. Die Lösung ist selbstverständlich nicht, die Strecke „nach oben“ durch Vertiefen, sondern von unten her durch „dynamisches Stützen“ zu erreichen.)

Mit einer Abfolge von Rauschen kann da geholfen werden. Mehrstufige Sohlanhebung bachab auf längerer Strecke verbessert auch das angesichts des Klimawandels so wichtige Halten eines besseren Bodenwasserhaushalts.

Ein langer, nicht von Baumwurzeln geschützter Prallhang kann gleich mit verbessert werden.

Auch eine im Mündungsbereich eines Nebenbachs (s. voriger Beitrag) vorhandene, steile Raue Rampe werden wir mit Kies beschicken.

Dann wollen wir mal sehen, wann es passt.

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Rauf auf den Deich, Fährmannssand – die Sonne lacht.

Was tun bei Hitze?

Wer eine Wattfläche nutzen kann, hilft sich – bei Ebbe das Süßwasserwatt aufsuchen! Die Verdunstungskälte und allzeit frischer Wind erleichtern das Dasein.

So ein Deichschaf hat es schwerer, zumal es meist in Massen auftritt … – Sowieso nirgends Schatten und dann noch zuviel Konkurrenz.

Schattensuche im letzten Eck.

Der Maschendrahtzaun wirft wohl keinen kühlenden Schatten – hier lockt vielleicht der Luftzug, der auf der Deichkrone längsstreicht.

Sehr schön, dass „der Baum“ hier und da wieder entdeckt wird. Möge das Schule machen.

Andere mögen`s derzeit heiss …

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Am Nachmittag gönnen wir uns erstmal ein Eis im Stehen, Ecke Paul-Lincke-Platz.

Gelegentliche Böen lassen die Schirme tanzen.

Wir haben uns entschlossen, den Nordverlauf der „Grünen Route“ Richtung Elbdeich zu nutzen. Teleskopkran weist auf Aktivitäten, der Himmel auch.

Elbdeich, gegenüber Wahrenberg – links quert Storch, vorn jagt Schwalbe unter drohendem Himmel.

Blick flussauf – da schüttet es.

Zurück nach Wittenberge.

Ufermauer als Hochwasserschutz, ganz links die Bogenbrücke über Stepenitz / Karthane, kurz vor Mündung in die Elbe.

Vögel und Wolken fliegen überm Hafen.

Ein roter Milan kreist.

Ein Storch quert.

Überforderung der Kamera: Es gelang, den kreisenden Milan, den querenden Storch und eifrig nach Insekten jagende Schwalben auf ein Foto zu bekommen! Das automatische Scharfstellen kam bei den 3 sich unterschiedlich bewegenden schwarzen Punkten nicht mit – alles unscharf.   🙂

Nicht viel später ist die Sonne zurück. Der Himmel bleibt spannend.

Zum Sonnenuntergang gibt sich das Wetter versöhnlich.

Wir werden am Tag drauf Perleberg ansteuern.

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Rosen am Haus, nicht die einzigen – es lohnt, sich in Rühstädt umzusehen. Nicht nur Störche charakterisieren dieses Dorf.

Auch das NABU-Besucherzentrum lohnt einen Besuch.

Hier werden Informationen zu Störchen weltweit gegeben. Auch die Elbtalaue / Flusslandschaft Elbe ist gut vertreten.

Dafür möge an dieser Stelle ein charakteristischer Spezialist stehen – der Biber.

Draussen vor der Tür raspeln und sammeln derweil Wespen Holz für ihre kunstvollen Bauwerke.

Keine Sorge, die sind beschäftigt!

Wir rätseln – ist diese, allüberall auffällige Pflanze Wiesenlabkraut?

Zurück geht`s – gleich am Ortsrand Rühstädt wächst auf wüst aussehendem Boden der offenbar unvermeidliche Mais. Schade, eigentlich.

Und, als wäre es ein (abschreckendes) Vorzeigeobjekt der Umweltbildung, werden im Nachbarort besondere Grünformen präsentiert. Hier nicht als „Garten des Grauens“ vertreten, sondern mit eiszeitlichen, lokalen Kieseln.

In der Robinienallee Scharleuk radeln wir an einem gekappten Baum vorbei – unten ein Ausläufer eines „eingehausten“ Waldameisenhaufens erkennbar.

Auf dem Tisch unserer Zwischenrast am Hafen Hinzdorf – wie zuvor am Infozentrum Rühstädt gesehen, eine Holz raspelnde Wespe.

In aller Ruhe kann die Arbeitende bestaunt werden.

Der Uhrenturm Wittenberge kommt in Sicht.

Elbtalaue binnendeichs – allüberall trocken gefallene Feuchtgebiete.

Die Störche haben 2023 Glück gehabt. Das feuchte Frühjahr bescherte ihnen Zugangsmöglichkeiten für oberflächennahe Regenwürmer, die wichtige Startnahrung der Jungstörche.

Da sitzt ein Rotmilan auf einem Totbaum – letztlich erkannt im …

… Start und Weiterflug.

Angekommen, gut bedacht – zum Mittagessen haben wir uns die Alte Ölmühle ausgesucht.

lHier kann man neben Seminaren, sportlichen Aktivitäten wie Tauchen, Klettern und mehr auch die (nicht so) bekannten 59 Thesen von Wittenberge studieren.

Die entstanden, da ringsum regelmäßig nach „dem Luther“ gefragt wurde. Zu den 3 verwechslungsfähigen Ortsbezeichnungen vgl. meinen Beitrag (mit Eselsbrücke) vom 18. Juni 2023.

Schonmal Getränke vorweg – Berliner Weisse rot und Dunkelbier.

Muss sein, wie bekannt (nicht oft – mäßig, aber regelmäßig): Haxe mit Schwarzbier-Sauce, Knödeln und – verzichtbar – Senf.

Zum Abgang teilen wir uns noch eine Bierprobe – schicke Sorten aus niedlichen Gläsern.

Das Mitbringsel aus Rühstädt passt zu unseren Deichfund des ersten Radelns – es handelt sich wohl um Schwingenfedern vom Weissstorch.

Mehr aus Wittenberge und Umrum folgt demnächst.

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Wittenberge, Elbe – gutes Wetter, also auf den Deich, erstes Radeln, nordwestwärts.

Oha, die Elbe, vom Elberadweg auf der Deichkrone, zurück blickend – unter 300 m³/s Abfluss, große freigefallene Sandbänke. Merke: Die Elbe hat keinen Gletscher (die anderen Flüsse bald auch nicht mehr), ist sommerlich durch niedrige Abflüsse gekennzeichnet – gleichwohl Bundeswasserstraße.

Blick flussab – Trockenheit und Hitze, Höhenlage von Flächen – Gelb und Grün ringen um ihre Grenzen.

Ein Saatkrähenschwarm stürmt heran, …

… gesellt sich zu auf gemähtem Deichvorland eifrig suchenden Artgenossen.

Binnendeichs sucht eine Ricke mit ihren Zwillingen auf kahler Wiese einen geeigneten Unterschlupf.

Man soll das erste Radeln ja nicht übertreiben – auf dem Rückweg bestaunen wir eine zuvor andersrum passierte Großbaustelle. Hier entsteht die neue A 14-Nordverlängerung.

Blick gen Süden – wie Nachschlagen zeigt, handelt es sich um die längste Brücke des Bauvorhabens.

Zurück in Wittenberge, Hafen-nah – Stare, glänzend, picken eifrig in Trockenrasen.

Unser Mitbringsel der ersten Tour: eine ca. 30 cm lange Schwingenfeder. Von wem die wohl stammt?

Am Folgetag sind wir schlauer.

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Heute geht das Stadtradeln 2023 zu Ende – für mich ist es das schon, der letzte Eintrag ist erfolgt.

Hier im Blog war ein wenig Ruhe eingetreten – ich hatte Besseres zu tun, der Computer pausierte.

Nah der Elbe, querab Fähranleger Wahrenberg.

Wir haben uns ein paar Tage Wittenberge gegönnt – mit Leihfahrrädern.

Nein, da fehlt kein n im Namen der Stadt – es ist das Wittenberge „zwischendrin“.

Meine Eselsbrücke als alter Elbe-Spezi: Wo der Fluss noch nicht sooo weit ist, liegt Wittenberg (kennt man, auch wenn man noch gar nicht dort war – das war die Sache mit den Prothesen [oder wie?]). Flussab wird der Name um einen Buchstaben länger: Wittenberge, Priegnitz. – Und im Tidebereich der Elbe, im Westen Hamburgs, da kommt das n dazu: Wittenbergen – von Wedel aus gesehen, gleich östlich der Schleswig-Holsteinischen Landesgrenze, fix hinzuradeln.

Über viereinhalb Tage Radeln in Wittenberge und Umgebung wird zu berichten sein.

Die gefahrenen km müssen nicht beim Priegnitz-Radeln eingetragen werden, so finden sie sich also in meiner 3. Woche Stadtradeln Wedel.

Die 3 Wochen verliefen interessant. Mit 150 km entsprach die erste Woche meinem Mittel – so bei 20 km pro Tag, 15 + 5 charakterisieren meinen Durchschnitt (fahrradlose Tage nicht mitgerechnet). Die zweite Woche war durch Übernachtungsbesuch und Familientermine mit knapp 120 km etwas unterdurchschnittlich. Da kamen die 4,5 Tage Priegnitz also ganz recht – 232 km addierten sich mit den beiden anderen Wochen auf 501 km – Mal sehen, ob das nach allen Nachmeldungen einen ordentlichen Platz ergibt – obwohl es darum nun gar nicht geht.

Alles in allem: Ein interessanter Besuch an der Priegnitz-Elbe, eine neue Erfahrung, Stadtradeln.

Beides empfehle ich weiter.

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Das Stadtradeln fiel zwei Tage (fast) flach, jedenfalls mein Beitrag. Bäche riefen. Hintenran bzw. zwischendrin wurde die Rücktour für eine Esspause unterbrochen.

Die Pause mache ich nicht immer, aber oft querab der Pinnau, Hindenburgdamm, Pinneberg.

Gestern, Tideniedrigwasser, „unser“ Kies frei – einige Stockenten ringsum.

Unklar bleibt, ob eine frische, große Wühlstelle mit hellem Kies von laichenden Meerneunaugen oder „ordentlich“ gründelnden Enten hervorgerufen wurde.

Die im April entstandenen Laichkuhlen der Flussneunaugen sind noch immer erkennbar.

Lecker Essen gestern – Brokkoli mit Käse überbacken, Röstis und Schwarzbier.

Klar leuchteten auch heute wieder Stockentenerpelköpfe in der Sonne.

Ich blieb beim Vegetarischen – Gemüsepfanne, Sauce Hollandaise, mit Käse überbacken, Schwarzbier.

Keine Angst, es gibt auch wieder Fleisch auf dem Teller – ein ander Mal.

Von gestern und heute wird zu berichten sein von Rönne und Bredenbek im Alster-Einzugsgebiet, von Mühlenau und Pinnau im Pinnau-Einzugsgebiet sowie von der Osterau im Stör-Einzugsgebiet – demnächst.

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Mein Bruder hat noch eine Weile Pause bis seine Gruppe Richtung Fischereihafen zum Abendessen strebt. Am Folgetag findet die Rückreise gen Süden nach einer Hafenrundfahrt statt. Alle kommen gut zu Hause an, genossen den Hamburgbesuch.

Ich verlasse das Hotel. – Vorbei an der Oehlmann-gelben Schute (vgl. vorigen Beitrag) geht es zur S-Bahn, zurück nach Wedel.

Rüber über die Pulverturmsbrücke, dann rechts.

Bauen am Herrengrabenfleet – maritimer Zugang oder / und Fluchtweg.

Tschüß, Michel!

Letzter Blick zur Katharinenkirche.

Illustres Geschäftshaus auf der anderen Seite der Ludwig-Erhard-Straße. Da muss ich dran vorbei.

Gefunden! – Lange her, dass ich hier dienstlich die nahe Wirtschaftsbehörde gelegentlich aufsuchte, meist im Anfangsjahrzehnt, „in miene Stromtied“.

Das war nicht meine S-Bahn. 🙂
Begeistert stelle ich fest, dass noch 10-Minutentakt gilt.

Wenig später, Blick aus der S-Bahn gen Süden auf die Elbtunneleinfahrt. Hier kommt ein Deckel drauf, dann Grün, unter anderem Kleingärten – Baustelle in vollem Gang.

Wedel – die Frage, wer eher da ist, der Hamburgwanderer oder die Roncallis ist geklärt – Blick aus dem Dornröschenschloss, der Blüte entgegen.

Über die Rosenblüte wird zu berichten sein.

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Die Nacht zuvor war klar, fast Vollmond – kühl. Gutes Wetter für den Waldecker Besuch in Hamburg und unsere Anreise.

Los geht`s mit der S-Bahn von Wedel Richtung Hamburg-Hauptbahnhof.

S 1, Wedel – der Gegenzug ist eingetroffen, wir können starten.

Bei all dem Reden über Verbesserungen des ÖPNV könnten gern die in Vorbehalt für ein zweites Gleis in Hamburg vorhandenen Teilstrecken schonmal vorbereitet werden …

Ottensen – mein erster Halt an der neueröffneten, Altona-nahen Station.

Unsere reisende Familie hat sich inzwischen um einen Teil unseres Hamburg-Ablegers auf 4 Personen erhöht.

Am Hauptbahnhof, ausgestiegen gen Südwest – interessanter Himmel!

Drei von uns sind Dammtor ausgestiegen, werden Circus Roncalli geniessen – und noch tagelang davon schwärmen …

Fassade ist in Hamburg wichtig! – Ich wandere zum Treff – mein besuchender Bruder hat 3 Stunden Zeit zwischen Gewürzmuseum / Chokoversum und Abendessen in einem Fisch-Restaurant am Fischereihafen Altona.

Interessant, was wir so im Vorbeigehen „mitnehmen“ – hier: die ElPhi, wir sind jetzt zu zweit.

Für Nichthamburger und Nichthamburg-Touristen: Die Elbphilharmonie.

Das Afrikahaus – obere Vorderfront.

Durchblick Richtung Norderelbufer, St. Katharinen – nicht mehr weit bis zum Nikolaifleet, Tidearm der Alstermündung.

Am Nikolaifleet angekommen – maritime Hausfront.

Hier versperrt(e) ein Wehr den Übergang zur Alster. Das kastenartige Gebilde rechts ist ein Fischpass, der auf- und abwandernden Fischen nun den Übergang von bis zu 3,6 m Tidehub tieferem Niveau (plus Staudifferenz des Wehrs über Tidehochwasser) auf das Flussniveau der gestauten Alster ermöglicht / ermöglichen soll.

An der Rathausschleuse, hinten in Weiss die Alsterarkaden, – eine Rundfahrt wartet, bis Kanuten geschleust sind. Auch hier ein Kasten, vor dem Ausflügler: die hiesige Fischtreppe. Soll auch hier helfen. So richtig begeisternde Daten sah ich noch nicht.

Weiter warten, es kommt noch eine Ausflugsbarkasse. Die Kanuten ziehen vorbei.

Hinten im Bild 2 gut mit Touristen gefüllte Alsterbrücken – wir bleiben parallel zum Rummel in der zweiten bis dritten Reihe.

Auch auf dieser Route gibt es viel Hamburg zu sehen – bunte Große Bleichen.

Blick über den Georg-Elser-Platz, Heuberg, Richtung Michel.

Den Schatten hier wissen wir zu schätzen – angesichts sonnenbebratzter Stein-Stadt-Kulisse.

Flotten Schrittes geht es weiter – vorbei an absurder Baum-Möblierung dieser Stadt. „Kronen“ fordert der Klimawandel und die Anpassung an ihn, Baumkronen und nicht Spiddel.

Am Gänsemarkt – lange nicht besucht, irgendwas fehlt. Gegenüber klafft eine Riesenlücke, mit irgendeinem Klops zu füllen. Hoffentlich werden`s ordentlich Wohnungen in der nach wie vor viel zu schwach besiedelten Innenstadt.

Wir leisten doch in Sachen Wohnungen unser Soll nicht ? … ?

Immer noch Gänsemarkt, Ziel Wallanlagen fast erreicht – Baustelle. Baustellen wohin man kommt – mal sehen, ob und wann Normalisierung (?) in dieser Aktivität eintreten kann.

Na, das sieht doch gut aus am Stephansplatz – Großgrün, die alte Verteidigungsanlage Hamburgs, die Wallanlagen. Und vorn das Rote, da gehen wir zuerst hin, holen für den interessanten Weg durch den Park eine eisige Verpflegung für jeden.

Demnächst mehr vom südwestwärts führenden Gang durch die Wallanlagen Richtung Michel.

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