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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Stade hat uns einmal mehr gut gefallen. Nun radeln wir zur Lühe-Schulau-Fähre zurück.

Wie gut, dass der Elberadweg stark befahrene Straßen meist meidet.

Kirschen, direkt vom Erzeuger – erstaunlich die Preisdifferenz zum eigenen Wochenmarkt auf der anderen Seite der Elbe.

Charakteristisches Bauernhaus im Alten Land.

Und die spezielle Toreinfahrt dazu.

Wieder rüber, über`n Deich.

Wir erhalten eine kleine Vorstellung, wie sich die Elbe-begleitenden Dünenketten entlang der Marsch früher wohl entwickelt haben.

Hochspannung quert, Deichpfleger Schaf pflegt den Deich.

Leuchttürme säumen unseren Weg.

Schilfröhricht-Partie.

Wieder mal auf dem Deich – ein Haus / Häuser im Hintergrund?

Höhenverhältnisse an der Elbe – buten un` binnen.

Wohl doch kein Haus.

Ein Segelboot …

Horizont gefüllt – Containerfrachter.

Und gleich dahinter eins der größeren KlappBaggerSchiffe.

Spätestens seit der vorigen Elbvertiefung vor der Jahrtausendwende ist das hydraulisch-hydrologische Tideflusssystem aus dem Ruder – es wird 5mal so viel Baggergut gebaggert wie vordem. – Wer zahlt ?! – So etwas muss man wohl Eigenverursachung, Eigenverantwortung nennen. Ich habe es auch benannt.

Ankunft an der Lühe-Mündung.

Die Fähre wartet schon am Anleger.

Ein Sportboot und ein Containerfrachter, im Hintergrund der Hamburger, Blankeneser Elbhang.

Schon ist der Containerriese heran.

Über dem Schlickfang vor Wedel – eine weitere, frühere Flachwasserfläche, die der Schifffahrt geopfert wurde, dem Ökosystem als wichtige Jungfischstätte verloren ging.

Elbinsel gegenüber Wedel – wir steigen aus.

„Eine Seefahrt die ist lustig …“ – demnächst wollen wir solch Erlebnis wiederholen.

Die Willkommhöft-Flaggen begrüssen uns.

 

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Wir sind mit der Lühe-Schulau-Fähre und per Rad nach Stade gefahren, s. voriger Bericht.

Der Tidebereich des Flüsschens Schwinge endet – von der Elbe kommend betrachtet – an den Wehren der Stadt.

Wanderorganismen, die weiter aufwärts im Bach laichen wollen, haben es hier (wie an noch so vielen Stellen Niedersachsens) schwer.

Stades Zufahrt „von See“ wird weiter gut bewacht.

Londons „Docklands“ hat sich auch Stade bei der Reaktivierung ehemaliger Werftgelände zu eigen gemacht.

Wir gehen Richtung Fischmarkt.

Der alte Fischmarkt, fast erreicht.

Ein toller Hecht – mit Fischersfru.

Die barocke Kirche Ss. Cosmae et Damiani, offenes Haus.

Solch altes Rathaus hat oft genug auch heute einen Brau- / Ratskeller – hier empfehlenswert.

Interessante Flüssigkeiten.

Ratskeller aussen, Blick „bergab“. – Angesichts der Höhenunterschiede im alten Stade haben wir uns gewundert, keine „Bergstraße“ gelesen zu haben.

Kultur – Natur, Natur – Kultur, auch hier: der Apfel.

Hinterlassenschaft eines Fischereibiologen – lecker war die Scholle mit Salat!

Blick zurück.

Sieh an, ein Zander. Auch das Anglerauge kommt nicht zu kurz.

Und dann kann man den Fischer und den Butt treffen.

Natur und Kultur – Eiszeitsteine aus Skandinavien (vom Gletscher geliefert) und Backstein.

Da sage mal einer, es gäbe kein Einhorn – hier sogar in Gold!

Und gleich dazu: ein Goldener Löwe.

Zurück am alten Hafen(kran).

Die Treppenabgänge an den alten Hafenkais lassen die Längen der damaligen Schiffe ahnen.

So langsam müssen wir an die Fähre denken – bzw. unsere Radtour dorthin.

Also raus aus dem alten Stade – der Schwedenspeicher vor uns.

Eine Kogge, Symbol der früheren Hansewirtschaftsmacht und -pracht.

Neben unserem Fahrradparkplatz stürzt klares Schwingewasser in den stark getrübten Tidebereich.

In den Docklands fädeln wir uns in den Elberadweg ein.

Auf zur Fähre.

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Blick auf die Karte – Stade ist von Wedel gar nicht weit weg. Luftlinie 15 km.

Ohne Luftschiff hilft diese Kenntnis herzlich wenig. Per Auto wird der Elbtunnel vorgeschlagen, macht sowas bei 63 km – nicht sonderlich verlockend.

Da gibt es allerdings von Wedel aus noch eine blau-gelbe Gelegenheit, den Fluss zu queren, die Lühe-Schulau-Fähre. Anradeln zum Willkommhöft und vom Anleger auf der anderen Elbeseite man gerade 13 km bis Stade, das sollte kein Problem sein.

Die Fähre liegt schon da. Keine Panik, es ist noch Zeit bis zur Abfahrt.

Ruhiges Wetter. Ein Kormoran. Im Gegensatz zu anderen Anglern regt mich der Vogel nicht auf – es gibt andere Probleme am und im Gewässer.

Hamburgs Hafenkräne bestimmen den östlichen Horizont.

Wenn man die Kraft dieses kleinen Schiffs sieht, wundern einen sonstwas für Auskolkungen im Grund von Hafenbecken der Großschifffahrt nicht die Bohne.

Mal was anderes – ein Edelweiss auf der Elbe.

Wir hatten Verspätung in der Abfahrt durch eine verschlafene Schulklasse. (Die hätte auch gern die nächste Fähre abwarten können.)
Der Käptn hat dann aber so viele Pferde eingespannt, dass wir in fast 15 Minuten schon „drüben“ ankommen.
Die Lühe-Mündung.

Blick zurück.

Noch mal genauer Richtung Industrie gucken – ein Containerfrachter verlässt den Hamburger Hafen.

Die Stimmung ist gut.

Wir radeln vorm Deich Richtung Stade. Kleine Schilder kennzeichnen den Elberadweg.

Immer weiter – mal ohne, mal mit Bäumen dicht dran.

Das Deichvorland ist schmal, oft genug genutzt – viel Natur hat man der Elbe hier nicht gelassen.

Rauf auf den Deich – es geht binnendeichs weiter.

Das Alte Land, Obstanbaugebiet.

Mehr zum Stichwort Altes Land.

Querab Stade liegen regelhaft Frachter auf der Elbe, warten – worauf? Hell leuchtet der kleine, ehemalige Leuchtturm Juelssand.

Am Horizont das Kernkraftwerk Stade – Zeugnis des Industrialisierungswahns der 1970er. Gut, dass der seinerzeit nach (subjektiv) unglücklichen Anfängen ein Ende gefunden hat.

Eine kleine historische Übersicht zur Unterelbe.

Ok, dieses Foto verrät mich – eingenetzte Kirschen. Unsere Radtour ist schon ein paar Tage her.

Die Äpfel nehmen auch schon Farbe an.

Hinterm Deich ein Fleet, eins dieser wichtigen Ent- und Bewässerungs-Elemente, die auch das lokale Kleinklima bestimmen.

Fleet-Mündung in die Schwinge, Stades Flüsschen, hier im Tide-Bereich.

Blick über die Schwinge auf Stade.

So weit für heute – „Stade innen“ und Rückfahrt folgen demnächst.

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Wir nutzen das Wetter, gleich am ersten Urlaubstag radeln wir zum Storchendorf Rühstädt.

Wir wollen früh los, die Morgenkühle nutzen.

Vor dem Start versorgen wir uns erstmal auf dem Markt mit regionaler Verpflegung.

Wir haben den ersten Juni. Dieser kleine Käfer wird uns öfter begegnen. Einen dicken, ähnlich aussehenden Kollegen, den Maikäfer, haben wir dieses Jahr überhaupt nicht gesichtet.

Radweg auf dem Deich – die Deichseiten sonnenverbrannt.

Die Elbe, Deichvorland mit Büschen und Bäumen. Als Ex-Niedersachsen (ehemaliger Unweltminister legte selbst die Kettensäge an) freuen wir uns über diesen, anderen Umgang mit dem Leben.

Unser erster Storch.

Der erste „erntet“ viel Aufmerksamkeit – ist selbst aufmerksam dabei, das Gelände auf Nahrung zu prüfen.

Erholsam geht es auf einem Gutteil der Strecke in lichtem Schatten dahin. Interessant ist der Umgang Brandenburgs mit Bäumen auch hier – IM Elbe-Deich.

Und wieder rauf auf den Deich.

Elbschifffahrt – wann wird angesichts der Sommerniedrigwässer endlich die Bundeswasserstraße aufgegeben?

Ein Schwanenpaar zieht vorbei.

Einfahrt Rühstädt – Storch auf Nest am Horizont.

Andere Vogelwelt kann von nah bestaunt werden – hier: Roter Milan, Kolkrabe, Fasan..

Wir klappern die Sehenswürdigkeiten ab – der Walter Fritze Storchenblick.

Und so sieht das von oben aus.

Beim Mittagessen klappert ein Storch und putzt sein Gefieder. Auch wenn noch eine Partnerin kommen sollte, sagen Ortskundige, werden sie nicht mehr brüten, da die Jungen nicht zeitig flügge und trainiert würden für die Herbstwanderung.

Bei der Ausfahrt aus Rühstädt – auch hier die tägliche Agrar-Realität. Mais.

Den Störchen Brandenburgs geht es im Raum Rühstädt, Prignitz, wegen vielerlei Umfeldverbesserung sicher besser als anderswo. Der Gesamtrahmen stimmt für die Natur aber auch hier nicht. Auch Brandenburgs Störche haben es nicht leicht, dieses Jahr neben der Mensch-gemachten Trockenlandschaft zusätzlich wegen wetterbedingter Trockenheit.

Unsere Gesellschaft muss endlich den Goldenen Kälbern abschwören – Lobbyismus, Agrar-Industrie und mehr.

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Die Elbe ist ja immer eine Reise wert, sei es der Kultur oder der Natur wegen. Meist interessieren größere Städte wie die Partnerstädte Hamburg – Dresden – Prag (oder umgekehrt). Wenn man das Elbe-Einzugsgebiet nimmt, wird aus der Fluss-Linie eine Fläche, in die dann auch Berlin und viele andere Städte mehr, auf die man zunächst vielleicht gar nicht käme, einbezogen sind.

Da kann man viele Jahre verreisen …

Uns hat es diesmal nach Wittenberge, Prignitz (Priegnitz), hingezogen.

Wittenberge an der Elbe, ein guter Ausgangspunkt, die Umgebung in überschaubaren Touren kennen zu lernen.

Wittenberge, Brandenburg – Achtung, nicht verwechseln – liegt zwischen Wittenberg, Sachsen-Anhalt, und Wittenbergen, Hamburg (mal suchen hier im Blog).

Ich witzele, dass die Ortsnamen mit den Fluss-Kilometern jeweils einen Buchstaben dazu gewonnen haben. Die „Berge“, die da weiss sind (waren!), sind sicherlich gleichermaßen frühere (Wander-)Dünen, die je nach Windlage Äcker, Dorf- und Stadtgebiete heimgesucht haben, bis sie zur Schadensbegrenzung durch Aufforstung mit Kiefern festgelegt wurden. Seitdem sind mehrere Baum-Generationen ins Land gegangen, teils sind die historischen Starts noch zu erkennen, teils wechselt es – so der Boden und der örtliche Bodenwasserhaushalt es inzwischen zulassen, Richtung Misch- / Laubwald.

In mehreren Beiträgen folgt demnächst Verschiedenes zu unseren Radtouren und Erlebnissen dort.

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Was für ein Wetter für den 829. Hamburger Hafengeburtstag.

Die letzten Besuchs-Schiffe verlassen den Hafen Richtung Nordsee, zufällig das größte seiner Art sehen wir auf einer der ersten Radtouren – nach unserem Inselurlaub (dazu demnächst mehr).

Nein, den historisch rauchenden Eisbrecher Stettin haben wir gestern schon gesehen.

Ein historischer Segler fing unseren Blick ein – nicht dieser, das war schon vorgestern.

Marinetraffic verriet uns: da kommt die Sedov am Yachthafen vorbei.

Nochmal, weil`s so selten geschieht, diesmal zwischen Fahrwassertonne und Elbinsel.

Es lohnt, über die Sedov nachzulesen.

Im nächsten Beitrag wird also das Geheimnis zu „Reif für die Insel“ gelüftet.

 

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Über uns dreht der Regenschwanz eines stürmischen Tiefs. Die unter 10 Grad C fühlen sich wie 5 an.

Blick aus dem Küchenfenster – ja, hat es denn geschneit?! Dieser Apfelbaum, weiss in voller Blüte.

Die Deichschafe üben noch durch Rubbeln an der Bank, das Apfelbaumweiss zu erreichen.

Nachher, auf dem Marktplatz, wird es bunter, wenn der Maibaum aufgestellt wird.

Morgen wird die Welt wieder ganz anders aussehen, die Temperatur auf das Doppelte ansteigen.

Dann leuchten wieder die Sumpfdotterblumen im Elbe-Deichvorland in der Sonne.

Die Auwaldbäume werden sich anstrengen, das Grünen der Ränder einzuholen.

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Frühling, Aurorafalter flattert über Scharbockskraut, Löwenzahn und Wiesenschaumkraut.

Zeit für den Ochsenmarkt. – Über Jahrhunderte wurden Tausende Stück Vieh aus Jütland gen Süden nach Wedel getrieben. (Muss das eine Plackerei, aber auch eine Ferkelei gewesen sein.)

Der Ochsen- oder Heerweg ist heute beliebte Wander- und Rad-Route.

Hier wurden sie verkauft und verschifft, ggf. anschliessend weiter getrieben zu ihren Bestimmungsorten.

„Der Handschlag“ – wer davor steht, wundert sich, wie klein das Teil ist. Hier stehen Eigentümer, Händler und das Ziel der Begierde beieinander, gleich neben Wedels Marktplatz.

Mit diesem historischen Anlass begeht die Stadt Wedel jährlich einen Jahrmarkt, den Ochsenmarkt.

Nun wurden aufgrund seuchenhygienischer Auflagen in jüngerer Vergangenheit keine wirklichen Viehmärkte mehr abgehalten.

Diese Ochsen, die sich in der Marsch dick futtern sollen, brauchen also vor diesem Ochsenmarkt keine Angst zu haben.

Auch diese Mutterkühe und ihre Kälber brauchen die fette Weide nicht zu verlassen.

Um die Festivität zu retten, wurde sie um ein Mittelalterspektakel ergänzt.

Vieh wird gleichwohl, quasi symbolisch, präsentiert.

Eine Robustkuh und diverse Kälber stehen symbolisch auf dem Ochsenmarkt.

Robustkuh und Kalb.

Bleibt also der Mittelalter-Teil des Markts.

Noch ruhen die Recken.

Kleidung und Zubehör stehen bereit.

Später wird man Schmiedearbeiten bewundern dürfen.

Oha, das sieht nach Kampf aus. Da verziehe ich mich lieber radelnd der Elbe entlang in die Marsch.

Auf dem Markt sind Gelegenheiten zum Essen und Trinken, Karussel-Fahren und mehr selbstverständlich mit von der Partie.

Die Wedeler Au mündet, vorbei an tiefem Süßwasserwatt bei aktuell Tideniedrigwasser minus 0,5 m in die Elbe.

Gestern sah das noch so aus – ganz schön schmal, obwohl alles Wasser der Elbe im Schiffahrtskanal ist. – Für Gewässer- und Fischökologie bleibt kein Platz.

Derweil laufen vielerorts die Marschengräben bis ins hinterste Ende leer. – Dazu muss man sich mal etwas einfallen lassen angesichts der „verlorenen“ Dezimeter während der Ebbe-Phase über die Jahrzehnte.

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Nun hat es also endlich geklappt. Vom erneuten Kälteeinbruch ging`s aufwärts  – 0 – 10 – 20 Grad. Das lassen wir uns gefallen. Und Pflanzen und Tiere ringsum gefällt das auch. Gestern war eine Elbe-Tour gegen den Uhrzeigersinn dran.

Überm Hauptdeich zur Elbe bei Hetlingen blauer Himmel.

Vorher hatte ich am Holmer Berg Jungschafe, ich schätze, Skudden, ansehen können.

Am Alten Heuhafen Hetlingen spiegeln sich trefflich die Weiden des winzigen Rest-Auwalds.

Kleines Rätsel mit Lösung: Diese scheinbar von Links nach Rechts fliegende Gans ist in Wahrheit ein entgegengesetzt fliegender Graureiher.

Blick übern Deich. Auf der Elbe nix los mit Schiffen. Nur der im Auftrag der Bundeswasserstaßenverwaltung rastlos Sedimente seewärts verklappende Hopperbagger HAM – was für ein zweifelhaftes „Vergnügen“.

Und es soll ja immer weiter gehen.

Ich wähle den bequemeren Weg hinterm Deich – Schafe und Nonnengänse vor typischem Marschgehölz.

Die Osterlämmer, schon schön plüschig, sind hofnah ins Grüne gelassen worden.

Schafe und Nonnengänse, noch einmal.

Der Knubbel da auf der Weide – ist das der Osterhase? Der putzt sich die Nase.

Zusätzlich zu diesem, sich mit einer Möwe neckenden, tauchen während eines Plauschs mit deichwandernden Freunden noch weitere drei auf. Schön, dass sie den Treibjagden entgangen sind.

Dann wollen wir die kommenden Tage mal geniessen – Vorsicht vor Sonnenbrand!

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Nein, nicht, was Sie denken! Nonnengans gibt es hier bei uns eigentlich nur im Plural – nicht in der Bratröhre.

Die Sonne lacht, die zu Hause gebliebenen Menschen schwärmen aus.

Wer schlau ist, meidet besondere Anziehungspunkte – aber was bleibt? Auch Strecken sind bevölkert, der Deich, die Deichwege, ortsnahe Wege in der Marsch.

Das Weisse da, zwischen Willow Henge und Hauptdeich, ist im wahrsten Sinn des Wortes Schnee von gestern.

Was ist nun mit der Nonnengans?

Wie gesagt, nur im Plural: Nonnengänse.
Wie Mücken scheinen sie den scheinbar einsamen Deichwanderer zu umschwärmen.

Maximal einen Monat noch wird das Spektakel zu sehen sein – dann erst wieder ab Oktober/November.

Aber es gibt auch Gans in kleinerer Anzahl.

Wir waren am Vormittag zum Himmelmoor bei Quickborn.

Hier bestimmen zur Zeit Graugans- und Kanadaganspaare das Bild.

Mehr zum Himmelmoor demnächst.

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