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Archive for the ‘Vögel’ Category

Hier folgen noch ein paar weitere Aspekte des Nebelradelns, vgl. voriger Beitrag.

Nebel am Elbdeich Fährmannssand – angesichts Temperaturen unwesentlich niedriger als der Gefrierpunkt verwundern Schafe am Elbdeich nicht.

Da stehen auch die 2020 beschriebenen und 2021 in deutscher Fachwelt veröffentlichen kaputtgeschnittenen „Kopf“Weidenreihen – wieder kaputtest, meine Güte.

Ein Stück weiter, Giesensand, wo große Mengen Deichschafe über Wochen grasten, sind ihre von Wetter und Wind zusammengetriebenen Fast-WegWaschFäkalien anzutreffen.

„Deine Spuren im …“, nein, nicht Sand.

Immerhin werden aufmerksame Radler zur Zeit nicht belästigt. – Gewässerschutz (?falsche Bestandsdichte auf gegebener Fläche?) sieht allerdings anders aus.

Ein Stück weiter geht ein Graureiher vom Graben hoch (Kreis), der …

… nicht wie üblich, mal eben über den Zaun hopst, sondern abfliegt.

Entweder ist das ein „Wilder“, oder der Standort erschien ohnehin nicht sonderlich ertragreich.

Auf dem Elbdeich, Blick Ost – kein Wedel, nur 2 Radler, dann das Nichts.

Blick Süd, hinter den Binsen und dem Reet auf dem Vorland – – – keine Elbe, kein Niedersachsen.

Am alten Elbdeich – wie klein, niedrig der ist!

Am Knick nach Norden – weit öffnet sich die Marschlandschaft.

Lang ist`s her – zweite Hälfte der 1970er mit etlichen Hoch-Sturmfluten, da hat so mancher, auch der Schreiberling hier, auf der anderen Seite bei „fast bordvoll diesseits“, Sandsäcke gegen Sickerwasser und Schlimmeres gepackt.

Das Gefühl für diesen Teil innerer Sicherheit ist nun (wen wundert`s), fast 50 Jahre später, aus jüngeren Generationen weitgehend verschwunden. Bei Gelegenheit wird sich das wieder ändern.

Nördlich Idenburg – ein Silberreiher fliegt ab.

Ich hatte weder Zeit noch Gelegenheit, die Digicam für die Vorgeschichte zurechtzurücken, ruhig zu halten: An einem Graben des nahen Brunnenschutzgebiets stand ein anderer Silberreiher, dieser flog hinzu. – Schon ging Boden-Luft-Kampf los, der allerdings ziemlich schnell endete.

Dies ist „der Sieger“. Offenbar hat er das Revier erstmal für sich reserviert.

Weiter, Richtung Geesthang – der beschriebene, öde Marschkanal Sauerbeck. Hinten wurde eine alte Esche gefällt. Das war auch bitter nötig.

Vielleicht ergibt sich hier im Lauf diesen Jahres Neues, Interessantes. – Dann berichte ich.

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Das Barometer steht so hoch wie lange nicht. Und – was bietet uns das im Norddeutschen Tiefland westlich Hamburg? Eine stabile Wolkendecke und morgendlichen Nebel dazu. – Der könnte sich ja auflösen.

Eine Radtour in die Marsch präsentiert bei schwachem, ziehendem Wind ein unangenehmes Gefühl – wäre da nicht die passende Kleidung.

Wedeler Marsch, Steinweg – hinter Kopfweiden ein kleiner Schwarm Nonnengänse.

Da sind auch etliche Lachmöwen nebendran.

Während ich sonst meist von Sturmmöwen berichte, dominiert zur Zeit die andere Kleinmöwenart.

Querab der NABU Vogelstation stehen Altmäander voll Wasser, flache Mulden der Marschwiesen ebenfalls.

Querab Giesensand erhebt sich ein Doppelschwarm, hier die Kleineren, Stare.

So schnell bin ich nicht, dass ich den ebenfalls aufgeflogenen Nachbarschwarm in der Luft erwische – schon sind die Saatkrähen wieder bei der Futtersuche.

Rotweisses Flatterband querab altem Elbdeich Hetlingen – die Graugänse lassen sich nur begrenzt beeindrucken. Im Umfeld bewegen sich einige Dutzend, meiden das Flatternde nur in geringem Umkreis.

Der Eindruck dieser Saison – wieder eine recht überschaubare Schar Nonnengänse, durch die Alteichen Idenburg betrachtet.

Oft sprechen viele von Blässgänsen – ich sehe sie auf meinen Fotos nicht. – Hier schon!

Nochmal, ein paar mehr Mitglieder dieser Gruppe – weil sie so selten auf meinen Fotos auftauchen.

Da hätte ich, weiterhin im lichten Nebel radelnd, zum Schluss fast einen Hirsch geschossen. – Näher dran war`s nur ein KopfweidenHirsch.

Es bleibt noch ein Bisschen beim Nebelwetter – auch interessant.

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Der gestrige Beitrag endet am Übergang „Lüttdahl“, wohl ein klitzekleines Schmelzwassernebental der Eiszeit, in die Marsch – Kleinklima im Windschutz bei Sonneneinstrahlung. Die Schafe freuen sich vermutlich.

Rechts Geesthangfuß, links Übergang Marsch – Pappel wie ein Fingerzeig.

Irgendwie ist der Hintergrund zur Linken von einem fortwährenden, unruhigen Geräusch geprägt …

Blick Richtung Elbe – hinterm Elbdeich, links beim Sperrwerk passiert ein Schiff, Richtung Hamburger Hafen.

Ah, Geflügel – das ist also die Geräuschquelle.

Vorn links sitzen ein paar Graugänse, die Masse Nonnengänse geht von mir weg.

Und ab geht die Post, …

… wie üblich wird gedreht, …

… die Masse zieht an mir vorbei, erste landen, …

… weitere landen.

Die erste Gruppe ist wohl ziemlich beisammen.

Etwas weiter hat sich eine zweite Gruppe gefunden.

Die Graugänse sind weiterhin am Ursprungsort. – Eine(r) muss imer aus der Reihe tanzen. Dort sitzt auch eine einzelne Nonnengans.

Entweder hielt sie den ganzen Zirkus nicht für nötig, findet Graugänse cool.

Es könnte auch sein, dass die Vogelgrippe wirkt und dieses Tier geschwächt vor Ort blieb.

Gen Zuhause, den Geesthang hoch – Kleinklima.

Lindengestänge im bebauten Raum – hoch oben auf Kopflinden.

Noch läuft die Schnittzeit, mal sehen … – der „kleine Wald“ könnte durchaus dran sein.

Altes Hofdach an der B 431 – Efeu, Sonne und Schatten.

Letzte Birke, Raureif-geschmückt, links rum.

Rechts rum – ich bin da.

Auch für unsere Schmetterlingssträucher, hier ein Teil des kleineren, steht der Winterschnitt noch bevor.

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Raureif, Nachtfrost – ich entscheide mich anstelle der „üblichen Radtour“ für eine Wanderung.

Super sieht das aus – auf der Birke …

… sitzt, angestrahlt, eine Elster.

Raureif auf Nadel-, Laub- und Efeubäumen.

Blick nach unten auf den Radweg entlang der B 431, Rutschtest – gut entschieden, teils seifig-rutschig.

Blick hoch – fast wundere ich mich, wie häufig Birken an meinem Weg stehen.

Abseits der B 431 – Kiefer.

Entlang einer Häuserzeile folge ich einem Fußweg.

Buntes Kunstprodukt durch Gegenlicht.

Abgebogen – drahtiger Raureif an der Helgolandstraße.

Runter von der Geest – Blick in die Marsch.

Raureif, Schafe im Windschatten.

Hier endet der heutige Bericht. Morgen folgt der zweite Teil, Marscherlebnisse.

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Zum gestrigen Beitrag „Silbermöwe und Aal“ liefere ich hier die sonnig-stürmische Anfahrt und Hafeneindrücke rundrum nach – möge dies ein wenig Sonnenstimmung in die Winterzeit bringen.

Sonnig in die Marsch, Graben im Lee des stürmischen Winds – Spiegelung Kopfweide.

Nasse Marsch und Geesthang.

Reet, vergehend – Silberblick.

Langer Damm – vielarmige, alte Kopfweide.

Elbdeich Fährmannssand – Spülsaum und Restwasser im Vorland der plus-1-m-auf-Tidehochwasser Flut, Graugänse.

Spülsaum, teilüberschwemmtes Vorland, Graugänse, Saug- und Klappbagger.

Binnendeichs Robustrinder auf Marschwiese.

Schafe neben Erlenreihe in der Marsch – hinten Bebauung auf der Geest.

Zwei von mehreren Kormoranen, die von der Binnenelbe auf- und wegfliegen.

Sperrwerk Wedeler Au – Südsturm drückt rau gegen die Ebbe ins Mündungsgebiet.

Sehr speziell sortiertes Bruch-Reet am Sperrwerksdeich – liegt „normal“ halbkreisförmig auf gesamter Fläche.

Gesamtansicht binnendeichs – Nilganspaar auf der Binnenelbe.

Im Schulauer Hafen – hoch hat die Flut Reet auf der Ostmole hinterlassen.

Auf dem Geländer der Westmole bilden Lachmöwen eine Reihe, schliessen Lücken.

Südblick über die Westmole – Rippelsand vom Sandstrand, große Flut-Restpfütze, Möwenrast auf höherem Gelände.

Rippelsand vom Strand, Detail NaturKulturKunst.

Raues Wasser, langsam fällt der Sandstrand frei.

Blick über die niedrige Südmole – raues Wasser auf der Elbe, Hafenoberfläche ruhiger, im Lee.

Gezeiten, Wind und Bauwerke bestimmen unterschiedliches Wellengeschehen.

Noch wird die Südmole fast regelhaft überspült.

Blick Nord – die Flut-Restpfütze ist mit ablaufendem Wasser verschwunden. Ich radele zurück.

Was wohl künftig hinter der Abzäunung neben der Feuerwache geschieht?

Gut Geld wird die bisherigen Pflanzen- / Bodensortierarbeit bereits gekostet haben.

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Es ist ordentlich stürmisch ringsum. Nach Tidehochwasser plus 2 m vorgestern – das darf man gern Sturmflut nennen – lag die Flutspitze gestern immerhin wieder bei plus 1 m.

Da bin ich mal wieder zum Schulauer Hafen geradelt. Die oberen Hochwasserschutztore sind weiter offen, das Hafengelände ist zugänglich.

Noch ganz schön voll – hinten rechts, die niegrig angelegte Spitze der Westmole wird noch regelhaft von Wellen überlaufen.

Im Lee des Hafenbeckens ruhen Lachmöwen in größerer Zahl.

Eine Silbermöwe …

… findet etwas, bleibt nicht lange allein.

Eine solche Beute für sich zu behalten, ist nicht einfach.

Getümmel – auch etliche Lachmöwen halten sich nah. – Platsch! Die Beute ist wieder im Wasser.

Schnell greift eine Silbermöwe wieder zu.

Attacke – „Spuck`s aus! Rück`s raus!“

Und so geschah`s.

Die „Eigentümermöwe“ obsiegt.

Andere, besonnte Anwesende interessiert das Geschehen überhaupt nicht.

Die Siegerin schlingt gewaltig, muss offenbar die Beute noch eine Zeitlang durch Halsstrecken und Würgen richtig platzieren.

Später – auf dem Geländer der Westmole ruht eine Silbermöwe, umgeben von einem Schwarm Lachmöwen.

Das Sturmwetter setzt sich fort. Heute soll der Schnee aus Südwesten auch (in geringer Dosis) „hier oben“ ankommen.

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Neujahr, wir nutzen eine Einladung zu Kaffe und Kuchen – nass draussen, …

… wohin man auch guckt.

Das war lecker, dankeschön! Abschied.

Tags drauf, stürmisch – es sieht nach Radeln aus.

Blauer Himmel – Sturmwolken sind zu beachten!

Oha! Wohin man auch kommt, die Lustigen Holzhackerbuam waren oft schon da – leider allzuoft mit fragwürdiger Arbeitsauffassung. Landschaftsprägendes ist vollkommen verschwunden.

Runter in die Marsch – ich befinde mich „hinter dem Wetter“ bzw. das ist südlich vorbeigezogen.

Heranstürmendes erscheint halbwegs verträglich.

Mein Freiraum (vergrößert sich).

Und immer im Sturm schön standfest bleiben!

In Fahrtrichtung – Vorsicht vor Tunnelblick.

Querab Idenburg, Detail, sitzt im Klumpen ca. ein Tausender Nonnengänse.

Das sind wohl Versprengte von der Böllerei.

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen noch ca. ein Tausender.

Die müssen nach dem Schreck nun erstmal ordentlich fressen.

Durchblick zum Hetlinger Elbdeich.

Ich nutze die nasse Auffahrt.

Blick gen Norden, Licht und Schatten.

Auf der Deichkrone, Blick Wedel – ich wiederhole es wieder „Nein, die Elbe ist keine Wetterscheide!“, sagen die Spezis.

Weiter, querab NABU Vogelstation – vorn voller AltMäander, hinten über der Geest ergiesst sich eine Regenfront.

Da kommt noch mehr, hinterher.

Blick Süd, Gegenlicht – von Blau, Weiss bis Schwarz.

Langer Damm, Blick zur Geest – die Zukunft rast heran.

Da nutze ich die Gegenwart, erklimme den Geesthang – und sause möglichst schnell nach Hause.

Das hat wieder mal geklappt, unmittelbar vor dem nächsten Guss.

Danke dafür!

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Schnee und Eis – ich gehe lieber zu Fuß.

Schnee und Eis, Mais.

Immerhin!

Autos bleiben stehen.

Per E-Mobil über die Landesgrenze … – ähnlich.

Draussen MiniSchneeKerl auf der Wärmepumpe – drinnen gemütliche Wärme, Kaffee und Kuchen.

Auf der Rückfahrt, Saisonlicht – schwindend.

Tags drauf – kalt pfeifender Wind, viele Flächen frei, Hindernis bei Wanderung.

Mir sind die Wege ringsum nicht geheuer – erstmal vorm Radeln das Umfeld erkunden.

Hauptstrecken sind frei.

Nebendran – groß, langsam schwindend.

Klein – kleiner …

Kühlflächen mit wind chill – weiter weiss gedeckt.

Richtung Marsch – wie gut, dass das Rad stillsteht.

Öffnung zur Marsch – Wind, eisig.

Die Krähe fühlt sich nicht behelligt, schont ihre Kräfte.

Während auf der Geest und anderswo in Windschattenpfützen bereits Amseln baden, bleiben Marschpfützen noch fest.

Auf der Geest – abbiegen, zu Hause.

Für die Nacht wurde eine Schnee-, dann Regenfront mit heftig ansteigender Temperatur gemeldet.

Heute also, wieder auf dem Rad. Nix Weisses mehr ringsum.

Hetlingens „Indikator SchachtRingGraben“ füllt sich. (Pegel zeigen, die Bäche laufen bei mittlerem Hochwasser. – Die Nacht hat „was gebracht“.)

Am Hetlinger Elbdeich – weisse Restskulptur.

Querab Giesensand – Marschgräben voll, Saatkrähen erkunden die Fläche.

Drei Grauganspaare haben sich gefunden.

Rippelmarken am Himmel – Strandurlaub anfragen, buchen!

Bei fast 10 Grad – erste Rinder draussen.

Möwen und ein Starenschwarm bieten ihre Kunststücke auf Entfernung.

Vor dem Geesthang Wedel – Flaches ist wassergefüllt, Möwenmengen.

Näheres Hinsehen zeigt neben einem Stockentenerpel Lach-, vor allem Sturmmöwen.

Nachmittags zu Hause – ein Sonnenblick!

Vorm Küchenfenster – Hagebutten, besonnt.

Der Balkon wird beschienen. Die Tage werden länger.

Ab morgen kommen wir wieder in winterlichere Temperatursituation – wenn man in Zeiten des Klimawandels von sowas sprechen kann. („Die Winter sind auch nicht mehr, was sie mal waren!“)            🙂

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(Keine Sorge, liebe Leserinnen und Leser meines Blogs, die „Spezialitäten“ zur Panke, Berlin, kommen auch noch dran.)

Ein Neujahrsgruß mit (unter anderem) einem Drohnenfoto einer Fließgewässerrenaturierung liess mich zum Telefon greifen – ja, ein Spontanbesuch sei möglich.

Tags drauf – uuups, doch Schnee!

Die Vorhersage versprach mehr.

Auf der Autobahn – voller Einsatz. – Die stauende Schlange hinter den Streufahrzeugen war von sichtlich Gestörten gekennzeichnet.

Dementsprechend berichten die Nachrichten von einer Vielzahl Unfälle.

BAB-Abfahrt, wir haben eine intensive Beschneiung gequert.

Bundesstraße …

Und schon sind wir – pünktlich, wie verabredet – am Ziel.

Neuschnee.

Bunte Tier- und Gestaltenwelt – nein, im Garten ist niemand.

Ankunft am Erlen-Bach.

Blick bachauf in die remäandrierte Strecke – soweit möglich bei Nutzen alter Mäanderverläufe.

Blick auf wichtige Details: Sehr schön, über „reines“ Baggern hinausgehend – vorübergehende Stacksicherung, Einbauten, Turbulenz, Initial-Pflanzung.

Immer mal genauer hinsehen.

Alt- und Zukunftsholz, Vortices.

Wohl dem, der Fläche hat! Vorausschauender Landkauf mit nachfolgendem Flächentausch ermöglicht solche Auenentwicklung.

Den – leider in so gut wie allen Bundesländern allzu wenigen – Akteuren der guten Leistung gilt meine Hochachtung!

In solch bebaggerter Landschaft bleibt allerhand in Bewegung. Veränderung ist vorprogrammiert.

AltErle, Fluss und Aue – Überschwemmungsgebiet.

Gefiederte Interessenten hinterlassen Spuren.

Noch ein Stückchen weiter.

An einer Überfahrt, Blick bachauf mit TotEiche, kehren wir um.

Rückweg entlang des Talrands.

Winterlich – wo Erlen sind, sind Schwärme des Erlenzeisigs nicht fern („Zwitscher, zwitscher ! ! !“).

Initialpflanzungen – mit dem Frühjahr werden „auf der Baustelle“, freiem Rohboden, massenhaft Samen keimen.

Weil`s so schön ist, …

…, hier, noch ein paar …

… Vortex-Studien.

 

Herzlichen Dank für diese schicke (fast Neujahrs-) Führung!

 

Zeit und Wetter passen – wir gucken noch in einen Wohnort-näheren Bach. Beitrag folgt.

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Alles Gute für 2025!

Auch wenn schonmal ein Zacken aus der Krone bricht …

Hoch Fliegen ist erlaubt.

Lachmöwen stehen im Sturmwind, spielerisch.

Ausruhen gehört dazu.

Ausruhen? – Ein Schwarm Lachmöwen hat mich als Fütterer vermutet – ein Irrtum.

Also wieder hoch hinaus.

Und dann doch ausruhen.

An Turbulenzen lernen.

Gute Ratgeber schätzen.

In diesem Sinn nochmal: Alles Gute für 2025.

[Die Aufnahmen entstanden am 30.12.2024. Der Wind hat inzwischen 2 weitere Windstärken, auf 6, draufgelegt.]

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