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Archive for 3. November 2026

Bergan wandere ich Richtung Museum – Blick zurück auf Korbachs schmalstes Haus, Tempel 3.

Am Westrand der Gasse „Tempel“ erreiche ich die Stechbahn mit dem Rathaus.

Weiter geht`s, vorbei am „Hartwigschen Haus“ und St. Kilian, …

… schneller Blick auf die Wasserspeier, ins Museum.

Ich fange in einer Ausstellung mit spezieller Lokalhistorie an und finde ! Kiese und Gerölle. – Solch Geschiebe kommt mir irgendwie bekannt vor.

Der Ederkies war immer wieder Versuche wert, Gold zu waschen.

Letzlich war der Eisenberg, obendrauf Goldhausen, eine Hauptquelle des begehrten Guts.

Um keine Begehrlichkeiten zu wecken lasse ich die ganzen Pretiosen hier weg.

Die knappe Zeit zwingt mich, Prioritäten zu setzen. Hauptgrund meines Besuchs ist die Sonderausstellung „20 Jahre GeoPark, Grenzwelten“.

Da gibt es jede Menge Information zur Korbacher Spalte, wo der „Korbacher Dackel“ (und vieles andere mehr) gefunden wurde.

Ich bin überrascht, die rasante Entwicklung über intensive Forschung zu verfolgen – „unser Dackel“ ist inzwischen weltberühmt!

Bildung Richtung Nachhaltigkeit ist der wesentliche Schwerpunkt des gesamten Ausstelungsspektrums – beispielhaft vermittelt anhand der Vielzahl Aktivitäten der inzwischen in Deutschland entstandenen Geoparks.

Schon endet die Besuchszeit des Museums – mehr und intensiver werde ich hier wohl in Zukunft nachsehen.

Auf der Suche nach geeignetem Ort fürs Abendessen lande ich wieder am Rathaus (empfehlenswerte Gaststätte gegenüber noch geschlossen).

Blick über den geflaggten Vorplatz und Fachwerk auf St. Nikolai.

Der Roland, Zeichen der Marktfreiheit, ziert die Nordwestecke des Rathauses.

Als Standort des Gebäudes wurde anlässlich der Vereinigung von Alt- und Neustadt die ehemalige Grenze gewählt.

Eine kleine Runde führt mich über die Lengefelder Straße – Blick zurück aufs Rathaus – zum …

… Obermarkt. Vorbei an einer während der Grundschulzeit täglich passierten Fachwerkgartenmauer lande ich …

… letztlich an einer Baustelle. – Unmittelbar hinter dem Schilderwald, zwischen der Dalwigker und der Tränkestraße, finde ich das Gesuchte.

Das war eine gute Wahl!

Mit Baustelle geht mein Spaziergang zum geparkten Auto weiter.

Der Wagen steht zwischen Alt- und Neustadt – Blick auf die ehemalige Alte Landesschule bzw. ihr „Klosterglöckchen“.

Die tiefstehende Sonne lockt mich auf den Eidinghäuser Berg – heute „kein Sonnenuntergang“.

So bleibt es dann auch – Blick aus meiner familiären Unterkunft.

Schnell sind die Tage vergangen! Tags drauf bringt mich der ICE von Kassel-Wilhelmshöhe pünktlich nach Hamburg.

Wieder einmal erlebe ich eine Ausnahmesituation der Deutschen Bahn: ICE und Hamburger S-Bahn (nass sieht`s hier aus!) funktionieren!

Wenn Bahnfahren mal immer so klappen würde.

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