Feeds:
Beiträge
Kommentare

Vor gut 100 Jahren auf großer Fahrt aus dem Chinesischen hier angekommen – die Wollhandkrabbe. Für die Einen eine Plage, für die Anderen interessante Speisekartenbereicherung – sei es gegrillt, gekocht oder anders zubereitet … – Für mich z.B. Foto-Objekt, auf einigen Beiträgen zum Fischpass Geesthacht bereits zu sehen. Aber ich begegne ihr auch anderswo.

Vorgestern lief ein Prachtexemplar mit ablaufend Wasser der Ebbe hinterher - vielleicht auf Bekanntenbesuch, wohl eher, um ein Versteck zu finden.

Vorgestern lief ein Prachtexemplar mit ablaufend Wasser der Ebbe hinterher – vielleicht auf Bekanntenbesuch, wohl eher, um ein Versteck zu finden.

Gestern begrüßt mich an gleicher Stelle der Hauseigentümer vor der Haustür - bereit, bei Ankunft des Graureihers oder anderer gefährlicher Subjekte sofort im Haus zu verschwinden.

Gestern begrüßt mich an gleicher Stelle der Hauseigentümer vor der Haustür – bereit, bei Ankunft des Graureihers oder anderer gefährlicher Subjekte sofort im Haus zu verschwinden.

Auf kleiner Rundreise westlich Hamburgs – da kann man was erleben.

Wohin man guckt, Herbstliches. Gleichwohl werden Temperaturrekorde geknackt, wie seit Tagen werden an die 30 Grad C erreicht.

Wohin man guckt, Herbstliches. Gleichwohl werden Temperaturrekorde geknackt, wie seit Tagen werden an die 30 Grad C erreicht.

Der Bewuchs wirft auch am späteren Vormittag noch lange Schatten auf den Radweg.

Der Bewuchs wirft auch am späteren Vormittag noch lange Schatten auf den Radweg.

Schafe schwitzen in ihrem Fell, kein Schatten am Deich.

Schafe schwitzen in ihrem Fell, kein Schatten am Deich.

Da sieht es im Wald doch bei Gegenlicht gleich ganz idyllisch aus ...

Da sieht es im Wald doch bei Gegenlicht gleich ganz idyllisch aus …

Igitt, die Idylle trügt! Es stinkt bestialisch, schräg links von mir lodern bis halbe Baumhöhe rote Flammen.

Igitt, die Idylle trügt! Es stinkt bestialisch, schräg links von mir lodern bis halbe Baumhöhe rote Flammen.

Jetzt bloß nicht weiter fotografieren – Luft anhalten und vorbeiradeln!

Information „Im Wald brennt es – da wird doch keiner bei dieser Trockenheit etwas abfackeln?!“ an eine Firma am Wegesrand gegeben – zu Hause zur Sicherheit noch die 112 gewählt. Es kam zum Einsatz, nicht nur die Feuerwehr, auch die Polizei war vor Ort.

Was für ein schöner Regenbogen! ? ? ?

Was für ein schöner Regenbogen! ? ? ?

Man glaubt es nicht! Wasserverschwendung mit unangepasster Technik und Beregnung zur heissesten Mittagszeit! Wird dafür wenigstens, messend, eine Abgabe fällig?!

Man glaubt es nicht! Wasserverschwendung mit unangepasster Technik und Beregnung zur heissesten Mittagszeit! Wird dafür wenigstens, messend, eine Abgabe fällig?!

Schliesslich sind die umgebenden Bachoberläufe durch verschienderlei Ursachen seit Monaten trocken!

Schliesslich sind die umgebenden Bachoberläufe durch verschiedenerlei Ursachen seit Monaten trocken!

Was dieses Gewurschtel am Ende dieses Blog-Beitrages soll?

Ganz einfach: Aus derselben Berufsgruppe, die so mit Wasser umgeht, kommt immerhin mindestens einer, der wie vorn gezeigt mit Feuer umgeht, wie der Feuerwehrbericht belegt, Einsatz Nr. 281 vom 14.09.2016.

Die Polizei erkundigte sich noch telefonisch bei mir, ob ich beim Passieren der Örtlichkeit Schäden an Lunge, Augen oder sonstige gesundheitliche Auffälligkeiten davon getragen hätte. Danke der Nachfrage, das Luft anhalten und schnelle Durchradeln hat`s – jedenfalls für mich – gut ausgehen lassen.

Regenwasser speichern ist eine gute Angewohnheit, das Wasser für Gartenbewässerung und Auffüllen von Vogeltränken sehr geeignet. Aber bitte – niemals den Deckel auf dem Regenfass vergessen. Allzu leicht entsteht eine wahre Brutstätte für Stechmücken.

Gerade wieder gesehen - Massen von Larven, Puppen, schlüpfenden und geschlüpften Stechmücken.

Gerade wieder gesehen – Massen von Larven, Puppen, schlüpfenden und geschlüpften Stechmücken.

Und ohne Deckel ist solch Regenwasserfass auch noch Todesurteil für manchen Flieger.

Und ohne Deckel ist solch Regenwasserfass auch noch Todesurteil für manchen Flieger.

Dieser ertrunkene Heuhüpfer mahnt stellvertretend für zu vermeidende Opfer: Bitte Deckel auf den Regenwasserbehälter legen.

Dieser ertrunkene Heuhüpfer mahnt stellvertretend für zu vermeidende Opfer: Bitte Deckel auf den Regenwasserbehälter legen.

Ohne Worte.

Ohne Worte.

Jeden Sommer dasselbe – „Schwimmer in der Elbe vermisst …“ oder ähnlich lauten die Meldungen in Rundfunk und Presse.

Längst sind es nicht mehr die Salmonellen und andere Darmkeime, die durch Einleiten unzureichend geklärter Abwässer aus Hamburg und Umland für schlechte Wasserqualität der Elbe verantwortlich waren. Das ist glücklicher Weise durch Weitergehende Abwasserreinigung und Bauen großer Zwischenspeicher im Mischsielnetz für höhere Niederschläge, die früher zu massenhaften Überläufen verdünnten Abwassers führten, seit Jahrzehnten vorbei.

Es ist die Großschifffahrt, die durch Schwell und Sunk (Wellenschlag und Sog) – vom Laien in ihrer Wirkung unterschätzt – Lebensgefahr auch für gute Schwimmer herbeiführt. Vom Baden in der Elbe wird also abgeraten.

Selbstverständlich ist es doof, bei Hitze an badewarmem Fluss zu sitzen und NICHT hineinzugehen. Die Strömungssituation aber ist kaum einzuschätzen.

Vielleicht bieten die folgenden Fotos, eigentlich nett anzusehen, einen kleinen Eindruck über die schnell wechselnde Situation.

Windstille, ruhige Elbe - kleine Wellen durch vorbeifahrende Schiffe. Nett anzusehen.

Windstille, ruhige Elbe – kleine Wellen durch vorbeifahrende Schiffe. Nett anzusehen.

Anschliessend wird das Wasser scharf vom Strand weggesogen.

Anschliessend wird das Wasser scharf vom Strand weggesogen.

Es baut sich eine kabbelige Zone mit nicht einzuschätzenden Wellen und Richtungen auf.

Es baut sich eine kabbelige Zone mit nicht einzuschätzenden Wellen und Richtungen auf.

Da möchte man nicht drinstecken.

Da möchte man nicht drinstecken.

Schwell und Sunk - eine Querströmung entwickelt sich.

Schwell und Sunk – eine Querströmung entwickelt sich.

Die Querströmung beginnt, senkrecht zum Strand zu laufen.

Die Querströmung beginnt, senkrecht zum Strand zu laufen.

Sie baut sich weiter auf ...

Sie baut sich weiter auf …

... und ist dann weg. Das Spiel beginnt neu - mit neu passierenden Schiffen.

… und ist dann weg. Das Spiel beginnt neu – mit neu passierenden Schiffen.

Schon zieht der Sog das Wasser wieder vom Strand weg.

Schon zieht der Sog das Wasser wieder vom Strand weg.

Anschliessend zeigt sich die Elbe in schönster Abend-Idylle. - Bitte gern geniessen, aber nur angucken, nicht reinhüpfen.

Anschliessend zeigt sich die Elbe in schönster Abend-Idylle. – Bitte gern geniessen, aber nur angucken, nicht reinhüpfen.

Das war ja nun alles ziemlich harmlos – aber die in den Fotos zu sehenden Containerfrachter waren ja auch winzig. Stellen Sie sich das Ganze mit den locker bis 400 m langen Groß-Containerfrachtern vor.

Stare als Sonnenanbeter.

Reisezeit für unsere Zugvögel, die Mauersegler sind längst weg.

Die Schwalben sammeln sich tagsüber auf allen möglichen Leitungen, bevor sie nachts in Weidengebüschen übernachten. Die bevorstehende lange Südreise zeigt ihre Vorbereitungen.

Die Schwalben sammeln sich tagsüber auf allen möglichen Leitungen, bevor sie nachts in Weidengebüschen übernachten. Die bevorstehende lange Südreise zeigt ihre Vorbereitungen.

In den jüngeren Blog-Beiträgen war ja nicht zu übersehen, dass uns die weitere Aktivität der Stare interessiert. Gerade erzählte mir ein Alteingesessener „Nein, tanzende Stare – gar „Schwarze Sonne“ habe ich hier in 5 Jahrzehnten nicht gesehen.“ Wir waren uns einig, dass wir hier dann wohl nicht viel mehr als die uns bekannten, gut Zehntausend Vögel in Schwärmen vorfinden – zwar imposant genug im Fress- Flug- und Ruheverhalten, aber halt nicht DAS Schauspiel, wie es sich an der dänischen Grenze, z.B. bei Aventoft, bietet.

Gleichwohl - gestern Abend, in unmittelbarer Nähe des Alteingesessenen auf einem Baukran ...

Gleichwohl – gestern Abend, in unmittelbarer Nähe des Alteingesessenen auf einem Baukran …

Stare als Sonnenanbeter – was für ein Schnacken und Singen (zum Vergrößern gern mal auf`s Foto klicken)!

Fast sieht es so aus, als würde die verdächtige Versammlung per Flugzeug observiert.

Fast sieht es so aus, als würde die verdächtige Versammlung per Flugzeug observiert.

Auch im Gegenlicht ein interessanter Anblick.

Auch im Gegenlicht ein interessanter Anblick.

Ja, das Flugzeug ...

Ja, das Flugzeug …

Und da sind weitere Stare, zahlenmäßig nicht zu unterschätzen, in Bäumen der Nachbarschaft.

Und da sind weitere Stare, zahlenmäßig nicht zu unterschätzen, in Bäumen der Nachbarschaft.

Noch sind Plätze an der Sonne zu vergeben.

Noch sind Plätze an der Sonne zu vergeben.

Neue Interessenten kommen zu Hunderten und sortieren sich ein.

Neue Interessenten kommen zu Hunderten und sortieren sich ein.

Für solch ein Vogel-Schauspiel lassen wir sogar die Queen Mary 2 ohne uns den Schulauer Hafen passieren - gucken halt hinterher.

Für solch ein Vogel-Schauspiel lassen wir sogar die Queen Mary 2 ohne uns den Schulauer Hafen passieren – gucken halt hinterher.

Da war mein zweifelndes Fragezeichen im Beitrag vom 19. August ja angebracht – meine damalige Kai-Nachbarin weiss (selbstverständlich) nicht alles über die Queen Mary 2.

Zurück geht die Tour - die Stare haben die Queen Mary 2 nun auch gesehen, die Hälfte etwa ist bereits in die Schlafröhrichte abgeflogen. In wenigen Minuten folgt der Rest.

Zurück geht die Tour – die Stare haben die Queen Mary 2 nun auch gesehen, die Hälfte etwa ist bereits in die Schlafröhrichte abgeflogen. In wenigen Minuten folgt der Rest.

Abendsonne über der Wedeler Marsch - dann man "Gute Nacht".

Abendsonne über der Wedeler Marsch – dann man „Gute Nacht“.

In der beginnenden Reisesaison der Zugvögel interessiert uns zur Zeit, ob so etwas wie „Schwarze Sonne“ auch hier an der Elbe um Wedel herum zu beobachten ist. Dazu konnte uns bisher niemand Genaueres sagen – so beobachten wir also das Geschehen.

Wächter in den Baumspitzen - abendliches Star-Geschnatter neben der Mündung der Wedeler Au.

Wächter in den Baumspitzen – abendliches Star-Geschnatter neben der Mündung der Wedeler Au.

Am Fährmannssand fliegt gerade noch eine 500er-Gruppe Stare in die Pappeln.

Am Fährmannssand fliegt gerade noch eine 500er-Gruppe Stare in die Pappeln.

Querab Sperrwerk Wedeler Au tanzen die Stare - horizontal.

Querab Sperrwerk Wedeler Au tanzen die Stare – horizontal.

Dichter dran, ein weiterer Schwarm.

Dichter dran, ein weiterer Schwarm.

Zwei Schwärme treffen sich.

Zwei Schwärme treffen sich.

IMG_3883 - aufsteigender Starenschwarm querab Sperrwerk Wedeler Au

Aus Auwald oder benachbartem Röhricht steigt ein weiterer Starenschwarm auf.

Vereinte Schwärme sausen Richtung Horizont.

Vereinte Schwärme sausen Richtung Horizont.

Also weiter gucken, ob Richtung Oktober die Vogelzahl steigt, eventuell auch vertikale Tänze stattfinden.

 

Schaf und Bank auf Deichhorizont in der Abendsonne - heute bleibe ich binnendeichs.

Schaf und Bank auf Deichhorizont in der Abendsonne – heute bleibe ich binnendeichs.

Farbenspiel an einem der Sielzüge.

Farbenspiel an einem der Sielzüge.

Bei solch Sonneneinstrahlung begleitet mich ständig ein schwarzer Mann. Bei solch Sonneneinstrahlungswinkel kann er sogar auf dem Wasser fahren.

Bei solch Sonneneinstrahlung begleitet mich ständig ein schwarzer Mann. Bei solch Sonneneinstrahlungswinkel kann er sogar auf dem Wasser fahren.

Rückblick bei Rückfahrt über den Marschenweg.

Rückblick bei Rückfahrt über den Marschenweg.

Pferde, abendlich.

Pferde, abendlich.

Nicht mehr lange bis Sonnenuntergang - vor der Batavia sitzen Mengen bei anregenden Getränken und schauen zu.

Nicht mehr lange bis Sonnenuntergang – vor der Batavia sitzen Mengen bei anregenden Getränken und schauen zu.

Am Geesthang angekommen, Blick Richtung Marsch - gut, dass wir uns in etwas Fertiges eingekauft haben. Ein Alternativprojekt "neu" lässt noch auf sich warten.

Am Geesthang angekommen, Blick Richtung Marsch – gut, dass wir uns in etwas Fertiges eingekauft haben. Ein Alternativprojekt „neu“, in Arbeit, lässt noch auf sich warten.

Im vorigen Beitrag waren es Schafe am Deich der Elbe, die sich mühten, angesichts fehlender Schattenspender die Sonnenhitze irgendwie zu kompensieren.

Hier folgen ein paar neuere Fotos.

Kühe - Gedrängel an der Schattenspitze.

Kühe – Gedrängel an der Schattenspitze.

Ein Schattenbaum, am besten eine Gruppe von Altbäumen wie hier, sehr gefragte Plätze bei hitzigem Wetter.

Ein Schattenbaum, am besten eine Gruppe von Altbäumen wie hier, sehr gefragte Plätze bei hitzigem Wetter.

Das vorige Foto im Überblick: die Wiese ist leer ...

Das vorige Foto im Überblick: die Wiese ist leer …

Wo möglich, strebt auch das letzte Schaf dem Schatten zu.

Wo möglich, strebt auch das letzte Schaf dem Schatten zu.

Der weisse Esel allerdings bleibt in der Sonne - weiss er um seine Albedo, strahlt er womöglich mehr ab, als er an Energie bekommt - wir wissen es nicht.

Der weisse Esel allerdings bleibt in der Sonne – weiss er um seine Albedo, strahlt er womöglich mehr ab, als er an Energie bekommt – wir wissen es nicht. – Gern könnte er allerdings auf eine andere Fläche gestellt werden, hier ist nun wirklich so gut wie nichts mehr zu fressen.

Dieser Graureiher hat offenbar guten Grund, seine Flügel ordentlich aufzuheizen. Nachfolgendes gründliches Putzen lässt darauf schliessen, dass er diverse Parasiten so richtig von der Sonne "backen" liess, damit er sich ihrer besser entledigen kann.

Dieser Graureiher hat offenbar guten Grund, seine Flügel ordentlich aufzuheizen. Nachfolgendes gründliches Putzen lässt darauf schliessen, dass er diverse Parasiten so richtig von der Sonne „backen“ liess, damit er sich ihrer besser entledigen kann.

Ob der hohe Einstau der Wedeler Au mit Elbwasser über das Sperrwerk auch etwas mit der Hitze zu tun hat, muss hier hoffen bleiben. So hoch habe ich den Wasserstand zum Tidehochwasser bisher noch nicht erlebt.

Ob der hohe Einstau der Wedeler Au mit Elbwasser über das Sperrwerk auch etwas mit der Hitze zu tun hat, muss hier hoffen bleiben. So hoch habe ich den Wasserstand zum Tidehochwasser bisher noch nicht erlebt.

Nun ist lange genug gejammert! Wir haben, wonach wir – abgesehen von ganz einzelnen Tagen in diesem Sommer – dauernd verlangten (oder auch nicht): Temperaturen um und über 30 Grad Celsius.

Bei einer Radtour gestern ergaben sich ein paar Tipps, wie man mit diesem Wetter umgehen kann – Beispiele von Schafen und Rindviechern.

Elbvorland nahe Haseldorf - wer hat wohl die beiden Weiden so professionell getrimmt? Es ist 10 Uhr, noch morgenfrisch.

Elbvorland nahe Haseldorf – wer hat wohl die beiden Weiden so professionell getrimmt?
Es ist 10 Uhr, noch morgenfrisch.

Gegen Mittag jappen die Schafe mächtig, legen sich platt auf das offenbar noch kühlende Grün. Später stehen sie in 3er- und 4er-Gruppen dicht zusammen und versuchen, sich gegenseitig Schatten zu spenden.

Gegen Mittag jappen die Schafe mächtig, legen sich platt auf das offenbar noch kühlende Grün. Später stehen sie in 3er- und 4er-Gruppen dicht zusammen und versuchen, sich gegenseitig Schatten zu spenden.

"Der Kluge legt sich in den Schatten - wir sind doch keine HornOchsen!"

„Der Kluge legt sich in den Schatten – wir sind doch keine HornOchsen!“

Wohl dem, der (mindestens) einen Baum innerhalb seines Bewegungsraums aufsuchen kann.

Schon fast Landschaftskunst, sauber vom Rindvieh geformte Erlen.

Schon fast Landschaftskunst, sauber vom Rindvieh geformte Erlen.

Analoges Beispiel - Weiden.

Analoges Beispiel – Weiden.

Leider ist fast überall festzustellen, dass über Jahrzehnte der Ersatz von Baumriesen geradezu verhindert wurde - hier immerhin ein gutes Beispiel, jüngere Bäume spenden bereits (wieder) Schatten.

Leider ist fast überall festzustellen, dass über Jahrzehnte der Ersatz von Baumriesen geradezu verhindert wurde – hier immerhin ein gutes Beispiel, jüngere Bäume spenden bereits (wieder) Schatten.

Schafe sind ja auch nicht blöd ... - Hier kommt gerade eins aus der Apotheke, gut gekühlt.

Schafe sind ja auch nicht blöd … – Hier kommt gerade eins aus der Apotheke, gut gekühlt.

Auch diese Rinder haben sich klar positioniert.

Auch diese Rinder haben sich klar positioniert.

Hoffen wir mal, dass diese verbliebenen Alt-Weiden bald ein paar Nachfolger erhalten - zum Wohl der Weidegänger.

Hoffen wir mal, dass diese verbliebenen Alt-Weiden bald ein paar Nachfolger erhalten – zum Wohl der Weidegänger.

Nun sind Populationen selbstverständlich durch ein breites Spektrum an Individuen gekennzeichnet – das eine Ende besetzten die kalt-stenothermen (denen es kaum kühl genug sein kann).

Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt natürlich auch "die Hitzigen", denen das Fell kaum heiss genug werden kann.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt natürlich auch „die Hitzigen“, denen das Fell kaum heiss genug werden kann.