
Das Dornröschenschloss macht sich prima! Fast ist das Küchenfenster dieses Jahr angesichts des allgemeinen „Grün-Schiessens“ zu.
Es soll Nachbarn geben, die wegen „freie Sicht für freie Bürger!“ die Rosen vom Gärtner haben „ausrotten“ lassen.

Juni-Morgensonne, startet so weit NordOst, dass das Schlafzimmer unserer bewusst gekauften „Klima(nord)wohnung“ früh beschienen ist.
[Wir sind „der Norden“, im Süden liegt Überhitzungsgefahr. – Kann, wer das erkennt, selbstverständlich etwas gegen tun.]
Später verpuppen die sich, hängen als kleine dunkle Schwimmer in der Oberflächenspannung – und schlüpfen.
Wir sind nicht ganz sicher – sieht oft so aus, als ob insbesondere junge Blaumeisen sich an denen versuchen …, sie beim Besuch fast wie pipettierend aufnehmen.

„Wie verrückt“ blüht gerade ein Busch (es sind etliche ringsum), der in der Vergangenheit wegen falschen Schnitts historisch überhaupt keine Blüten trug. Astentnahme statt „Hausmeister 08/15“-Regelkappen hilft!
Wir halten den für eine Deutzie (???). Wer hat einen besseren Vorschlag?




Deutzie, alias Maiglöckchenstrauch, würde ich auch meinen. 🙂
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Danke! – Wie in meiner Imkerzeit, als im Erkennen bzw. seinerzeit Neudazupflanzen im häuslichen Umfeld nach und nach größere Vielfalt in der Fläche entstand, lernen wir auch hier (seit inzwischen 10 Jahren) in Art / Sorte eine nach der anderen hinzu. Gemäß Grünplan der Baugenehmigung (habe ich spaßeshalber in der Verwaltung eingesehen – keiner kennt den!) haben wir hier eine unglaubliche Arten- / Sortenfülle vom Start in den 1990ern an.
In anderen Beiträgen erwähnte ich bereits, dass hier im 30er Wohnungsumfeld in der Vergangenheit jährlich (bis zu 2mal im Jahr) der 08/15-„Rundschnitt“ erfolgte mit dem Resultat, dass mindestens ein großer, wenn nicht der überwiegende Buschartenanteil durch „Verjüngen“ (!Hust, Hust!) am Blühen und damit Fruchten gehindert wurde.
Der Maiglöckchenstrauch ist ein besonders extremes Beispiel, entwickelt inzwischen -, mehrfach vom Maschinenschnitt völlig ausgenommen – eine unglaubliche, dreidimensionale Blütenfülle.
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Erfreulich, wenn es gelingt. Die Sache mit dem Schneiden von Sträuchern ist hier immer wieder ein Ärgernis, weil oft keine Gärtner oder Menschen mit Kenntnissen damit befasst sind. Der Hausmeisterschnitt ist berüchtigt und in den Gärten allgegenwärtig, draussen ist man nur noch stumpfsinnig mit Mähwerken zugange, dass es „die Sau graust“.
Wenn so ein Strauch sozusagen durch Anschauungsunterricht überzeugen kann, macht das Hoffnung.
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