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Archive for the ‘Klima’ Category

Während andere dem Saison-Fisch per Schiff, Rad, Bus oder Pkw ca. 40 km Luftlinie westwärts entgegeneilen, ziehe ich Radeln über 4 km ostwärts vor – mit verlängertem Drumrum.

Marktplatz Wedel, keine schlechten Voraussetzungen – Mittagessen im Freien wird wohl möglich sein.

Im Autal zeigt Rindvieh seine Intelligenz – Schatten hilft bei intensiver Sonneneinstrahlung.

Das vordere Highland-Rind zeigt allerdings auch, dass bei ungünstiger Schattenspenderwahl hochsteigende Sonne das Vorhaben frühzeitig beendet. Als Wiederkäuer, beschäftigt, bleibt man dann doch eher liegen.

Die Angusgruppe bestätigt das Verhalten – Schatten ist der Platz der Wahl.

Greisgrau-Gelb leuchten die Weiden an der Landesgrenze.

Weite Strecken meines Weges – hier: Radstraße, bereits auf HH-Gebiet – bieten auch mir lichten Halbschatten.

In praller Sonne – Baustelle voraus. Wie schön, wenn Fußgänger und Radler einen Schlupfwinkel behalten.

Ganz schön zu.

Der Schlupfwinkel …

… lässt mich in den ländlichen Westen Hamburgs vorankommen. – Acker, Bauerwartungsland?

Eichen- / Haselnussknicks begleiten meinen Weg.

Sülldorf, Bewunderung: Die Hamburger Junioren haben sich eine neue Terrasse mit Seitenwand gegönnt – gute Arbeit des Gartengestalters.

Das kleine, gut belegte Insektenhotel nebendran blieb ungestört.

Nach frischem Wasser aus der Leitung wende ich mich dem eigentlichen Ziel meiner Radelei zu – zurück Richtung Landesgrenze.

Durch Doppelknickkulisse …

… hin zum Aussensitzplatz, gleich neben dem Wildgehege Klövensteen. Der Himmel ist zugezogen, ich wähle einen Platz unter großem Schirm.

Landbier, Fränkisch Dunkel – da kann ich gleich für den Herbst-Kurzurlaub trainieren.

Hier im Grün – Dachbegrünung Richtung Klövensteen – lässt es sich aushalten.

Und da sind sie: 2 Doppelmatjes mit 3 Saucen – „Variation“!

Da sind zu nennen: Apfel-Zwiebel-Gurken-Sahnesauce, Creme-Fresh-Dillsauce sowie Senf-Honig-Dillsauce – nicht zu vergessen, die empfehlenswerten Bratkartoffeln! – Man gönnt sich ja sonst nichts.

Präpariert – die Spezialkünste des Gewässer- und Fischereibiologen braucht`s hierfür nicht.

3 Saucen auf je einer Matjeshälfte – die vierte wird je nach Testergebnis beschickt.

Das war lecker! – Das Wetter hält, es wird nach Verdunklung etwas heller.

Ich wähle die Piste, wo für Autofahrer Tempo 30 offenbar als 50 und Tempo 50 als 80 gelesen wird.

Unverständlich, warum Verkehrsbehörden angesichts Gefährdung schwächerer Verkehrsteilnehmer solche Dauereinnahmestellen nicht nutzen. Die öffentlichen Haushalte könnten`s gebrauchen.

Wedel – ich gewöhne mich wieder ans Städtische. Sackgasse, gefüllt mit Mutti-(und Papi-)Taxis – Wochenendschluss für Kita und Grundschule.

Gut zu Hause angekommen – der angesagte Gewitterschütt, von 50 l / m² gesenkt auf 10-20 in der Vorhersage, bleibt dann am Nachmittag fast ganz aus. Der Himmel über Wedel hat sich entschieden, die Wetter zu teilen – auch nicht schlecht, ringsum hat das Grün noch genug Wasser.

Die zur Nordsee abgezogene Front rotiert dort, soll uns nächste Woche alle 2 Tage heimsuchen. – Wettervorhersage im Klimawandel ist keine einfache Angelegenheit.

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Das Jahr läuft, die „Libellenmonate“ Juni und Juli habe ich gewürdigt – bleibt das Sommerthema Schmetterlinge.

Die Hauptfrage ist „Wo sind / wo bleiben die Pfauenaugen?“. – Beim Radeln ringsum in der Marsch und auf der Geest fiel in den vergangenen Wochen auf, dass neben den nicht nur flatternd  ins Auge fallenden Weisslingen zunehmend (auf geringem Niveau) Admirale den Weg kreuzen, irgendwo sich sonnend und auf Blüten sitzen. „Normale“ sommerliche Begleiter wie Pfauenauge, Kleiner Fuchs (plus Landkärtchen und andere) – wo sind / bleiben sie?

Ich hoffte bislang, die Sommergeneration liesse nur ein wenig auf sich warten …

Start, Blick zum Himmel – da sind immerhin erwartete Zweiflügler! Mauerseglers „Junge Wilde“ sehen sich vor Abschied genau um. Mögen sie für nächstes Jahr unsere Kästen als die mit dem Vornamen „Mauersegler…“ erkennen.

Der Himmel bleibt spannend!

Auf dem Elbdeich Hetlingen – erstaunt wirkt ein aus der Herde auf mich zugeranntes Schaf. Es stoppt abrupt – erkennt zum Glück, dass ich nicht der Leithammel bin.

Und immer wieder Himmel …

Wir sind gespannt, was uns heute ab Mittag / nachmittags erwartet. Immerhin sind die zunächst angesagten bis zu 50 l / m² auf 10-20 verringert worden.

Beim Start meiner Tour habe ich im bebauten Umfeld insbesondere die Schmetterlingssträucher betrachtet. Da herrschte noch morgendliche Pause, kein Schmetterlingstreiben.

So fahre ich einzelne Pflanzen auf der Rückfahrt nochmal gezielt an.

Da isser ja! – Danke, Puzzleblume, dass Du der Schmetterlingspracht im Elbegebiet oberhalb Hamburgs Bescheid gegeben hast, dass hier freie Plätze zu vergeben sind!

Der Busch blüht seit einigen Wochen, wie zu sehen. Nicht nur Schmetterlinge, auch Hummeln und Bienen machten sich rar!

Angesichts des stürmischen und schauerlich regnenden Wetters könnte man irgendwas vermuten. Auf der anderen Seite schien die Sonne lange genug …

[Wir wissen`s halt nicht – ausser, dass wir in einer intensiv besiedelten Welt mit Intensiv-Agrar und speziell hier im Baumschulkreis PI mit weiterem, stark Pestizide andwendendem Berufskreis gesegnet sind.]

Mal weitergucken.

Und da ist „meiner“, der Admiral, oben – zusammen mit Pfauenauge, unten, in Silhouette.

Soweit also die Situation in der Nachbarschaft. – Bei uns im Grün steht auch ein großer Schmetterlingsstrauch.

Admiral, fast wie erwartet …

Aber, sieh an – auch wir haben ein (?) Pfauenauge zu bieten.

Vielleicht sind das ja doch Vorboten der Sommergeneration. Ich hoffe drauf, halte die Augen weiter offen.

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Eigentlich wollte ich ja nicht mehr los …

Spätnachmittag, gegen Abend, der bislang heisseste Tag …

Aber irgendwie radelte ich dann doch an die Elbe.

Rot bis Violett an Graben neben der Vogelstation Wedeler Marsch: Blutweiderich, Großes Weidenröschen, unten Distel, leicht rechts von der Mitte.

Einen Versuch wert: Jüngst sitzen auf der Deichverteidigungsstraße junge Schafstelzen, werden von den Eltern gefüttert – immerhin abfliegend erwischt.

Bei nahendem Radler fliegen sie frühzeitig auf, kurzzeitig weg – und landen wieder auf der Straße.

Etliche Bachstelzen trippeln regelhaft hier. Auch die sind schnell in der Luft – aufgrund größerer Häufigkeit allerdings gelegentlich, wie gezeigt, bei Futtersuche scharf ins Bild zu bekommen.

Vielleicht klappt es mit sonnenangeschienenem Gelb der Schafstelzen ja doch noch bis zu gelungenem Foto.

Elbdeich Hetlingen, Blick Wedel – Elbe Richtung Tidehochwasser, JuliAbendHimmel.

Der hohe Hauptdeich erscheint optisch flach – das täuscht, mächtig.

Blick Hetlingen, Holmer Geest – ich sammle offenbar Desktop-Fotos.

Nahe alter Elbdeich Hetlingen, linker Bildrand, Blick Holmer Geest – noch so eins.

Vor dem Anstieg Holmer Geesthang – Blick himmelwärts.

Schön, dass ich mich aufgerafft habe.

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Nach den Schiffssichtungen des Vortags – Kontrolle. Es lag offenbar nicht an der „Viertelstunde früher als gewöhnlich“. Die Lühe-Schulau-Fähre legt pünktlich Richtung Wedel ab. Ansonsten – KEIN Schiff …

Das liegt aktuell vielleicht am Häfenstreik?

Die Natur streikt nicht (mal abgesehen von den Zwangsentwicklungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel).

Ein Graureiher meint, bei ca. 70 m Entfernung wäre seine Fluchtdistanz unterschritten, fliegt aus dem Deichvorland Fährmannssand östlich ab.

Vielleicht hat er auch was Besseres vor, so weit wie er sich entfernt.

Querab Giesensand, nahe Heuhafen Hetlingen – Disteln auf einer ca. 8 ha große Weide blühen seit etlichen Wochen großflächig stückweise violett durch. Vorn ist bereits Samenbildung erkennbar.

Eine Rinderherde beweidet diese Fläche vorab, wird dann auf Nachbarweiden untergebracht. Der eine oder andere Schmetterling, optisch auffällig angesichts der Entfernung insbesondere Weisslinge, ist erkennbar. Massen tummeln sich dort nicht. Zunehmend fallen jüngst ringsum vor allem Admirale ins Auge. Ob da noch mehr (an Arten und Individuen) kommt?

Nordwärts gen Hetlingen – ich geniesse den Halbschatten der früheren Kopfweiden-, jetzt zunehmend Eschen-Allee.

Mit 30 Grad erwarten wir (gestern) einen Hitzetag mit nachfolgender Tropennacht.

Die Rotbunten nahe Idenburg nehmen`s, wie`s kommt – wiederkäuend.

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Eine Frage nach Chauffeur-Hilfestellung liess mich nach Pinneberg fahren. Die Wartezeit konnte ich nutzen, mal wieder ein Stück Mühlenau anzusehen – und das diesjährige Sommerwetter zu erleben.

Start am Bad, Blick bachauf – öde, überbreite, einseitig übersonnte Kanalstrecke, Dost ist bereit zur sommerlichen Blüte.

Bachauf, hinterm Horizont, liegt die mit Lenkbuhnen versehene, belebte Teilstrecke querab Rosengarten.

Das Grün vorn im Bild …

… entstand durch Pflanzen-Sukzession aufgrund des Belebungsangebots „work-out-Lenkbuhne„. Teichrosen im ruhigen Bereich, Wasserstern auf Kies, der auch als Laichplatz bewährt ist.

Jetzt, in den Libellenmonaten, dominiert hier die Prachtlibelle Calopteryx splendens.

Blick bei Sonnenschein über die Strecke bachab – der schöne Schein dreidimensionalen und blühenden Grüns, vorn Mädesüß, trügt. Die Mühlenau selbst ist nicht sonderlich vielfältig.

Gesamtbetrachtung zeigt, dass das Wetter bald den -bericht bestätigen wird.

Es beginnt zu rütteln und zu schütteln ringsum …

Es schüttet ordentlich (das Drüsige Springkraut gegenüber neben Großem Weidenröschen übersehe ich geflissentlich).

Blasenregen – lange nicht von so nah gesehen …

Und nach kurzer Verschnaufpause geht es nochmal los.

Großbäume schützen mich (vorübergehend), die (nicht mehr wasserdichte) Regenjacke ist voll, lässt das Wasser aber nicht ans Hemd (Donnerwetter!). Angesichts hohen Grasbewuchses ist die Hose durchnass, erstaunlicherweise ist aber nichts bis in die Stiefel gelaufen – immerhin!

So sammle ich meine Fahrgesellschaft wieder ein. Recht schnell sind Regenjacke und Hose zu Hause getrocknet – bereit zu neuen Unternehmungen.

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Wir „an der Küste“ sind ja einiges gewöhnt, die permanent scharfen Winde, stürmisches Geschehen, Schliessen der Sturmflutsperrwerke an Nebenflussmündungen – das ist in dieser Form schon „Klima“.

Ostblick binnendeichs Elbdeich Fährmannssand – illustrer Himmel.

Nordwestblick – die jüngeren Triebe von Willow Henge …

… werden stürmisch frisiert.

Deichkrone Fährmannssand, Blick südwärts – Segler, Seeadler auf der Buhne, Leuchtfeuer.

Versuch, den Seeadler durch Zoomen mindestens plausibel zu machen.

Blick Elbinsel Hanskalbsand – Sturmmöwe, Rinderherde am Wattrand.

Leuchtfeuer, Segler – Seeadler fliegt Hamburg-wärts, flach über das Watt.

Vergrößert – flach, fast wie Schwalben bei Schlechtwetter.

Querab Anleger Lühe, -mündung zieht er um einiges höher südostwärts.

Im Weiteren nutzt er wieder Flughilfe, dicht über dem Watt.

Der Buhnensitzer ist weg, der Flieger zieht weiter seines Wegs – flach überm Watt.

Optik „Silhouette unsichtbar“ – ganz links im Foto fliegt der Seeadler.

Die Lühe-Schulau-Fähre taucht auf, gen Anleger Lühe – endlich, nach ungeplantem, erforderlichem Werftbesuch.

Mit Rückenwind radle ich Richtung Geesthang.

Das Wetterradar hat mir bei der Tour wieder geholfen.

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Neben der jährlichen Überlegung, ob für WasserCamps von Schulen (Beispiel-Link) neuer Kies sinnvoll wäre, standen zwei hoch-erosive Aussenkurven der Osterau zur Besichtigung aus aktuellem Anlass an. Die jüngsten Hochwässer hatten im saisonalen Hochwassergeschehen inzwischen kritische Entwicklungen im Uferbereich bewirkt.

Ein großer Maänderbogen im westlichen Teil des Wildparks nagt inzwischen an Menschengemachtem.

Für diesen Gesamtbereich wurde eine Skizze mit Empfehlungen, Kies- und Holzeinbauten, danach ggf. Feinarbeiten durch WasserCamps gefertigt.

Jetzt sind Wildpark, Wasserverband und Wasserbehörde gefragt, wie was weitergeht.

An anderer Stelle konnte vor Jahren bereits gezeigt werden, wie Altbaumschutz in Kopplung mit Uferschutz angelegt werden kann.

Hohe Wilddichte, für einen Wildpark in der Regel charakteristisch, …

… wirkt sich auf naturnahes Gelände …

… logischerweise hocherosiv aus. Ufervertritt an kritischen Stellen, Verhindern von schützendem Baumaufwuchs sind die Folgen.

Für den östlichen Start sowie zwei Schwachstellen der WasserCamp-Strecke Osterauwanderweg sind angesichts jüngst entstandener Altbaumgefährdung 3 neue Lenkbuhnenstandorte vorgesehen.

Auf bestehende Punkte wird, so Bedarf für Ergänzungen entstanden ist, …

… neuer Kies vorgesehen.

Wie im vorigen Foto vorn links zu sehen, haben wir Kooperationspartner Ufer-, Flachwasser- und Tiefe-Rinne-Gewinn mit Kies – und in diesem Foto – mit Treibselsammlern erzeugt.

Neuen Landgewinn dankt die Natur per Pflanzensukzession. Am Gewässerrand sind erste Erlen zu erkennen, vorn hat sich flächig eine standorttypische Feuchtgebietsstaudenvegetation angesiedelt – eine blühende Pracht derzeit.

Der verabredete Kies ist bestellt, wird zeitnah eingebaut und wartet – wie wir alle – auf das nächste, größere WasserCamp im Herbst.

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Auf geht`s in den Wildpark Eekholt – vorbesprechen, ob am Osterauwanderweg Ergänzungskies, ggf. welcher für neue Prioritätsstellen, geliefert werden soll. Herbst-WasserCamps mehrerer Schulen würden nach Vorschütten durch Wildparkmitarbeiter wie üblich die Feinstrukturierung übernehmen.

Abholen eines Fachkollegen – die fast erwachsen aussehenden Tangstedter Jungstörche stehen noch auf dem Nest, offenbar beschäftigt mit frischer Futterlieferung.

Nach Erledigen der Osterau-Ansicht und -Verabredung (Bericht folgt) habe ich den Kollegen wieder abgeladen, gucke noch nach unserem jüngsten Kies in der Pinnau, nahebei.

Hoppla, der Tag hat die Jungstörche vorangebracht. Zwei sind nicht sichtbar, einer steht auf dem Nachbardach. Der auf dem Nest hat gerade Hüpfen und Springen abgebrochen.

Genau Peilen! Wie komme ich da rüber?

Komm doch, es ist ganz einfach – na los!

Ich fahre zur Pinnau.

Angang mit Durchblick, kahle Heuwiese, Kopfweidenreihe.

Auf Disteln nebendran tummeln sich vor allem Weisslinge.

Das Wetter, stürmisch – dunkle Wolken jagen über mich hinweg.

Die Regenjacke liegt im Auto. Das Wetter lässt mich ungeschoren davonkommen.

Der Kies liegt gut. – Leicht erhöhter Abfluss, vor allem aber Starkwind entgegen der Fliessrichtung halten den Wasserstand zum Tidehochwasserzeitpunkt um etliches höher als normal.

Die Raue Rampe, normal frei stehend, ist „gut“ überstaut.

Ebenso die Rauschen – Merk und Wasserstern flottieren.

Sommerzeit – das Große Weidenröschen blüht.

Blick bachab – Lokalwirken des Gegenwinds.

Blick bachab über eine Rausche-Kolk-Struktur.

Strömungsbild einer Rausche, Thw- und Starkwind-eingestaut.

Immer mal ganz interessant, Bekanntes „bei anderem Wetter“ zu sehen.

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Gerade wird gemeldet, dass die Juni-Niederschläge um einiges über dem Mittel lagen – die Temperatur auch, wieder …

Da gucke ich aufs Regenradar („Wetter“ ist durch!) und radele gen Elbdeich – Zeit für eine kurze Runde.

Fährmannssand, Blick Ost – DAS ist abgezogen, voluminös, schüttend.

Bachstelze auf Deichverteidigungsstraße, eifrig forschend, …

… regelhaft findend.

Bewegtes jagt von WestNordWest über Land, bunter Anblick.

Aussendeichs grast die Rinderherde, vermehrt um etliche Kälber, auf fetter Weide.

Da kommt über die Deichkrone was auf mich zu – ein Pulk Gänse.

Dazu mehr in einem eigenen Beitrag.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au, Schafe punkten Weiss.

Blick binnendeichs, über die Wedeler Au bei Tidehochwasser eingestaut (die ist real ein winzig kleiner Bach) Richtung Geestrand, Bebauung Wedel.

Auf der Deichverteidigungsstraße setze ich meine Runde fort – „dem Wetter“ hinterher.

Die Runde klappt prima – kurz vor dem Geestrand, bald zu Hause.

Ob das heute wieder so klappt, „… on the bright side …“? – Zweifel sind erlaubt.

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Gesehen Freitag, 28. Juni 2024 – das ist wieder mal so ein Einschnitt, komme zufällig auf Wedeler Autal-Radeltour vorbei.

Abi 2024 – „School`s out“ ! ! !
Alles ist zu gewinnen! – Verloren hat, wer meint, nun wäre es Schluss mit Lernen. Lebenslanges Lernen ist angesagt, heute mehr denn je.

Dann man herzliche Glückwünsche und alles Gute für die kommenden Herausforderungen!

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