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Archive for the ‘Reisen’ Category

Angang Seebrücke Scharbeutz – ein Katamaran hat angelegt.

Der Katamaran legt ab, dreht …

… auf der Stelle und …

… fährt ab.

Schon was Feines, so ein Katamaran angesichts geringen Tiefgangs und guter Manövrierfähigkeit! Wenn ich`s nicht vergesse, werde ich im Beitrag zur sehr speziellen Seebrücke Timmendorfer Strand etwas zum Schiffsbetrieb berichten.

Wasserblick – auch hier Fischgewimmel.

Nun soll aber bitte niemand mit dieser Fischdichte anfangen, über die gesamte Ostsee hochzurechnen … – Diese Fische treten in Schwärmen auf – „daneben“ ist „Nix“.

Schlängelndes – wie am Beispiel Haffkrug erläutert, nehmen wir mal an, dass es sich um Sandaale handelt (das sind keine Aale!).

Auch ein unterschiedlich gefärbtes Gebilde treibender Algen interessiert den Schwarm.

Auf der anderen Seite – was interessiert die Möwe so? Vor ihr der kleine turbulente Bereich?

Ja, da taucht ein Säger auf, erfolgreicher Fischer – insgesamt sehen wir 2 ringsum. Den will die Möwe beklauen!

Es ergibt sich ein fortwährendes Hin und Her, bei dem mal die eine, mal die andere Vogelart erfolgreicher ist.

Strandnah Enten, ein ähnliches Bild wie in Haffkrug.

Gelegentlich muss auch geatmet werden.

Die Sonne sinkt – …

… was stört unseren Genuss? – Eine Drohne!

Wir stellen fest, die arbeitet wohl im Auftrag: Esther und Lukas begeistern Interessierte bei „Musik im Strandkorb“.

Auch wir bleiben angesichts super Gitarren- und Gesangskunst eine Weile. Strand und Brücke füllen sich.

„Bei uns“ wollen sich die Haffkruger Berlinerinnen den Sonnenuntergang ansehen. – Sie „haben keinen“.

Da ist er also (fast) wieder – angesichts blauen Himmels gut verfolgbar.

Kurz danach – oben rechts wohl eine Krähe.

Letztes Foto: Intensives Aufsuchen der Schlafplätze von Krähen, Tauben und Schwalben beschliesst den Tag.

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Nach den Stranderlebnissen wollen wir die Seebrücke Haffkrug und das Drumrum näher ansehen.

Silbermöwen …

… haben immer Theatralisches …

… auf Lager. – War doch garnicht schlimm!

Ob die eine Möwe wirklich „nur“ an Land wollte, oder die andere sie erfolgreich von der Buhne fernhielt … geschenkt!

Auf der Strandpromenade – Blick Seebrücke – gehen wir …

… vorbei am (schonmal erwähnten) Hornhecht.

Da sind viele andere Fische mehr abgebildet und erläutert.

Eine Tafel über Grundeln entdecken wir nicht. – „Ersatzweise“ hier die bereits erwähnte Aalmutter, die NICHT die Mutter des Aals ist.

Symbolisch schwingt vor der Seebrücke Haffkrug eine Fischerstatue ein Netz.

Angang – vorweg gesagt: Wir empfinden diese Seebrücke als funktional gelungen mit ihren Aufbauten, den Nutzflächen und Anlegern.

Die zahlreichen Holzliegen tauchen hier nicht auf, da sie von fast ebenso zahlreichen Gästen besiedelt sind. – Fast scheint es, als wären die UV-Erkenntnisse seit den 1960ern spurlos an einem Großteil von ihnen vorübergegangen.

Unterhalb des Zugangs ist der Grund steinreich, besiedelt mit einer Vielzahl Algen.

Diese sind als attraktive Nahrung für vielerlei Organismen interessant – hier: Stockente.

„Köpfchen in das Wasser!“ – Wo die Halslänge aufgrund zunehmender Wassertiefe nicht mehr ausreicht …

… wird der 2. Teil des Spruchs realisiert – „Schwänzchen in die Höh`!“.

Da sich längeres Beobachten und die Frage anschliessen, „Wie kommen andere Enten mit der vielen Luft im Gefieder in tieferem Wasser an ihre Nahrung?“ verlinke ich zum Einstieg allgemein.

Da stecken etliche Dalben, …

… die nebenbei hervorragend als Ruheplatz und Ausguck genutzt werden.

Das ist die Spitze.

Klare Sicht bis auf den Gund, der sich tief genug zum Schiffeanlegen befindet.

Blick Richtung Strand – Stillleben, ein Idyll mit Fischer (?).

Beim Weggehen, Blick zurück – tatsächlich, hier legen Schiffe an.

Nochmal der Fischer, mit Möwen-Tross –  nun unschön begleitet. – Mit Idyll ist das für alle Beteiligten bzw. Leidtragenden sooo wohl nix.

Im Abgang freuen wir uns, dass entlang des Strandwegs gelegentlich begrünte Schattenspender angelegt sind – ob bewusst als Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel oder „nur so“, auf jeden Fall eine sehr angenehme Errungenschaft.

Da sind ja noch mehr Seebrücken in der Nähe …

Mal sehen!

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Scharbeutz, gut geschlafen – Blick ostwärts, frühmorgens, mit abnehmendem Mond. Wo ist denn …

… unser Sonnenaufgang?

Aha, da, etwas später! Indirekt sichtbar auf dem Balkongeländer.

Die Mehlschwalben sind schon …

… eifrig am Tagwerk.

Wir machen uns strandfertig und treffen unsere Berlinerinnen in Haffkrug.

Fernblick, zur Nordostkante der Lübecker Bucht.

Eine Silbermöwe darf nicht fehlen.

Beim Rauswaten sehen wir über die Rippelmarken etwas huschen, weg- oder …

… sich eingrabend – hier kurz davor: eine kleine Grundel (Suchbild?).

Ist der dick, Mann – Steinbutt aus einer Fischartenerläuterungsreihe entlang der Strandpromenade.

Waum der hier abgebildet ist? Wer`s nicht erlebt hat, glaubt es kaum. Neben einer Vielzahl von Junggrundeln huschen auch dessen Kleinstkinder über den Grund – etwa Daumennagel-groß, quadratisch ca. 1 x 1 cm klein. Weghuschend, sich fix eingrabend, verschwindend – für mich sind sie nicht fotografierbar.

Ansonsten gibt es …

… Stranddetails zu erforschen, …

… (!Lichtspiel!) bis hin zu solch rosa Spezialitäten, ggf. fürs Schatzkästchen.

Das Wasser lock zum Bade! Schwimmen, Tauchen und Kunststücke vorführen sind angesagt.

Aufmerksamkeit erregt auch der Fischer, Möwen im Geleitzug.

Wir beschliessen noch eine kleine Besichtigung der Seebrücke Haffkrug vor dem Mittagessen.

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Nach der Mittagspause – Jungspatzen halten Ausschau, haben wohl immer Hunger.

Die Silbermöwen unterschiedlichen Alters dagegen wirken gesättigt.

Am Wegesrand treffen wir das Kunstsymbol zu meiner gestern gezeigten Strandkrabbe.

Der Strand ist gut besucht – kein Wunder bei dem Wetter.

Wir sehen uns erstmals die neue Seebrücke an.

Zu Seebrücken wird noch mehr kommen. Man gönnt sich ja sonst nichts … – so hat, gern mal auf Google Earth ansehen, jeder Ort(steil) seine eigene, neue Seebrücke in unterschiedlicher (auch Draufsicht)Gestalt. Und selbstverständlich hat architektonisch-künstlerischer Freigeist da jeweils mindestens eine Großtat an (Un)Praktikabilität hinterlassen. „Highlights“, teils nur Anmerkungen ohne Foto (Schockmoment …) dazu, werden folgen.

„Vorn“, im tieferen Wasser, teis auch bereits mittiger, befinden sich Anlegemöglichkeiten.

Mal ins klare Wasser gestarrt, …

… da glitzert, …

… da lebt doch was!

Jungfischgewusel in Zehntausendern, …

… wenn das man reicht!

Fachkollegiales Gespräch bestätigte die Richtung meiner Vermutungen. Die höchstens 1 cm langen, un“greif“baren Glitzerdinger sind wahrscheinlich Heringe. Da die ca. 4 cm langen, gut erkennbaren Fischchen nicht „stab-„, sondern fast schlangenförmig herumwirbeln, halten wir die nicht für Hornhechte, sondern für Sandaale (ACHTUNG: die sind keine Aale, genau so wenig wie die oft begrifflich in den Mund genommene Aalmutter). – Gelegentlich schwimmt in den unglaublichen Jungfischschwärmen ein bei ca. 30 cm Länge noch junger Hornhecht vorbei – die nächste(n) Speise(n) ausgucken?

Diese Jungmöwe allerdigs …

… hat erstmal mit sich selbst zu tun, …

… bevor sie abfliegt.

Je flacher das Wasser Richtung Ufer wird, …

… desto deutlicher sind die Rippelmarken zu erkennen – auch, dass das klare Wasser mit „Schichtdicke“ = Wellenhöhe stärkere Einfärbung zeigt.

Angesichts recht ruhigen Wassers und schwach ablandigem Wind hält sich abgerissenes Seegras gut sortiert „draussen“ auf.

Diverses Essen und Trinken 3er Generationen lasse ich mal weg.

An unserer Unterkunft freut uns, dass ringsum Mehlschwalben erfolgreich gebrütet haben.

Später, auf der Suche nach dem Sonnenuntergang – Wandern ans geeignete Flurende.

Ok, der Sonnenuntergang findet für uns hinter Hausdächern statt.

Je weiter der Abend fortschreitet, desto intensiver wird luftiges Getümmel.

Nein, die kleinen Punkte sind keine Mücken, sondern Youngster und Eltern der Mehlschwalben, die ihre abendlichen Trainingsrituale in Nestnähe für den baldigen Südflug absolvieren.

Zwischendrin verschwinden Möwen, Ringeltauben und Krähenschwärme in ihren Nachtquartieren. (Im Nachhinein fällt uns auf, dass wir keine Fledermäuse sahen.)

Über der Ostsee prägt sich aufsteigend Blauviolett aus.

Mit Glück – und raffinierter Verkehrsführung (unsere Unterkunft liegt in Scharbeutz) – steht der Nachtruhe nichts im Wege.

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Nördlich-kühle Sommernächte, abnehmender Mond.

Wir fahren die Ostsee an mit einem kleinen Schlenker – Oberalsterniederung.

Rönnequerung, Oberalsterniederung Wakendorf 2, Kisdorf, Nahe – das Getreide ist geerntet.

Die Rönne – trockenes Erntewetter geht zu Lasten der Bäche, geringster Abfluss!

Wie gut, dass unser Kies, hier ergänzt um etliche Moränensteine, die Gewässerstruktur verbessert und Wasser in der Landschaft hält.

Weiter geht`s auf der Hauptroute, B 432.

Ziel Lübecker Bucht erreicht – links rum zum Treff.

E-Mobil anschliessen.

Das Dauergenöle um E-Mobilität verstehen wir in unseren nun fast 5 Jahren Praxis überhaupt nicht – höchstens, dass das heutige Retro in der Politik völlig nervt. – Will die aktuelle Regierung Deutschlands Wirtschaft absichtlich ins Abseits führen?

Die Mittagssonne lacht. – Ich setze den Hut lieber sofort auf.

Die Ostsee kommt später dran.

Gefunden – das E-Mobil der Berlinerinnen!

Erster Zufallfund: Attraktiver Strandkrabbenrücken.

Nach der Mittagspause geht`s weiter.

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Es wird so viel über die Bedeutung von Bäumen gesprochen. Die Wege um das Wedeler Autal sind gut mit lichtem Schatten versehen – Blick Süd ins Autal.

Ich bin noch „per pedes“, wurde netterweise ausgesetzt mit Ziel Wassererlebnisbereich – geringer Abfluss bei leichtem Einstau.

Glasklar – verbesserte Turbulenz lässt das eisenhaltige Wasser durch besseres Ausfällen sauber werden.

Stets wechselnde Basteleien durch Besuchende – ein Erlebnis. Hinten im Ruhigeren zeigt Waschmaschinenwasserfarbe mehr Eisen an.

Gegenlicht, Blick zum Zulauf der Wedeler Au.

Böschungsneigung – je nach Wetter und Jahreszeit kann das gesamte Ufer wasserbedeckt sein.

Besucher nahen.

Bei Hitze soll man …

… bekanntlich mehr trinken.

Und nun, aaahh!

Es geht doch nichts über ein kühles Bad! –
„In the summertime …“

Mein Rückweg nach Hause wird weitere Tiere mit ihren Bevorzugungen zwischen Sonnenhitze und Kühle zeigen.

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Inzwischen haben wir einen Großteil der als problematisch angesehenen Punkte im Krückaupark zumindest entschärft. Neben der bereits genannten erforderlichen Ergänzung der Lenkbuhnen-Unterwasseranteile und ökologischer Angebote sowie kürzlich wegen Hochwasser nicht beschickbarer Stellen wirken aber auch noch einige kritische Erosionstellen unerledigt Richtung Weg – Abhilfe erforderlich.

Im westlichen Bereich sind das 2 punktuelle Erosionen um einen Baumstumpf, steiles Ufer dicht am Weg.

Aufgrund der überstauten Einleitung …

… konnte weiter sinnvolle Kieszugabe östlich des Bootsanlegers nicht erfolgen – wird nachgeholt, ebenso in der sich anschliessenden Strecke bis zur Erlenkurve.

Im Osten muss der Luftraum für die Anfahrt freigeschnitten werden.

Dort herrscht streckig erhebliche Ufererosion, …

… ein grosser, Weg-naher Drehkolk und eine …

… sich bei Hochwasser verschärfende Umläufigkeit gefährden den Weg.

Bis zu einem, von grünem Zaun begleiteten Graben sind drei größere …

… Ulmen sturzgefährdet, da ihnen jeweils der halbe, wasserseitige Wurzelteller fehlt.

Was sommerlich-grün so unscheinbar daherkommt, …

… stellt sich im Winterhalbjahr (12. Februar 2025), ob vertikal …

… oder horizontal, deutlich dar.

Gleicher Bedarf gilt bei der 2024 erstbekiesten großen Erosion nahe einer Weide.

Kommt Zeit, kommt Rat, folgt Tat.

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Die Woche über sind die (über-)hohen Wässer abgeflossen. Es macht Sinn, einmal beim verarbeiteten Kies nachzusehen. Für den Vormittag ist „voll Sonne“ angesagt.

Die Realität bei gut Wind scheint vielfältiger, so nehmen wir sicherheitshalber einen Schirm mit auf unsere Wanderung.

Auf dem Schul- und Park-seitigen Parkplatz herrscht weitgehend Leere. Ein Rabe scheint Gefallen am gleichfarbigen Motorrad zu finden.

Hervorragender erster Eindruck: Der Kies ist sauber weggearbeitet.

Wir gehen nach Westen, sehen, dass vom linken Weg her zum rechten mit angemessen kleinem Gerät störungsfrei transportiert wurde.

Ja, so soll das aussehen: Ein gutes Kiesdepot schützt den Weg …

… und ein weiteres „Baum 481“.

Zur Vervollkommnung wird künftig bei Gelegenheit jeweils ein Unterwasserlenker ergänzt, der durch turbulent zur Mitte gelenkte Strömung den Prallhang entlastet sowie den Gewässerorganismen neuen Lebensraum und die wichtigen Laichplätze bietet.

Brückenblick „Amazonas“: Meine Absicht, auf freigefallenem Schlick vielleicht Otterspuren zu erkennen, wird durch die noch „Mittelwasser plus 25 cm“-Abflusshöhe vereitelt.

Mittig, nördlich der Schule: In der Erlenkurve sind die größeren Baumlücken 1 und 2 …

… sowie 3 jeweils gut mit Kiesdepot bestückt.

Auch hier wird künftiges Arbeiten den Unterwasserlenker ergänzen.

Weiter gehen wir nach Osten.

Die 2024 erstbekieste große Erosionslücke an einer Weidengruppe hat diesmal kein ergänzend erforderliches Material abbekommen.

Das hat nicht zuletzt mit der südöstlichen Anfahrt vom Parkplatz her zu tun (rechter Weg), der kürzlich vom Fotostandort aus („rückwärts“) bei höherem Abfluss allzu empfindlich weich war.

Dies gilt umso mehr für letzte vorgesehene Arbeitsstellen weiter östlich, im etwas tiefer liegenden frühen Überschwemmungsgebiet.

An der bekannten Stockentengruppe vorbei gehen wir zum Auto.

Der Schlussbericht wird demnächst ausstehende Arbeiten thematisieren.

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Die Vorbegehung, s. voriger Beitrag,  zeigte, dass wir die Arbeit auf trocken befahrbare sowie frei einsehbare Strecken konzentrieren müssen.

Blick in überschwemmte Auwaldpartie beim Angang.

Hoch, aber klar, fliesst die Krückau.

Orts-, Geräte- und Aufgabenkenner kommen auch mit dieser Situation zurecht.

Kein Verkehrsstau, …

… sondern Parallelarbeit.

Aufnehmen, …

… platzieren, …

… Restmengen, wo nicht geschüttet werden kann, für letztes Greifern konzentrieren.

Das geht wie am Schnürchen, punktuell …

… wie auch in länger zu sichernder Partie.

Begeisterung kommt auf – nicht nur beim Gewässer-Spezi. Die Bauhofmitarbeiter meistern die Arbeiten engagiert und souverän, zum Wohl des Lebensraums Krückau.

Sturmwind und Abfluss bei zunemendem Fluteinstau „basteln“ stets veränderliche Oberflächenoptik.

In ruhigen, besonnten Bereichen wärmen sich erste Insekten – wie diese metallisch schimmernde Fliege.

Zur Mittagspause verabschiede ich mich. Das Team weiss um die Plätze, die noch auf Kies warten.

Trockenzeit mit abnehmendem Wind ist angesagt.

Meine Fahrerin (besten Dank auch!, ich bin ja noch ein wenig flügellahm) und ich geniessen den Mittag an einer der bewährten Stellen.

Wir werden uns das Werk im Krückaupark in den nächsten Tagen ansehen.

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Wie im Vorjahr hatte im Frühjahr eine Begehung stattgefunden, um den Rahmen der diesjährigen Arbeiten festzulegen.

Unser jeweiliger Arbeitseinsatz orientiert sich an Ferienzeiten – freier, für sauberes Arbeiten optimaler Parkplatz und Ruhe ringsum erleichtern das Geschehen.

Der bestellte Kies ist da, ebenso erstes Gerät und Bauhofmitarbeiter.

Vor dem Start findet eine Kurzbegehung zum Einschätzen der konkreten Möglichkeiten statt.

Die Starkregen bei Anfahrt und Abfahrt des besonderen Ereignisses „Wacken 2025“ liessen die Flüsse ringsum ordentlich ansteigen, unsere aktuelle Arbeitszeit liegt ausserdem in der Flutstromphase – ein Absinken vorhandenen Wasserstands wird sich also auf keinen Fall einstellen.

Westende der Arbeiten: Schützen des GroßAhorns „Nr. 481“.

Dazu der „kahle Aspekt“ vom Februar – Uferschutz links und rechts vom gefährdeten Baum ist vorgesehen..

Kanueinsatzstelle, hoher Wasserstand, Einleitungen sind unsichtbar, da überstaut – kein Arbeiten aktuell.

Die lange Freistrecke wird diesmal nicht behandelt, da auch hier z. Z. überstaute Einleitungen münden.

Die freien Erosionsstellen in der Erlenkurve sollen weiter gesichert werden.

Östlicher Arbeitsbereich, Ergänzungskies erforderlich an Großerosion neben Weide.

Der Frühjahrsaspekt 2025 – hier fand erstes Bekiesen im Vorjahr statt.

Ostende erforderlichen Uferbaumsicherns – 2 unmittelbar erosionsgefährdete Altbäume können wir aufgrund der Lage im dort derzeit quitschnassen Gelände nicht bedienen (im Frühjahr sah das anders aus).

Auf dem Rückweg zu Material und Gerät passieren wir eine ruhende Schar Stockenten.

Alles klar! – Es geht los …

… mit dem Beladen des ersten Lkw.

Ich quere den Schulbereich Richtung erster Schüttstelle, …

… vorbei an der einen und anderen Kunst am Bau.

Demnächst geht`s weiter.

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