Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Das war eine schöne Bescherung!        🙂

Am Morgen drauf, 1. Weihnachtstag, Blick Ost – wer hätte DAS gedacht ?!?

Das sieht ja wie ein richtiger, bevorstehender Sonnenaufgang aus.

Es wird heller, wo bleibt …

… die Sonne ?!?

Verflixt, so oft waren wir um Jahreswechsel nicht über den Dächern von Berlin. Es fehlt die Erfahrung – es ist Winters Zeit!

Also schnell rüber auf die Südseite und von dort gen Ost geblickt.

Sieh an, die West-Ost liegende Häuserblockzeile hält die Sonne noch versteckt. Der Sonnenaufgang fand also hier statt. [Mal merken, falls wieder solch Kurzurlaub ansteht.]

Da ist sie also, …

… erobert über den Balkon / die Dachterrasse nach und nach die Wohnung.

Wir nehmen uns für den Vormittag eine Wanderung zum Mauerpark vor.

Unterwegs Richtung Mauerpark, Blick zurück auf die Kulturbrauerei – Höhen sind erleuchtet, die Straßenschluchten verweilen im Schatten.

Uns beeindruckt sauber geschnittenes Fassadengrün – ab 1. Stock aufwärts soll es sich offenbar nicht entfalten.

Angesichts vorgenommener Wanderstrecke meiden wir den Straßenseitenwechsel – für diesmal bleibt unerkannt, ob es sich um Efeu oder welch andere Pflanzenart handelt.

Fast am Mauerpark, mal wieder ein Blick zurück – LichtSpiel. – – – 1989, – da war doch was !

35 Jahre !

Wir betreten den Mauerpark.

Die Morgensonne … – Stone Henge-Schatten ? – Ist das der Goldklumpen von Hans im Glück?

Auf jedenfall ist das ein sehr ordentlicher, sehenswerter Findling, an Eiszeitgeschehen ringsum erinnernd.

Nebendran im Sonnenschein BioGold, botanisch und zoologisch – Clematis und Spatzen.

Die Spatzen scheinen uns zu folgen.

Nee, doch nicht – Futterplätzchen mit Rollen im Hintergrund. Da wurde wohl eben eine akzeptable, angepasste Portion ausgelegt.

Und schon wieder Menschenwahn. – Wenn ich das Wort „Qualifizierung“ im Planungsrahmen schon lese.

Ausser Wahnwitz und irrwitzigen Steuergeldsummen fällt mir nichts dazu ein. Begrifflichkeiten „Rasenplateau“, … „raumprägende Fläche“ …

Wir ahnen den Rasen vor Büschen und Bäumen kaum – kommen die etwa alle weg ?!? – In Zeiten des Klimawandels und erforderlicher Anpassung, gerade im Städtischen ???

Wir werden sehen. Oder sollen wir lieber wünschen, dass angesichts der Finanzknappheit Berlins und des Bundes erstmal jahrelang möglichst nichts hier geschieht?

Nachhaltigkeitsarbeit an und in der Arena erscheint da schon qualifizierter.

Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark.

Auch hier ist Großes vorgesehen.

Irgendwas pfeifen die Spatzen von den Dächern – wohl erstmal Baustopp, weil die Spatzen vergessen wurden.

Was ganz Besonderes auf dem Rückweg: Privat-Öffentliches Mini-Naturschutzgebiet – Natur und Kultur vereint.

„Dit is` Baalin.“

So nebenbei – ein Spatz …

… kommt selten allein.

Zum Nachmittag verdichten sich die Wolken.

Eine abendliche Runde bei saisonaler Beleuchtung schliesst unseren Berlinbesuch ab.

Gerne wieder – schon angefragt.

Read Full Post »

Berlin, schneefrei (wen wundert`s?) – hüpfend geht`s ins Haus.

Im Hinterhof begrüßt uns ein Eichehäher – findet angesichts 3er Altbäume gut Nahrung.

Das Berliner Mehrjahresbäumchen macht sich weiter gut.

Wir sind wieder über den Dächern von Berlin untergebracht – früher Nachmittag.

Schnell dämmert es.

Und – zack – ist es stockdunkel!

Zeit für einen kleinen Rundgang.

Der Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei ist bereits abgebaut. Letztes Werkeln an verbliebenen Restbuden findet im Dunkel statt.

Daaaaa – meine ich doch, aus einem Restaurant heraus schemenhaft den Weihnachtsmann zu erkennen.

Im Freien: Keine Spur!

Am Vormittag drauf, Heiligabend, wird erstmal die erste für Re“natur“ierung vorgesehene Pankestrecke ganz im Norden von Berlin abgewandert. – Darüber wird gesondert zu berichten sein.

Nachmittags überrascht uns ein Licht! – Fast Kunstwerk, unterm Oberlicht.

Da hat sich doch tatsächlich die Sonne pünktlich vor Sonnenuntergang in Berlin nicht lumpen lassen!

Blick gen Nord – alles über den Dächern flach angestrahlt!

Blick südwestwärts – sehr ordentlich!

Auch die beiden Nebelkrähen in den Spitzen der Innenhofaltbäume können`s kaum fassen.

Im Süden der Fernsehturm – schnell abklingende Farben.

Es dämmert.

Unten verbleibt uns Kunstlicht.

Wir wechseln runter ins Nachbarhaus. Da erwarten uns …

… lecker Bratäpfel!

Danach geht`s nochmal auf Tour – gucken, ob wir den Weihnachtsmann (nochmal ???) irgendwo sehen.

Wieder einmal schräg vorbei – an der Kulturbrauerei.

Zurück im Haus fotografiere ich symbolisch Lurchi-Muster.

In der Tat, es stellt sich heraus, dass das Lurchimuster Hilfsmittel beim Bemalen eines Lurchimodells sein kann – die geeignete Farbe hat der Weihnachtsmann auch mitgebracht. [Ich habe hilfsweise ein Kritzelheft mit allerhand Links verlinkt – finde das Modell nicht mehr im Angebot des LBV.] – Bemalte Modelle sind in diesem Leipzig-Beitrag zu sehen. Und siehe da, seinerzeit habe ich das Modell im „richtigen“ Shop gesucht und gefunden.

Read Full Post »

Sturmwind, Stärke 5 und Böen, Regen, Regen droht – nix wie raus, das Radeln könnte „zwischendrin“ klappen.

Auf dem Weg Richtung Hafen, jenseits des Geesthangs, in der Marsch – hell und dunkel, Reet und hochstehende Tide-Wedeler Au.

Rasender Wechsel am Himmel, Sonne und Wolken.

Blick von der Schulauer Straße Richtung Elbdeich – hoch fährt Containerfrachter Santos Express seewärts, 269 x 48 m, Tiefgang 12,5 m.

Ostmole Schulauer Hafen – Baufläche 2025 für das Hafenmeisterhaus.

Der böige Südwest 5 bläst quer zur Ebbströmung Wasser auf Watt und Sandstrand.

Wer Wind liebt, hat hier seinen Spaß.

Am Horizont Containerkräne – vor dem Elbhang Rissen (links, nicht sichtbar) baggert Vox Ariane die Seeschifffahrrinne, verklappt, noch im Elbe-Aestuar, bei St. Margarethen.

Hoho! – Ich radele weiter, Richtung Fährmannssand.

Hoch oben auf dem Elbdeich, Sperrwerk Wedeler Au – gezoomt: Da also, Hof Fährmannssand, steht der Geldtopf!

Niedersachsen entschädigt seine Agrarier bei Gänsefraß – wird hier, in SH, gerade aus der Cloud über den Regenbogen virtuell geliefert?

Oder ist die Ansicht reine Optik – bei solch einem Himmelsgeschehen querab von mir?

Starker Abfluss, vorn, aus der Binnenelbe Richtung Elbe – von dort, gegenan, drückt der Südwest Wellen in den Mündungstrichter.

Sonnenfleck, scharfer Windstau.

Deichschaf – Sonnenfleck produziert Schlagschatten.

Sonnenloch im Gegenlicht – hell scheinen Schafrücken und am Yachthafen wintergelagerte Segelboote.

Gen Geesthang, Blick zurück Richtung Deich – hat es mich doch erwischt! – Es fallen aber, peitschend, nur nieselige Tropfen.

Auf überstauten Marschwiesen sitzen, fein sortiert, …

… Nonnengänse und Sturmmöwen.

Wieder zu Hause – kein Grund zum Meckern, was für eine Tour!

Kurze Zeit später schüttet es wie aus Eimern.    🙂

Read Full Post »

Noch bis 21. Dezember ! – Der Hinweis auf eine Ausstellung liess uns nach Hamburg-Altona fahren.

An der richtigen Stelle aus der S-Bahn gucken: Mit der Überdeckelung der BAB nördlich des Elbtunnels geht es voran.

Der Schauraum Wendland.Elbe Region ist gleich westlich neben dem Bahnhof Altona zu finden.

Der Link gibt derzeit eine detaillierte Beschreibung zur Ausstellung.

Hier finden wir auch den Klimazeitstrahl, der seit 1850 bedeutende Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis belegt. Ja, es sage niemand, man habe nichts gewusst – frage sich-Kümmernde nicht jedesmal „Woher wussten Sie das denn?“

Hier ein Auszug zu unserer aktuellen Zeit – es bleibt nicht nur viel zu tun. Gut wäre schonmal, wenn Bremser, Dauerleugner von ihrer Blockierung wider besseres Wissen abliessen.

„Act now!“

! Vorsicht, Schleichwerbung ! – Durchblättern umfassender Schriftwerke – geeignet von Klein bis Gross – von Laien- bis Fachvolk – ergibt für uns ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk.

Das Buch fasst eine Reihe detaillierterer Bände zu Spezialfragen unserer Lebensraumtypen zusammen.

Draussen finden wir ein Fehlbeispiel städtischen Weltrettertums. – Der Stadt und auch den Tauben wäre mit Nichtfüttern mehr geholfen.

Einer von 2 grossen Schwärmen landet gerade auf dem Bahnhofsgebäude.

Ein winziger Ausschnitt – beide Schwärme sind wohl an die 250 Tiere stark. – Was für ein Wahnsinn!

Weihnachtsmarkt Ottenser Hauptstraße, von aussen – nach Ersatzkauf meiner Uraltwinterfelljacke und prima Mittagessen geht es zurück.

In Wedel warten Rot und Blau auf uns – geduldig, bis wir auf dem Wedeler Weihnachtsmarkt an der Crêpes-Bude unseren Nachtisch genossen hatten.

Morgen ist also schon der 3. Advent – wir werden sehen.

Read Full Post »

Über die Bedeutung von Trink- und Bademöglichkeit für Vögel habe ich gelegentlich hier im Blog berichtet.

Zur Zeit herrscht mittags ein zeitlich begrenzter, intensiver Besuch.

Aus der Hain- / Buchenhecke flattert es heran. Mal einer, …

… der guckt, …

… dann zwei.

Es wird ordentlich geplantscht, das kleine Bad leert sich schnell.

Bis zu 5 Spatzen schaffen es, gleichzeitig ordentlich Leben auf den Balkon zu bringen. – Dann plötzlich Freiraum.

Aber nicht sichtbar im Gebüsch und, oben im Foto, im Flieder, warten schon die nächsten Besucher.

Der Vater ??? prüft die Situation – alles scheint sicher.

Zack, der erste sitzt schon wieder drin. In der Luft schwirrt …

… der zweite Badegast heran.

Schon ulkig – so geht das seit geraumer Zeit, Mittag für Mittag.

Für die anderen Bewohner und Besucher des Gartens, Meisen, Amseln, Dompfaffen bis hin zu Elstern, jetzt auch Eichelhähern (ff.), viele angelockt von reichlich Beeren ringsum und Fütterern, scheinen Tränke und Bad derzeit wenig wichtig. Noch gibt es ringsum Zugang zu Wasser reichlich.

Read Full Post »

Sonnabend Morgen – ich erinnere „Morgenrot, schlecht Wetter droht“.

Später – diesmal jedenfalls zutreffend. Statt Radtour eine vorweihnachtliche, nasse Wanderung.

Pfützen, weiter frisch bedient – zum Glück kaum fahrende Autos in meiner Nähe.

Mäanderstudien möglich – Glensanda bei Dauerregen in leicht hängigem Gelände.

Sonst trockene Kaskaden werden gleichmäßig, ruhig beschickt.

Das nahe Regenrückhaltebecken ist lediglich auf der Sohle leicht eingestaut.

Zeichen der Zeit – Fuß-/Radweg, offenbar von (zu schweren?) Unterhaltungsfahrzeugen geprägt.

Vor mir quert eine Hauptstrecke im Wohngebiet.

Wie schön, dass kein Auto naht. – Die Pfütze an der aufgepflasterten Querung ist nicht nur groß, sondern auch tief.

Wer sinnierend in der Woche von dort kommt, …

… wird im Zweifelsfall hüfthoch klitschnass – Restspuren auf dem Pflaster und auf dem Baumrechteck.

Weiter geht`s im Beruhigten – schön bunt, zum Sitzen (Bank links) zur Zeit nicht so gemütlich.

Demnächst folgt Radeln am 2. Advent, Moor- und Wald-Tour im Sinn.

Read Full Post »

Morgens glitzern jede Menge Regentropfen an den Ästen.

Mein Anzeiger für Stillgewässer auf der Geest, der Pferdetümpel, ist zu einem kleinen See geworden – Winterfüllstand.

Auf zur Marschrunde – alles bordvoll.

Eine kleine Gruppe Nonnengänse wirkt ein wenig verloren nach Regenstürmen, reagiert auf nahen Radler und Fußgänger untypischerweise fast nicht.

Auf der gesamten Tour treffe ich – hier lockere Versammlung – etliche Nonnengansgruppen bis -schwärme.

Und erstmals in dieser Saison sehe ich auch „die dichte Packung“, hinter einer Fressfront dicht gedrängt vorwärts äsende Tiere.

Elbdeich Fährmanssand, Blick über die Elbe, Insel Hanskalbsand – Feuchtwettereindruck, schnell ziehende Wolken, wechselnde Ansichten.

Die Elbe bei Tidehochwasser gibt sich wie ein See bei Windstille.

Richtung Hetlingen, Deichschafe weiss gewaschen – die Deichverteidigungsstrasse …

Ich habe es mir so ausgesucht, slalomisiere durch das, was da so rumliegt.

Eine kleine Gruppe Stare mit Krähen im Gefolge – lassen sich auch nicht aus der Ruhe bringen.

Nach dem Gestürme müssen die Kalorienreserven wohl erstmal wieder aufgebaut werden.

Kurz vor Hetlingen, zwischen den Deichen – Blick Ost, Wedel.

Blick West, alter Elbdeich Hetlingen – Spiegelung auf seenartigen Marschwiesen.

Wetteransicht Richtung Giesensand.

Da bewegt sich ebenfalls eine dichte Packung Nonnengänse.

Irgendwie habe ich den Verdacht, es sind Neue angekommen.

Wetterblick Idenburggehöftbäume.

Auch hier auf nasser Marsch eine dichte Packung.

Da bin ich auf die nächsten NABU-Zählungen gespannt. – – – Insgesamt habe ich wohl knapp 10.000 Tiere gesehen. Das läge noch im Bereich der für die Jahreszeit eher niedrigen, bisher auf ca. 8500 Tiere geschätzten Anwesenheit.

Dies ist der Tag der Spiegelungen – Esche als Beispiel.

Sauerbek läuft vom Geesthang auf mich zu. Hinten ist ein Rohrabsturz zu erkennen.

Auch hier wäre also Möglichkeit, Höhendifferenz auszugleichen, ein Stückchen Durchgängigkeit herzustellen und für Kieslaicher Vermehrungschancen zu schaffen. – Mal sehen, 2025 voraus …

Read Full Post »

Gen Tideniedrigwasser am Schulauer Hafen.

An der Wasserkante auf dem Süßwasserwatt vor Wedels Sandstrand, Elbinsel Hanskalbsand im Hintergrund – gerade hat der Reiher einen langen Stock in die trüben Fluten gleiten lassen.

Wie irritiert guckt er sich um, die Möwe meint wohl auch, da wäre was gewesen …
Ich hatte das nun unsichtbare Teil im Anradeln zunächst für einen Aal oder ein Flussneunauge gehalten, mich gewundert, wie unbeweglich sich das Etwas verhielt.

Auf dem Slip des Schulauer Hafens – eine Silbermöwe und eine Rabenkrähe, die sich um einen Fisch bemühen.

Oben auf dem Slip, fast auf der Hafenpromenade liegt allerhand Treibsel vom Windgeschehen während der vorhergehenden, höher als normal aufgelaufenen Flut.

Die Silbermöwe ist im Aufarbeiten gut gerüstet, hat Kiemenbogen- / Kiemenstücke herauspräpariert.

Eine zweite Rabenkrähe interessiert sich für das Spektakel, beide Krähen halten allerdings Abstand, picken gelegentlich herum(f)liegende Stückchen auf. Die Möwe würde den Fisch gern im Stück verschlingen.

Lauthals beschwert sie sich – einerseits wohl, weil das Verschlingen nicht klappt, andererseits, weil ich mich „oben“ so unverschämt nähere.

Dicht vor mir lässt sich eine junge Lachmöwe kurz nieder.

Sie fliegt ab. Das Geschehen unten ist wohl nichts für sie.

Die Krähen pulen in der Sliprinne, untersuchen Feinheiten. Der Fisch bleibt für die Silbermöwe ein Ärgernis.

Nun ist die Ursache ersichtlich. Das ist kein so eben mal schluckbarer Weissfisch wie ein Rotauge. Hochrückig, ein junger Brassen, passt der halt nicht durch die Maße eines Silbermöwenschnabels.

Ich will nicht länger stören – die Silbermöwe kann unbehelligt ihre Feinpräparation, Stückchen für Stückchen, fortsetzen.

Read Full Post »

Leuchtturm, beleuchtet – für mich geht`s geradeaus, dem Hamburger Yachthafen, Wedel, zu.

Schön sonnig, schön kalt – Raureif in jeder feuchten Schattenlage.

Mündung Binnenelbe / Wedeler Au – die Flut startet ins Binnenland.

Stockentenpaare sonnen sich im Windschatten.

Winterlich – aufgeräumter, bootsleerer Yachthafen.

Nochmal, Blick von der Südmole.

In der westlichen Hafenausfahrt jagt ein Kormoran im Randbereich des einschiessenden Flutstroms.

Ein weiterer Kormoran fliegt von einem Pfahl – möglichst weg!

Die Jagd lohnt offenbar, dieser Kormoran lässt sich nicht stören.

Die Elbe liegt glatt, scheinbar ruhig. Der Flutstrom hat solch eine Wucht, dass vor dem Hafen sich Höhe aufbaut, die das Hafenvolumen in schiessender Fahrt füllt.

Dass alles so sichtbar ist, liegt am Runterschneiden großer Japanknöterich“felder“. Möglicherweise ist das die Vorbereitung auf den Umzug der Baustelle von der östlichen Einfahrt zur westlichen.

Das reicht mir erstmal – Elbeaufenthalt in scharfem wind-chill-Wind. Ab nach Hause!

Später, auf der Geest, überfliegen mich Kraniche.

Kraniche über Wedel.

Sie ziehen über das Autal weiter.

Nun ist es an der Zeit für mich, sonnige saisonale Erlebnisse an unseren Bachoberläufen zu dokumentieren – demnächst also.

Read Full Post »

Nach dem Sonnenuntergang des Sonnabend lockt blauer Himmel Sonntag morgens Richtung Schulauer Hafen.

Gen Schulauer Hafen, Höhe Badebucht – „heiss“ und Weiss, Raureif in allen Schattenlagen.

Hotel am Hafenkopf. Ich werde angeflogen.

Die Möwen haben offenbar nichts Besseres zu tun, meinen zudem, ich wäre ein Fütterer.

Da das nicht so ist, …

… wuseln sie nur eine Weile um mich rum …

… und reihen sich nach und nach – Platzwechsel inklusive – auf dem Hafengeländer auf.

Am Sandstrand ähnliches Verhalten.

Auch dieser Strandwanderer ist kein Fütterer.

Auf dem Süßwasserwatt vor dem Sandstrand haben sich Priele ausgebildet.

Tideniedrigwasser – in der Südwestecke des Hafens ist Schlick freigefallen.

Der Flutstrom startet, drängt trübes Elbewasser ins Hafenbecken.

Winterlich diesig stellen sich die Hamburger Hafenkräne am Horizont dar.

In breiten Wellenreihen drängt die auflaufende Flut über das Watt.

Möwen und Krähen sehen zu, ob Interessantes für sie unterwegs ist.

Letzter Blick gen West Richtung Lühemündung – rechter Hand die Baustelle am Hamburger Yachthafen, Wedel.

Da radele ich hin.

Nahe der roten Fahrwassertonne paddeln Seekajak-Spezis.

Auf dem Weg zum Hamburger Yachthafen, vorbei am Wasser- und Schifffahrtsamt Elbe – Nordsee, Bauhof Wedel.

Raureif noch immer in Schattenpartien.

Demnächst mehr, westlich von hier.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »