
Seit Brut- und Setzzeit stärker beachtet werden, kann Liguster öfter MIT Blüten bestaunt werden – welch dritte Dimension!

Fast wird man überwältigt vom Duft – nicht von allen gemocht. Die Hornisse allerdings findet diesen Dschungel für Nahrungs-Patrouillieren sehr attraktiv.

Dieser begeisterte Terrier-Struppi wurde auf der Deichverteidigungsstraße von verzweifelnder vorradelnder Familie gerufen. – Er hatte nicht, wie ich annahm, im gemähten, borstigen Gras, sondern in sowas wie im Bildvordergrund seinen Rücken parfümiert.

Elbdeich Fährmannssand, Tnw – die Aussendeichherde sucht wieder Kühle am Wattrand. – Die Elbe allerdings ist auch über 20 Grad warm. – Als warteten sie auf „Verluste“ sitzen 2 Adler auf der Buhne, beobachtend.
Wo immer „Licht gemacht“, „freier Durchblick“ geschaffen wird – oft genug durch „Pflege“ vorhandener Knicks oder von Bäumen, sind schnelle Lichtprofitierer nicht fern. Meist sind das heutzutage Drüsiges Springkraut, Riesenbärenklau oder div. invasive Knöteriche, deren Entfernung gleichermaßen schwierig, in Praxis – aufgrund örtlicher Umstände (es geht durchaus …) – meist unmöglich ist.
Auch die heimische Brombeere ist in der Regel unbeliebt, in ihrem Angebot weit unterschätzt. – Wer als „Licht- / Durchblickliebender“ solch Wuchsangebot schafft, könnte
- vorher nachdenken,
- sich entspannen.
Jedenfalls ist die Brombeere von Blüten-, Früchte-, Unterschlupfangebot eine ganz faszinierende Pflanze (meine Empfehlung: Brombeerhonig).

Blick aus „Der kleine Roland“ – Der Roland, aus der Innensicht.

4 Wochen Strohwitwer – vorbei. – Darauf erstmal eine Grützwurst, Erinnerung an unsere niedersächsische Heidezeit.

Da steht eine Aufschrift, vom alten Rist.
Demnächst folgen Blüten und Tierchen rund ums Haus.








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