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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Sonntag Morgen, Blick Ost – wir fahren an die Landesgrenze, zum Elbwanderweg.

Angekommen – sonnig, eisig, schneidender Ostwind auf der Höhe.

Kurz vor Tidehochwasser blicken wir von der Höhe auf die Elbe, nun windgeschützt vor / von der Hangkante.

Ein einsames Binnenschiff fährt seewärts.

Wellen, vom Binnenschiff verursacht – selten heute. Fast bis zur Mitte des Tideflusses wirkt sich das Lee des Elbhangs bei scharfem Ostwind aus.

Nun unten auf dem Elbwanderweg – Sichtbeziehungswahn … (Unterfeuer Rissen, synonym: Leuchtturm Wittenbergen).

Blick zurück – Sichtbeziehungen scheinen wichtiger als Elbhangstabilität, Natur und Klima.

Aus dem geschichteten Moränenhang tritt quellig an mehreren Stellen Wasser aus.

Angesichts der Frosttemperaturen sucht sich das Wasser offenbar andere Wege als gewöhnlich. So schlängeln wir Wanderer uns über geeignete Pfade.

Fast Tidehochwasser – Blick auf den Anleger Wittenbergen.

Am Anleger kehren wir um. Kleine beschneite Eisschollen liegen in schmalem Spülsaum westwärts.

Schneeiges Lichtspiel mit freigespülten, umeinander gewundenen Buchenwurzeln.

Eine von 2 verstümmelten Alt-Weiden.

Blick hoch hinauf zur Hangkante – aufgrund des Weitsichtwahns ist der beeindruckende Elbhang hier flächig mit Brombeeren bewachsen (das macht die Natur nunmal so bei Lichtüberschuss – den Altonaer Gärtnern gefällt`s nicht). Oben zeigen Jungweidentriebe frühe Kätzchen.

Nebendran fordern Private gleiches Recht. Wenn staatliche Gärtner standorttypische Naturvegetation beseitigen können, können wir das auch … – Was für ein Anblick!

Na, lange brauchen wir diesen Blick von unten  nicht mehr erleiden. Der Blick auf den Elbhang wird demnächst – Hamburg macht 5 Mio € locker – von einem frei aufgeständertem technischen Elbwanderweg verdeckt.

Mit lebendiger Geologie kommt mensch in Deutschland offenbar nicht zurecht. So hatte der bewegte Moränenhang den ursprünglichen an der oberen Kante verlaufenden Wanderweg zerstört, vgl. das sonnige Wandererlebnis vom 21. Dezember 2020.

In Dänemark, z.B. an den Steilhängen des Vejlefjords, geht man mit so etwas, „Lille og Store Bjergfald“ – ein kleiner und ein großer Grundbruch oder Hangrutsch – anders um, geniesst Natur statt Menschenwerk.

Mir jedenfalls sind alt werdende standorttypische Bäume, wie hier sonnenbeschienener „Efeubaum“, Weide und Eiche lieber (wir nähern uns dem SH-Stück, wo alles-Absägen nicht die Priorität hat wie im Hamburgischen).

Letzter Blick, nun wieder von oben, auf die Elbe – das so nett rot Leuchtende ist vermutlich ein Neophyt aus der Gruppe der Japan- oder ähnlicher Knöteriche.

 

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Eine Lachmöwe (und eine Stockente).

Eine Lachmöwe bleibt selten allein.

Kaum sind es drei, beginnt das Schrei`n.

Schon sind es vier – eineinhalb Stockenten auf dem Hafen.

Mal das Erdgeschoss erkunden …

Passanten nahen – immer noch 4 Lachmöwen, 2 fliegen ab, 2 bleiben (vorerst) – 3 Stockenten.

Wir warten auf 2024. – Wird da nach offizieller Hoteleröffnung maritimer Trubel im Hafenbereich stattfinden – womöglich mit Schiffsaktivitäten?

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Wir sind wieder in der Gegenwart – nach dem Weisse Weihnacht-Traum des gestrigen Beitrags.

Wie zeigt sich Wedels Schulauer Hafen – nachdem die Sturmflut 3,20 m über mittleres Tidehochwasser gestiegen war? Wo ist der Laubflutsaum (Bericht vom 21. Dezember) abgeblieben?

Deichkuppe am Schulauer Hafen, Wedel – die Baustelle des Hotels am Hafen sieht sehr geordnet aus. Es geht auf den Rest.

Werden wir 2024 die Eröffnung des Hotels erleben (es wird berichtet, dass am 14. Dezember „heimlich“ eröffnet wurde – na ja …) ?

Rauf auf die Westmole – …

Die gesamte Hafenfläche vor dem Deich hatte unter Wasser gestanden. Der altbekannte Treibselsaum aus dem Bereich des Sandstrands findet sich nun im Lee der Pappelreihe, direkt auf der Westmole wieder.

Der Rasen zum Sandstrand zeigt, dass hier etwas lag … – abgeräumt.

Vereinzelte Besucher auf hoch gelegenem Spielplatz.

Der Sandstrand wandert, mit Wind und Wasser – nicht nur in die Elbe, auch über die Westmole Richtung Hafenbecken.

Momentan hat sich fast so etwas wie eine dünne Schicht Schlickwatt auf der Westmole ausgebreitet.

Da kann man Studien durchführen, z.B. zur Entwicklung von Prielen Richtung nächste Entwässerungsstufe.

Vereinzelt auch frühe Besucher auf dem Sandstrand.

Ruhe, kleine Wellen auf dem Sandstrand – zur Zeit entwickelt sich wohl wieder eine höhere Flut – aber vermutlich weit entfernt von der 3,20er plus.

Blick über den Hafenausgang Richtung Hamburg – trübe Aussichten. Nix wie weg hier.

Wasserspielplatz! Kurz vor Hochradeln auf den Deich.

Blick von der Deichkrone, neuer Spülsaum – der Sportplatz vor dem Deich ist zum Wassersportplatz geworden.

… ? … vielleicht Wasserball? …

Da wünsche ich weiter schöne Weihnachtstage!

Wir verbrachten einen lustigen Weihnachtsabend, sind auch heute gut drauf. – Mal sehen, wie`s weitergeht.

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… ist Verlass! (Foto: Die B 431 entlang sausend – zu beachten: Das Vorfahrtschild und die Straßenkennzeichnung sind scharf.)

Er kommt im Konvoi, hat auf historischen Fahrgeräten auch allerhand Kolleginnen und Kollegen zur Unterstützung mitgebracht.

Na denn!

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Regenlücke am Nachmittag – ich radele Richtung Elbe, zum Schulauer Hafen.

… vorbei am Feuerwehrtannenbaum, mit Halbmond drüber.

Ganz schön dunkel am Schulauer Hafen, regenbedingt ganztags, jetzt mit untergehender Sonne hinter Wolkenbank – Lichterkette, Fährhaus, vorn Warndalben vor Unterwasser-Statikvorschüttung.

Der offene Himmel mit Halbmond hilft da auch nicht viel.

Thw-plus-Spuren auf der Westmole – die Sturmflutsaison läuft, wenn auch noch auf niedrigem Niveau.

Blick über den Sandstrand, windig-frisch.

Die höheren Flutwasserstände nagen sichtlich am Sandstrand. Die Prielausbildung geht zügig voran.

Vom Hamburger Hafen naht ein Containerfrachter, vorn Treibsel, vor allem Röhrichtschnippsel.

… in rascher Fahrt mit ablaufendem Wasser.

Der Pegel Schulau zeigt später, dass etwa zur Zeit der Aufnahme die Ebbe auf 1,1 m höherem Stand als normal in die Flutphase übergeht.

Der dunkle Nachmittag – ich passe nicht auf – hat die beeindruckend in die Hafeneinfahrt drückenden Wellen des Frachters so unscharf werden lassen, dass ich auf die Fotos hier verzichte(n muss).

Vorbei, schnell geht die Fahrt seewärts voran.

Die letzten Wellen klingen auf dem Sandstrand aus.

Nebendran, im eigentlich Trockenen, zeigt der Treibselsaum den Höchststand der letzten Hochflut.

Orkan, wohl noch nicht ganz sicher, ist für kommende Nacht angesagt. Lose Teile sind hoffentlich gesichert, die Flutschützer aktiviert.

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Bei der Anfahrt auf der Geest leicht benieselt, komme ich in der Marsch Richtung Elbe trocken voran – Nonnengänse sind wieder da, vgl. voriger Beitrag. Das weitere Verhalten des Wetters wird meinen Weg in Richtung und Länge bestimmen.

Kurz vor Queren der Binnenelbe Richtung Elbdeich – der Nebel ist zu Hochnebel, Wolken geworden. Die Sonne kämpft – vergeblich wie sich, passend zum Wetterbericht, zeigen wird.

Deichverteidigungsstralße, Blick Ost – Hochnebel und tiefe Wolken verstecken Teile der Kraftwerksschornsteine. Große Schafherde auf dem Deich (örtliche Residenten oder Pause auf dem Weg zum Verschiffen?), eine kleine Gruppe Nonnengänse wechselt ihren Standort.

Elbdeich Fährmannssand, Nebel – Flut läuft auf das Süßwasserwatt, Fahrrinne der Elbe nahebei.

Nebel-Blick SüdSüdOst, von links nach rechts: Mündung Wedeler Au / Binnenelbe, Elbfahrrinne, Insel Hanskalbsand.

Blick Süd – Vordeichgelände, Elbe, Westende Hanskalbsand, Nebenelbe und niedersächsisches Ufer erahnbar.

Das Verschwinden verdächtig aussehenden Dunstes (Durchzug von Regenschauern?), Aufklaren im bodennahen Bereich Richtung Hetlingen erweitert meine Tour zur „Hetlingen-Runde“.

Elbdeich Hetlingen – Vordeichgelände, Elbe, schemenhaft im Nebel taucht ein Binnenschiff auf, dahinter der niedersächsische Elbdeich.

Blick Nord – die riesigen Strommasten …

Blick SüdOst – Deich, Deichvorland, Röhrichte in Brauntönen.

Blick SüdSüdWest – gen Hamburg fährt es bunt, der große Saug-Verklapp-Bagger Vox Ariane, seit geraumer Zeit mit LNG-Antrieb.

Und weiter geht`s im nächsten Beitrag. – Da wird es nass.

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Vom Elbdeich Fährmanssand orientiere ich mich angesichts des rasanten Himmelsgeschehens – Blick OstNordOst, binnendeichs.

Blick NordNordWest – das beschriebene, heranrasende Etwas quert die Elbe, nach Niedersachsen. Das finde ich gut.

Nochmal OstNordOst, binnendeichs – letzte Strahlen der sinkenden Sonne erleuchten Reet an der Binnenelbe, die Marsch vorn ist bereits vom Schatten des Elbdeichs verdunkelt.

Zeit für mich, zurückzufahren.

Ich schwinge mich auf`s Rad. Auf dem Deich sind neue Sonnenungergangsgucker angekommen, eine Läuferin auf dem Nachhauseweg nimmt die Treppe.

Querung Binnenelbe, Rückblick über die Pappelreihe Fährmannssand zum Elbdeich.

Querung Binnenelbe, Blick Nord – Wolkendynamik über der Geest, Nonnengänse in der Marsch.

Querab Obst-Paradies – nochmal die eher selten zu sehende besondere Wolkenformation.

Blick zurück – Silhouette Hof Fährmannssand, „dickes Wetter“ über Niedersachsen.

Stopp halbe Höhe Geesthang, muss sein.

Letzter Blick über die Marsch – auf Sonne und Wetter.

 

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Morgens zeigte gut Wetter Interessantes an der PC-Zimmer(gerade als Gästezimmer in Betrieb)wand.

Draussen leuchtete der wertvolle Japanische Moosrasen prächtig in der Sonne.

[Der Gärtner hat beim ersten Laub-Masseeinsammeln den Mäher wieder nicht hoch gestellt! – Aber so ist`s auch schön.]

Nachmittags, nach Eis mit Schlagsahne und Eierlikör, sah`s draussen noch immer hervorragend aus – also rauf auf`s Rad.

Die Deichkrone Fährmannssand im Sinn – mal sehen, ob es einen Sonnenuntergang gibt. Oft genug wird die Sonne im November ja ganz versteckt oder es ziehen gegen Untergang Wolken Richtung Horizont …

In der Marsch angekommen – die Vorführ-Kopfweide.

Auf dem Langen Damm, weiter gen Elbdeich – Blick Südost.

Weil`s so November-schön ist, gleich nochmal, hochkant.

Blick SüdWest – die Silhouette des Hofs Fährmannssand.

Vorn, binnendeichs von der Binnenelbe, Nonnengänse.

Die vorderste Reihe probt Äsen im Gänsemarsch.

Überfahrt Binnenelbe.

Elbdeich Fährmannssand, Blick von der Treppe – da kommt was von NordNordWest.

Vor mir, auf der Deichkrone – Foto … und weg (Rückkehr zum Sonnenuntergang, als ich später den Rückweg antrete).

Aaaahh ! ! !

Blick SüdSüdOst – sieht alles so nass aus! Die vorigen Fluten nässten Vorländereien mit Plus-Höhen auf MThw von 0,5 bis 2 m.

Film, Funk und Fernsehen berichten von den „üblichen“ Autos auf flutgefährdeten Parkplätzen …

Blick Nord, über die teils noch sonnenbeschienene Marsch Richtung Geest. (Der kleine rote Punkt vorn ist ein Geschwister von unserem Spielmobil).

Der andere Aspekt – das von NordNordWest …

Blick seewärts – find` ich angenehmer, wird von dem aus NordNordWest heranrasenden Etwas aber bald verdrängt.

Blick Süd – Gänse vor sinkender Sonne.

Damit lasse ich es für heute mal gut sein, berichte demnächst über das Ende dieser Tour.

Ganz nebenbei: Einen sonnigen Vormittag hatten wir vorneweg, wie am Start angerissen. Darüber wird ebenfalls später zu berichten sein.

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Die Winter- und Sturm-Saison steht an.

Bislang stürmte es zwar auch gelegentlich, die erhöhten Flutwasserstände zählten mit 0,5 bis 1 m über MThw aber noch zur sommerlichen Bezeichnung „viel Wasser“. Überrascht müssen Parkende in Elbe-Nähe, die aktuelle Hinweise nicht mitbekommen, dann feststellen, dass ihr Fahrzeug zügig entfernt werden muss.

Hinführend zu Sandstrand und Hamburger Yachthafen, Wedel, folgen hier zunächst Fotos rückblickend auf einen MThw-plus 0,5 m-Nachmittag am 29. Oktober.

Am Hafen, hoher Teil der Ostmole, angekommen – oha!

Westmole, Blick zur Hafenausfahrt, Ostmole – Besucher dicht am Wasser. Möwen haben das Geschehen, insbesondere potentielle Fütterer, gut im Blick.

Das ist schonmal etwas Besonderes – oder sind die dort nicht wegen des Wassers, sondern vielleicht wegen eines passierenden Großschiffs hingepilgert (ich seh` nix)?

Blick Süd – Abendstimmung über Hanskalbsand.

Blick über die Westkante Sandstrand gen Süden – kleine Wellen …

… reichen bei dem Wasserstand aus, die Westmole zu benässen.

Wenn dann Wind und Wellen zusammenkommen, werden auch reichlich Treibsel und aufgewühlte Sedimente Richtung Hafenbecken transportiert.

Am Hafenkopf, so lange die Eisbude offen ist (inzwischen Saison-bedingt entfernt), erwarten auch Enten, dass etwas abgegeben wird. [Wie bekannt: Sollte besser nicht sein.]

Der Blick vom Hafenkopf gen Süden, auf Abendsonne-beschienene Wolken, schliesst den Rückblick auf Oktober ab.

Zurück zum Aktuellen.

Der Wedeler Sandstrand, aktuell: Das jüngste oberhalb Mthw abgelagerte Sandpaket ist gut platziert.

Gleichwohl ist es in der Winter- / Sturmflutsaison den Wasser- und Windkräften ausgesetzt. Ein Priel hat sich neu ausgebildet, trägt Sand rinnenartig ab.

Wellen- und – egal bei welchem Wasserstand – Windkraft beginnen, den Sandstrand in Teilen auch Richtung Hafenbecken abzutransportieren.

Am Westrand, etwas windgeschützt, stabilisiert natürliche Pflanzensukzession die neuen hochgelegten Sedimente – mal sehen, ob das sein darf (!?).

Weiter zum Hamburger Yachthafen, Wedel, aktuell.

Da liegt also der Sedimentaufrührbagger Akke aussen vor, es sind noch nicht alle Hindernisse innerhalb des Hafenbeckens saisonbedingt abgebaut.

Ganze Großpartieen sind zum Schlick-Eggen (noch) nicht erreichbar.

Aber mal ehrlich: Falls ich das bezahlen / über die Kostenausgabe entscheiden sollte – das Schlick-Eggen würde ich wohl nicht am Ende einer Segler-Saison, vor der Winter- / Sturmflutzeit, sondern im Frühjahr unmittelbar vor der nächsten Segler-Saison, 2024, durchführen lassen.

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Der Wetterbericht hatte für den Vormittag flächig Nebel angesagt, wenig Wind. Am Nachmittag sollte es reichlich regnen.

Das will ich mir ansehen, fahre durch den hochliegenden Sturmflutschutz an die Ostmole des Schulauer Hafens. – Die Elbe sehe ich!

Blick über Ost- und Westmole – die Elbinsel Hanskalbsand mit ihrem Auwald ist noch kaum zu erahnen.

Vorbei am Slip, Hafenkopf – Treibsel zeigt, dass die vorige Flut ein wenig (ca. 40 cm) über mittlerem Thw lag.

Ostmole, Blick Richtung Hafenausfahrt – Möwen sitzen „wie auf der Stange“, schön im picksicheren Abstand.

Weiter Richtung Mündung Wedeler Au – eine Krähe ruht binnendeichs, aufgebäumt.

Mündung (der winzigen) Wedeler Au in die Tide-Elbe – Sonnenlöcher, der Nebel lichtet sich.

Vor dem Yachthafen – Elbe wie ein Spiegel, woher kommen die Wellen?

Blick seewärts, ein Binnenschiff zog vorbei – Leuchttürme am niedersächsischen Ufer.

Zwei Baggerschiffe begegnen sich – Akke aus dem Yachthafen (hat die VOR der Winterruhe schon geeggt – dann, 2mal Kosten?, vor der Seglersaison 2024 nochmal ???), Saug- und Klappbagger Medway, von Baggerort nahe Elphi gen südlich Helgoland … Verklappen …

Die Akke hat gedreht.

Die Bänke stehen weiter auf der Mole (für gut-Wetter im Sinn haben!), Sonne und Hanskalbsand erscheinen. Die Akke bleibt.

Komische Sache, das.

Demnächst folgen Sandstrand Wedel und Hamburger Yachthafen ergänzend mit ein paar Bildern.

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