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Archive for the ‘Klima’ Category

Wir „an der Küste“ sind ja einiges gewöhnt, die permanent scharfen Winde, stürmisches Geschehen, Schliessen der Sturmflutsperrwerke an Nebenflussmündungen – das ist in dieser Form schon „Klima“.

Ostblick binnendeichs Elbdeich Fährmannssand – illustrer Himmel.

Nordwestblick – die jüngeren Triebe von Willow Henge …

… werden stürmisch frisiert.

Deichkrone Fährmannssand, Blick südwärts – Segler, Seeadler auf der Buhne, Leuchtfeuer.

Versuch, den Seeadler durch Zoomen mindestens plausibel zu machen.

Blick Elbinsel Hanskalbsand – Sturmmöwe, Rinderherde am Wattrand.

Leuchtfeuer, Segler – Seeadler fliegt Hamburg-wärts, flach über das Watt.

Vergrößert – flach, fast wie Schwalben bei Schlechtwetter.

Querab Anleger Lühe, -mündung zieht er um einiges höher südostwärts.

Im Weiteren nutzt er wieder Flughilfe, dicht über dem Watt.

Der Buhnensitzer ist weg, der Flieger zieht weiter seines Wegs – flach überm Watt.

Optik „Silhouette unsichtbar“ – ganz links im Foto fliegt der Seeadler.

Die Lühe-Schulau-Fähre taucht auf, gen Anleger Lühe – endlich, nach ungeplantem, erforderlichem Werftbesuch.

Mit Rückenwind radle ich Richtung Geesthang.

Das Wetterradar hat mir bei der Tour wieder geholfen.

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Neben der jährlichen Überlegung, ob für WasserCamps von Schulen (Beispiel-Link) neuer Kies sinnvoll wäre, standen zwei hoch-erosive Aussenkurven der Osterau zur Besichtigung aus aktuellem Anlass an. Die jüngsten Hochwässer hatten im saisonalen Hochwassergeschehen inzwischen kritische Entwicklungen im Uferbereich bewirkt.

Ein großer Maänderbogen im westlichen Teil des Wildparks nagt inzwischen an Menschengemachtem.

Für diesen Gesamtbereich wurde eine Skizze mit Empfehlungen, Kies- und Holzeinbauten, danach ggf. Feinarbeiten durch WasserCamps gefertigt.

Jetzt sind Wildpark, Wasserverband und Wasserbehörde gefragt, wie was weitergeht.

An anderer Stelle konnte vor Jahren bereits gezeigt werden, wie Altbaumschutz in Kopplung mit Uferschutz angelegt werden kann.

Hohe Wilddichte, für einen Wildpark in der Regel charakteristisch, …

… wirkt sich auf naturnahes Gelände …

… logischerweise hocherosiv aus. Ufervertritt an kritischen Stellen, Verhindern von schützendem Baumaufwuchs sind die Folgen.

Für den östlichen Start sowie zwei Schwachstellen der WasserCamp-Strecke Osterauwanderweg sind angesichts jüngst entstandener Altbaumgefährdung 3 neue Lenkbuhnenstandorte vorgesehen.

Auf bestehende Punkte wird, so Bedarf für Ergänzungen entstanden ist, …

… neuer Kies vorgesehen.

Wie im vorigen Foto vorn links zu sehen, haben wir Kooperationspartner Ufer-, Flachwasser- und Tiefe-Rinne-Gewinn mit Kies – und in diesem Foto – mit Treibselsammlern erzeugt.

Neuen Landgewinn dankt die Natur per Pflanzensukzession. Am Gewässerrand sind erste Erlen zu erkennen, vorn hat sich flächig eine standorttypische Feuchtgebietsstaudenvegetation angesiedelt – eine blühende Pracht derzeit.

Der verabredete Kies ist bestellt, wird zeitnah eingebaut und wartet – wie wir alle – auf das nächste, größere WasserCamp im Herbst.

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Auf geht`s in den Wildpark Eekholt – vorbesprechen, ob am Osterauwanderweg Ergänzungskies, ggf. welcher für neue Prioritätsstellen, geliefert werden soll. Herbst-WasserCamps mehrerer Schulen würden nach Vorschütten durch Wildparkmitarbeiter wie üblich die Feinstrukturierung übernehmen.

Abholen eines Fachkollegen – die fast erwachsen aussehenden Tangstedter Jungstörche stehen noch auf dem Nest, offenbar beschäftigt mit frischer Futterlieferung.

Nach Erledigen der Osterau-Ansicht und -Verabredung (Bericht folgt) habe ich den Kollegen wieder abgeladen, gucke noch nach unserem jüngsten Kies in der Pinnau, nahebei.

Hoppla, der Tag hat die Jungstörche vorangebracht. Zwei sind nicht sichtbar, einer steht auf dem Nachbardach. Der auf dem Nest hat gerade Hüpfen und Springen abgebrochen.

Genau Peilen! Wie komme ich da rüber?

Komm doch, es ist ganz einfach – na los!

Ich fahre zur Pinnau.

Angang mit Durchblick, kahle Heuwiese, Kopfweidenreihe.

Auf Disteln nebendran tummeln sich vor allem Weisslinge.

Das Wetter, stürmisch – dunkle Wolken jagen über mich hinweg.

Die Regenjacke liegt im Auto. Das Wetter lässt mich ungeschoren davonkommen.

Der Kies liegt gut. – Leicht erhöhter Abfluss, vor allem aber Starkwind entgegen der Fliessrichtung halten den Wasserstand zum Tidehochwasserzeitpunkt um etliches höher als normal.

Die Raue Rampe, normal frei stehend, ist „gut“ überstaut.

Ebenso die Rauschen – Merk und Wasserstern flottieren.

Sommerzeit – das Große Weidenröschen blüht.

Blick bachab – Lokalwirken des Gegenwinds.

Blick bachab über eine Rausche-Kolk-Struktur.

Strömungsbild einer Rausche, Thw- und Starkwind-eingestaut.

Immer mal ganz interessant, Bekanntes „bei anderem Wetter“ zu sehen.

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Gerade wird gemeldet, dass die Juni-Niederschläge um einiges über dem Mittel lagen – die Temperatur auch, wieder …

Da gucke ich aufs Regenradar („Wetter“ ist durch!) und radele gen Elbdeich – Zeit für eine kurze Runde.

Fährmannssand, Blick Ost – DAS ist abgezogen, voluminös, schüttend.

Bachstelze auf Deichverteidigungsstraße, eifrig forschend, …

… regelhaft findend.

Bewegtes jagt von WestNordWest über Land, bunter Anblick.

Aussendeichs grast die Rinderherde, vermehrt um etliche Kälber, auf fetter Weide.

Da kommt über die Deichkrone was auf mich zu – ein Pulk Gänse.

Dazu mehr in einem eigenen Beitrag.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au, Schafe punkten Weiss.

Blick binnendeichs, über die Wedeler Au bei Tidehochwasser eingestaut (die ist real ein winzig kleiner Bach) Richtung Geestrand, Bebauung Wedel.

Auf der Deichverteidigungsstraße setze ich meine Runde fort – „dem Wetter“ hinterher.

Die Runde klappt prima – kurz vor dem Geestrand, bald zu Hause.

Ob das heute wieder so klappt, „… on the bright side …“? – Zweifel sind erlaubt.

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Gesehen Freitag, 28. Juni 2024 – das ist wieder mal so ein Einschnitt, komme zufällig auf Wedeler Autal-Radeltour vorbei.

Abi 2024 – „School`s out“ ! ! !
Alles ist zu gewinnen! – Verloren hat, wer meint, nun wäre es Schluss mit Lernen. Lebenslanges Lernen ist angesagt, heute mehr denn je.

Dann man herzliche Glückwünsche und alles Gute für die kommenden Herausforderungen!

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Während ringsum jegliches verfügbare Spezial- bis Transportgerät bei der Heuernte bis zur Abfuhr der Ballen vor angesagtem Regenwetter eingesetzt wird, können wir beim Warten auf nächste Kies-Lkw so einiges aus dem Tier- und Pflanzenreich beobachten.

Da fliegt schonmal ein Storch …

… vorbei!

Detailbetrachtung von Fotos zeigt die Realität. Bis zu 20 (hier bei 10) Männchen der Prachtlibelle Calopteryx splendens melden ihren Anspruch auf ein Revier an, führen sich den Weibchen vor.

Wo man hinsieht, links Rand-parallel sitzend, rechts flatternd …

… scheinbar synchron im Flügelschlag, zusammenklappend.

Wir befinden uns halt in den Libellenmonaten …

… Juni / Juli.

Die Weibchen, nicht so leicht zu entdecken, gucken sich das erstmal in aller Ruhe an.

Die im Vorbeitrag bereits gezeigte Großlibelle Anax imperator taucht ebenfalls auf, meldet langstreckig Revieranspruch an. Zeitweise zeigt sich ein zweites Männchen, es geht um Grenzfragen / -streitigkeiten.

Derweil rauscht das Uferröhricht, Schilf oder / und Rohrglanzgras, im böig, starken Ostwind.

Massenerscheinung von Igelkolben, flutend, die durch harte Gewässerunterhaltung erzeugte eintönige „Rasen“ bildende Störart, …

… kann durch angepasste Unterhaltung, Restaurieren und lichten Schatten in verträgliche Dichten vermindert werden. Dadurch entsteht Raum für Standorttypisches wie z.B. den Wasserstern.

Im Luftraum zeigen sich regelhaft, oft 2 Störche …

… hoch in der Luft. – Die Nahrungsbeschaffung scheint erstmal erledigt.

Lerchen steigen auf, …

… ihr Tirilieren erfüllt die Luft.

Auch Größeres, zum Glück meist hoch genug, als dass zugehöriger Lärm hier unten störte, quert den Luftraum.

Der Rote Milan, auch Möwen und Krähen, beobachten das Heu-Geschehen. Es könnte ja mal …

… – da patrouilliert auch wieder ein Storch – ein leckerer Happen „abfallen“.

Ja, es war allerhand los, rund um unseren Kieseinsatz mit 5 Lkw.

Die nächste Übung folgt, sobald es passt.

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Angesagte Hitze beginnt. Ich geniesse Anfahrt auf schattigem landwirtschaftlichem Weg.

Ankunft an der Pinnau – wie an allzu vielen Strecken sonnenüberheizter Kanal.

Passt – der erste Kies-Lkw wurde bereits geschüttet.

Die Arbeitsstrecke liegt optimal. Der Lkw kann unmittelbar anfahren.

Blick Richtung anderes Ufer – Hoffnung, standorttypischer Wasserstern unter Wasser. Negativ, erhebliche Bestände Kleiner Igelkolben, Zeichen harter Gewässerunterhaltung.

Wer das Suchbild durchschaut, sieht auf einem (auffälligen?) Röhrichtblatt ein Männchen der Libelle Calopteryx splendens – ebenfalls Zeichen des überwärmten Bachs.

Ein Lkw wird noch erwartet, 3 weitere am Folgetag. Da werde ich wiederkommen, für evt. erforderliche Feinarbeiten.

Blick bachauf – wir besprechen die Strecke, Standorte der 4 ausstehenden Lkw. Kleiner roter Punkt rechts im oberen Bildteil.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Einleitstellen von Oberflächenabflüssen, die markiert werden, um Fehlschüttungen auszuschliessen.

Markiert.

Blick über die Gesamtstrecke, bachab.

Wir sind nicht allein – ein großer Laufkäfer quert unseren Kies.

Hoch am Himmel kreisen zwei Störche.

Zwei Hasen …

… störe ich offenbar nicht sonderlich.

Wir sind auf morgen gespannt!

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Die Kollegin und die Kollegen der Stiftung Naturschutz SH übernehmen die weitere Ortsfindung.

Eine abwechslungsreiche Fahrt, hier in lichtem Schatten, führt uns von Moränenhöhen in die flache Oberalsterniederung.

Wir sind uns einig, dass in anmoorigen Bereichen …

… bis hin zu ehemaligen Hochmoorflächen sehr viel mehr für Wasserrückhalt getan werden kann und muss.

Die Profile besuchter Moorgräben sind geradezu erschreckend breit und tief.

Ringsum sehen wir allerleit Getier, wie z.B. die Gebänderte Prachtlibelle.

Überrascht hat uns eine junge Kreuzotter, die sich auf dem Weg wärmte. Schnell …

… war sie im Gras nebenan verschwunden, sobald sie uns bemerkte.

Die Überraschung ergab sich nicht nur durch das Treffen, sondern auch durch die rotbraune Farbe des Tiers.

Allerdings sind wir alle wohl keine Reptilien-Spezis, sonst hätten wir um die hohe Farbvarianz gewusst (und dass die Kreuzotter Reptil des Jahres 2024 ist).

Nach Erreichen unserer Fahrzeuge, geht es …

… an einen kleinen Bach, der Richtung Alte Alster fliesst.

Solch übersteiles Ufer und tiefliegendes Bett haben wir lange nicht gesehen. Immerhin zeigt die steinige Sohle, dass wir uns wieder auf Moräne bewegen.

Der Bach hat im Pech wohl Glück gehabt: Das die Straße querende Zulaufrohr hat so einen tiefen Absturz, dass das Gewässerprofil gut in Rausche-Kolk-Folge angehoben werden kann.

Beim Begehen des weiteren Verlaufs interessiert sich eine Rinderherde für uns (hier nur ein Teil davon) und verabschiedet uns.

Wir haben uns auch verabschiedet, das nächste Treffen ist im Sinn. – Ich beschliesse meinen Ausflug an der Tide-Pinnau. Turbulenzen auf bewährtem Kies am Hindenburgdamm, Pinneberg (Tideniedrigwasser) begeistern mich immer wieder.

(Das gilt auch für Essen und Trinken im Restaurant nebendran.)

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Und weiter geht`s, wir wollen uns die im Vorjahr strukturierte, häufig sommertrockene Bachstrecke ansehen (vgl. Beiträge vom 19. Juli und vom 20. Dezember 2023).

Die Bredenbek fliesst über eine unbeschattete Strecke zu, die wegen Lichtüberschuss völlig mit Sumpfpflanzen zugewachsen ist.

Lichtüberschuss ist eine Hauptursache des Dilemmas unserer Fliessgewässer: Untypische Pflanzen produzieren eine riesige Menge Biomasse, der Querschnitt wächst zu. Die Natur hat in Jahrmillionen für diese organischen Massen kein Regulativ erfunden (brauchte sie auch nicht, hat ja den standorttypischen Baumsaum als Schutz für an Schwachlicht angepasste Bachpflanzen und auf Sommerkühle angewiesene Bachtiere entwickelt!).

Wasser kann nicht abfliessen. – – – Die Gewässerunterhaltung muss den Abfluss sichern – und setzt in den meisten Strecken überkommene, harte Gewässerunterhaltung ein.

Abhilfe ist möglich.

An bunter Blühwiese entlang (Agrarförderung) sind wir bachab an der neu strukturierten Strecke angekommen.

Uferbewuchs seitlich weggedrückt, kommt die Startrausche in Sicht. Rechts ist ein Drän erkennbar, den sie sichert.

Der unstrukturierte Bereich – wie bekannt, überbreit im Niedrig- und Mittelwasserprofil, durch Erosionssand lebensfeindlich.

So sieht ein strukturierter Bachlauf aus, Rausche-Kolk-Abfolgen.

Diese Kolk-Rausche-Abfolge setzt sich (hinter mir) bachauf 200 m fort.

Die Strecke ist insofern vorbildlich (und selten), weil hier der charakteristische Baumsaum erhalten blieb. Die auf sommerkühles Wasser angewiesene Lebensgemeinschaft profitiert.

Wir beabsichtigen, die Gesamtstrecke Forst Endern bis Sandfänge vor Mündung in die Rönne (nahe deren Mündung in die Alster) Schritt für Schritt in der bewährten Weise zu beleben.

Nahebei wurde ein benachbartes, von einzelnen Erlen begleitetes Schlehengebüsch vollständig abgeholzt. (Mindstens) Der Halbschatten für den Bach muss wieder wachsen. – Die ringsum uferbegleitende Staudenflur steht vor ihrer Entwicklung zum sommerlichen Schmetterlingsmagnet.

Beim Weggehen begeistern wir uns an der Agrarfläche mit Blühwiese.

Wir fahren nach diesen Restaurierungsbeispielen zu Flächen der Naturschutzstiftung, um dort mögliche Verbesserungsansätze zu diskutieren.

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Mich zieht`s zu einer Verabredung, durch die Oberalsterniederung (wo ist die Alster ? ! ?) in größere Höhen, Richtung Bredenbek.

Verabredet mit Kollegin und Kollegen von der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein – der Treff hat schon geklappt.

Zu verschiedenen Themen wollen wir uns austauschen, welche Methoden auch an Bächen in Stiftungsflächen angewendet werden können.

Immer wieder schön anzusehen: Die Sohlaufhöhung in der kanalisierten Bredenbek reaktiviert alte Mäander bei höheren Abflüssen.

Die beteiligten Verantwortlichen vor Ort werden entscheiden, inwieweit wir wann diese Unterstützung „nachlegen“, weiter erhöhen.

Auch die Kanalstrecke profitiert, vom Weitertransport eines Teils der zugegebenen Kiese durch verbesserte Lebensraumstruktur.

Forst und Förster sind begeistert, da das gesamte Umfeld stärkere Niederschläge besser und länger hält.

Im bebauten Raum wird die Zielsetzung zukunftsgewandt „Schwammstadt“ genannt. – Hier, wo es sinnvoll und möglich ist, heisst der Begriff dann wohl „Schwammlandschaft“ (?) – demnächst vielleicht zu sehen beim ExtremWetterKongress (EWK) und der Deutschen KlimaManagementTagung (KMT) (September 2024, HafenCityUniversität Hamburg) .

Genug gesehen und gefachsimpelt, wir fahren weiter zur Bredenbek in der Agrarlandschaft. Auch dort kann viel verbessert werden.

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