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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Noch immer prägen die Wasser des Tiefs Burglind unsere Gegend, die Pegel zeigen inzwischen fallende Tendenz. Wie aus der Statistik zu erfahren war, waren die vergangenen vier Monate von zu viel Nässe charakterisiert. So ist denn – zu schwere Geräte hin, Dränagen her – manch Boden „satt“.

Radeln an der Geestkante – „hoch“ liegende Flächen entwässern hangab – und füllen jede Mulde. Gut, dass es die Mulden gibt, sonst wäre es weiter abwärts noch nasser.

Die Wedeler Marsch, direkt vor dem Geesthang – die Nonnengänse drängen sich, Wasserflächen auf den Wiesen.

Dichte Packung in der Übersicht – wenn ich im vorigen Foto 1.500 Nonnengänse schätze, komme ich auf gut über 10.000 entlang der Geestkante.

Von 8.000 hatte ich vorigen Monat von Zählern erzählen hören. Es können nun also die in 2016 abgeschätzten 14.000 Nonnengänse als Wintergäste hier in der Wedeler Marsch und Umfeld wieder locker erreicht sein (das zusammengesetzte Bild zeigt etwa ein Drittel der Feder-bestückten Fläche).

Irgendwie funktioniert die Grabensteuerung nicht. So läuft das Wasser halt von der höher stehenden Wasserfläche über die Straße. Autofahrer hinter mir folgen nicht, obwohl ich mit dem Rad vorgemacht habe, dass das Wasser kaum 5 cm hoch die Straße quert.

Abendstimmung am Langen Damm, Blick Richtung Elbe-Hauptdeich.

Nach wie vor sind die Pegelstände der Flüsse in der Geest hoch. Der folgende Beitrag betrifft die Mühlenau, Pinneberg, an der 2017 an etlichen Stellen Lebensraumverbesserungen für Wirbellose und Kieslaicher erfolgten.

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Sie fragen, was für eine Weihnachtssonne?

Schuhwerk auch der angereisten Gäste war gemäß Wettervorhersage „windig und nass“ eingerichtet.

Das war auch gut so. Ich achtete daneben aber auch auf die Vorhersage-Ergänzung „Zwischendurch klart es etwas auf“.

Wer die Küste kennt und „die Stadt mit frischem Wind“ weiss, dass das „zwischendurch“ unterschiedliche Erscheinungsformen hat, z.B. in seiner jeweiligen Kürze.

Nachdem schon am Vormittag Kurzradeln fast trocken möglich war (Glück gehabt, die Spielplatzbesucher sind anschliessend gut eingeregnet), bin ich nachmittags nochmal an die Elbe geradelt.

Langer Damm – die Kreuzung an dieser Abzweigung war von etlichen Fotografen belegt.

Langer Damm, kurz vor der Querung der Binnenelbe. Die Waagerechte im Hintergrund ist der Elbe-Hauptdeich.

Abendstimmung, Tausende Nonnengänse grasen mit Schafen querab Langer Damm (sagt man „äsen“?).

Erst beim Ansehen der Fotos bemerkte ich, wie flächig die gefiederte Aktivität verteilt war.

Kurz vor dem Hauptdeich.

Die Elbe – auflaufend Wasser genau zwischen Tideniedrig- und -hochwasser.

Hier kann man lange stehen – könnte …

Es macht schon Sinn, auch mal „daneben“ zu gucken. Eine Wolkenfront mit heftigen Schauern rast heran.

Da sehe ich zu, Richtung Geest zu kommen, mindestens einen Windschatten zu erwischen, wenn`s ernst wird.

Vom letzten Sonnenlicht werden die Nonnengänse beschienen (Die Sonne ist dann nicht weg, aber wegen des flacheren Winkels hinter dem Deich verschwunden).

Auf dem Saatlandsdamm haben mich – der schöne Eindruck täuscht ein wenig – die Wolkenfronten eingeholt. Die schöne Stimmung bleibt aber erhalten – bis zu Hause erwischt mich nur erstes Nieseln.

 

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Die gestrige Morgensonne haben wir Dank längerer Telefongespräche im Haus verpasst.

Als wir auf dem Deich ankamen, war Hochnebel aufgezogen, Containerfrachter Cosco Denmark, 264 x 32 m, nur schwach am Horizont erkennbar.

Vom Schulauer Hafen nach Westen guckend war die Größenrelation dieses noch relativ normal „kleinen“ Schiffs gut vergleichbar mit dem Umfeld.

Angesichts des Wetters herrscht Ruhe am Schulauer Hafen.

Schwall und Sunk – Vorsicht bei tiefgehenden Schiffen, die Gefahren am Ufer werden leicht unterschätzt.

Cosco Denmark hat den Schulauer Hafen passiert. Stark strudelnd und weit drückt „der Schwall“ in die Hafeneinfahrt.

Heute sieht es anders aus.

Blauer Himmel über Geest und Marsch – ist das die berühmte Friedenstaube am Horizont? – Wohl eher eine der angesagten Schnee-Graupel-Fronten …

Auf dem Deich – Kreuzfahrer Columbus, 246 x 32 m, 1.800 Passagiere, fährt gen Hamburger Hafen.

So weiss diese Traumschiffe meist sind – der Schweröl-Rauch aus den Schornsteinen ist es nicht. In Hafenstädten verursacht die Schifffahrt einen wesentlichen Teil der Luftverschmutzung. – Wie beim Auto / Diesel: in anderen Ländern tut man mehr dagegen, ist man weiter.

Morgensonne auf der Marsch – wir radeln Elbe-aufwärts hinter dem Deich.

Der Stinker hat den Schulauer Hafen passiert.

Feucht glänzt der Westkai des Schulauer Hafens im Gegenlicht.

Die Schnee-Graupelfront ist zum Glück am Südufer, im Niedersächsischen vorbei gezogen.

Zurück zu Hause – Spatzen erfreuen sich am katzensicheren Mini-Bad.

 

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Es lässt sich nicht verleugnen, wir haben Winter. Raureif schon neulich, Schneewolken.

Sonnentage sind eher selten. Um so mehr nutzen wir die Gelegenheiten zwischen den Fronten.

Mal wieder geht`s zum Schulauer Hafen an die Elbe. Etliche Tage mit erhöhtem Flutwasserstand, kleine Sturmfluten bis 1,5 m über normal überfluten auch die Kais. Ein paar der Folgen aus Sand und Schlick habe ich fotografiert.

Tapetenmuster 1.

Tapetenmuster 2.

Tapetenmuster 3, schon etwas variierend.

Die neue Kollektion 1.

Die neue Kollektion 2.

Die neue Kollektion 3.

Und 12 Stunden später sieht alles schon wieder ganz anders aus.

Inzwischen bedeckt Dauergrau den Himmel, mal sehen, ob morgen früh die angesagten 10 cm Schnee liegen. Bei Temperaturen über Null Grad wird das ausser dem üblichen Verkehrs-Chaos keine winterlichen Folgen haben.

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Zwischen den Herbststürmen – Spiegelung einer Kopfweide in Marschgraben.

Die letzte sturmgebrochene Trauerweide am Langen Damm wird besägt. Mal sehen, ob ihr ein „zweites Leben“ gegönnt wird.

Vor der Silhouette der Immanuelkirche, Marsch vor Geesthang, äsen etliche Hundert Nonnengänse.

Während dieses ruhigen Marschgeschehens – inzwischen sind auch die letzten völlig durchnässten Weiderinder ins Trockene transportiert, arbeitet es stetig vor sich hin – wer da?!

Der Abtransport des Weideviehs war längst überfällig. Tiefer Schlamm flächenhaft – keine angepasste Bodennutzung. In etlichen Kreisen mussten die Veterinäre die Bauern fast zum Handeln zwingen.

Ein Baggermann – langes Rätseln, dann Kundige: Das ist keine Grabenräumung der Gewässerunterhaltung, das sind Flächen der Stiftung Naturschutz, in denen Blänken angelegt werden.

Inzwischen ist eine Vielzahl solcher Freiwasserflächen entstanden, das Bild der Marsch wandelt sich.

Gespannt sein dürfen wir, ob die Führung der Marschgrabenent- und -bewässerung neu angepasst wird. Für die Entwicklung der Blänken wird das wesentlichen Einfluss haben – werden sie dauerhafte Stillgewässer sein können? Was erwartet den Marschbesucher angesichts veränderter Beweidungsverhältnisse? Im Zweifel entstehen große, die bisherigen Grünlandflächen parzellierende Schilffelder. Wir dürfen gespannt sein, wie die Natur über die Zeit reagiert.

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CDU, ERWACHE: GRÜNDE ENDLICH DEN BAYERISCHEN LANDESVERBAND!

Wir „anderen“ Bürgerinnen und Bürger der Bundesländer in diesem Bund sind nicht weiter bereit, CSU-Alleingänge zu akzeptieren.

Dass ein Bayer namens Schmidt in einem „interregnum“ Vereinbarungen bricht, wie heute in der EU geschehen, ist schlicht unakzeptabel.

Die erste Meldung kam mir spanisch vor – war aber Dänisch – weitere 5 Jahre für Glyphosat! Wie konnte das passieren?

Das heute-journal klärte dann über den skandalösen Sachverhalt auf, s. oben.

So hat sich die CSU, die in der vorigen GroKo – wieder einmal – durch unerträgliche Verkehrs- und IndustrieAgrar-Politik „glänzte“, in unserer Landschaft 5 weitere Jahre farblich verewigt. Ein paar bekannte Beispiele im Folgenden.

Oh, Du giftiger Tannenbaum – flächige Giftbehandlung.

Großflächig Landvergiftung am Ortsrand, buntes Wohnen garantiert.

Gelb von Herbst bis Frühjahr in der Industrieagrarlandschaft – was für ein Futter für Wildtiere! Mal ganz abgesehen vom Total-Overkill.

Großflächig „Sikkation“, welch vornehmer Klang! – Das Totspritzen für Alles kurz vor der Getreideernte. Beste Garantie für Glyphosat und Abkömmlinge in Frühstücksbrötchen und Bier.

Herzlichen Dank also, liebe Politik, dass wir neben Weiterfinden von Glyphosat und -Abkömmlingen in Wasser, Boden und Luft diese Errungenschaften der Menschheit auch beim Tannenbaumkauf erleben dürfen, Ortsrandlagen zwangsbetroffen sind und weiter zum Thema Biodiversität, Insekten- und Vogelrückgang nur leeres Stroh gedroschen wird.

Insgesamt wünscht man sich als Wähler allerdings schon lange, dass dieser bayerische Spuk einer Zwergpartei im Bund endlich durch Gründung eines CDU-Landesverbandes „dort unten“ beendet wird.

Gespannt sein dürfen für auf die Rahmenbedingungen der nächsten 5 Jahre mit Glyphosat

– wird endlich „Gift in Laienhand“ beendet?!

– wird insgesamt die unsägliche Sikkation verboten, so dass zumindest Frühstücksbrötchen und Bier schon Mal Glyphosat-frei werden?

– wird es weitere Entschärfung unserer täglichen Giftsituation geben?!

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Rechtzeitig am Deich angekommen. Die Abendsonne spiegelt sich im Treppengeländer.

Kurz vor Sonnenuntergang, Blick auf Leuchtfeuer am niedersächsischen Ufer der Elbe, dahinter Windräder der Stader Geest.

Durch wilde Wolkenformationen dringt das Sonnenlicht.

So richtig wird das mit einem Sonnenuntergang heute aber nichts.

Dafür wird klar, dass es hinterm (Wolken-)Horizont weiter geht.

Abradeln über den Saatlandsdamm – klitzekleine Bäume vor riesigem Himmel.

 

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Im Beitrag vom 13. November hatte ich den Leithammel vorgestellt. Er führte eine kleine Herde – Ochsen (?!). Inzwischen waren ihm die Ochsen – durch Umtrieb, Verkauf, Herstellen von Fleisch- und Wurstwaren, was auch immer – verloren gegangen.

Er hat eine neue Herde gefunden.

Der Leithammel vor Nonnengänsen – man glaubt`s ja nicht.

Fast scheint es, als umrunde der Hammel seine Untertanen und hielte sie in Kreisform.

Das ist aber nur Schein.

Da fliegt ein Hubschrauber über die Marsch.

Entsetzt stieben die Nonnengänse auf, der Himmel ist voll.

Und wieder ist der Leithammel allein.

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Hinter der Wetterfront – so sind wir gestern Abend gestartet und trocken wieder zu Hause angekommen.

Heute Morgen – der Regen ist durch, Kopfweiden-Allee leuchtet in der Morgensonne.

„Die Fotos sehen immer aus wie Urlaub.“ sagt unsere Tochter. So fühlen wir uns auch.

Über den Deich geguckt – schick, vor der nächsten Front zu bleiben.

Im Detail – Morgenstimmung über Wedeler Marsch und Süßwasserwatt.

Deichschafe und Graugänse vor Elbe und Süßwasserwatt.

Und dann war da noch Treibjagd angesagt. Man sagt gern „Viele Hasen sind des Jägers Tod“.

Teil der Warnwesten-geschützten Schützenreihe.

Ach ja, der Spruch – heute war es umgekehrt, wie der Blick in die Anhänger belegte.

 

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Der NDR hat den vorletzten Monat im Jahr zum YESvember umbenannt – keine schlechte Idee …

Donnerstag gegen Abend donnert`s zwar nicht, aber es ist grau, der Hafen verwaist.

Da sieht der Freitag Morgen gleich ganz anders aus – auf an die Elbe!

Zu früh, oder was? Wir sind mutterseelenallein – ein ganz anderer Hafen- und Strand-Genuss!

Der Morgen bietet auch andere Herbst-Spuren im Sand.

Zum Abschluss des Vergnügens gibt es noch Seegang auf dem Piratenschiff – ein Muss bei jedem Strandbesuch.

Mit dem NDR sagen wir YES!  🙂

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