Es ist ordentlich stürmisch ringsum. Nach Tidehochwasser plus 2 m vorgestern – das darf man gern Sturmflut nennen – lag die Flutspitze gestern immerhin wieder bei plus 1 m.
Da bin ich mal wieder zum Schulauer Hafen geradelt. Die oberen Hochwasserschutztore sind weiter offen, das Hafengelände ist zugänglich.

Noch ganz schön voll – hinten rechts, die niegrig angelegte Spitze der Westmole wird noch regelhaft von Wellen überlaufen.

Die Siegerin schlingt gewaltig, muss offenbar die Beute noch eine Zeitlang durch Halsstrecken und Würgen richtig platzieren.
Das Sturmwetter setzt sich fort. Heute soll der Schnee aus Südwesten auch (in geringer Dosis) „hier oben“ ankommen.












Das erste Foto und das letzte Möwenbild gefallen mir auch grafisch sehr gut. Bei solchen Szenen, wo es um Futter und Fressen geht, wird mir immer wieder bewusst, wie komfortabel mensch es doch meistens bei seiner Nahrungsaufnahme hat, angefangen vom Haben und Behalten (ausser es gibt raubgierige Möwen oder menschliche Nahverwandte in der Nähe, die einem verlangend aufs Essen starren) bis zum rein technischen Ess- und Schluckvorgang.
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