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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick Süd – Tidehochwasser, Watt-befressende Vögel müssen auf Ebbe warten. Ein Binnenschiff zieht gen Hafen Hamburg, vor der Stader Geest drehen die Windräder im Ostwind.

Vogelstation Wedeler Marsch – frühe Nonnengänse knüllen sich!

Meine Annahme, die Zahl der frühen Nonnengänse werde sich wie im Vorjahr auf einige Hundert beschränken, wird übertrumpft.

Die Nonnengänse sitzen auch nicht mehr neben Grau- und Blässgänsen. Steter Zuflug …

… bringt sie zunehmend …

… in das von mir in den Vorjahren beschriebene Stadium „dichte Packung“.

Der stete Zuflug, in kleinen bis größeren Trupps erfolgt von der Elbe her – offenbar im Zusammenhang mit dem Tidehochwasser = Verlust „freier“, weit überschaubarer Standplätze.

So findet denn neben Rasten das Fressen mit voranmarschierender Front statt.

Ein Stück weiter, vor dem alten Hetlinger Elbdeich, haben sich Silberreiher in eine bunte Rinderherde begeben.

Noch zwei …

… und Graureiher befinden sich ebenfalls hier.

Wenn ich alle gezählt haben sollte, sind 5 Silber- und 3 Graureiher auf dieser Weide aktiv. Wie öfter beschrieben, üben die ruhenden Rinder wohl eine psychologische Schutzwirkung aus – die Reiher vergessen offenbar, wo ihre Fluchtdistanz liegt.

Rumpel, rumpel – platsch, platsch – – – am Brunnenschutzgebiet habe ich Schwäne aufgescheucht.

Die fraßen oder dösten auf dem nördlichen Randgraben des Brunnenschutzgebiets. Vater Schwan zieht hinterher – muss die Würde wahren.

Frau Schwan und die Kinder sammeln sich nach dem ersten Schrecken.

Alle zusammen – nun muss erstmal der Schreck aus dem Gefieder geschüttelt werden.

Auch wenn dies eine meiner „Heimstrecken“ beim Radeln ist (je nach Windrichtung und -stärke im oder gegen dem Uhrzeigersinn) – ich wundere mich immer wieder, dass fast jeden Tag etwas anderes zu sehen ist bzw. besonders auffällt.

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Wie üblich fahren wir mit der S-Bahn – Blick von oben: die Elbtunnelüberdeckungsbaustelle schreitet voran – gen ICE.

Tech im Bahnhof Altona – luftiges Arbeiten auf Freiluftgerüst.

Kalter Himmel (mit Mondsichel).

Wir studieren div. Nahverkehr – von aussen.

Da wird schon der ICE bereitgestellt.

Blick von drinnen nach draussen – besonntes Bunt.

Gen Berlin – Fontäne auf der Binnenalster, Hamburger Rathaus und Kirchtürme.

Vorbei an der eigenen Geschichte, HH Hbf.

Und, Umleitungsstrecke gen Berlin, noch einmal – „Die eigene Geschichte“ (klein im Hintergrund), hier südlich der Elbe ist in der Tat schon lange, ein Jahrzehnt, her.

Wieder die Elbe – Querung bei Stendal (am Horizont, klitzeklein, Tangermünde).

Angekommen in Berlin, unser Ziel per Tram erreicht – ein Regenwetter ist gerade durch.

Blick von oben – nass, da unten.

Ja, wir wohnen wieder über den Dächern von Berlin. – Hoch ist das Innenhofgrün dieses Jahr gewachsen!

Blick vom Innenhof gen Himmelblau – wie schön, dass hier 3 Altbäume, Linde und 2 Eichen, stehen.

Nach der Begrüßung lasse ich die Blondinen zurück, habe noch eine Verabredung – an besonderem Ort.

Dazu mehr im nächsten Beitrag.

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Graugänse unter grauem Himmel, Tiefs ziehen durch, bringen bislang wenig Niederschlag.

Ansonsten Sonne satt, aber schwächelnd – abnehmender Mond erinnert an kühle Nächte.

Linde, Esche(n), Kastanie – voll fruchttragend, am Pilz bzw. an der Miniermotte kränkelnd.

Auf dem Elbdeich geht`s morgendlich für die Schafe nur in diese, eine Richtung.

Gegenlicht – Tidehochwasser auf dem Süßwasserwatt Fährmannssand.

Gegen den Sturmwind – ablaufend Wasser der Binnenelbe am Sturmflutsperrwerk Wedeler Au. Süd / SüdWest 4 steht voll gegenan.

Auf der Geest – Ginkgo im Abendlicht. Bald wird er sich Richtung Hellgelb verfärben.

 

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Nachdem auch das gestrige, zweite Radeln ein Genuss war, mixe ich thematisch Fotos aus beiden Runden (vor- bzw. nachmittags – nicht wundern also, wenn anscheinend nicht passende Lichtverhältnisse zusammen erscheinen).

In der Wedeler Marsch, Steinweg – strammer Ostwind beugt die Weiden.

Rauf auf den Elbdeich, Fährmannssand.

Tideniedrigwasser, Süßwasserwatt frei, Elbfahrrinne.

Blick zum niedersächsischen Ufer – Schafe, Rinder, Graugänse über dem Watt.

Weiter geht`s, Richtung Hetlingen.

Nebendran wird nochmals Heu zusammengefahren.

Ladewagen stehen bereit. – Was für ein Heujahr, dieses 2025!

Die Grabenmahd ist gestartet.

Reet, eben noch im Graben, steht und liegt an Land.

Schaftrift Giesensand – Weissdornfrüchterot vor Eichengrün.

Giesensand – Graugänse in der Luft und auf dem Wasser, bunte Rinderherde.

Gelb am Horizont.

Rohrkolben – vorgestern noch im / am Standort …

… gestern an Land.

Blick übern Elbdeich Hetlingen – Segler im Gegenlichtglitzer.

Pferdeherde Idenburg.

Strammer Ostwind Sauerbecksweg, vor Erklimmen des Geesthangs.

Eishimmel über allem.

„Hoch“ auf der Geest, Maishorizont – ich quere die B 431, um …

… (kein) Wasser im Pferdetümpel zu sehen.

Wieder B 431, Einfahrt Wedel – eine schicke, alte Kastanie. Die Miniermotte findet das auch.

Nach meinen etlichen Wochen per pedes-Erfahrungen im Kleinräumigen ist es schön, auch wieder Weitläufigeres zu erleben.

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D und SH in gut Ostwind (Rückenwind hinterm Elbdeich bei Tour im Uhrzeigersinn) – ich traue mich!

Elbdeich Hetlingen – On the Rad again!

Hurra!

Die zwanghafte Abstinenz war lang.

Demnächst mehr vom herbstlichen Drumrum.

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Birkensamen – gute Schwimmkörper zeigen Pfützenumfang der Nacht.

Auch wenn weiter VIEL Wasser in der Atmosphäre steckt – es muss ja nicht zwingend runterstürzen (man achte und hoffe auf das Blau, unten rechts!).

So zeigen sich bei weichender Kühle zunächst Hummeln.

Ein Pfauenauge, …

… ein weiterer Schmetterling, …

… seitlich – mag das ein Distelfalter sein?

Die meisten Schmetterlingssträucher ringsum sind über stürmisch-, nasskaltes Wetter in ihrer Blüte weit vorangeschritten, viele fast ganz verblüht.

Um Lavendel bewegt sich flatterhaft Weisslingsvolk.

Eine Schmeissfliege im Wind- und Wetterschutz – noch nicht von Vögeln entdeckt.

Andere Örtlichkeit, weitere Buddleia – wieder ein Distelfalter.

Ein Admiral.

Ein Pfauenauge.

Die Individuenzahl bewegt sich im kleinsten einstelligen Bereich, kaum dass Pfauenaugen mal Richtung „5“ kämen.

Auf hoher Warte sitzt eine Libelle.

„Sonne“, steht ja in meiner Überschrift – schon verschwindet sie wieder.

Zunächst wollte ich „Pfauenauge“ dazuschreiben. Ich habe aber zwei ähnliche Fotos, evt. mit unterschiedlichem Schmetterling. Beim „anderen?“ schimmern 3 weisse Admiral-Punkte durch.

[Nach Heimkehr (m)einer HH-diagonal-S-Bahnreisenden: So sehr man sich über „Schmetterlingsstrauch / Buddleia“ mit Insektenbesuch freuen mag … – wer mal flächig, z.B. über Bahngleise nahe der Süderelbe, geblickt hat und das wahnwitzige Besiedlungspotential dieser Pflanze in Realität wahrgenommen hat … – – – Da kommen doch Zweifel, weichen Zweifel an der Notwendigkeit, diese und vergleichbare Pflanzen „kurz“ zu halten.]

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Die Elbe im Rücken, Wedels Elbdeich mit Probemähen voraus.

Der Elbdeich hier sieht nur deshalb niedrjg aus, weil ich auf der Straße hoch stehe. Dieser Bereich ist ebenfalls Teil des Sturmflutschutzsystems. – Mal abwarten, ob gelegentlich Offizielles über die „grünen Flecken“ berichtet wird. Die finden sich dieses Jahr vielerorts am Deich. Die Vermutung scheint berechtigt, dass es sich um einen Unterhaltungstest handelt – wie z.B. entwickelt sich die Grasnarbe durch Mähen oder Beweiden, besser? Oder kann man – aus vielerlei Gründen – die Flächen längere Zeit rau stehen lassen? (Und was kostet welche Variante?)

Auf halber Höhe, binnendeichs: Zwischen Elmshorn und Hamburg – Wedels interessante Lage, mal auf Entfernungshinweisen verdeutlicht.

So gehe ich weiter. – Halbschattig wandern, das hat was!

(Hoffentlich!) Bald kann ich – hier und anderswo – auch wieder Radeln.

Eine Bank liegt gerade kurzzeitig fast unsichtbar im Schatten.

Von ihr aus blickt man in eine vielfältige Marschpartie – mal nicht alles plattgenutzt, sondern dreidimensional lebendig.

Heller Horizont.

Gleich neben der „Badebucht“ liegt Wedels Wohnmobilstellplatz, ca. 800 m von der S-Bahnstation entfernt.

Am Straßenrand – zweifelhafte Mode Blühwiese an noch zweifelhafterem Standort.

„HotSpot“ Feuerwehr.

Blick stadtwärts – über den oberen Teil der Tide-Aue der Wedeler Au.

Zwischen Marsch und Geest.

Obere Tide-Wedeler Au, Thw – attraktive Lage des Biergartens, Theaterschiff Batavia.

Tide-Wedeler Au, Blick Elbdeich.

Auf der Geest – Wein-seliges altes Bauernhaus.

Das wird wieder eine Farbenpracht im Herbst!

Gleich nebendran die Scheune, ebenfalls beweint.

Nur noch wenige hundert Meter, dann bin ich zuhause.

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Gestern liess ich mich an Wedels Elbdeich absetzen – mal nach dem Schulauer Hafen sehen. Der Rückweg würde meinen bisher arg begenzten Wanderradius verdoppeln.

Ein Einladungsschild überrascht mich am Wegesrand. – Ja, das Hafenfest, ganz aus den Augen verloren.

Das Umfeld gesperrt, die Vorberitungen voll ingang. Am Nachmittag soll`s losgehen.

Ostmole – Lange Bank, es ist noch früh.

Maritim – auf der Elbe zieht ein Schlepper für dicke Pötte Richtung Hamburger Hafen.

Kehrseite der Medaille: Kulturschande für HH und D, der Sauerstoffhaushalt der Tide-Elbe. Zur Zeit dümpelt das Wasser bei 22 Grad Celsius im Tidegang zwischen 2 und 4 mg Sauerstoff / l. Das entspricht nicht fachlichen und gesetzlichen Anforderungen und reicht für einen standorttypischen Fischbestand nicht zum Leben und nicht (doch!) zum Sterben. Während Meerforellenfänge in den 1990ern die Erfolge der Abwasserreinigungsleistungen dokumentierten, machten vermehrte Elbvertiefungen und seitliche Baggerungen seit der Jahrtausendwende  diesen Gewinn wieder zunichte.

Zwischen Flaggen und Crepes – ein Riesenrad, für Zwerge.

Essen und Trinken – ein breites Spektrum entwickelt sich vorm Hotel.

Blick seewärts: Großhopper Breydel, 127 x 28 m, baggert und verklappt, wenn ich die Daten richtig lese, bei Bokdorf im Ästuartrichter.

Wenn das mal angesichts derzeit geringen Elbeabflusses bei 186 m³/s ausreicht, es nicht allzu schnell per Flutgeschehen am Herkunftsort wiederzufinden. – Die Schifffahrtstrasse Elbe quert die tschechisch-deutsche Grenze man gerade mit 86 m³/s.

Der Schulauer Hafen. Blick vom Hotel gen Elbe.

Die nächsten Tage wird es  laut Programm vor Schiff(ch)en und Enten hier nur so wimmeln.

Und reichlich Platz für Essen und Trinken ist auch vorhanden.

2 Enten – auflaufend Wasser, es werden noch Stufen versinken – sind schon da.

Weiter geht`s gen Westen – Sandstrandblick gen Hanskalbsand.

Das Westende des Sandstrands, nahe Thw.

Und hier habe ich auch das Westende des Hafenfests erreicht.

Nach allem Trubel und Schwoof wartet für Nachtschwärmer die Aftershow-Party im benachbarten Schuppen 1.

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Blick zurück.

Vor 10 Tagen – Morgenkühle und stets stürmisch-scharfer Wind bestimmen bei Sonne das Wetter.

Bei der Wahl meinen Radtouren habe ich Glück, meist die richtige Variante mit Rückenwind auf der freien Hinterdeichstrecke zu erwischen.

Sturmwind und Morgenfrische halten die meisten Organismen im Windschatten, bodennah.

So kommt es zu bemerkenswerten Schwalbenbegegnungen – „bei Vollgas.“

Der Radler scheucht sich auf der Strasse wärmende Insekten auf, radnah zischen unmittelbar vor mir querend Rauchschwalben vorbei. „Stets und ständig“, im gleichen, wiederkehrenden Bogen – wohl an die 20mal. Scheint eine lohnende Taktik zu sein.

Da kommt, hefig gegen den Wind anpustend, ein Radler von vorn. – Die betroffene Schwalbe passt sich an.

Sie rast links an mir und dem Entgegenkommenden vorbei, saust dann im Tiefflug auf mich zu – als wäre dies ein Angriff.

Ende der freien Strecke und der ganz besonderen Beobachtung.

Was Schwalben Besonderes abverlangt, interessiert die bunte Rinderherde …

… und Deichschafe wenig. Das Gras wächst geduldig dem Gefressenwerden entgegen.

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In den vergangenen Wochen startete die Heusaison.

Allüberall wurde Gras gemäht.

Auch am Elbdeich ist inzwischen großflächig gemäht.

Eifrig wurde das Schnittgut gewendet und geschwadet.

Sonne und stürmische Winde (wild bewegtes Gras vorn !) beschleunigten das Geschehen.

Schnell folgten die Arbeitsschritte aufeinander.

Und schon ist alles verpackt.

Die Vogelwelt, hier Bussard auf Ansitz, …

… Sturmmöwe im Kontrollflug, begleitet alle Arbeitsschritte aufmerksam.

Anderswo wird in Silofolie verpackt …

… und für die Winterlagerung zusammen-, ggf. abgefahren.

Wie geht es weiter? – Mein Feuchteanzeiger, der Pferdetümpel, hatte gelegentlich noch von Regenfällen profitiert. – Vorbei.

So günstig, wie diese Ernte verlief und der weitere Wetterverlauf angesagt ist, dürfen wir gespannt sein, ob für den nächsten Schnitt – auch das Beweiden – reichlich Gras nachwächst.

Wie bekannt, beunruhigt das Marschbauern weniger als die auf der Geest, da die Flut verlässlich zweimal am Tag Wasser auflaufen lässt.

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