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– jedenfalls, was die Landwirtschaft angeht.

Aktualisierung 17.02.2010: die schwarz-gelbe Landesregierung, allen voran „Umwelt“minister Sander, toppt sich selbst – hier wird nicht nur schwächster Boden durch Gülle steuersubventioniert verklebt, hier kommt auch Schwächstes in Gesetzesform:

Der Optimist weiss: Alles kann noch viel Schlimmer kommen – Niedersachsen packt`s.

Mais statt Grünland am Bach. Kein Randstreifen, kein Platz für Natur – Gülle und Pestizide gehen fix ab. Der Boden durch Verdichtung zerstört – Stauwasser und Erosion sind die Folge.

Dieses Bundesland, in vielen Bereichen oft von Güllegeruch charakterisiert, leistet sich auch den Luxus, 3 Gewässerkategorien auszuweisen. Dabei ist schnell klar, dass „Gewässer 3. Ordnung“ keinerlei Schutz geniessen, obwohl das Wasserrecht für ALLE Gewässer gilt.

Genau so klar ist, dass alles, was in Gewässern 3. Ordnung landet, bald in die Meere gelangt.

Angesichts der Tatsache, dass wir Steuerzahler dem verantwortlichen Berufsstand die Hälfte seines Einkommens in Form von Subventionen überweisen (suchen Sie im Link gern Bekannte!), wundert uns auch nicht, dass sein Bauernpräsident es gut findet, dass die Regierung in Berlin „. . . besseren Tier-, Natur- und Umweltschutz unterlassen wolle“.

Fragt sich nur, wie lange wir Steuerzahler und das noch bieten lassen wollen.

Auch dieser Hang-Acker, vor wenigen Jahren umgebrochen, bringt massenhaft Nährstoffe und Erosionsboden ins Gewässer, wie Graben und Bachlauf zeigen.

Für eine ordnungsgemäße Landwirtschaft wären mindestens Abstände zu Gewässern zu realisieren, wie sie an diesen beiden – leider grabenartig ausgebauten – Bächen gehalten werden.

Sooo klein – und schon so giftig . . .

Haben Sie einen giftigen Weihnachtsbaum gekauft – einen Tannenbaum aus der Großplantage?

Da wächst kein Gras mehr! Pflanzen und Tiere haben keine Chance.

So einen, dessen Umfeld flächenhaft mit Totalherbizid behandelt wurde? Roundup (oder wie die phantasievollen Namen alle heissen) – bekannt?

Das nächste Feuchtgebiet und Fließgewässer in Sichtweite – das Grundwasser angesichts durchlässigen Bodens sowieso.

Wundern wir uns bei Betrachtung des Umfelds, dass der Wirkstoff Glyphosat und seine Abkömmlinge die am häufigsten in Grund- und Oberflächenwasserproben gefundene Gift-Chemikalie ist?

Dagegen können auch Sie etwas tun. Zum Einen, indem Sie auf die Anwendung dieses Gifts verzichten, zum Anderen, indem Sie z.B. beim nächsten Weihnachtsbaumkauf nach giftfreier Ware fragen. Das ist gar nicht schwer. Schon Ihn nächster Förster kann Rat geben. Versuchen Sie`s einfach.

Nachdem wir zwischen Frühjahr und Herbst – gemessen an dem, was wir bisher für normal ansehen, fast keinen Niederschlag hatten, muss der Regen ja irgendwann mal kommen. Innerhalb eines halben Tages fielen mehr als 35 mm.

So mancher Weg hat sich zur Seenlandschaft entwickelt.

An den Este-Armen in Bötersheim machen solche Spitzen angesichts der Versiegelung der letzten Jahrzehnte in Dorf und Stadt sowie trotz Klimawandel immer noch stattfindender Neuanlage von Flächendränagen Probleme: Die Wassermengen fließen schneller und höher ab als früher.

Wassermassen kommen - da hilft nur Kurbeln . . .

Die 35 mm Regen wollen weg!

Nicht einfacher wird die Situation dadurch, dass das Hauptwehr nur schwer regelbar ist – so wird das Wasser primär über den leicht regulierbaren Teichablauf am Umlaufgraben abgeführt.

Viel schwarzes Wasser . . .

Erosion färbt das Wasser kaffeebraun. In naturnahem Gewässerzustand würden die Fluten das Gewässerbett verlassen, ihre Kraft verlieren und mitgeführtes Material ablagern.

Tosendes Wasser, Ausufern wäre besser!

Die heutigen, weitgehend strukturzerstörten Fließgewässer dagegen verbleiben meist in ihrem Bett und transportieren neben extern „produziertem“ Erosionsboden jede Menge „internes Material“ – diese hydraulisch unnatürliche Situation schneidet sogar die Gewässerinnenkurven, die „Gleithänge“ senkrecht ab. Kein Wunder, dass Unterhaltungsverbände heutzutage leicht ihren Jahresetat aufbrauchen, um diese unnötig durchtransportieren Bodenmassen an kritischem Ort auszubaggern.

Es bleibt viel zu tun.

Der Fischotter liebt vielfältige Lebensräume.

Wussten Sie`s schon? Fischotter, die putzigen, eleganten Schwimmer, haben keine Lust, unter Brücken durchzuschwimmen.

Brücke A: Hier will der Fischotter nicht durch.

Brücke B: Auch hier wird der Fischotter zwangsläufig über die Straße laufen.

Dort wollen sie nur mit Boden unter den Füßen durch. Weist die Querung keine Landpartie auf, laufen Sie auf die Straße – eine der Haupttodesursachen für diesen Wassermarder. Inzwischen hat sich die Fischotterpopulation europaweit nach langer Zeit rücksichtsloser Verfolgung durch den Menschen wieder stabilisiert. Aufgrund einer hohen Wanderintensität erschließt sich diese Art neue Lebensräume.

Deshalb werden neue Brücken heutzutage entsprechend gebaut, alte nachgerüstet mit Otterpassagen. Das kann je nach Örtlichkeit unterschiedlich realisiert werden.

Brücke A: Otterpassage fertig – aus Stackholz, hinterfüllt mit Steinen und Kies.

Brücke B, Detail: Otterpassage in Arbeit. Auf festem Grund wird mit Steinsetzung gearbeitet, dann mit Geröll und Kies hinterfüllt.

So genannte „Bermen“ werden angelegt – fertig.

Brücke B mit fertiger Otterpassage.

Auch für andere Lebewesen sind diese Bermen geeignet.

Noch ´ne Brücke mit Otterpassage – offenbar generell beliebt.

Künstler nutzen sie ebenfalls.

Das Geräte-Ensemble.

Wenn einmal größeres Gerät am Wasser ist, macht es natürlich Sinn, dies auch für Anderes zu nutzen – z. B. zum Anlegen von Laichbetten für Forellen und andere Kieslaicher.

Nun warten Otterpassage und Laichbett an der Este, Brücke A, auf ihre tierischen Gäste.

Neue Rausche unterhalb Brücke B, eingebettet in ein früheres Kulturwehr.

Die neue Kies-/Geröll-Rausche, kaum zu erkennen – als wäre sie immer schon dort.

Die gezeigten Maßnahmen wurden vom Unterhaltungsverband Este in Kooperation mit der Aktion Fischotterschutz, der Naturschutzstiftung des Landkreises Harburg und dem Landkreis Harburg, Naturschutz und Wasserwirtschaft, durchgeführt. Herzlichen Dank!

Die Grüne Liga und die tschechischen Umweltorganisationen Arnika und Ekopolitika hatten zu einem Fachaustausch nach Prag eingeladen.

Bunter Start Richtung Bahnhof Tostedt.

Angesichts der langen Anreise aus Deutschlands Norden ist ein kleiner Stopp, z.B. im schönen Decin, eine Wohltat. Da kann man auch gut Urlaub machen und in der Böhmischen Schweiz wandern.

Für den kurzen Stopp bietet sich ein Spaziergang zum Schloss an.

IMG_5238 - Schloss Decin

Das Schloss Decin blickt auf die Elbe.

009-11-05 - Schloss Decin, noch viel zu tun

Schloss Decin in Arbeit – 2 Seiten, dazwischen die uralte Buche und, dahinter versteckt, die Eibe.

Das wird nach und nach restauriert.

IMG_5248 - Schäferwand mit Restaurant

Beeindruckende Schäferwand und Restaurant. Nein, da brennt kein Wald, da ist kein Fackelzug – links spiegeln sich die Leuchter des Schlosses.

Die Teilnahme an einer Führung ist zu empfehlen.

IMG_5253 - Decin, schon spät - Zeit für Prag

Die Zeit läuft, schön war`s in Decin. Nun aber fix zum Zug Richtung Prag.

Und schon ging es weiter nach Prag.

Dort angekommen wartete eine Wanderung entlang der nördlichen Moldauhöhen Richtung Altstadt auf uns.

IMG_5258 - Prag und Moldau bei Nacht

Prag bei Nacht, von den nördlichen Moldauhöhen gesehen.

IMG_5295 - Prager Stadtwappen auf Gully

Das Stadtwappen. In der Partnerstadt Hamburg ist das Tor zur Welt „nur“ zu, hier fuchtelt sogar einer mit einem Schwert rum.

Am nächsten Morgen ging es früh los. Aber ein Blick auf Altstadt, Moldau mit den vielen Brücken und den Hradschin muss schon erlaubt sein!

009-11-06 - Prag, Altstadt-Moldaubrücken-Hradschin-stitch

Schon beeindruckend, den Blick über die Altstadt, die Moldau mit ihren vielen Brücken bis zum Hradschin schweifen zu lassen.

009-11-06 - Prag, Neues Rathaus-stitch

Überraschung ! Das Neue Rathaus ist unser Veranstaltungsort.

Der Veranstaltungsort, das Neue Rathaus, beeindruckte alle. Mit Simultanübersetzung im Großen Saal – besser kann ein solches Seminar nicht organisiert sein. Herzlichen Dank an alle, die diese Veranstaltung in ihrem gelungenen Rahmen ermöglichten!

Auch in der Mittagspause konnte die zentrale Lage genutzt werden.

IMG_5290 - Hradschin von Karlsbrücke aus

Der Hradschin, von der Karlsbrücke gesehen.

IMG_5293 - Prager Marionetten

Auf dem Rückweg zum Rathaus – Prager Marionetten.

Schnell noch ein Blick über die Karlsbrücke zum Hradschin, bevor der eigene Vortrag begann.

Und dann – wie so oft, viel zu schnell – zurück nach Deutschland.

IMG_5301 - Berlin, komischer Kondensstreifen

Berlin, Fernsehturm mit Mond. Der merkwürdige Kondensstreifen muss von einem UFO stammen.

IMG_5314 - Berlin, schön aber kalt, Kraftwerke

Die Kraftwerke zeigen es an – die Jahreszeit schreitet voran.

Berlin als Zwischenstopp erleichtert die Rückfahrt.

IMG_5326 - hoch fliegende Träume

Hoch fliegende Träume auf dem Weg nach Hamburg.

In Hamburg warten bekannte Bilder, Großbaustelle Hafencity und arbeitslose Schiffe.

IMG_5332 - Hamburg, Riesenbaustelle Hafencity

Auch in Hamburg in der Riesenbaustelle Hafencity zeigt das Kraftwerk die Jahreszeit an.

Die Norderelbe.

Die Norderelbe

Wo im übertiefen und überbreiten Bach des Norddeutschen Tieflands nur mit Mühe Steine antransportiert werden können, kann mit leichter Hand eine bessere Struktur mit Kleinholz hergestellt werden.

Solch nettes Material fällt nebenher bei der Gartenpflege an . . .

Solch nettes Arbeitsmaterial fällt nebenher bei der Gartenpflege an.

Unsere Landschaft ist durch nicht nachhaltigen Umgang mit Boden eine Plage für die meisten Gewässer geworden. Durch Versiegelung und mangelnden Wasserrückhalt im bebauten Raum, aber auch durch massive Flächendränagen und Bodenverdichtung im ländlichen Raum fließen Niederschläge mit viel extremeren Spitzen ab als früher.

IMG_0236 - baum- und wurzelloser Gleithang

Baum- und Wurzelverlust führen zunehmend zur Zerstörung von Ufer und Gewässersohle.

Vielerorts führen inzwischen Baumverlust und anschließender Wurzelverlust am Gewässerufer angesichts des hydraulischen Drucks sogar zum Abfräsen des Gleithangs! Die Folge ist in solchen Bereichen eine ausserordentlich schwierige Besiedlung mit standorttypischen Pflanzen, auch Uferbäumen, da die Samen nicht liegenbleiben, ja, das Ufer regelrecht wegrasiert wird. Die Gewässersohle wird immer breiter und durch blank geputzten, bewegten Sand immer besiedlungsfeindlicher.

009-10-24 - Pfahltest Fichtenwiese-stitch

Zusammengebauter Gewässerquerschnitt nach Anlage eines ersten Treibselsammlers.

IMG_0361 - Neuanlage Kamm vor Ocker-Kurve

Die Hölzchen sind gut zu verarbeiten.

IMG_0366 - Turbulenz durch Kleinholz

Sehr schön zu sehen - die Hölzer verändern "den Spiegel", der Bach wird turbulent.

Hier also können Hölzchen und Stöckchen als Sammler Gutes tun – nichts Neues, man muss es halt nur in die Realität umsetzen.

IMG_0380 - Sammler Fichtenwiese nach 1 Woche

Erstaunliche Wirkung - bereits nach einer Woche sichtbar.

Schon eine Woche später ist die Entwicklung sichtbar. Die Sohle ist vielfältiger geworden, Blattrückhalt verbessert die Ernährung standorttpyischer Organismen und der Gleithang ist stabilisiert.

IMG_0424 - erster Fichtenwiesesammler nach HW, Gleithang gefräst

Nach Durchgang eines Hochwassers ist die Fräswirkung am Gleithangufer erneut sichtbar. Die Sohle bleibt stabilisiert, das Profil wechselt sehr schön zwischen flachem Gleithang und tiefer Prallhangrinne mit jetzt frei gelegtem Kies.

Nach dem ersten Hochwasserdurchgang sind Unterschiede zwischen den Bauformen erkennbar, die Hinweise auf Verbesserungen geben.

IMG_0419 - optimaler Laub-Sammler vor Ockerkurve

So also sieht der optimale Sammler aus - Hölzer eingebunden bis ins hohe Ufer sammeln intensiv Material, das das Ufer zunehmend schützt.

IMG_0118 - Niedersächsische EnergielandschaftDa geht man durch niedersächsische Landschaft und wundert sich inzwischen fast nicht mehr über die unsäglichen Folgen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes – alles vermaist. Wege- und Gewässerrandstreifen verschwunden und all das mit unseren Steuermitteln. Wann werden endlich Rahmenbedingungen für unsere Zwangsabgabe formuliert, die eine lebendige Landschaft (heute gern: Biologische Vielfalt, BioDiversität) sicherstellen und endlich die überzogene Stickstofffreisetzung in Böden, Wälder, Fließgewässer und Meere beenden?

009-11-01 - Gülle auf Acker allein gelassen-stitchIMG_0414 - Gülle, allein gelassenUnd dann der Sonntagsspaziergang ein wenig später – nicht mal untergepflügt wird die Gülle. Mit DEN stinkenden Klamotten kann man sich in Restaurant und Öffentlichem Nahverkehr nicht sehen (pardon: riechen) lassen.

IMG_0413 - Gülle - der Wanderer soll auch nicht ohne bleibenEine Zumutung!

IMG_0417 - flächig Herbstfarben nach Agrarier-ArtWer dann noch Herbstfarben sucht, wird auch bedacht.

IMG_0418 - flächig Herbstfarben nach Agrarier-Art, DetailObwohl das Pflanzenschutzgesetz als Grundziel die Verringerung des Giftverbrauchs angibt, wird flächenhaft zunehmend mit Roundup gearbeitet.

Man darf gespannt sein, wann der Rahmen für unsere Finanzierung all dessen endlich akzeptabel gesetzt wird.

Nachdem, wie im vorigen Beitrag gezeigt, die in den vergangenen Jahrzehnten eingerichteten Laichbetten prima funktionieren, macht das Anlegen neuer Kiesbänke umso mehr Spaß.

IMG_0317  - Laichbettbauwetter

Prima Herbstwetter - was will man mehr!?

IMG_0337 - Umlaufgraben-Bäume falschrum

Schöne Stimmung - wäre aber noch besser, wenn die Wasserführung höher wäre. Das niederschlagsarme Jahr, gekoppelt mit hohen Grundwasserentnahmen für Trinkwasserzwecke und Landwirtschaft, beutelt die Este erheblich.

IMG_0342 - Kieshaufen oben

Ein Kieshaufen . . .

IMG_0333 - Kieshaufen unten

Noch ´n Kieshaufen. Jetzt "nur noch" gekonnt das Laichbett anlegen.

IMG_0348 - Laichbett oberhalb Unterstand

Am Besten eignen sich Laichbetten nahe an Verstecken - hier die Wurzeln einer alten Erle.

IMG_0351 - Laichbett neben Unterstand fertig

Fertig - das Gewässerbett ist rau, das Hochwasser kann ungestört abfließen.

IMG_0354 - Laichbettzunge unten

In freieren Lagen eignet sich als Laichbett eine zungenartige Einengung. Davor und daneben strudeln tiefere Stellen frei, an denen sich die Fische gern aufhalten.

009-10-30 - Umlauflaichbetten alt und neu-stitch

Hier zusammengefügte Fotos von Laichbetten aus dem Vorjahr (links und oben, dunkel) und der neuen Einengung - noch wäscht restliches Feinstmaterial aus.

009-10-30 - Umlauflaichbetten alt-markiert-stitch

Damit auch der Nicht-Spezi eine Vorstellung hat, hier rot markiert die Meerforellenlaichplätze des Vorjahrs. - Jetzt können die Fische kommen.

Nichts als Sand - die ökologische Wüste.

Nichts als Sand - die ökologische Wüste.

Mit etwas gutem Willen, Kies und Geröll ist der Kiesbach dynamisch.

Mit etwas gutem Willen, Kies und Geröll ist der Kiesbach dynamisch.

Die obere Este – der vermeintliche Sandbach ist seit Jahren in Richtung Eigendynamik verbessert, viele Strecken sind inzwischen naturnah.

Wie mit der Lupe - Bachforellenlaichbett in stehender Welle.

Wie mit der Lupe - Bachforellenlaichbett in stehender Welle.

Im Niedrigwasserwinter 2008 / 2009 war gut zu sehen, dass die Laichbetten von den Forellen optimal angenommen sind. Da macht es Sinn, die Eigenproduktion des Gewässers einmal durch Elektrofischen zu überprüfen.

Uuuhä! Ins Schwitzen kommen wir nicht so schnell . . .

Uuuhä! Ins Schwitzen kommen wir nicht so schnell . . .

Passend eingekleidet geht`s schon besser.

Passend eingekleidet geht`s schon besser.

Am 16. Oktober war es so weit. Sturmtief Xavier hat Norddeutschland fest im Griff – uns kann das nicht weiter stören . . .

Prof. Dr. Heiko Brunken mit Team von der Hochschule Bremen führte die Arbeiten fachkundig durch.

Sicherheits-Info hat stattgefunden - auf geht`s.

Sicherheits-Info hat stattgefunden - auf geht`s.

Ganz schön wurschtelig, so ein naturnahes Gewässer.

Ganz schön wurschtelig, so ein naturnahes Gewässer.

Uuups, ganz schön tief hier.

Uuups, ganz schön tief hier.

Alles wird gut vermessen.

Alles wird gut vermessen.

So, erstmal Pause, bisschen essen und durchwärmen unterm Schirm.

So, erstmal Pause, bisschen essen und durchwärmen unterm Schirm.

Sehr schön - viele kleine Fische. Die Eigenvermehrung klappt.

Sehr schön - viele kleine Fische. Die Eigenvermehrung klappt.

Etwas größer . . .

Etwas größer . . .

Offenbar klappt die Eigenvermehrung schon länger.

Offenbar klappt die Eigenvermehrung schon länger.

Noch einer von der Sorte.

Noch einer von der Sorte.

Und wo Kinder sind, müssen ja auch Eltern sein.

Und wo Kinder sind, müssen ja auch Eltern sein.

Na also.

Na also.

Schnellprüfung der Sandwüste - nix da!

Schnellprüfung der Sandwüste - nix da!

Bachneunaugen-Querder, auch diese Art profitiert vom Bach-Restaurieren.

Bachneunaugen-Querder, auch diese Art profitiert vom Bach-Restaurieren.

So langsam kommen wir zum Ende.

So langsam kommen wir zum Ende.

Das war unser Kleinster - Kind vom 3stachligen Stichling.

Das war unser Kleinster - Kind vom 3stachligen Stichling.

Fur mehr Gewässer- und Meeresschutz muss nun "nur noch" die Agrarsubvention klare Randbedingungen erhalten.

Fur mehr Gewässer- und Meeresschutz muss nun "nur noch" die Agrarsubvention klare Randbedingungen erhalten.

. . . damit dieser elende Boden- und Stoffeintrag durch Extrem-Erosion unterbleibt !

. . . damit dieser elende Boden- und Stoffeintrag durch Extrem-Erosion unterbleibt !

Grün - Gelb - Orange - Rot, alles wird geboten.

Grün - Gelb - Orange - Rot, alles wird geboten.

Haben Sie auch so einen Eindruck . . . ?

IMG_0022 - Indian Summer, oder was

Auch die Buchen vorm Haus haben sich gut gefärbt.

Auch die Buchen vorm Haus haben sich gut gefärbt.

Der Bittersüße Nachtschatten hat auch etwas zu bieten.

Der Bittersüße Nachtschatten will auch nicht zurückstehen.

Ist das nun ein Ausdruck des Klimawandels, der in den letzten Jahren durch starke Farben glänzt? Jedenfalls geben sich Berg-, Feld- und Spitzahorn wirklich Mühe, ordentlich Rottöne zu produzieren, während früher eher gelb und gelblich-braun vorherrschten.

Viele Grüntöne im Naturschutzgebiet Obere Wümmeniederung

Viele Grüntöne im Naturschutzgebiet Obere Wümmeniederung

Und wenn die Sonne nun nicht scheint – der Herbst hat auch Grüntöne satt zu bieten.