Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 24. Januar 2017

Kopfweiden findet man entlang von Marschgräben des Norddeutschen Tieflands noch vielerorts. Früher waren sie auch in Bachtälern höherer Lagen verbreitet – vom Menschen gesteckt und langjährig genutzt als Arbeitsmaterial heute vergangener Berufe wie Korbmacher / -flechter und Bandreisser. Häufig sind Kopfweiden Korbweiden.

Über viele Nutzungsjahrzehnte entstanden Baum-Individuen, die uns in Vielgestalt, Ausformung und zeitlicher Entwicklung bis zum Vergehen stark beeindrucken können.

Über viele Nutzungsjahrzehnte entstanden Baum-Individuen, die uns in Vielgestalt, Ausformung und zeitlicher Entwicklung bis zum Vergehen stark beeindrucken können.

Zwei von drei Köpfen der uralten Weide.

Zwei von drei Köpfen der uralten Weide.

Detail - ein Ohr, hört die Weide mit?

Detail – ein Ohr, hört die Weide mit?

Der dritte Kopf, fast nur noch auf Rinde sitzend.

Der dritte Kopf, fast nur noch auf Rinde sitzend.

Auch an der Basis, guter Ein- und Ausblick.

Auch an der Basis, guter Ein- und Ausblick.

Eingangstür mit Blick aufs - nun gefrorene - Wasser des Marschgrabens.

Eingangstür mit Blick aufs – nun gefrorene – Wasser des Marschgrabens.

Blick ins Innere durch ein Loch oben im Stamm - dies trockene Plätzchen dient ganz offensichtlich zu teilweisem Aufenthalt. Wer wohl hier wohnt?

Blick ins Innere durch ein Loch oben im Stamm – dies trockene Plätzchen dient ganz offensichtlich zu teilweisem Aufenthalt. Wer wohl hier wohnt?

Read Full Post »