
Wenn neben alt verhärtetem und beweglichem Kies (Pinnau-EZG) solch kreisförmiges Etwas auftaucht, wird es Zeit …

… einmal nach Laichbetten von Flussneunaugen an interessanten Stellen nachzusehen (doppelt angefahren, einfach weiter).

Die Zeit ist reif, der Raps gilbt – neben allzu freien, in Frühjahrstrockenheit Mutterboden verwehenden Ackerflächen.
So schön sie sich gibt (und so gut sie mit Wirbellosen nun besiedelt ist), ist von Neunaugenaktivität nichts zu sehen.
Weiter geht`s, ins Krückau-Einzugsgebiet.
Hier haben wir vor 2 1/2 Jahren versucht, ein früher genutztes Meerneunaugenlaichbett zu reaktivieren. – Wiederholtes Nachsehen im Winter und Frühjahr zeigte für Forellen und Flussneunaugen die Verbesserungen.

Blick bachauf – weitere Verbesserung könnten Ergänzungen der bisher klein angelegten Strömungslenker in der Kurve bewirken.
Auf der Rückfahrt sehen wir nach, ob ein Zugangstor zur Bilsbek nahe „Bundesstraße“ offen ist.

Glück gehabt! Blick bachauf – hier haben wir 2 Rauschen in vorher strukturlos scharfer Kanalstrecke angelegt.

Blick ins Schwarzwasser (das Himmelmoor „liefert“ noch) – klar! Uuuuund … umgewälzter Kies! Die Flussneunaugen sind auch hier aktiv.
Über diese Punkte bachauf (so auch der kleine Bach des Starts) finden wir noch keine Laichaktivitäten im Kies.

Laichende Tiere zu sehen (hier ein diesjähriges aus dem Pinnau-EZG), ist nicht jedesmal zu erwarten.
So fahren wir begeistert ins Wochenende – kommendes Restaurieren anderswo und Vermitteln an Interessierte im Sinn.









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