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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Im vorigen Beitrag, „Mit der Morgensonne – Wedel – Hetlingen, im Uhrzeigersinn“ hatte ich diesen gesonderten Beitrag angekündigt.

Es war fast genau in der Mitte meiner Rundtour, als beim Radeln etwas Weisses rechts seitwärts im Augenwinkel aufblitzte. – (Vorsichtig, kalte, teils feuchte Fahrbahn!) Schnell das Rad gestoppt.

Tatsächlich, jenseits des Marschgrabens – ich stehe regungslos auf dem Deichverteidigungsweg, ist etwas Weisses.

Dasselbe, Büschen grösser, in quer – ein Hermelin / Mauswiesel !

Das Mauswiesel flitzt, ist stehe still.

Attacke ? ! ? Kommt das Kerlchen zu mir rüber?

Nee, doch nicht – zu nass und zu kalt !

„Rüber“ ist doch angesagt, neuer Test an anderer Stelle.

Fast geschafft, trockenen Fußes über Eis.

Hallo, ist da wer ? ! – –  Pardon, das letzte Foto versehentlich gelöscht – 9.11.2025

Ja, ich bin immer noch da. Das Wiesel ist vielleicht 6 m von mir entfernt. Und hat irgendetwas bemerkt, immerhin stehe ich frei auf freiem Deichverteidigungsweg, die Sonne im Rücken.

Schnell ist es dann verschwunden, tauchte nicht noch einmal auf. Ob es in einem Mäusegang verschwand, nach links oder rechts flink etliche Meter entlang der Wasserlinie wegsauste – jedenfalls war es beim Nachsehen nirgendwo mehr zu erblicken.

Zu Hause begeisterten die Fotos insbesondere die jüngste Generation, alle fieberten mit, auch bei Bilderschau im Internet.

Im Internet ist zum Mauswiesel auch mehr zu finden, z.B. die fast vergessene Tatsache, dass Hochgestellte gern einen Mantelkragen zur Schau stellten – aus Hermelinfell. Dabei stelle ich überrascht fest, dass bei mir der Begriff Hermelin aus Kinderzeiten offenbar mit dem Mauswiesel verbunden ist. Angesichts seiner schlanken Kleinheit gehe ich weiter davon aus, es mit einem Maus- und nicht mit einem Wiesel zu tun gehabt zu haben (oder? fast lassen mich die vergrößerten Fotos zweifeln). – ? Irren ist allerdings menschlich !

Der Deich jedenfalls, dessen ultra-gestörten Rasen ich in anderen Beiträgen beschrieb, braucht dieses Tierchen mehr denn je.

Was für ein Erlebnis!

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Meist fahre ich die Tour Wedel-Hetlingen „linksrum“, gegen den Uhrzeigersinn. Ich entscheide mich gelegentlich anders, wenn entsprechende Windrichtungen und / oder -stärken mich veranlassen, Gegenwind hinter dem Deich zu vermeiden.

Im neuen Jahr war das nun schon zweimal der Fall. Im Folgenden bringe ich Fotos vom 2. und 5. Januar zusammen – das wird sicherlich an dem einen oder anderen Bruch zu erkennen sein. Am ersten Tag hatte es nachts gefroren, am zweiten sorgte immerhin kalter, ziehender Wind dafür, dass feuchte Stellen punktuell bis flächenhaft überfroren sein konnten. Ein Bisschen mehr Aufmerksamkeit als sowieso war also angebracht.

Wedeler Binnenelbe querab Austraße – es geht auf Tidehochwasser zu.

An Teilen des Himmels lässt sich das „Zuziehen“ bereits nachvollziehen.

Richtung Nordwest sieht es aber sehr passabel aus – ich radele unter der Sonne.

Blick vom Hauptdeich über die – volle – Binnenelbe auf Wedel in der Morgensonne. Dahinter, über der Geest, ein gut kontrastierender, dunkler Himmel.

Auf dem Sperrwerk Wedeler Au – Deichschafe im Gegenlicht.

Manch einer mag den Blick / das Foto „mit der Sonne“ vorziehen – Licht und Schatten.

Die Brückenbaustelle Langer Damm – Röhrichte und Tideauwald angestrahlt.

Vor dem Sperrwerk, die Elbe, Thw – „die Wanne ist voll“.

Bereich Süßwasserwatt Fährmannssand – die Elbe bei Tidehochwasser, Butendeich-Farben – Möwenweiss auf einer Buhne.

Die Hochspannungsleitungen über die Elbe jenseits Hetlingen – auch vom dortigen Horizont ist das Zuziehen des Himmels nun erkennbar.

Himmelspiegeln – seltener Anblick im, nun vollen, Marschgraben querab NABU-Vogelstation.

Kurze Strecke weiter hatte ich ein unerwartetes Treffen, über das ich in einem eigenen Beitrag berichten werde.

Baldige Verdunklung kommt näher.

Beim alten Hetlinger Heuhafen radele ich nochmal auf den Deich, Tideröhricht in letztem, morgendlichem Gegenlicht.

Hinterm Deich, Marschgraben Giesensand – Raureif und Randfrost.

Dann doch schneller als gedacht – am Himmel vereinigen sich Wolkenpartien, eine schnelle, tiefere Front zieht alles zu.

Schon ulkig, so eine Entwicklung an zwei Tagen an gleicher Stelle und in ähnlicher Geschwindigkeit – ich stelle das Fotografieren ein. Angesichts weniger Grad über Null sehe ich zu, nach Wedel zu kommen – halbwegs gegenwindwindfrei angesichts Baum-, Wald- und Knickpartien.

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Erstmal einen Guten Rutsch!

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Nun also nach Blick vom hohen Elbufer und vom Deich der Strandspaziergang zum Jahresschluss – es ging nach Wittenbergen.

Zugang Anleger Wittenbergen – das wird wieder eine Menge Gegenlichtaufnahmen.

Frost über Nacht – ringsum am Parkplatz erfreuen sich die Kinder am krachenden Eis, Draufspringen ist angesagt.

Morgensonne am Elbstrand Wittenbergen.

Leuchtturm in der Morgensonne.

Quelle – Bach – Fluss. Angesichts des hohen Elbufers hinter uns ist es nicht erstaunlich, hier Druckwasser, freigesetzt, zu erleben.

Die Quelle im Detail.

Tideniedrigwasserstand schon erreicht – eine halbe Stunde wird es noch ablaufen, bringt einen halben Meter niedriger als normal.

Anleger und Leuchtturm Wittenbergen.

Sandstrand Wittenbergen, Buhnen, Airbus-Gelände.

Sand- und Schlickwatt, gegenüber hinter Neßsand die Sietas-Werft an der Estemündung ins heutige Schlickwatt Mühlenberger Loch.

Zeichen von Wasser, Mensch und Tier am Strand.

Ein Binnenschiff passiert eine Buhne vor leuchtendem Schlickwatt, im Hintergrund Sietas, Este.

Elbhang, 2 Blondinen, Sand- und Steinstrandpartie, am Horizont das Leuchtfeuer Blankenese – noch am „alten“ Standort.

Gesamt-Partie.

Und im Detail – Mini-Flusslandschaft.

Sand und Schlick, Wasser-geformt.

Das Elbfahrwasser, dicht vor den Buhnen – Vorsicht, ihr Wattwanderer, da geht`s an der Kante gleich steil runter.

Hoffentlich merkt der Elbhang nichts …

Schnell hochgucken – da fliegt was.

Und gegenüber – Tiefflieger über Sietas (Achtung, Optik!).

Wellensaum – die Schlickferkeleien ziehen sich bis in den obersten Flutsaum.

Auf dem Rückweg – WasserZeichen.


Sandstrand, Buhne, Fahrwasser, hamburgisch-niedersächsisches Ufer mit Sietas.


Erinnerung an Weihnachten – demnächst hängen hier Ostereier.

FlutsaumWeide als Kleinlandschaft.

Sieh an, die Quelle, homo ludens hat sich versucht.

Durch Dammbau entstand ein Quelltümpel mit Ablauf Richtung Elbe.

Spiel der Kräfte – es gibt was zu lernen. Der Einstau drückt offenbar so, dass sich das Wasser anderswo Entlastung sucht. Nebendran sprudelt eine neue Quelle.

Wir fahren nach Wedel. Da scheint natürlich – bei Temperaturen nahe Null – auch die Sonne.

Da sage mal einer, Tiere wären dumm. Das Eichhörnchen sitzt, mit dem Schwanz als Rücken-Isolation obendrauf, im Sonnenfleck. – Wie das manchem am Kamin so geht: Auf der Rückseite zittert es sich warm.

Abends verabschiedet sich die Sonne golden – gute Erinnerungen zum Jahresschluss.

 

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Beim vorigen Beitrag guckten wir vom Elbhang beim Puppenmuseum Falkenstein auf die Elbe. Tags drauf …

… stellt die Digicam morgens zunächst das Mückengitter scharf.

Das geht auch anders – Digicam gedreht – der Horizont zeigt Radelwetter.

Vor der Tür kommt eine V-Formation Nonnengänse aus der Marsch direkt auf mich zu.

Ob ich nun zu grimmig guckte, die Kamera blinkte – oder ganz was anderes die Ursache war, erschreckt wirkend löst sich das V auf.

Die Nonnengänse drehen ab, fliegen dann zurück Richtung Marsch.

Auf dem Hauptdeich angekommen, Sperrwerk Wedeler Au – die Elbe bei Tideniedrigwasser.

Eifrig, eifrig – die Willem von Oranje, Bagger- und Klappschiff, fährt das Baggergut aus dem Elbe-Bereich Wedel seewärts bis Otterndorf und verklappt es dort.

Wie man auf sowas kommt? Das ergibt sich aus der Abbildung, Teil der Systemstudie II der Bundesanstalt für Gewässerkunde.

Das Tor des Sperrwerks ruht oben waagerecht, offener Zufluss ins Binnenland nach Kentern auf Flut.

Ein Kormoran sitzt mit offenen Flügeln in Trocknungsposition.

Die Binnenelbe bei Tnw, die Brücke Langer Damm wird hoffentlich in 3 Monaten fertig und befahrbar sein.

Der dritte Beitrag Tide-Elbe gegen Jahresschluss folgt demnächst – von einem der Elbstrände aus betrachtet.

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In Wedel, SH, regnete es. Statt auf Radtour ging es per Auto Richtung Falkenstein, HH.

Schon bei der Anfahrt zeigte sich, dass wir gut gewählt hatten. Das hohe Elbufer lag ausserhalb des Regenzugs.

Aussicht Falkenstein, Moränen-Schluchttal, Elbe, Mühlenberger Loch.

Unten, vor dem Elbhang naht etwas.

Es naht James Cook, großes Saugbagger- und Verklappungsschiff.

Man wundert sich – bei Ansicht der Fahrtroute(n) über marinetraffic.com wird deutlich, dass im inneren Hafengebiet gebaggert wird. Dort lagern auch weiter nicht saubere Sedimente. Genauere Beobachter erzählen, dass dazu im Strombereich gebaggert wird. – Dann ist das Sediment „heruntergemischt“ in seiner Schadstoffzusammensetzung. In letzter Zeit fährt James Cook raus in die Nordsee und verklappt südlich Helgoland. Dazu gibt es den alten Spruch „Out of sight – out of mind“. – Damals wie heute eine kaum zu glaubende Ferkelei.

James Cook seewärts, Elbe- und Este-Fahrwasser, Airbus-Gelände und Hafenkräne im Hintergrund.

Begegnung – für so „kleine“ Schiffe ist das Fahrwasser breit genug.

Wir haben das Puppenmuseum umrundet, blicken auf den Elbhang Falkensteiner Ufer – Sandplacken auf Moräne, Heide durch Baumrodung wieder angesiedelt.

Es dampft über den Wittenbergener Elbhöhen – das Kohlekraftwerk Wedel beheizt angesichts niedriger Temperaturen viele Wohnungen.

Blick über den Elbhang Wittenbergen, die Elbe, die Elbinsel(n) Neßsand / Hanskalbsand, die niedersächsische Marsch zur Stader Geest.

Auf dem Rückweg erreichen wir den Regenzug wieder – wohl dem, dessen Auto in einer Tiefgarage steht.

Demnächst, vor Jahresschluss, folgen Blicke 2 und 3 auf die Tide-Elbe – vom Hauptdeich und vom Strand.

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3. Advent – Die Regenfront ist durch, die Sonne lacht. Wir schwingen uns auf`s Rad bzw. die Räder.

B 431-Mäander im Gegenlicht, leer – wir fahren rechts rum.

Helgolandstraße – immer schön auf seitliche Sturmböen achten. – Wir lieben den „Küstenhimmel“ mit fetzenden Wolken …

Saatlandsdamm im Sssturmgebrus.

Zeitweise steht bzw. liegt das Röhricht fast waagerecht.

Buntes als Belohnung für die Kraft- und Konzentrationsradelei.

Blick über Sandstrand und Watt Richtung Schulauer Hafen. – Erstaunlich, hier auf dem Deich stehe ich im Windschutz …

Westmole Schulauer Hafen – je weiter wir zur Spitze vordringen, desto …

Das Wasser über dem Watt sieht braunschwarz wie eine Schlammpackung aus, nur flüssiger.

Wir steigen lieber ab und schieben – nichtmal bis ganz vorn, da drehen wir lieber um.

Rückweg, Deich hoch – ein oranges Dixi-Klo leuchtet hinter Zaun. Soll doch mal der Hotelbau beginnen ? ? ?

Mal ehrlich, als alter THWist und Strom- und Hafenbauer und nach den Erfahrungen mit abgesoffenen Tiefgaragen in der HafenCity HH – ich würde doch kein Hotel VOR dem Sturmflutschutz bauen … (Angsthase? Ich glaube nicht.)

An der Schulauer Straße liegt ein völlig gesund aussehener Baum waagerecht in Stücken. Fridays for Future – man möchte sich weinend abwenden.

An der Querung Wedeler Au mit Austraße stoppe ich – ein Mückenschwarm jenseits der Batavia ?

Da kreist ein Tausender-Nonnengansschwarm, landet aber nicht in der Nähe, teilt sich auf.

Leuchtend grüßt der Roland im Sonnenlicht.

Die Reststrecke ist kurz – ich ahne nicht, dass da noch etwas leuchtendes den Gruß zum 3. Advent bietet.

Angekommen – da saust doch was im Feldahorn?!

Was da saust, folgt im nächsten Beitrag, besser erkennbar.

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Nach einer kurzen Radtour zwischen zwei Schauern entscheiden wir uns, mit unserem kleinen Besuch die Landesgrenze nach Hamburg zu überqueren und, dicht dahinter, das Puppenmuseum Falkenstein zu besuchen.

Wenn man an solch Wegweiser angekommen ist, ist das Puppenmuseum nah.

Hier können Höhen und Tiefen des Norddeutschen Tieflands erkundet werden – Buchen und andere Laubbäume bewachsen Moränenuntergrund.

 

Auf der Höhe – Kiefern deuten auf bewachsene, ehemalige Wanderdünen hin.

Da liegt das Landhaus Karl Schneider mit dem Puppenmuseum, direkt an der Kante des Elbhangs.

Wir nehmen den kürzeren, steilen Treppenweg.

Oh, Täler weit – oh, Höhen. Unten am Horizont ist die Elbe zu ahnen.

Und nun nix wie rein, einfach drücken (vorher natürlich den HampelWeihnachtsmann testen!).

Der Besuch des Puppenmuseum Falkenstein lohnt sich – solch Sammlung an Historie, Kinderspiel- und -bildungszeug, wahren Kunstwerken, begegnet man nicht so leicht wieder. Ich unterlasse daher jeden Versuch irgendwelche Eindrücke mit Fotos zu belegen. Das eigene Erlebnis zählt.

Neben dem Besuch für das Puppenmuseum sollte auf jeden Fall Zeit für einen Blick über die Elbe eingeplant werden.

Die Elbe, Insel Neßsand, Nebenelbe, niedersächsische Elbmarsch und, am Horizont, die Harburger Berge.

Buhne, seeschifftiefes Fahrwasser (dicht vor den nördlichen Buhnen, hart am Elbhang), Tnw Mühlenberger Loch, Airbus, Marsch, Harburger Berge.

Da kommt ein kleineres Containerschiff, seewärts.

Mit Blick auf das Landhaus Karl Schneider gehen wir zurück.

Das (rote) Auto ist nah – der Schirm brauchte nach dem Museumsbesuch nicht aufgespannt werden.

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Nachdem es mich vormittags an Bächen und kleinen Flüssen umgetrieben hat (Beitrag folgt demnächst), wollte ich vor Sonnenuntergang noch etwas Großes sehen, die Elbe.

Auf dem Weg zum Schulauer Hafen – wie sagt man zu einer Zeit 15.30-16 Uhr, wo die Sonne schon tief steht? „Abend“ sicherlich nicht.

Die Elbe! – Blick vom Sandstrand Wedel rüber nach Hanskalbsand.

Rette sich, wer kann! – Mit der Sonne geguckt, ist es noch ordentlich hell.

Alles so schön bunt hier – und ein Baggerschiff in Grün! „Scheldt River“ denke ich, baggert hier und schmeisst den Kram in der Elbmündung, vor Cuxhaven oder Helgoland raus.

Weit gefehlt – „Scheldt River“ buddelt und klappt in der Seine-Mündung, sagt marinetraffic.com.

So lernt man immer neue Schiffe kennen. Dies ist „Bonny River“ und trägt mit 21.000 t doppelt so viel wie das Schwesterschiff.

Mit der Elbe (und dem Tideniedrigwasser) geht es also weiter bergab. – In Kommentaren streiten sich die Hafen-Spezis wieder über Hamburg vs. JWP (Jade Weser Port – Wilhelmshaven). Aus der Schweiz habe ich gerade Kunde erhalten, dass die Container beide bald nicht mehr brauchen, ihr Ziel auch anders finden.

„Bellen“ über mir.

Nonnengänse fliegen Richtung Nachtruheplatz.

Auf dem Rückweg Jahreszeitliches – durchweichter Boden, vollgeregnete Entwässerungsgräben in der Marsch.

So kann man hier in der Ecke auch „anders“ fotografieren.

Sonnenuntergang hinter Weiden querab der Badebucht.

Und ein Vogel, hier Rabenkrähe, ist auch wieder mit im Bild.

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Der erste Rolladen geht hoch vor Sonnenaufgang – Laternen im Nebel.

Wir radeln durchs Autal und gucken anschliessend nochmal (vorher keine Aktivität gesehen) am Marktplatz.

Da steht der Roland im Nebel.

Die Marktbuden – das nennt sich am 1. Advent „Weihnachtsmarkt“ – sind inzwischen offen.

Wie schön, freie Bewegung in dieser späten Vormittagsstunde – auch ein Foto „Roland frontal“ ist möglich.

Prima, das merken wir uns. Bevor das Gewühl losgeht, schmecken die Crêpes (z.B. mit Grand Marnier bzw. Cointreau) nochmal so gut!

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