Auf „hoher Kante“, Elbhöhen Hamburg, Blankenese, wird für das Wohl des Menschen gesorgt, ggf. gesägt, Neues eingesetzt, ff. und anschliessend beim Wieder-auf-die-Beine-Kommen fachlich versiert gewirkt.

Angesichts solch familiärer Gelegenheit hatte ich das Erlebnis, hoch oben über der Elbe ins Freie zu folgen.
Ja, so ein eiszeitlicher Moränenhang, beschnitten von Urstromtal der Gletscherwässer – das hat schon was!

Weit nach WestSüdWest geblickt, ist die Stader Geest mit ihren Windrädern erkennbar. Vorn die Elbe, gerade bei Tideniedrigwasser, lässt den Schutzrand des neu entstandenen Watts Hahnöfersand sichtbar werden.

Unmittelbar vor uns mündet, mäandrierend durch das Süßwasserwatt im „Mühlenberger Loch“, das Estefahrwasser – Klappbrücke sowie Helgen (hab` ich da ein falsches Wort zu fassen?) des verlassenen Werftstandorts sind optische Wegweiser.
Der Rettungspfahl markiert die Südkante des Seeschifffahrwassers – in seiner Breite angesichts der hier steil anstehenden Elbhöhen nicht einschätz- / sichtbar.

Zwei Tage später, am 25. Mai, ergab sich nochmal die Gelegenheit. Hier bei ablaufendem Wasser (Ebbe), noch 1 m von Niedrigwasser entfernt, die getrennten Inseln Schwein- und Nesssand.

Wenn man`s nicht sähe, glaubte man es kaum. – Hier im Umfeld werden gerade wieder – entgegen dem Gefahrenhinweis zum seeschifftiefen Wasser sowie „Schwell und Sunk“ vorbeifahrender ContainerRiesen – Ertrunkene „produziert“.

Was der Wasserratte recht ist, erleben wir auf anderer Ebene ebenfalls. Bei Rückkehr nach Wedel sehe ich (fast) alle, die mich – ohne oder mit Tempo-30-Begrenzung auf der Strecke im bebauten Raum überholten, wieder.
Der Patientin geht`s ausgezeichnet, nun aktiv mitwirkend an Reha im Niedersächsischen.






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