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Brilliantes vom Elbe-Nordufer.

Gutes Wetter am 1. Weihnachtstag. Da führen wir Besuch mal Neues am Nordufer der Elbe vor.

Sonnenaufgang, noch in Tostedt.

Sonnenaufgang, noch in Tostedt.

Baumkulissen zu Sonnenaufgang.

Baumkulissen zu Sonnenaufgang.

In freier Feiertagsfahrt unterqueren wir die Elbe durch den Elbtunnel.

Und da sind wir schon - am "Millionenhafen", Nordufer der Elbe, Übergang Geesthänge zur Marsch westlich Hamburgs.

Und da sind wir schon – am „Millionenhafen“, Nordufer der Elbe, Übergang Geesthänge zur Marsch westlich Hamburgs.

Zwei Töster Frauen bahnen sich mit Kampfdackel Socke gegen kalten, starken Wind den Weg zur Hafenausfahrt.

Zwei Töster Frauen bahnen sich mit Kampfdackel Socke gegen kalten, starken Wind den Weg zur Hafenausfahrt.

Auf der Elbe zieht ein Binnenschiff vorbei.

Auf der Elbe zieht ein Binnenschiff vorbei.

So richtig und eigentlich setzt Hamburg aber auf - gröööößere - ContainerSchifffahrt.

So richtig und eigentlich setzt Hamburg aber auf – gröööößere – ContainerSchifffahrt.

Plitsch-Platsch.

Plitsch-Platsch.

Kabbelwasser am Anleger Willkomm-Höft, im Hintergrund Container-Kräne(-brücken).

Kabbelwasser am Anleger Willkomm-Höft, im Hintergrund Container-Kräne(-brücken).

Wir gehen zurück, vorbei am Sandstrand Wedel.

Wir gehen zurück, vorbei am Sandstrand Wedel.

Der Hafen gehört momentan dem Wassergeflügel, primär Lachmöwen und Stockenten.

Der Hafen gehört momentan dem Wassergeflügel, primär Lachmöwen und Stockenten.

Strandgut - demnächst kommt mehr. Wir sind in der Sturm- und Sturmflutsaison. Die "normal" 3,60 m Tidehub werden regelhaft deutlich übertroffen.

Strandgut – demnächst kommt mehr. Wir sind in der Sturm- und Sturmflutsaison. Die „normal“ 3,60 m Tidehub werden regelhaft deutlich übertroffen.

Blick zurück auf eine schöne Langstreckenwanderung - wie die Zeit vergeht.

Blick zurück auf eine schöne Langstreckenwanderung – wie die Zeit vergeht.

Möwenfütterer fehlen "an der Küste" natürlich nie. - Vorsicht, nicht von oben "getroffen" werden. Die Kleidung zeigt in dem Fall anschliessend, ob sie wirklich farbecht ist ...

Möwenfütterer fehlen „an der Küste“ natürlich nie. – Vorsicht, nicht von oben „getroffen“ werden. Die Kleidung zeigt in dem Fall anschliessend, ob sie wirklich farbecht ist …

Kunstflug-Aspekte.

Kunstflug-Aspekte.

Zurück bei der Tostedter Haus-Erle.

Zurück bei der Tostedter Haus-Erle.

Und nun zur Auflösung des Beitrags vom 11. Dezember (… Hauswechsel naht) und vom 30. September, auf dem in der Marsch grasende Kühe zu sehen waren. Wir haben uns entschieden, unsere künftigen Wohnort ans südliche Endes des Ochsenweges zu verlegen.

Dann man tau!

Dann man tau!

Die Hausnummer behalten wir bei.

Die Hausnummer behalten wir bei.

Schon ulkig mit der Hausnummer – das ist für mich jetzt zum dritten Mal die 11 – gestartet in der mittelalterlichen Handelsstadt mit Roland, künftig wieder Roland-begleitet.

In diesem Sinne – allen Besucherinnen und Besuchern meines Blog: Alles Gute für 2016!

Ein Bisschen Bewegung ist ja immer gut. Und so gehört gegen Jahresende das Abwandern diverser Bäche zum guten Brauch. Die Nutzung restaurierter Strecken mit Strömungslenkern, Kies- und Geröllbänken durch die Gewässerorganismen will studiert werden.

Dieses Jahr – Dank für die Einladung! – wollen wir mal anderswo in der Nachbarschaft gucken, ob und wie bekieste Stellen von Bach- und Meerforellen genutzt werden. Ab und zu stürmischer Wind, mal treibender Regen, sind kein Hindernis – wir sind ja nicht aus Zucker bzw. sind gut verpackt.

Alt-Erle, oft auf den Stock gesetzt, am norddeutschen Forellenbach.

Alt-Erle, oft auf den Stock gesetzt, am norddeutschen Forellenbach.

Erlengalerie am Forellenlaichbach.

Erlengalerie am Forellenlaichbach.

Einseitiger Erlensaum - allzu oft vorgetragenes falsches Ziel am Bach. Am unbebaumten Ufer sind Erosionszerstörung und damit Vernichten der turbulenten Bachdynamik durch Überbreite die Folge.

Einseitiger Erlensaum – allzu oft vorgetragenes falsches Ziel am Bach. Am unbebaumten Ufer sind Erosionszerstörung und damit Vernichten der turbulenten Bachdynamik durch Überbreite die Folge.

Restaurieren mit Strömungslenkern aus Stein oder Holz zurück zum strukturierten Mittel- und Niedrigwasserprofil, Wiederaufbau des Bachufers durch so ermöglichte Eigendynamik, sind hier dringend erforderlich.

Auch in dieser Strecke liegt riesiges Verbesserungspotential.

Auch in dieser Strecke liegt riesiges Verbesserungspotential.

Der standorttypische Baumsaum zeigt bei Bächen und kleinen Flüssen Kronenschluss - Beachten grundlegender Fachlichkeit hilft so auch bei Anpassung an den Klimawandel.

Der standorttypische Baumsaum zeigt bei Bächen und kleinen Flüssen Kronenschluss – Beachten grundlegender Fachlichkeit hilft so auch bei Anpassung an den Klimawandel.

Der notwendige Schutz unserer Quellen-gespeisten sommerkühlen Fließgewässer und ihrer Lebensgemeinschaften wird anderswo bereits aktiv vorangebracht. Tipp zur Suche im Internet: „Keep your river cool“ oder „Keeping rivers cool“. Weiter gehende Betrachtungen führen vom galerieartigen Baumsaum letztlich zum Auwald.

Wir finden eine ganze Reihe Laichbetten - Kiese und Gerölle, die vor allem von Meerforellen aufgeworfen wurden. Tiefe Kuhle im Anstrom und deutlich sichtbarer Hügel, in dem die Eier liegen - Gestaltung von Unterwasserlandschaft durch Fisch und Strömung!

Wir finden eine ganze Reihe Laichbetten – Kiese und Gerölle, die vor allem von Meerforellen aufgeworfen wurden. Tiefe Kuhle im Anstrom und deutlich sichtbarer Hügel, in dem die Eier liegen – Gestaltung von Unterwasserlandschaft durch Fisch und Strömung!

Neugierig - und gut ausgerüstet - wie wir sind, wollen wir uns über die Sauerstoffsituation der Laichbetten informieren.

Neugierig – und gut ausgerüstet – wie wir sind, wollen wir uns über die Sauerstoffsituation der Laichbetten informieren.

Temperaturanpassung der Gerätschaften ist wichtig - schliesslich wollen wir keine Hausnummern, sondern Daten erhalten.

Temperaturanpassung der Gerätschaften ist wichtig – schliesslich wollen wir keine Hausnummern, sondern Daten erhalten.

Die Qualität der Standorte unterscheidet sich selbstverständlich, abhängig von kleinräumiger Variation – von (im wahrsten Sinn des Wortes) hervorragenden bis hin zu versandeten und damit weitgehend erfolglosen Situationen, spannt sich der Datensatz.

Das Erstaunliche für den nicht täglich mit dieser Materie Befassten: Feinmaterialien bedeuten nicht zwingend schlechte Sauerstoffwerte.

Das Erstaunliche für den nicht täglich mit dieser Materie Befassten: Feinmaterialien bedeuten nicht zwingend schlechte Sauerstoffwerte.

Na dann, viel Glück ihr Forellenjungtiere, mögt ihr eine gute Entwicklung nehmen!

Nett, wenn auch aufgrund des Wetters dunkel und unscharf - nein, nicht der Weihnachtsengel! Einer von zwei Silberreihern, die uns auf unserer Wanderung begegnen.

Nett, wenn auch aufgrund des Wetters dunkel und unscharf – nein, nicht der Weihnachtsengel! Einer von zwei Silberreihern, die uns auf unserer Wanderung begegnen.

Wer hätte das gedacht – nach 33 spannenden Jahren Tostedt ist Schluss. Es zieht uns zu neuen Ufern.

Ab Mitte Februar 2016 liegt unser Lebensmittelpunkt weiter nördlich. Dazu später mehr.

Wir verlassen absehbar unser Haus Buchenweg 11.

Wir verlassen absehbar unser Haus Buchenweg 11.

Eins sei schon verraten: Die Hausnummer bleibt.

Keine Frage - die Haus-Erle werden wir vermissen.

Keine Frage – die Haus-Erle werden wir vermissen.

So sammeln wir noch ein paar Farben.

Zum Beispiel aus dem Sonnenaufgang, Blick aus dem Esszimmer.

Zum Beispiel aus dem Sonnenaufgang, Blick aus dem Esszimmer.

Und aus dem Wohnzimmer.

Und aus dem Wohnzimmer.

Wohnzimmerblick auf den Sonnenuntergang - künftig aus anderer Perspektive.

Wohnzimmerblick auf den Sonnenuntergang – künftig aus anderer Perspektive.

So wünsche ich erstmal allen Leserinnen und Lesern meines Blog alles Gute für die nächsten Tage – bis zur Auflösung des Rätsels um unseren Verbleib, weiter nördlich.

[Ergänzung 7.12.2015: „Drohende Strafzahlungen wegen Verletzung der Nitratrichtlinie„]

Mit Glück hat die schlagkräftige Landwirtschaft dieses Jahr den Hauptteil Mais, sei es fürs Futtersilo, sei es für die Riesenlager der Biogasanlagen, vor dem Regensturmtief „Heini“ ernten können. Allerorten war die – durch unsägliche Übersubventionierung geförderte – Ausdehnung der Anbauflächen bis weit in dafür nicht geeignete Standorte erkennbar. Wo früher, oft genug wegen der Boden- und Wassersituation Dauergrünland flächig vorherrschte, stehen heutzutage über Sommer und Herbst hohe Maiswände. – Horizont, das war einmal.

Nun ist der Blick aber wieder frei. Wer nicht nur weit guckt, sieht die Zeichen der im ersten Absatz beklagten Realität. – Wer rückt dies wieder zurecht?!

"Heini" war schon interessant - und sei`s nur wegen der wechselnden Himmelsbilder.

„Heini“ war schon interessant – und sei`s nur wegen der wechselnden Himmelsbilder.

In kurzer Zeit kam allerhand Wasser herunter.

In kurzer Zeit kam allerhand Wasser herunter.

Gestörte Boden-/Wasserverhältnisse, z.B. durch nicht angepasste Bodennutzung wurden sichtbar.

Rückblick auf das WahnsinnsWeihnachtsgeschenk 2014 des nds. Agrarministers: Heilloses Ausnutzen kurzfristig frei gegebenen Grünlandumbruchs.

Rückblick auf das WahnsinnsWeihnachtsgeschenk 2014 des nds. Agrarministers: Heilloses Ausnutzen kurzfristig frei gegebenen Grünlandumbruchs.

Acker oder Flussaue – Mais oder Feuchtgebiet / Fläche für Hochwasserrückhalt?!

Ich säe und ernte meinen Mais, wo und wann ich will! - Bei derlei politischem und verwaltungstechnischem Umfeld wohl kein Wunder.

Ich säe und ernte meinen Mais, wo und wann ich will! – Bei derlei politischem und verwaltungstechnischem Umfeld wohl kein Wunder.

Ackerbau im Überschwemmungsgebiet - nds. Gewässer der 1. Priorität!

Ackerbau im Überschwemmungsgebiet – nds. Gewässer der 1. Priorität!

So manche Fläche war selbst vor "Heini" nicht abzuernten.

So manche Fläche war selbst vor „Heini“ nicht abzuernten.

Mais-Mäander umgibt Rest-Erlen auf früherem Dauergrünlandstandort.

Mais-Mäander umgibt Rest-Erlen auf früherem Dauergrünlandstandort.

Nach Heini - Iwan-Sturmwellen auf Ortsrand-nahem Maisacker.

Nach Heini – Iwan-Sturmwellen auf Ortsrand-nahem Maisacker.

Bodenzerstörender Maisacker - Iwan-Eindruck wie im Vorbild, etwas nördlich.

Bodenzerstörender Maisacker – Iwan-Eindruck wie im Vorbild, etwas nördlich.

Wann werden Boden, Gewässer, Landschaft, der Geldbeutel des Steuerzahlers endlich vor derlei unangepassten Praktiken geschützt?!

So lange Agrarminister, also die Vertreter der Nutzer-Lobby, und nicht z.B. Umwelt- und Finanzminister in gesamtgesellschaftlicher Sicht entscheiden, wird unser Steuergeld wohl weiter in zerstörerische Praktiken fehlgeleitet.

Ja, ist denn schon Weihnachten?! Nach aus Nord hereinfegendem Schlubber blieb Schnee.

Ja, ist denn schon Weihnachten?! Nach aus Nord hereinfegendem Schlubber blieb Schnee.

Die Glühweinstände der Hamburger Eventplätze und anderswo freuen sich über den Kälteeinbruch.

Socke von de Dreyster Drift, zur Sicherheit nun gelb reflektierend, schert das alles nicht. Im Schnee ist gut Fährtenlesen.

Socke von de Dreyster Drift, zur Sicherheit nun gelb reflektierend, schert das alles nicht. Im Schnee ist gut Fährtenlesen.

Tags drauf ist das nasse Grau inzwischen von Sonne abgelöst.

Sonnenaufgang bei klarem Himmel. Der Wetterbericht verspricht einen schönen Tag.

Sonnenaufgang bei klarem Himmel. Der Wetterbericht verspricht einen schönen Tag.

Hund als Hochwasserschützer.

Sturmtief „Heini“ hat die Wasserspeicher ordentlich gefüllt. Da Hochwasserschutz in aller Fach-Munde ist und redundante Systeme auch dazu ihren Beitrag leisten können, folgt hier ein kleines Beispiel.

Auch alle Vertiefungen eines beliebten Fußgängerweges, des Birkenwegs, sind gefüllt. Socke trinkt ...

Auch alle Vertiefungen eines beliebten Fußgängerweges, des Birkenwegs, sind gefüllt. Socke trinkt …

Der Hund erhält primär Trockenfutter. So trinkt er gern frisches Wasser …

Socke trinkt und trinkt - schon ist die Pfütze leer.

Socke trinkt und trinkt – schon ist die Pfütze leer.

Mal auf die Millionen Hunde in Deutschland hochgerechnet – welche Wasservolumina könnte man einem Teilkreislauf zuführen, der dem Gesamtsystem die Spitze nimmt!?

Das Sturmtief „Iwan“ hat zum Glück nicht gleich nachgeschüttet. Aber mit den jetzt leeren Senken kann der nächste Regen gern kommen.   🙂

Mit Kiesen und Geröllen standen allerhand Arbeiten in 2015 an, wie in so manchem Beitrag dieses Blogs nachzulesen ist. Da kamen „Hölzchen und Stöckchen“ ein wenig zu kurz. Die Gartensaison brachte guten Zuwachs zum Bestand, so dass es eine Freude war zu hören, sie wären andernorts gefragt. So gingen heute viele meiner Hölzchen und Stöckchen aus zwei Sammelpunkten auf die Reise.

Punkt 1 - vorher.

Punkt 1 – vorher.

Punkt 2 - vorher.

Punkt 2 – vorher.

Schon ist der Wagen beladen, die Hölzchen und Stöckchen gehen auf die Reise. Tschüß - mögen Bäche und kleine Flüsse von fachlichem Können profitieren.

Schon ist der Wagen beladen, die Hölzchen und Stöckchen gehen auf die Reise. Tschüß – mögen Bäche und kleine Flüsse von fachlichem Können profitieren.

Punkt 1 - nachher.

Punkt 1 – nachher.

Punkt 2 - nachher.

Punkt 2 – nachher.

Da wundert sich die knapp 40jährige Haus-Erle.

Da wundert sich die knapp 40jährige Haus-Erle.

Wer die jüngste Veröffentlichung, basierend auf einem Vortrag an der TU Hamburg-Harburg lesen möchte, findet den Text im folgenden Link.

015 – Instream Restaurieren, LT – TUHH-Kolloquium

Wenn der herbstliche Tag so beginnt ...

Wenn der herbstliche Tag so beginnt …

... sich die Vögel zum Sonnenaufgang postionieren ...

… sich die Vögel zum Sonnenaufgang postionieren …

auf den Tannenspitzen ...

auf den Tannenspitzen …

... bunte Herbstfarben die Terrasse beleuchten, ...

… bunte Herbstfarben die Terrasse beleuchten, …

… dann ist der schwarze Hund zu erwarten.

Huuuhh, der große schwarze Hund!

Huuuhh, der große schwarze Hund!

Aufmerksam auf Schritt und Tritt ist der schwarze Hund dabei.

Aufmerksam auf Schritt und Tritt ist der schwarze Hund dabei.

Aber, vor dem Schwarzen Hund muss man keine Angst haben, wie Eric Burdon so schön vermittelt, hier Ton und Text.

Bei herbstlich niedrigem Wasserstand lohnt sich eine Reise an den Edersee besonders. 2015 liegt die Aseler Brücke schon geraume Zeit völlig frei, das Flussbett präpariert sich sauber mit seinen früheren Lachslaichplätzen aus dem lehmbedeckten Seegrund. Nahausflügler und Ferntouristen gucken nach im See versunkenen Stätten.

Ich starte früh an der frei gefallenen Eder im Bereich der beiden Brücken oberhalb Herzhausen.

Ich starte früh an der frei gefallenen Eder im Bereich der beiden Brücken oberhalb Herzhausen.

Immer wieder beeindruckend sind die riesigen Geröllrauschen, die die Eder vor Bau der Talsperre als einen der wichtigsten Lachs-Laichflüsse berühmt machten.

Immer wieder beeindruckend sind die riesigen Geröllrauschen, die die Eder vor Bau der Talsperre als einen der wichtigsten Lachs-Laichflüsse berühmt machten.

Durch den wechselnden Wasserstand zwischen Einstauen und Ablassen des Sees bilden sich regelhaft Restwasserflächen. Hier sind eine Vielzahl Jungfische eingeschlossen, sehr zum Nutzen von Wasseramsel, Eisvogel, Graureiher und vieler mehr.

Durch den wechselnden Wasserstand zwischen Einstauen und Ablassen des Sees bilden sich regelhaft Restwasserflächen. Hier sind eine Vielzahl Jungfische eingeschlossen, sehr zum Nutzen von Wasseramsel, Eisvogel, Graureiher und vieler mehr.

Otterspuren finden sich eigentlich immer unter den Herzhäuser Brücken.

Otterspuren finden sich eigentlich immer unter den Herzhäuser Brücken.

Klar erkennbar: Auch der Waschbär sucht hier seine Nahrung.

Klar erkennbar: Auch der Waschbär sucht hier seine Nahrung.

Von hier aus ist es nur ein Katzensprung zum Nationalparkzentrum Kellerwald. Ein Besuch lohnt sich.

Von hier aus ist es nur ein Katzensprung zum Nationalparkzentrum Kellerwald. Ein Besuch lohnt sich.

Auf dem Weg zur Aseler Brücke werfe ich einen Blick auf die Edergabelung / -insel querab vom "Ferienzentrum Albert Schweitzer".

Auf dem Weg zur Aseler Brücke werfe ich einen Blick auf die Edergabelung / -insel querab vom „Ferienzentrum Albert Schweitzer“.

Trotz des Regens ist an der Aseler Brücke allerhand los. Wanderer und Schulklassen lassen sich von Landschaftsführern die Geschichte dieser nun meist versunkenen Agrarlandschaft vermitteln. Ich darf mit "meiner Lachs-story" sowie Turbulenz hin zum Bach- und Weg-Mäander überraschen.

Trotz des Regens ist an der Aseler Brücke allerhand los. Wanderer und Schulklassen lassen sich von Landschaftsführern die Geschichte dieser nun meist versunkenen Agrarlandschaft vermitteln. Ich darf mit „meiner Lachs-story“ sowie Turbulenz hin zum Bach- und Weg-Mäander überraschen.

Huuups, das war jetzt aber ein Sprung! Nach kurzer Mittagspause hat es mich zur Sperrmauer, Hemfurth, verschlagen.

Huuups, das war jetzt aber ein Sprung! Nach kurzer Mittagspause hat es mich zur Sperrmauer, Hemfurth, verschlagen.

Entlang des Steilhangs möchte ich zu den Hopfenbergen gehen, sie möglichst bewandern.

Entlang des Steilhangs möchte ich zu den Hopfenbergen gehen, sie möglichst bewandern.

Wenn da nicht der steile Einschnitt gleich am Übergang vom Hammerberg wäre. Ob der trocken liegt, kann ich noch nicht erkennen.

Wenn da nicht der steile Einschnitt gleich am Übergang vom Hammerberg wäre. Ob der trocken liegt, kann ich noch nicht erkennen.

Der Edersee zeigt klares Wasser, am Ufer allerdings ausgeflockte Blaualgenblüte.

Der Edersee zeigt klares Wasser, am Ufer allerdings ausgeflockte Blaualgenblüte.

Weit ist es nicht mehr, der Übergang aber noch nicht abzuschätzen.

Weit ist es nicht mehr, der Übergang aber noch nicht abzuschätzen.

Kein weisses Gebäude zwischen den Hopfenbergen - der Dampfer hat, von der Sperrmauer kommend, den großen Ederbogen hinter sich gelassen.

Kein weisses Gebäude zwischen den Hopfenbergen – der Dampfer hat, von der Sperrmauer kommend, den großen Ederbogen hinter sich gelassen.

Angekommen! Hier zeigt sich aufgetauchte Erdgeschichte, schräg gestellter Meeresboden. Links, am Nordhang liegen die Schichten freigeschnitten. Nach Süden, jetzt schräg, zeigt sich recht glatt die frühere Bodenoberfläche.

Angekommen! Hier zeigt sich aufgetauchte Erdgeschichte, schräg gestellter Meeresboden. Links, am Nordhang liegen die Schichten freigeschnitten. Nach Süden, jetzt schräg, zeigt sich recht glatt die frühere Bodenoberfläche.

Blick entlang der schroffen Nordkante. Schloss Waldeck erscheint vernebelt - "Die Füchse kochen.".

Blick entlang der schroffen Nordkante. Schloss Waldeck erscheint vernebelt – „Die Füchse kochen.“.

Das ist schräg! Schicht für Schicht ist der uralte Meeresboden lesbar.

Das ist schräg! Schicht für Schicht ist der uralte Meeresboden lesbar.

Ah, ich sehe es - sehr gut! Der Übergang liegt trocken. Meiner Hopfenberge-Rundwanderung sind keine Grenzen gesetzt.

Ah, ich sehe es – sehr gut! Der Übergang liegt trocken. Meiner Hopfenberge-Rundwanderung sind keine Grenzen gesetzt.

Um ehrlich zu sein: Wer oben im Starttext den Link (versunkene Stätten) angeklickt hat, vermutet richtig. Ich hatte mich vor der Reise im Internet informiert, ob mich die lange Wanderung mit der Hopfenbergrunde belohnen würde. Lange genug hatte ich gebibbert angesichts der paar Dezimeter. Starkregen in der Vorwoche und womöglich weniger Wasserablass als -zufluss hätte den Übergang schnell verschwinden lassen können.

Aber ich bin ja trocken drauf. Was will ich mehr!? Vor den Füßen dickes Grün, am Horizont schon wieder das weisse Schiff - oder ist es ein zweites?

Aber ich bin ja trocken drauf. Was will ich mehr!? Vor den Füßen dickes Grün, am Horizont schon wieder das weisse Schiff – oder ist es ein zweites?

Wie Malerfarbe - die an Land zusammengeschobene Algenblüte.

Wie Malerfarbe – die an Land zusammengeschobene Algenblüte.

Noch unterwegs ... - fast könnte man sich zu Tapeten- oder anderen -mustern inspirieren lassen.

Noch unterwegs … – fast könnte man sich zu Tapeten- oder anderen -mustern inspirieren lassen.

Nochmal dasselbe (in) Grün, flockig auf dem Weg zur "Malerfarbe".

Nochmal dasselbe (in) Grün, flockig auf dem Weg zur „Malerfarbe“.

Top of the World - Je nach Gesichtspunkt nichts anderes als eine Untiefe.

Top of the World – Je nach Gesichtspunkt nichts anderes als eine Untiefe.

Der Lauf der Zeit - Marmor, Stein und Eisen brechen ... - irgendwas reimt sich hier nicht.

Der Lauf der Zeit – Marmor, Stein und Eisen brechen … – irgendwas reimt sich hier nicht.

Ja, die Altvorderen, z.B. die alten Mönche mit ihren MINT-Spezis - die wussten diese Anzeichen zu deuten. Da muss doch Nutzbares in diesen Spalten stecken.

Ja, die Altvorderen, z.B. die alten Mönche mit ihren MINT-Spezis – die wussten diese Anzeichen zu deuten. Da muss doch Nutzbares in diesen Spalten stecken.

Noch so ein Beispiel einer geochemischen Umsetz- und Fliessbahn.

Noch so ein Beispiel einer geochemischen Umsetz- und Fliessbahn.

Wer immer nur fasziniert nach unten schaut, dem kommt es von oben schonmal dicke ... - oha, über Schloss Waldeck prescht eine Wetterwand heran. - Nix wie weg!

Wer immer nur fasziniert nach unten schaut, dem kommt es von oben schonmal dicke … – oha, über Schloss Waldeck prescht eine Wetterwand heran. – Nix wie weg!

Schon jagen Regenschwaden über den Edersee - ganz trocken werde ich es bis zum Wanderweg nicht schaffen.

Schon jagen Regenschwaden über den Edersee – ganz trocken werde ich es bis zum Wanderweg nicht schaffen.

Geschafft - im Wetter-Lee geht`s dem Auto entgegen.

Geschafft – im Wetter-Lee geht`s dem Auto entgegen.

Jetzt auf dem Rückweg geniesse ich die Herbstkulisse des welligen Steilhangs - Farbenspiel aus Wasserabsenken und nachfolgender Pflanzenbesiedlung und -entwicklung.

Jetzt auf dem Rückweg geniesse ich die Herbstkulisse des welligen Steilhangs – Farbenspiel aus Wasserabsenken und nachfolgender Pflanzenbesiedlung und -entwicklung.

Weil`s so besonders aussieht, nochmal im Detail.

Weil`s so besonders aussieht, nochmal im Detail.

Fast habe ich das Auto erreicht. Der Peterskopf liegt noch in Regenschwaden, aber es klart auf.

Fast habe ich das Auto erreicht. Der Peterskopf liegt noch in Regenschwaden, aber es klart auf.

Auf der Rückfahrt nach Korbach erlaube ich mir noch ein paar Stopps - blauer Himmel über Schloss Waldeck. Meine Rückfahrt morgen gen Norden wird wohl wirklich in strahlendes Herbstwetter führen.

Auf der Rückfahrt nach Korbach erlaube ich mir noch ein paar Stopps – blauer Himmel über Schloss Waldeck. Meine Rückfahrt morgen gen Norden wird wohl wirklich in strahlendes Herbstwetter führen.

Blick von Osten über die Hopfenberge zum Hammerberg - kaum zu glauben, dass ich da "eben" noch herumstolperte.

Blick von Osten über die Hopfenberge zum Hammerberg – kaum zu glauben, dass ich da „eben“ noch herumstolperte.

"Stern von Waldeck" heisst übrigens einer der Dampfer, der zwischen Bergen und Wetter seine Bahnen zieht.

„Stern von Waldeck“ heisst übrigens einer der Dampfer, der zwischen Bergen und Wetter seine Bahnen zieht.

Am Folgetag, Abschied vom Waldeckischen, kurz vor der Autobahn.

Am Folgetag, Abschied vom Waldeckischen, kurz vor der Autobahn.

Gern erinnere ich mich an eine Rundtour im Osten Nordamerikas zur „Indian Summer“-Zeit, wie wir hier sagen (dort heisst das Ganze „Fall Foliage“). Mal im Ernst: wir stehen mit unseren farbenprächtigen Baumkulissen mancherorts dem auch nicht sehr nach.

Socke, der Hauptstadt-Hund.

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, Socke von de Dreyster Drift sei ein geborener Stadthund. Besser: der Hauptstadt-Hund. Dabei kommt der doch vom Land (Gülleland Niedersachsen, ja, es gibt hier auch Gutes)!

Buchen- und anderes Herbstlaub

Buchen- und anderes Herbstlaub

Nicht nur, sondern auch wenn das Herbstlaub fällt, ruft uns die Bundeshauptstadt. Berlin ist (immer) eine Reise wert.

Und wie hatten wir es wieder gut getroffen, herrlichstes Herbstwetter - hier im Umfeld der Kulturbrauerei.

Und wie hatten wir es wieder gut getroffen, herrlichstes Herbstwetter – hier im Umfeld der Kulturbrauerei.

Buntes auf einer unserer Rundtouren zu Fuß.

Buntes auf einer unserer Rundtouren zu Fuß.

Und mittendrin dabei: Socke - ob entlang Baustellen, ...

Und mittendrin dabei: Socke – ob entlang Baustellen, …

... entlang städtischen Grüns ...

… entlang städtischen Grüns …

... wartend auf das Signal der Blindenampel, in Berlin ist Socke ganz Hauptstadt-Profi. Das zeigte sich schon von Welpenbeinen an und ist jetzt im Alter von 12 1/2 Jahren noch genau so.

… wartend auf das Signal der Blindenampel, in Berlin ist Socke ganz Hauptstadt-Profi. Das zeigte sich schon von Welpenbeinen an und ist jetzt im Alter von 12 1/2 Jahren noch genau so.

(„Blinden-Ampel?!“: ja, dat is` `n blinden Hund!)

Besonderen Spaß hat ein Hund aus einer Jagd-Traditionszucht mit früher Anleitung natürlich, wenn viel Abwechslung an Tierspuren (-gerüchen) geboten wird. Ob es nun gar wie im Tierpark Kamele sind, oder "nur" Wassergeflügel in den Abtrennungsgräben um Gehege.

Besonderen Spaß hat ein Hund aus einer Jagd-Traditionszucht mit früher Anleitung natürlich, wenn viel Abwechslung an Tierspuren (-gerüchen) geboten wird. Ob es nun gar wie im Tierpark Kamele sind, oder „nur“ Wassergeflügel in den Abtrennungsgräben um Gehege.

Bei so viel Laufen auf langer Strecke, so viel Arbeit rund um all die Gerüche - da kann man den aufmerksamen Menschen des "Terrassencafé" nur herzlich danken. Ahhh!

Bei so viel Laufen auf langer Strecke, so viel Arbeit rund um all die Gerüche – da kann man den aufmerksamen Menschen des „Terrassencafé“ nur herzlich danken. Ahhh!

Prima erfrischt geht es wieder auf die Piste.

Prima erfrischt geht es wieder auf die Piste.

Da freuen wir uns auf den nächsten Berlin-Besuch – LobbyPlanet inklusive.