
Westblick, vormittags, über die Wedeler Marsch – von fern rast ein Regenschauer auf der Geestkante heran.

Blick Richtung niedersächsischem Elbufer – das Süßwasserwatt liegt bei Ebbe weitgehend frei, spiegelnd.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 31. Oktober 2025| Leave a Comment »

Westblick, vormittags, über die Wedeler Marsch – von fern rast ein Regenschauer auf der Geestkante heran.

Blick Richtung niedersächsischem Elbufer – das Süßwasserwatt liegt bei Ebbe weitgehend frei, spiegelnd.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 29. Oktober 2025| 1 Comment »

Es ist ja nun nicht nur so, als ob es hier zur Zeit ständig regnet! Angesagt – oder überraschend – gibt es gelegentlich oder länger auch Gelegenheit für solch ein Foto.

Während die Bäche einen guten Schub, von Niedrigwasserabfluss auf Mittelwasser plus ca. 50 cm bekommen haben (inzwischen wieder absinkend), halten sich am Pferdetümpel offenbar Versickerung und Verdunstung man gerade im Gleichgewicht mit himmlischer Zufuhr.

Im Abradeln passiere ich die Reihe dicker Altpappeln, die mich so gut vor dem kurzen Schlagregen schützten.
Schön, wenn es solche Bäume gibt!
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 21. Oktober 2025| Leave a Comment »

Angesichts seltener Tour immer wieder interessant – der Deckel über der A 7 nördlich des Elbtunnels wächst, langsam aber sicher (hoffen wir mal).

Der ICE rauscht die Umleitungsstrecke gen Berlin entlang. „Wir erreichen in wenigen Minuten Salzwedel. – – – – Uuuups, wir stehen ja schon, sind 10 Minuten zu früh.“
Sooo kann einen eine Bahnfahrt also auch überraschen.

UND … mein UmleitungsstreckenRoulette gelingt: Buhnen beim Queren der Elbe und Silhouette Tangermünde, halbwegs scharf erwischt.
Das liegt nicht zuletzt am konsequenten Einsatz der Stadtreinigung insbesondere an TouristenHotSpots, wo nachtschwärmende Trunkenbolde jede Menge Flaschen zerdeppern.

Schön – alles so schön bunt hier (draussen) ! – mal wieder mit Berliner KnowHow übers Wasserfach zu schnacken, diesmal beim Mittagessen.

– Himmelsblick, als hätten die Altvorderen den Klimawandel mit erforderlicher Innenhofkühlung vorhergesehen –
Womit wir bei den Insekten wären. „50 Jahre Engerling“ hatten uns hierher gelockt.
Nahebei ging es dann von 20 bis 22.15 Uhr zur Sache. Ein breites Spektrum aus so langer Zeit, eine Vielzahl Weggefährten an diversen Instrumenten sowie 2 Sängerinnen als Gäste, die, jede für sich, hörenswert den Abend gestalteten.
Bei der Schlussverbeugung standen wohl 20-24 Akteure auf der Bühne. – Die Reise hat sich gelohnt!
Auch schön, dann nahebei zu wohnen und der Menge an nachtschwärmenden Touristen nur kurz zu begegnen. Das häufige Erklingen der Martinshörner bis nach Mitternacht hat „Stadt“ in die gewollte Touristenhochburg eingepreist. – Das ist anderswo, sei es Hamburg, München oder international, nicht anders.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 16. Oktober 2025| Leave a Comment »
Es sind – bei Grau(en), gelegentlich Nieseln und gut Wind – nicht allzu viele Spaziergänger, Radler ff. unterwegs.

Auch das Deichvorland bietet interessante Entwicklung, hier: Blick auf das Lee eines kleinen Tideauwaldstücks.

Auch im bebauten Raum bietet sich in geschützten Bereichen, teils mit speziellen Baumarten, noch einiges.
Die Rinder – auch ein Hofhund war begeistert von mir – freuen sich sicher auf die nächste Begegnung.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 14. Oktober 2025| Leave a Comment »

Deichschaf auf der Deichkrone, mittlerer Containerfrachter und Großsaug- und -klappbagger auf der Elbe bei Fährmannssand, Tnw.

Querab Vogelstation – gerade hat sich ein großer Schwarm Nonnengänse einer bereits vorhandenen Gruppe zugesellt.
Die ganze Zeit über ertönt himmlisches Trompeten. Große Kranichgruppen bis zu 150 Individuen ziehen über die Landschaft gen Südwest.

Auf dem vorigen Foto bereits vermutbar, haben die Tiere ihre Richtung geändert, fliegen auf mich zu, orientieren und formieren sich über mir neu …

Eine ganze Reihe solcher 50er Trupps erscheint. – Mit den hochfliegenden um die 150er Schwärme habe ich wohl an die 1.000 Kraniche auf dieser Tour über mir erlebt.
Viele Eschen, ob noch grün oder bereits hellgelb, haben in den vergangenen Starkwinden bis Stürmen bereits ihre Blätterpracht abgeworfen – oder abgerissen bekommen.

Blick vom Radweg entlang B 431 – hinter Weide und abgeerntetem Maisfeld Herbst-Ensemble aus Pappel, Hain- und Buche, Eiche.

Dieser kleine Schlenker vor Radelende muss sein – Lindengelb in Spätnachmittagssonne, Mittelweg Wedel.

Der Anlass des Schlenkers, der Pferdetümpel – Kühle, Sonne, Wind lassen den vom Regen neulich gefüllten Grund langsam, aber sicher wieder trocknen.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 12. Oktober 2025| Leave a Comment »
Die beiden Radeltests gestern ergaben sich aus einem besonderen Ereignis. Seit geraumer Zeit meinten der eine oder die andere, die nun 2stellig alte Hamburger Enkelin müsse Fahrradfahren lernen. Meine Ansage „Immer die Ruhe! Sie setzt sich eines Tages aufs Rad und fährt los.“ begegnete weitgehend Zweifeln.
Inzwischen ist es also geschehen, alle Beteiligten freuen sich. Mein Angebot, die Anfahrt zur Vogelstation Wedeler Marsch als übersichtliche, hindernisfreie Strecke zu nutzen, wurde allgemein akzeptiert.
Zuvor testete ich morgens, ob die Piste (als letzte ringsum) tatsächlich von Asphalt und nicht von Deichschaf-spezifischer Organik geprägt ist.

Die beiden Ziegen Fährmannssand nehmen den frühen Besucher als willkommene Abwechslung, so früh am Tag – und bei nur einem Zuschauer.
Der Versuch der braunen, die schwarze zu Kopfstoßvorführungen zu animieren, geht ins Leere – nur nix übereilen!

Im Gelände der Vogelstation schützen Wälle die Vogelwelt vor Störung durch zwischen den verschiedenen Beobachtungsstationen wechselnden Besuchern.

Auch im unmittelbaren Wallbereich gibt es neben Blüten einiges saisonspezifisch zu sehen – hier eine den Platz wechselnde Schmetterlingsraupe.
Die Vielzahl mit starker Optik ausgerüsteter Vogel-Fans bringt selbstverständlich ganz anderes an Fotos und einiges mehr an erkennbaren Vogelarten (z.T. in großer Anzahl) zustande. – Keine Phantasiezusammenstellung, sondern ein Zitat aus den Septemberbeobachtungen: z.B. Alpenstrandläufer, Bachstelze, Bekassine, Eisvogel, Goldregenpfeifer, Großer Brachvogel, Grünschenkel, Kampfläufer, Kiebitz- und Goldregenpfeifer, Knäkente, Knutt, Pfuhlschnepfe, Schilf- und Teichrohrsänger, Spießente, Star und andere mehr sind zu bestaunen. – Wer sich vertiefen möchte, kann die allgemein zugängliche „große Optik“ im Hauptraum zur Beobachtung nutzen.
Im Vogelzug tauchen inzwischen Weißwangen-, Bläss-, Tundrasaatgänse und eine Rothalsgans auf.

Da ich einiges im Spektrum vermisse, gucke ich noch über den Elbdeich Fährmannssand, gerade liegt das Watt angesichts Ebbephase weitgehend frei. Hier stehen etliche Limicolen in einem Priel.

Ein Stück weiter sind neben Rindern im Vorland Nonnengänse zu erkennen – dahinter die Westspitze der Elbinsel Hanskalbsand.
So kann – angesichts „freier“ Anfahrstrecke das zweite Testradeln nachmittags starten.

Und es bestätigt sich – spezielle Trainingsbedingung Windstärke 4 mit Böen bis 5 – „Draufsetzen und Losfahren“ beherrscht die Enkelin vom Start bis zu Ziel.
Alle Radelnden fahren, der Situation entsprechend, halt in geeignetem kleinem Gang. – Den Rest bis zur Vogelstation gehen wir zu Fuß. Frischer Wegbelag ist teils noch nicht in geeigneter Kornmischung festgerüttelt bzw. -gewalzt (morgens war ich mehr schlecht als recht „durchgerubbelt“).
Wie üblich beeindruckt die Vogelwelt.
Es sind ringsum beeindruckend viele per Rad, per Auto (so weit es geht) und zu Fuß erschienen.
Ich nehme das als Zeichen, beim Restaurieren von Bächen und kleinen Flüssen weiterzumachen – Ideen für 2026 sind in Realisierungsvorbereitungen, Treibselsammler (Methode „Hölzchen & Stöckchen“) sind parallel zu meinen beiden Radeleien von Wissenden angelegt, Restbekiesungen 2025 stehen an.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 10. Oktober 2025| 1 Comment »
Angesichts der gegenwärtigen Situation hinterm Elbdeich (wenig sonnige, eher feuchte Tage führten den bekannten unschönen Zustand herbei) überlegte ich andere Wege. Erstmal bis zum Ostende des Wedeler Autals, dann sehe ich weiter.
Ein dicker Mann auf E-Mobil prescht an mir vorbei. Aha, da hinten, vor der Sperrung kann wohl ein weiterer Weg nach links genommen werden. – – – Bevor ich ihm folge, dreht er vor der Sperrung mühsam sein schweres Rad um.
Ich folge dem Wegweiser!

Nach Queren der B 431 bewege ich mich der Sonne entgegen – netter kleiner Naturweg auf der Landesgrenze HH – SH.

Die Morgensonne erfreut auch andere. Etliche Pferde (mehr) stehen per Breitseite zur Sonne, wärmen sich morgendlich auf.
Da steht als Lebender Toter weiter das Kohlekraftwerk und soll NOCH eine Saison weiterlaufen – jahrelange Beschwerden der Nachbarschaft halfen so gut wie gar nichts, stattdessen stete Laufverlängerung. Die Beschwerdebearbeitung lief nach dem bekannten Beamtenwitz „Wenn ich nicht will, dass ich was tu, schieb` ich`s einem andern zu“.

Wenn schon Lebender Toter, dann ordentlich pflastern in der Nachbarschaft – und Lebensbäume aufstellen.

Gen Ost: Der Geesthang, eiszeitliche Schichttorte – Mensch hat Schichtwasseraustritte gepflastert, eine Rinne führt selbst nach den Trockenmonaten noch Quellwasser ab.
Da ist noch etwas – Mensch-Typisches! – zu sehen. In seinem Wahn, alles ordentlich zu machen, wird nicht nur das austretende Schichtenwasser gepflastert abgeleitet (das soll den Weg trocken halten). – Im Bläserwahn wird der Weg regelhaft „frei“ geblasen, was dem Glensandagemisch – hier wie anderswo! – überhaupt nicht gefällt. Sichtbares Ergebnis: Feinkorn entmischt und verblasen, Grobkorn steht raus, die Ebene wird eingetieft, durch Fahrverkehr bis zu Kuhlen.
Demnächst, bei Regen – oder nach Sturmfluten – werden die selbsterzeugten Lunken wieder voll Wasser stehen. – Toll !
Eigentlich wollte ich den Wittenbergener Leuchtturm im morgendlichen Sonnenschein präsentieren. – So kann man sich irren. Eine flächige Wolkenwand verhindert mein Vorhaben.

Auch ohne direkte Sonnenbestrahlung stellt sich der herbstliche Hangwald von seiner bunten Seite dar.

Auf dem Hinweg nicht fotografiert: „Ordentlicher“ Spülsaum der jüngsten Sturmflut am Elbhang, Thw plus 2 m.

Statt der geteerten 18 %-Abfahrt des Hinwegs nehme ich nun die steile Treppenabfolge mit Fahrradschiebemöglichkeit.
Hier fluchten in der Vergangenheit gepäckbeladene Elbradwegtouris (nun tun sie es – trotz E-Bike – sicherlich auf der neueren Asphaltstrecke).

Ob dieser Horizont erhalten bleibt – oder wächst die Baustelle am oberen Ende der Bahnhofstraße weiter in die Höhe?
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 8. Oktober 2025| Leave a Comment »
Das Wetterradar sieht vielversprechend aus, der Wind rät für die Hetlingen-Tour zu Rundradeln gegen den Uhrzeigersinn.

Als ich in der Holmer Marsch ankomme, öffnet sich der Himmel stärker, als nach Wetterradar angenommen.
Macht nix! Im Gegenteil! 🙂

Blick von Idenburg gen Hetlingen – inmitten Eichen-, Eschen-, Pappel- und Ahorngrün steht singulär schon etwas Knallrotes.

Elbdeich Fährmannssand, Blau-Gelb – die Lühe-Schulau-Fähre in der letzten Woche des gültigen Fahrplans. – Ob die dieses Jahr im Winter ganz „dicht“ macht?
Die kommenden Tage, Wochen sollen nicht so ruppig-stürmisch sein wie jüngst. Es soll so gut wie kein Regen fallen.
Das mag ja ein farbenfroher Herbst werden!
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Wetter - oder was on 6. Oktober 2025| Leave a Comment »
Vorgestern, am 4. Oktober, habe ich von einem Besuch des Historischen Jahrmarkts im Freilichtmuseum am Kiekeberg berichtet. Heute folgen ein paar allgemeine Eindrücke.

Im Waltershofer Hafen liegt die Ever Area, 399 x 61 m, Tiefgang zur Zeit des Fotos 11,1 von 17 m (das Beladen steht also noch aus).

Kurz vor den Harburger Bergen ist die Anbindung an die neue BAB A 26 in der Endphase, die Brücke ist hergestellt.
Die an der B 73 lebenden Menschen werden sich nach Fertigstellung des westlichen Teils der A 26 freuen. Ob das ganze noch in die heutige Zeit passt, insbesondere angesichts guten Anschlusses der seeseitigen niedersächsischen Elbestädte an den ÖPNV, darf infrage gestellt werden.

Im Freilichtmuseum – „Nach Hause telefonieren!“ – von einer alten, gelben Telefonzelle aus? (Auf die hier nur bruchstückhaft sichtbare Baumkulisse komme ich später textlich zurück.)

Alte Tankstelle der frühen Bundesrepublik – aufgrund einer davor stehenden kleinen Konzertorgel bereits vorgestern gezeigt.
Hier, in der „Königsberger Straße“, stehen Häuser der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, z.B. ein Flüchtlingshaus mit Einliegerwohnung – Überraschung!, uns ex-Tostedtern als Haus und von Verwandten der ehemaligen Besitzer bekannt.

… kommt der ältesten besichtigenden Generation sehr bekannt vor, der zweiten kaum noch. Der jüngsten kommt dieser Anblick sehr merkwürdig vor.

Auch Ladengeschäfte aus der frühen Bundesrepublik sind zu besichtigen. Hier präsentiere ich eine „Hasenschiffschaukel“ als Beispiel aus einer großen Spielzeugausstellung – quer über etliche Jahrzehnte.

Wesentlich geprägt ist das Freilichtmuseum Kiekeberg von älteren Dorfgebäuden aus näherer und fernerer Umgebung – hier mit Flecht- und Lehmwänden, Reetdach.

Diese Tiere haben auch ein wenig Platz zum Wühlen. Nach den jüngsten Regen dürfte die Kuhle, als Suhle inzwischen „gut nass“, nutzbar sein.
Eins habe ich vergessen zu Fotografieren! Die Gebäude an der Königsberger Straße stehen an einem Hang der Harburger Berge (vgl. Foto gelbe Telefonzelle) vor einer beeindruckenden Mischwaldkulisse, bei unserem Besuch von der Morgensonne beeindruckend angestrahlt – pardon!
Was haben wir bei unserem Besuch für ein hervorragendes Herbstwetter erwischt!
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Wetter - oder was on 4. Oktober 2025| Leave a Comment »
Etwas überraschend kam aufgrund leichten Erkältungsanflugs und Hundbetreuung die Anfrage über die HH Landesgrenze, ob wir zum Historischen Jahrmarkt ins Freilichtmuseum am Kiekeberg, Landkreis Harburg, mitfahren wollten. – Spontanentscheidungen zu Nutzlastverwendung sind üblich: Selbstverständlich! Schönen Dank auch!
Es galt ohnehin, den gestrigen letzten Sonnentag vor dem Regentiefeinbruch angemessen zu nutzen – „Freilicht…“ kommt da gerade richtig.

So unterqueren wir die Elbe durch den Elbtunnel, bestaunen die chinesischen Containerbrücken der westlichen Häfen Hamburgs und …
Frühes Kommen sichert schnelles Parkplatzfinden. Ergänzend zum großen Übersichtsplan haben wir einen kleinen, der uns den jeweiligen Standort erläutern wird.

Zuvor stehen wir aber in einer – noch kleinen – Schlange vor den Kassen, mächtig beschallt von einer mächtigen Konzertorgel (die Dopplung ist beabsichtigt und entspricht der örtlichen Wirkung).

Vorgezogenes Foto: Beim Rausgehen können wir seitlich in diese Konzertorgel hineinsehen. Sie wird von gestanzten Papierstreifen gesteuert – nicht viel anders, als es Jahrzehnte später mit der Computerisiererei losging.
Die „alten“ Hand- und Kopfwerker waren einfallsreich. Irre, wie viele Instrumente da künstlich nachgeahmt werden konnten! Hochachtung vor solchem Erfindergeist!
In diesem Beitrag werde ich mich auf den Historischen Jahrmarkt konzentrieren. Ein weiterer Beitrag schildert später ein wenig vom „normalen“ Angebot des Freilichtmuseums.

Vor einer historischen Tankstelle steht eine weitere, kleine Konzertorgel und beschallt Besucherinnen und Besucher – ebenfalls ausgesprochen beeindruckend. Seitwärts rechts sind Teile des „Hau den Lukas“ erkennbar.
Standbetreiber haben vermutlich Ohrschutz mitgebracht. Den ganzen Tag in solch wirksamer Musikkulisse zuzubringen, … – oha!

Da kommt ein geführtes Kamel vorbei! Das Gestühl gehört zum Flohzirkus, der hier später mehrfach seine Artistik vorführen wird.

Das Speisenangebot ist zahlreich und breit gefächert. Davor wandert ein Bauchladenträger, der auch Luftballons im Angebot hat.
Man beachte die farblichen Kaufprioritäten im Lauf der Begegnungen.

Wir entscheiden uns für Mittagessen im historischen Ambiente – mit WandBand. (Bitte Geduld mitbringen! Auch an solch Tag kann das Personal keine Wunder vollbringen!)
Ein Genuss, im Gegensatz zum Angebot anderswo gar nicht fettig. – Wie viele Jahr(zehnt)e ist mir das nicht über den Weg gelaufen?
Gerne wieder! Mal sehen, wann die nächste Nutzlastanfrage ins Haus trudelt.
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