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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Frühmorgens, die Sonne lacht, am Nachmittag soll es reichlich Regen geben – also nix wie los. Im Uhrzeigersinn die Hetlingen-Tour habe ich angesichts des südlichen Winds im Sinn.

Elbdeich Fährmannssand – die Sonne verschleiert, bei 5 Grad reichlich Tau ringsum, Strecken gegen den südlichen Wind wirken zugig, kaltfeucht.

Mit dem Licht sieht alles gleich viel freundlicher aus. Aber das Blau und die Wolken zeigen: Oben ist es noch kälter.

Deich, Deichschafe, Ausgefallenes, meist noch in Kugelform – soll das die Überschrift rechtfertigen? Die Deichverteidigungsstraße ist Teil des beworbenen Elberadwegs.

Nein, auch das von Kugelform durch Regen verflüssigte, zusammengeschwemmte, nun trocknende Etwas bringt niemanden in Wallung (mal abgesehen von der Nährstoffzusammenschlämmung).

So, Überschrift passt – an ein Weiterfahren Richtung Hetlingen ist vorerst nicht zu denken.

Da lobe ich mir die uns bekannten Strecken im Niedersächsischen: Dort sind die Straßen ab- bzw. die Schafe eingezäunt (Wanderzäune am Deich, schonende, Deich-pflegende Beweidung).

Ein Stückchen nebendran, Blick nordwärts zur Geest – SO sind mir die Schafe hier auch lieber.

Niedersächsische Freunde, per Fähre nach Wedel übergesetzt, per Rad nach Glückstadt geradelt (dann mit der dortigen Fähre wieder rüber über die Elbe, zurück gen Zuhause) beschweren sich. Das allerdings zu Zeiten, in denen die Deichverteidigungsstraße dem Schaffoto Nr. 1 (von den 4 voranstehenden) entspricht. – Kein eigentlicher Grund zur Klage!

AAAAAber: Diese Situation spottet jeder Beschreibung.

Erstmal also keine Hetlingen-Runde!

Winkt Entspannung? Heute Nachmittag und Morgen soll es ordentlich regnen. Ob das aber als Klospülung für diese Schweinerei, pardon, Schaferei (Schäferei?), ausreicht, bleibt der Beobachtung überlassen.

Wenden, also …

Querab Saatlandsdamm, Blick über die Marsch auf Wedels Geesthang – auf dem Grün ringsum haben die Schafe Konkurrenz bekommen.

Noch liegt die Zahl der Nonnengänse im unteren Tausender Bereich.

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Gestern war`s …

… da sagte der Blick nach draussen, so ein Radeln von der Geest in die Marsch, vielleicht den Elbdeich erklettern, könnte …

… ganz eindrucksvoll sein.

Breitband, der Elbdeich Fährmannssand voraus – darüber eine Wolkendecke, die Sonne, verdeckt, strahlt … Regen?

Bei Südwest gegen Stärke 5 kam es mir beim „Abstieg“ in die Marsch, gegenan, schon ganz schön lausig vor.

Wanderer, Rad- und Autofahrer kamen mir durchweg entgegen. – Mutterseelenallein?

Anstieg auf die Deichkrone – nein, mutterseelenallein …

(Blick seewärts) … bin ich nicht. Aber völlig menschenleer ist es ringsum.

Blick südwärts – das kann sich doch sehen lassen!

Aber nun is` `s auch gut! – Rückweg!

Meine Mails bestätigen mir, Oktoberbericht von der NABU Vogelstation Wedeler Marsch, dass die Nonnengänse später als gewöhnlich und erst so um 2.500 Exemplare stark bei uns angekommen sind.

Letzter Stopp auf 2/3 Höhe am Geesthang – schicker Weitblick.

Abschiedsblick im Detail – auch wenn man den inneren Schweinehund überwinden oder -listen muss: Es lohnt eigentlich immer …

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Nach Schulauer Hafen und Sturmflutsperrwerk Wedeler Au (s. voriger Beitrag) geht die kleine Runde weiter.

Deichschaf auf der Elbdeichkrone Fährmannssand – ich radele tief binnendeichs auf der Deichverteidigungsstraße.

Mal hochklettern, rübergucken, über`n Deich.

Blick Südost – Deichschafte im Abendlicht (?, spätnachmittags, 16.30 Uhr), Tide-Auwaldrest.

Blick Südsüdost – Vorlandrinderherde, Polizei- / Zollboot gen Hamburger Hafen.

Das wird wohl ein vorgezogener Sonnenuntergang.

Eine Wolkenwand zieht vor die sinkende Sonne.

Da radele ich weiter, komplettiere die Runde in der Wedeler Marsch über den Saatlandsdamm. – Auf der Südwest-Nordost-Achse Broocksdamm leuchtet etwas hinter mir.

Die Wolkendecke ist lückig, die Sonne wieder zu sehen. – Eine Krähe quert den Bildraum.

Da hat sich das Umdrehen ja gelohnt. – Die Krähe hat nicht umgedreht, das Bild quert nun eine andere.

So ist das mit den Tiefs bzw. Tiefschwärmen – man muss hat zeitlich nur dazwischenpassen.

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Wir haben einen der wärmsten Oktober hinter uns (schön nass war der). Große Tieflagen drehen über der Nordsee, Tiefschwärme ziehen von Südwest heran.

Da muss man gut auf das Wetterradar achten – und wird belohnt (gestern Abend zum Beispiel).

Schulauer Hafen, gegen 16.15 Uhr, Blick von der Ostmole über den Hafen und die Westmole.

Zugiger Wind lässt die ca. 10 Grad Lufttemperatur um etliches kälter erscheinen. Üblicher Tipp an der Küste: Die richtige Kleidung wählen!

Blick von der Westmole seewärts, Wellen, Sandstrand in Veränderung.

Und die Sonne strahlt!

Da möchte eine Lachmöwe im Abendlicht posieren.

Moment noch …

… gaaanz kleinen Moment, bitte …

So !

Blick von der Westmole Richtung Hafen Hamburg.

Blick zum Hafenkopf – komisch, von Nahem betrachtet: Die Hotelräume scheinen fertig eingerichtet, die Betten bezogen – ich sehe keine Werbung ? ? ?

Weiter Richtung Sperrwerk Wedeler Au, vorbei am Westende des Sandstrands (Sukzession zugelassen? Wäre ja erstaunlich).

Sperrwerk Wedeler Au, binnendeichs, scharfer Flutstrom – die Pegel zeigen im Nachhinein, da kommt noch ein Meter hinzu (MThw plus).

Blick gen Süden – Goldene Stunde (real: Minuten).

Demnächst folgt die Fortsetzung Richtung Sonnenuntergang, vom Elbdeich Fährmannssand und von der Batavia, unmittelbar vor dem Geesthang.

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Seit „Jena“, vgl. eine Reihe vorangegangener Beiträge, ist allerhand Zeit vergangen. Viel Wasser ist nach schubweisem Schütten bachab geflossen, hat in Jena Kies transportiert, in Wedel und Umrum neuen Kies und Aufmerksamkeit „neuer Personen“ und „neuer Tiere“ erhalten. Dazu folgen demnächst die zugehörigen Berichte.

Hier biete ich eine Zusammenfassung diverser Aspekte vorweg.

Start einer Radrunde – über mir heiseres Bellen.

Gänseformationen fliegen Nordost – Südwest übers Haus – Richtung Marsch.

Nass ist sie, die Marsch ringsum.

Herbstfarben in der Hetlinger Marsch – Weissdornfrüchte, reichlich, Ahorn- und Eschenherbst.

Mehr Farben – eingeschoben – nein, das ist kein rasender Kreisel oder Diskus. Es handelt sich um Digicam-Versagen beim Scharfstellen einer Gartenschnecke …

Sieh an, vor dem alten Hetlinger Deich, fast noch neu hier im Herbst 2023 – Schwarz-Weiss, mehr und mehr Nonnengänse treffen ein.

Hetlinger Elbdeich – Herbstfarben im Aussendeich und auf der Elbe, großer Containerfrachter bei Thw.

Binnendeichs Nonnengänse …

Da schwebt was über bunter Rinderherde – Nonnengänse jede Menge, hinten an den Baumkronen ein Starenschwarm

Der Starenschwarm, sehr aktiv, hin und her – wenig später landet er zwischen Deichschafen. Da scheint allerhand Nahrung zu locken.

Emsiges Geschehen Richtung „dichte Packung“ bei den Nonnengänsen – schreitend, fliegend, landend.

Wolkig, zwischendrin Nieseln, am Hamburger Yachthafen, Wedel – noch recht viele Boote im Wasser. Hinten passiert ein großer Containerfrachter.

Blick Ost – nach dem Nieseln wird uns was geboten: ein Regenbogen.

Blick Ost gen HHHafen über die Ausfahrt Schulauer Hafen, Maritimes – Massengut-, Saugbagger- und Segelschiff.

Kurz vor Schluss der Tour – die Grüppen auf einigen Marschwiesen wurden neu gefräst. Von der Geest her: Wedels Kirchturm spiegelt sich im hoch anstehenden Wasser.

Mal sehen wann und wie es hier im Blog weitergeht, sowohl wässrige als auch bunte Themen warten …

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Hier kommt noch mal ein Sonnenbeitrag – Zeit unmittelbar vor dem Regen

und zwischenzeitlich stattgefundener Vortrags- und Bach-Restaurierungsreise nach Jena

(davon dann später einmal mehr – DB, toi, toi, toi, brachte mich gut hin und zurück).

Herbstliches Leben vor dem Hetlinger Elbdeich.

Blick seewärts, eine Herde Deichschafe leuchtet in der Sonne. Das Deichvorland hat begonnen, sich umzufärben.

Deichschafe hinterm Deich – wiederkäuend, sonnig schlafend. – Ein Idyll.

Deichkrone querab Vogelstation – ein Schubber-Deichschaf.

Schubber-Deichschaf, wendend.

Aaaahhh … – ein Genuss!

Wie schön, dass es auf dem Deich und ringsum Zaunpfähle gibt. Hervorragend geeignet sind auch Tore – nicht zuletzt die Standorte des Planetenlehrpfads entlang der Deichverteidigungsstraße.

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Die Saison lässt sich nicht verleugnen. Unter anderem Tiere zeigen sie mit ihrem Verhalten an.

Vorgestern springe ich in der Wedeler Marsch, Langer Damm, spontan vom Rad. Da ist, blitzeschnell, etwas unmittelbar vor mir quer über meinen Weg gerannt.

Nachschau zeigt ein erwachsenes Tier, das zwischen den Welten Brack-, Süß-, Brackwasser seinen Lebenslauf verbringt.

Eine kapitale Wollhandkrabbe (!), winkt mir mit ihrer rechten Schere einladend aus höherem Gras zu.

Detail Schwimm- bzw. Krabbelbeine – von wegen „einladend“: die weiss leuchtenden Scheren sind ultrascharf, können hervorragend (alles mögliche ab-)kneifen. – Ja, und dann ist da das „wollige“ Händchen als Besonderheit zu beachten.

Ich lasse den wehrhaften Panzerträger seiner Wege ziehen, gen Elbmündung, wo Vermehrung und Tod stattfinden.

Nicht das erste Mal, dass ich Wollhandkrabben „live“ hier begegne. Wer interessiert ist, findet Beiträge über andere Begegnungen mit diesem wundersamen Tier hier im Blog über Suche mit dem Namen. Da finden sich auch Wollhandkrabbenberichte „aus unserer alten Heimat“, von der Seeve und von der Elbe, Geesthacht.

Gleich auf meiner Fahrseite ein weiteres Exemplar – platt. Dieses hat es beim Gewässerwechsel über Land nicht geschafft, dem Autoverkehr zu entgehen …

Hier kann man die Beine zählen: Je 4 Laufbeine plus Schere, „Decapoden“ werden solche Krebstiere genannt.

Schon etwas länger her:

Am 8. Oktober war ein ganz besonderer Tag – zu dieser Herbstenzeit.

Das fing schon zuhause beim Radelstart an – Rufe in der Luft, Kranichgruppen, nordwärts. – Wie bitte ???

Man nähert sich einander an, …

… um dann – man mag sich doch nicht oder hat schlicht eine andere Richtung im Sinn, …

… getrennter Wege zu fliegen. Diesmal allerdings „in die richtige Richtung“, gen West.

Die größere Gruppe scheint entschlossener, zieht eine etwas nördlichere Bahn. Die kleinere verharrt noch eine Weile, nimmt dann Kurs etwas südlicher gen Westen.

An der B 431 gen Holm – Ahorn beginnt lokal mit erster Verfärbung.

Stürmischer Wind und Regenschauer bringen viele Blätter aber bereits zu Boden.

Beispiel für kleinklimatische Unterschiede, Holmer Marsch, Sauerbecksweg: die einzel stehenden Pappeln sind bereits fast quantitativ „gerupft“. Der Bestand in Gruppe hält das Blattwerk fast quantitativ.

Anderswo zeigen auch andere Baumarten ähnliches Verhalten. Ob wir nun angesichts des Wetters keinen flächig farbenfrohen Herbst bekommen, oder ob diese Kahlen von Hitze- und Trockenheiten, Krankheiten eventuell geschädigt „vorweglaufen“, sei dahingestellt.

Marsch Hetlingen – Rotbunte, dazwischen 2 ?? Silberreiher.

Die sind jetzt wieder zahlreicher zugezogen.

Im Hintergrund Weissdorn, reich behangen mit den roten Früchten. – Der Silberreiher späht, sichert.

Dann startet er doch.

Auch der andere macht sich nach einer Weile …

… auf und davon??? – Nein, er segelt, landet etwas entfernter wieder.

Offenbar ist der Distanzschutz nun gewahrt – 3 sind`s dort. So ein „Herdenschutz“ tut ein Übriges, nicht allzu hektisch zu agieren.

Auf dem Elbdeich Hetlingen – lautes, entferntes Rufen. Gruppen von Kranichen sind unterwegs, kommen näher, queren teils die Elbe unmittelbar – weiter, westsüdwestwärts.

Eine Gruppe verharrt, kreist länger über dem Gelände des Klärwerks bzw. des Wäldchens am Alten Heuhafen.

Man glaubt es ja nicht, s. unterer Bildrand! – Handelt es sich um wahnwitzige Ornithomanen oder Ornithophobe? Nahe beim Kreisen dieser (und auch folgender Gruppen) taucht wiederholt ein Motorflieger auf. Wer das wohl witzig findet – die Kraniche?

Aussendeichs hat irgendein Ereignis einen Möwenschwarm in die Luft gebracht – sieht aus, als kreisten sie eifrig, auf und ab.

Das könnte Nahrungsjagd aufgrund aufsteigender Insekten sein. Angesichts dieses Containerfrachters zu Thw-Zeit (aufgenommen vom Elbdeich Fährmannssand) könnten es aber auch Schiffswellen gewesen sein, die die vor der Schilfkante rastenden Möwen in die Luft brachten.

So gibt es immer etwas zu gucken. Neben den hier berichteten Großvögeln sind, von der NABU Vogelstation berichtet, selbstverständlich jede Menge kleiner Vogelarten gen Süden querend hier unterwegs.

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Auf zur Elbe …

Plötzlicher Stopp nach rasender Fahrt den Geesthang runter in die Marsch. – Die Straße ist zu, eine Rinderherde wird von West über die Straße gen Ost getrieben.

Ein Bisschen warten – solch Herde will erstmal zusammengebracht sein. Dann, als das Ziel klar ist, herrscht Begeisterung.

Von zügigem Betreten über Rennen bis ausgelassenem Springen geht das Bewegungsspektrum.

Blick vom Elbdeich Fährmannssand – Thw, ein Dreimastsegler zieht gen Hafen Hamburg.

Aussendeichrinder – die Tiden wollen nun gut beobachtet sein. Das Vieh soll ja bei höheren Fluten als normal nicht vom Land abgeschnitten werden.

Da war was im Augenwinkel … – Ich breche den Abstieg ab, bin wieder auf der Deichkrone. Ein Seeadler zieht querab Lühe gen Elbinsel Hanskalbsand.

Nochmal der Seeadler, nun über der langen Buhne unmittelbar vor mir.

Später klart der Himmel auf, eiskalt sehen die hohen Wolken aus. – die Deichschafe auf der Deichkrone interessiert das wenig, das Winterfell wächst.

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Noch ist der Hamburger Yachthafen in Wedel gut gefüllt.

Beim Anradeln, nach dem Passieren einer Schar Stare, die die Entwicklung der Fruchtreife studieren, …

… schwebt da aber schon etwas, aus dem Wasser, Richtung Land.

Da guckt auch schon ein Boot hoch über die massenhaft gestapelten Utensilien für die winterliche Versorgung.

Mehr als Tausend Boote wollen fachgerecht eingewintert werden.

Ich muss mich an die Seite stellen – vorweg ein Herold mit der entsprechenden Bitte.

So schiebt es, in professionellem Blindflug an mir vorbei – dem Winterstandort entgegen.

Slip – der nächste, bitte.

Neben mir höre ich die Frage einer Seglerin an einen Hafen-Offiziellen „Bekomme ich von Ihnen eine Slip-Chip?“. – Aha, bitte nichts missverstehen.

Wer schlau ist … – Wenn der Oktober demnächst startet, wird hier Schlag auf Schlag geslippt.

Da hat man als Unbeteiligter dann das Gefühl, störend am Platz empfunden zu werden, Gewimmel herrscht.

Wohl dem, der sein Schäfchen – pardon, Schiff – in aller Ruhe ins Trockene bringen kann.

Die nächste Saison kommt bestimmt.

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Morgenlicht im Wedeler Autal – Highländ-Jungrinder.

Totale – feuchtkühle Herbstluft.

Auf zum Elbdeich Fährmannssand – dahinter: das Nichts?

Blick seitwärts, um Mündung Wedeler Au – früher, ja, früher waren solche Silhouetten aussendeichs häufiger: winziger Rest des Tide-Auwalds.

Und über dem Elbdeich – – – das Wetter, Sonne, Wolken, stürmisch.

Tidehochwasser plus, Südsturm-bedingt, bereits beschrieben. – Segler im Sonnenlicht.

Es geht auf`s Ende der Saison zu. Bald werden die Boote wieder an Land gebracht, winterlich verstaut.

Bis dahin … – 2 ganz Wagemutige („Learner“ ?) nutzen derweil den Sturmwind, sichernd begleitet von Motorisierten.

Blick über die Elbe gen Lühemündung – sieht täuschend idyllisch aus.

Fernblick – Leuchtturm, Segler, Windräder auf der Stader Geest.

Ständig wechselnd – Wolkenpakete, rasend.

Aus diesem dunklen Teil trafen mich auf 5 km Tour tatsächlich wohl 25 Tropfen (wie gut, dass es nicht 25.000 oder gar mehr wurden).

Dem Wetter entsprechend muss ich doch langsam mein Äusseres überdenken – Shorts und Weste haben ihre Zeit wohl langsam hinter sich.

Das andere Gesicht …

Keine Angst vor dunklen Wolken …

Blick auf den Bullenfluss bei Überfahrt – Tnw, Spiegelung von Wiesenpflanzen.

Ein seitlicher ehemaliger Rohrabsturz ist nun mit Moränensteinen von oben bis ins Tideniedrigwasser angepasst.

Auf dem nun freiliegenden Schlick sind dicke Kieselalgenmatten gewachsen (das leuchtend-Bräunliche).

Das Wasser aus dem Marsch-Einzugsgebiet Idenburg strömt je nach Tidephase turbulent, wäscht die Steine frei, staut bei auflaufend Wasser zunehmend ein, verbindet sich höhenmäßig vollständig mit dem „Binnen“Land.

So sind die vorher geteilten Gewässerlebensräume wieder großflächig miteinander verbunden.

Überraschung nicht ausgeschlossen. Womöglich wird wie an der Tide-Pinnau in Pinneberg gelegentlich im Frühjahr ein Laichtrupp Flussneunaugen aktiv. – Das Sturmflutsperrwerk Wedeler Au ist nicht fern, diese Stelle von Unterwasserwanderern schnell erreichbar.

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