
Ums Haus geguckt – „Dornröschenschloss“ steht prächtig wie zuvor. Vielleicht prächtiger, als wäre der Regen genau passend gekommen.
So, nun auf`s Rad!
Faszinierend das Geschehen – „Junge Wilde“, frühe Mauerseglerbrut, sehen sich unsere 10 Nistkästen an. Mal rasen wie im Foto 4, mal 6 in irrwitziger Fahrt vor unserem Block vorbei, gucken ganz offensichtlich nach den Nistmöglichkeiten über den 4 Eingängen und an der Nordseite des Hauses.
Das wäre ja was, wenn die die Winterreise gut hinter sich bringen und 2027 vielleicht ein erstes Spatzennest (der Vollnutzung aller 10 Kästen) ausräumten, um selbst zu brüten.
Begeistert radele ich los.

Noch was Schönes – die durch Umsteuern des jährlichen Buschbeschnitts zur Geltung kommenden Deutzie wird nun „überall“ erkennbar (erstaunlich, wo solch bisher verkannter Busch überall zwischensteht), ihrem Namen „Maiglöckchenstrauch“ gerecht.
Besten Dank auch an dieser Stelle nochmal für den Namen!

Das ist die – nicht vollgeladene – Alula Express, 368 x 48 m, vom möglichen Tiefgang 15,2 zur Zeit 13,4 m nutzend.
Kürzlich berichtete ich von Schaf-Prozessionen – diesmal begegne ich schon wieder einer, anderer Art. Darüber später einmal mehr.

Geschwemmtes auf Asphalt am Geesthang Holm zeigt allerdings, dass die Wassermenge nicht allzu groß gewesen sein kann.
Das bestätigen auch die Pegel der Fliessgewässer. – Was dem Grün guttat, ist in den Bächen einmal mehr nicht angekommen.









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