
Gegen den Sturmwind – ablaufend Wasser der Binnenelbe am Sturmflutsperrwerk Wedeler Au. Süd / SüdWest 4 steht voll gegenan.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 14. September 2025| Leave a Comment »
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 13. September 2025| Leave a Comment »

… es regnet (zum Glück!) auch gelegentlich. Hier morgendliches Zeichen ex-Pfützenrand aus Birkensamen.
Mal sehen, ob harte Gewässerunterhaltung demnächst die Grabenbreite durch Herausnahme des Bodens erhöht – oder den Boden seitwärts andrückt.
Noch steht der Horizont, bestimmt Mais die Sichtweite. – Auch das wird sich demnächst ändern.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 11. September 2025| Leave a Comment »
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 10. September 2025| 1 Comment »
Da kommt so einiges zusammen, für einen kleinen Bach wie den Sauerbeck / die Sauerbek. Sein Übergang in die Marsch liegt im oberen Teil des Tideeinflusses.
Der Abfluss der Elbe ist seit langem sehr gering, die jüngst beschriebenen Starkregen, die im Süden nach Osten ziehen, scheinen andere Einzugsgebiete zu beschütten. In jüngerer Zeit haben wir häufiger Ostwindlagen, West und Nordwest lassen die Tide höher steigen. „Von unten“ (Mündung der Binnenelbe / Wedeler Au in die Elbe) erreicht „hohes“ Wasser die Geestkante jetzt oft eher nicht.
Hier durchziehende Regengebiete lassen uns bislang aus. So bleibt das Bisschen Niederschlag auf der grünen Oberfläche, benetzt mit Glück noch den Boden. Wasser für das Grundwasser, für Quellschüttungen bleibt der Wintersaison vorbehalten – wenn`s denn klappt.
Nun ist das allerdings nicht ungewöhnlich Richtung Herbst. Die Natur ist darauf eingerichtet – wenn geeignete Lebensraumstrukturen vorhanden sind.

Der mit Kies und Geröll geschaffene Übergang am früheren Rohrabriss – nun bestens erkennbar – hat sich bewährt.

… bei der kastenförmigen Grabenherstellung (statt eines Trapezprofils) immer wieder in den Uferbereich eingegriffen.
Die Beteiligten waren sich beim Erstversuch im Frühjahr einig, dass die Gefälleverhältnisse ein Stück Verlängerung des neuen Bachlebensraums zulassen.
Die tägliche Praxis wird im nächsten Frühjahr zeigen, ob wir das dauerhaft realisieren und auch den oberen Teil von schädlichen Einflüssen frei halten können.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 9. September 2025| Leave a Comment »
Nachdem auch das gestrige, zweite Radeln ein Genuss war, mixe ich thematisch Fotos aus beiden Runden (vor- bzw. nachmittags – nicht wundern also, wenn anscheinend nicht passende Lichtverhältnisse zusammen erscheinen).
Nach meinen etlichen Wochen per pedes-Erfahrungen im Kleinräumigen ist es schön, auch wieder Weitläufigeres zu erleben.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 7. September 2025| Leave a Comment »
Hurra!
Die zwanghafte Abstinenz war lang.
Demnächst mehr vom herbstlichen Drumrum.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 6. September 2025| Leave a Comment »
Aus allen Ecken Deutschlands kommen gerade die Klagen über Fischsterben, verursacht durch nicht angepasste Gewässerunterhaltung. – Sei es, dass per Mähkorb „nur“ die Organismengemeinschaft an Land gelegt wird, sei es, dass bei geringen Abflüssen und hohen Wassertemperaturen mit Mähbooten in den gestressten Lebensgemeinschaften herumgewühlt wird. Eine der alten Leiern – „Fischsterben durch Sauerstoffmangel“ (wie bitte, WAS ist die Ursache?!).
Da will ich gern zwei positive Fotos beisteuern. Unsere im Frühjahr an einer Wüstenei-Strecke der Pinnau erstgeschütteten Kiese, die bald nach Setzungen praxisgemäß um Depots und Unterwasserlenker ergänzt werden sollen, haben die erste Unterhaltungssaison hinter sich.

So soll eine Rausche aussehen (insbesondere auch NACH Gewässerunterhaltung). – Wir verfolgen die Organismenbesiedlung, sind gespannt auf Ablaichen in Winter und Frühjahr.
Wer mich kennt, weiss, dass ich dies nicht als Green-Washing betreibe, Kritisches wie üblich an geeigneter Stelle anbringe.
Aber zum Wochenende soll ja nicht alles düster aussehen, oder?
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 5. September 2025| Leave a Comment »
Über Ansätze, Durchführung, Entwicklung Richtung schonende Gewässerunterhaltung – 25 Jahre nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie, 48 Jahre nach Inkrafttreten des Verschlechterungsverbots (! JA !) im deutschen Wasserrecht (1. Dezember 1977) – wird weiter zu sprechen sein. Alt eingefahrenes Handeln ist entsprechend zu verändern.
Wer mehr lesen oder Bilder durchrollen möchte, findet etliche meiner Texte hier im Internet.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 29. August 2025| Leave a Comment »
Bevor wir in Scharbeutz bzw. Haffkrug unsere Siebensachen packen, …

… gehen wir auch dort nochmal auf die Seebrücke, sooo ein uns bisher unbekannter Anblick, Seetangabriss am Strand.

Ostsee Haffkrug bei Oststurm – fast wie ein Werbefoto für die Nordsee (gleichartiger Anblick dort bei mäßigem westlichem Wind).

Blick SüdOst entlang der Lübecker Bucht – ein Möwenschwarm ist – in der Luft „stehend“ – eifrig beim Muskeltraining, …
Tags drauf …

Abfahrt – letzter Dunst, kleinklimatisch. Die Ringeltaube scheint schon mit uns abgeschlossen zu haben, abgewandt.
Solch Kurzurlaub lassen wir uns gefallen. Mal sehen, wann und wo sich die nächste Gelegenheit bietet.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 28. August 2025| 3 Comments »

Wir wollen uns die hiesige neue Seebrücke ansehen. Sportler schleppen ihre Surfboards zu einem geeigneten Anleger (oder sagt man da „Ableger“?).

Westlich der Seebrücke warten die Surfer auf ihre Chance. – So richtig will das hier nicht gelingen, irgendwie reicht die Lauflänge der Wellen nicht.

Der Oststurm verhindert Schifffahrt. – Am Horizont scheinen sich merkwürdige Höhen, kleinräumig wechselnde Ebenen zu befinden.

Kunstvolle Holzarbeit – auf zu vielen Ebenen, gleichförmige, lichte Farben, ohne Sicherheitshinweise / Abgrenzungen. – Ach ja, der Mensch als Zahn der Zeit musste hier selbstverständlich am neuen Werk auch schon wirken.

Was sich hier auf mehreren – nicht ultimativ ins Auge fallenden unterschiedlichen Ebenen – darbietet, könnte auf Gesamtlänge als Wal- oder Saurierskelett durchgehen. Künstlerisch wertvoll.
Mein Gesamtwerksüberblick kam leider aufgrund der kurzfristig aufeinander folgenden Ereignisse nicht zustande. – Ich sehe im Augenwinkel eine ältere Dame das Werk übersteigen. Ein rötlichbrauner Puschelhund scheint vom Sturmwind über das Kletter- / Sitzwerk hinweggeblasen zu werden, plumpst rechts runter. Dann schreit unsere Tochter auf. Der der Dame und dem Hund folgende, ältere Herr klettert über die Ebenen, will die letzte, tiefere erreichen und stürzt.
So, wie der da „unten“, auf dem Boden stumm sitzt, merken andere ringsum nicht, was gelaufen bzw. gestürzt ist. Erkundigung nach dem Gesundheitszustand lässt einen Notruf erforderlich erscheinen. – Wie gut, dass es – wir sind „weit draussen“ – heutzutage Mobiltelefone fast bei allen gibt.

Auf dem Weg landwärts, den Helfern den kürzesten Weg zu weisen – Blick zurück, hoch -, betropft uns eine einzelne, rasende Wolke ein wenig.

Und dann ist der Rettungswagen auch schon da – kann allerdings nicht auf die Brücke fahren, so dass lange Transportzeit zu Fuß ansteht.
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