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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Nun sind wir alle seit Tagen vor ? Blizzard ?, ? Eisregen ? und mehr gewarnt worden, alle fixieren sich auf Freitag. – Dann kam heute, Donnerstag.

Während gestern noch dauerhafte Schneemänner zu bewundern waren, …

… Draussenparker beeindruckend Weiss trugen und …

… Nebenwege idyllisch anmuteten und gut begehbar waren, …

… war heute Morgen – überraschend? – eine neue dicke Packung auf vorhandenem Weiss vorzufinden.

Zwei, vielleicht 3 Pkw-Ausfahrten ermöglicht unsere Tiefgaragenausfahrt.

Wohlmeinendes Ausgangsräumen …

… lässt wenig später an Sisyphus denken.

Das Spielchen mache ich wohl dreimal mit.

Einen abzusendenden Brief (online-Version eilte bereits voraus) nutze ich als Zwang, das Haus zu verlassen.

Termin am Bach ist nun doch abgesagt, alle radialen Straßen nach Hamburg „stehen“. – Neue Schneelast gefährdet Grün.

In der Spielachse – Pferd und Wippe, winterlich.

Querung einer Verbindungsstraße – kaum erkennbar („High Noon“ liegt hinter uns). Weit und breit kein Winterdienst zu sehen, sei es um Immobilien oder im Öffentlichen.

Ob mein Brief wohl abgeht – und wann?

Ich erweitere meine beabsichtigte Runde – die B 431, kaum als solche erkennbar.

Nach der stundenlangen Stauerei der morgendlichen rush hour sind erfreulich wenige Autos unterwegs – Vernunft hat wohl um sich gegriffen.

Tja, unsere TG-Ausfahrt – es sind tatsächlich nur die 2-3 Ausfahrten möglich gewesen.

Vorbei an 3 von 4 Eingängen – dies ist „unser“, einzig etwas (immer wieder) von neuer Schneelast befreit.

Nachmittags, Blick vor den Eingang – wieder zu!

Und dann, 14.35 Uhr – hurra, der Gärtner hat sich durchgekämpft! Besten Dank dafür! (Das Restweiss vorn ist alsbald auch beseitigt.)

Ob die Tiefgarage nun die eigentlich für morgens vorgesehene Einkaufsfahrt zulässt?

Tatsächlich, das feuerrote Spielmobil nimmt die Steigung problemlos.

Alles, was wir brauchen für die nächsten Tage – teils in „Ersatzstoffen“ – findet sich.

So warten wir nun auf Elli. Mal sehen, ob das Chaos ausbricht.

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Im Weiss fallen ein paar Bäume besonders auf – die Schwarzerle mit ihrer charakteristischen Silhouette, geprägt durch Samenstände und – beginnend – ihrem Lämmerschwänzchenansatz für demnächst.

Hier im Doppel.

Noch eine jüngere, neben … tja, auf die Ferne: Eiche, Weide, Esche ???

Auf Esche (heute mal kein Gesamtbaumfoto) freuen sich Flechten über die Morgensonne, davor leuchten Weissdornfrüchte. Etwas unscharf rechts habe ich doch tatsächlich nebenbei ein Rotkehlchen aufgenommen.

Auf dem Rückweg Richtung Geesthang – eine Kopfweidenreihe, in abwechselnder Pflege.

Zugehörige Schatten.

Ein Bisschen schräg – macht auch nix!

Diese hat nur noch auf einen Bruchteil ihres Umfangs Rinde stehen. Die Regenerationsfähigkeit der Weide ist erstaunlich, diese könnte allerdings bald absterben.

Zum Schluss noch ein paar Ansichten „meiner“ Spiegel-Kopfweide – hier von West.

Von Südost.

Und – zum Abschluss – die aus anderen Jahreszeiten bekannte Ansicht mit Spiegelung von Ost.

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Solarleuchte mit Hut an einem unserer Zugänge – inzwischen kann sie wieder laden und leuchten – das Schneehütchen ist nun ab.

Der Kreisel zeigt die Situation von Nebenstraßen – Schnee festgefahren, Fahrbahn vereist.

Im Übergang Geesthang zur Marsch – jagende Wolken, die Sonne kämpft.

Durch ein kleines Schmelzwassertal, Lüttdahl, …

… erreiche ich die Marsch.

Da die Bedingungen bei Vorsicht gut akzeptabel sind, erweitere ich meine Runde durch die Marsch.

Dazu muss ich noch kurz in „die Kultur“ – Übergänge der Nutzungsformen … Gewöhnungsbedürftig!

Vorbei am Theaterschiff Batavia – die Flaggen stramm im scharfen Wind (wind chill!) – gehe nicht nur ich, …

… sondern fliesst auch die Wedeler Au, nun im Einfluss der Tide. Gerade haben wir Tideniedrigwasser.

Die höheren Flächen sind bei Flut überstaut, der Flutwasserstand durch Frost fixiert. Das Eis über der Mulde kennzeichnet den gesamten Tidehub.

Doch, die Sonne ist auch da.

Kopfweiden und Reet in verschneiter Marsch.

Am Himmel tut sich was, …

… eine größere Wolkenlücke bietet Sonnenschein über Marsch und Geesthang.

Kopfweiden auf dem Rückweg – schön aufmerksam günstige Gehmöglichkeiten auf extrem wechselnder Nebenstraße nutzen!

Zum Baumbestand im Schnee folgt demnächst ein eigener Beitrag. Schwärme von Wacholderdrosseln, Amselgruppen und Rotkehlchen begleiten meine Wanderung. Fischfreunde unter den Vögeln müssen offene Fliessgewässer finden. Grasende, wie Gänse, sind anderswo unterwegs.

Das Eis der Marschgräben ist nicht betretbar.

Ein Stück weiter liegt das Wasser teils offen.

Hier wirken Ebbe und Flut, (noch) stärker als der Frost.

Das Kohlekraftwerk trägt noch (kurz) seinen Beitrag an der Wärmeversorgung – im Umbau.

Geesthang Lüttdahl, bald zuhause – zurück in menschlicher Gesellschaft.

Die Verhaltensweisen der Autofahrer am Hang gehen von gebremstem Langsamfahren (bei Stehenbleiben könnte punktweise freies Rutschen folgen) und dem zwanghaften „Freie Fahrt“-Entfaltungswillen bei Tempolimit „30 auf eisig!“. – Man wundert sich (nicht) – froh, von keiner der Verhaltensweisen erfasst zu werden.

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Blick aus dem Küchenfenster gen Westen – klare Nacht, fast noch Vollmond.

Blick Ost – eine gute Packung Neuschnee hat Geräumtes unsichtbar gemacht.

Dick belegt sind Büsche und Bäume. – Was Sportliche des Nordens an kleinste Hügel und bis an den Harz lockt, stellt in Waldgebieten Windbruchgefahr dar.

Die Hauptstraßen, obwohl geräumt und gestreut, stellen noch lange gefährlich falsch eingeschätzte Sicherheit dar.

Zum Glück sind nur wenige Autos unterwegs, leider mit hohem Prozentsatz Tempo-Ignoranten (wie üblich gegenüber Beschilderungen, darüber hinaus keinerlei Gespür für die aktuelle Realsituation).

In Nebenstraßen stellt sich die Lage idyllisch dar. Hier wird durchweg eher nicht geräumt.

(Nicht nur) Bei Gefällestrecken entwickelt sich festgefahrene Schneedecke, mündet allzu häufig in Glatteis. – Es gilt also weiter, sich vorsichtig angepasst zu verhalten.

Der Handel klagt schon wieder: Allzu viele verhalten sich wohl vorsichtig angepasst. Der erste verkaufsoffene Sonntag brachte nicht, was man sich von ihm versprochen hatte. – Soll vorkommen …

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Wir liegen weiter in der Schneeschneise, die sich hier im Norden offenbar bevorzugt entlang des Elbeurstromtals von der Küste südostwärts bis Berlin ff. erstreckt (nicht, dass es anderswo nicht auch schneien würde …).

Gestern Vormittag, geräumt und gestreut – ich begebe mich auf kleine Runde (getestet nach Radel-freier Zeit des Schulteranbruchs).

Die Zwischenzustände bis hierher lasse ich mal weg nach den beiden vorigen Beiträgen. Winterlandschaft, ein Genuss!, zwischen Reihenhäusern und B 431.

Blick zwischen zwei Eibenkegeln hindurch – schick sieht die Trauerweide aus.

Saisonale Impressionen ?

Der Rad- / Fußweg neben der B 431 ist (das kleine Gerät ist wohl defekt?) von Großgerät halbwegs geräumt. Für mich als Fußgänger ist das ok.

Aufgeschobener Schneewall (heute noch höher) – hierdurch stapft der Querende.

Wie andern Orts bereits angedeutet, Soziales – hier: … dann schieb ich`s einem andern zu.

Fast zuhause – unser Gärtner meint (das Tagespensum aller Aufträge will geschafft sein!), eine Spur muss reichen.

Leider ist die Streumischung nicht gelungen, scharfkantiges Salz erfreut die Tierwelt nicht. – Die hat aber reichlich anderweitig salzfreien Platz angesichts nicht bearbeiteter Flächen und Strecken.

Heftig beschwerter, samenreicher Feldahorn – hoffentlich gibt`s keinen Bruch!

Und nachmittags …

… kommt Sonnenschein!

Später wird`s wieder grau – Blau vor das Grau!

In Erwartung … auf mehr Schnee.

Wer nicht zwingend weiter weg muss, freut sich weiter über die – lange so nicht erlebte – Winterlandschaft.

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Eindrücke von kleinem Rundgang gestern, Radeln ist erstmal passé – die Räumdienste wirken überrascht. Hauptstraßen sind im Lauf des Vormittags geräumt und gestreut, Abflüsse aber nicht geöffnet (eher zugeschoben). Somit ergibt sich aus örtlicher Gefällelage ggf. ein konzentrierter Schmelzwasserabfluss … – Fußgänger, seid wachsam! (Hier aktuell wechsele ich lieber die Straßenseite.)

Private Fußwege werden nach und nach geräumt – oder auch nicht. Das Beispiel lässt auch auf soziale Besonderheiten in Gemeinschaften schliessen.

Interessant – und als potentielle Orte erhöhter Aufmerksamkeit – stellen sich Grenzbereiche dar. Sei es zwischen öffentlich / privat oder Eigentumsgrenzen, gar Auftragslücken.

Das war gestern, heute ist heut`.

Heute Morgen – der Blick aus dem Schlafzimmerfenster …

… wie auch der Nordblick aus dem Wohnzimmer zeigen, die Schneelage hält an.

Später, Blick West – Fußweglampe leuchtet noch (keine Sonne), unsere Rosen bieten beschneit ein interessantes Bild.

Der Gärtner ist inzwischen auf die Situation eingestellt, macht die Fußwege früh frei. – Weiterer Schneefall ist angesagt.

Berlin ruft ein letztes Mal zum Bericht aus dem alten Jahr – Abfahrtag, 29. Dezember.

Berlin, unser Abfahrtag ist gekommen – kein Sonnenaufgang.

Abschied vom Fernsehturm – und Umrum.

Und dann, oh Wunder! Die Sonne kündigt doch einen Wechsel an.

So erreichen wir guter Stimmung die Tram …

… und den noch weihnachtlich …

… ausgestatteten Hauptbahnhof, Berlin.

Was will uns dies Bildnis sagen? Ist es später als wir denken? Ist „Antarktis“ angesagt?

Wir wissen es nicht. – Jedenfalls wird – wie bei der Herfahrt – von DB ein Ersatzzug bereitgestellt. Der Originale hat wieder was …

Kein Grund zum Meckern! Der Zug fährt pünktlich ab …

… und – huiiiihh – sind wir in Hamburg-Altona. Fast zu früh!

So hinterlässt sowohl der Berlinkurzbesuch als auch das Bemühen der Bahn einen guten Schlusseindruck des alten Jahres!

Möge sich das in 2026 so fortsetzen – die weisse Überraschung 2026 ist aus dem Vorspann der jüngsten beiden Beiträge ja bereits bekannt. Neujahrsregen hatte zuvor die Fliessgewässer je nach Situation um 0,5-1 m im Abfluss erhöht, Küstenorkan, hier als starker Sturm wirkend, die Sturmflutsperrwerke der Elbnebenflüsse geschlossen, im Maximum bis zu 7 Stunden (!).

Nun bringen Schnee und kühle Temperatur eine Zuflusspause, stellen gleichzeitig den nächsten Peak für die Schmelzperiode in Aussicht.

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Nein, es geht nicht um das nachmittägliche Eis, das wir uns selbstverständlich auch zu Weihnachten gönnen.

Ich bin unterwegs an einem kleinen Bach auf Moräne, in winterlichem Buchenmischwald.

„Wieviel Holz braucht ein Bach?“ fragt mich oft ein Ingenieur bei Gewässerveranstaltungen. – In den USA spricht man hier von lwd = large woody debris. – – – „And when I say „large“, I mean large.“ sagt ein anderer Ingenieur, aus den USA. Dort fliegt man bei Restaurierungen teils Baumstämme mit Helikopter ein.

Diese Stämme sind einfach so in den Bach reingefallen. Mögen sie dort verbleiben!

Da voraus – Eis? – …

Tatsächlich – SchaumEis, aus Zeiten höherer Wasserführung.

Das liegt da eingestaut …

… von noch mehr Holz!

Historie – links ein durch Eintiefung des Bachs inzwischen abgeschnittener HalbMäander.

In der folgenden, ausgebauten Strecke wie üblich: Überbreite, Übertiefe, saisonal Eiskunst.

Hochliegende, abgeschnittene alte Zuläufe, vereist.

Und weiter geht es, mit örtlich stets eigener …

Eiskunst.

Detail.

Und zum Schluss – Eiskunst auf eingebrachtem Kies, der bachab etliche Forellenlaichbetten zu bieten hat.

Na denn: Weiterhin Schöne Weihnachten!

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Nicht unser Rotes, im Vorbeiradeln – Raureif-Start.

Morgend- und winterlich – Kopfweide an Marschgraben, langer Schatten.

Elbdeich Fährmanssand – krasses Licht, „langer Schatten“ kann ich auch.

Elbdeich Fährmannssand – Ost 4, Tnw minus bis zu 1 m, dito. bei Thw.

Bildausschnitt rechts – an der Wasserlinie sitzen eine Menge Limikolen (Annahme aus Entfernung und Größe / Kleinheit).

Weiter links – leider das Foto verhunzet! – spritzt die Elbe regelhaft auf. Ich verstieg mich schon auf jagenden Seehund. Dann war klar, dass dort im Flachwasser des Süßwasserwatts Gänse badeten ? – – – balzten ???

Neu zugeflogenes Volk – entlang dem Hinterdeichgraben fliegen nach und nach einzelne Graureiher auf, scheu.

Dieser zieht vor dem Reet, links, in sicheres Gefilde der Schafweide.

Noch was Scheues – was ich vor Giesensand von fern für Graugänse hielt, stellt sich als großer Schwarm Enten heraus.

Sie reissen auch etliche Stockenten mit auf, haben in der Masse aber braune Köpfe und weisse Spiegel im Flügel – ich vermute Pfeifenten.

Während die Enten noch kreisen, kommen zwei Höckerschwäne mit charakteristischem Fluggeräusch zurück – hatten einen dritten wohl zum Zug gebracht. …

Am alten Heuhafen Hetlingen blickt ein Paar unentwegt zum Himmel. Das mache ich auch – lohnt sich: Ein Seeadler kommt Richtung Haselau vorbei.

Währenddessen ist eine Weile Kranichtrompeten von sehr fern zu hören. Entdecken kann ich die – Höhe / Entfernung ??? – aber nicht.

Bullenfluss, Tnw, am alten Hetlinger Elbdeich – ich stelle mir das hier so besonders gebotene Watt als Satellitenaufnahme eines Hochgebirges vor.

AltEichenAllee Idenburg – immer ein Genuss!

Licht und Schatten – SonnenReet nördlich Idenburg.

„Ost 4“ – Wind-gebeugt.

Ja, die Nacht war kalt – Thw- bis Tnw-Eiskunst auf Marschgraben am Brunnenschutzgebiet.

Zuhause – Waldmeister guckt schonmal, Falllaub-gewärmt.

Kleinklima – Storchschnabel vor Feldahorn.

Und nachmittags geht`s über die Landesgrenze – Feiern in Sülldorf, lässt sich eisig an.

Privates Gartenleuchten.

Öffentliches Leuchten in der Ferne.

Nach nachmittäglichem und abendlichem Schlemmen und mehr sind wir zurück am Spielmobil – die Luft war wohl doch feuchter als angenommen, Raureif.

Resumé: Das Auto parkt nahe dem öffenlichen Leuchten. – Alles im grünen Bereich, ein Bisschen Blau gehört dazu.

Eine weitere eisige Nacht steht bevor. – Inzwischen wissen wir, die lag hier ringsum so bei minus 6 Grad C.

Die Gartenvögel besuchen unser Vogelbad mit Unverständnis: Ein Eisklotz!

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Ssssteifer Ostwind pfeift über Geest und Marsch. Zum Wind querliegende Gräben zeigen nur wenig Reaktion.

Erle an Wiesengraben Idenburg – Marschgraben diesseits, im Lee des Baums.

Geringer Abfluss der Elbe und der Ostwind lassen Tidehoch- und Tideniedrigwasser zur Zeit bis zu 1 m niedriger ausfallen als im Mittel. Es läuft – insbesondere nach der vorigen Elbevertiefung und -verbreiterung halt noch „besser“ ab als jemals zuvor (nach Westwindlagen über der Nordsee und anschliessendem starkem NW-Wind entsprechend auch „besser“ aufwärts).

Gestern Nachmittag kommt dann immerhin die Sonne raus.

Mit blauem Himmel und einem „kleinen Licht“ verabschiedet sie sich.

Nun denn, so wünsche ich schöne Festtage!

Das Fachliche dazu findet sich z.B. auf meiner Homepage, http://www.salmonidenfreund.de .

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Die Winteräpfel kommen gerade in die Reife, dass Vögel sie als Nahrung akzeptieren.

Die vierte Kerze ist an, der kürzeste Tag vorbei – es geht aufwärts.

Auf dem Weg zum Friseur – Stadtmuseum Wedel.

Weihnachtsbeleuchtung mit Stern.

Mein Friseur befindet sich Am Roland.

Fertig – fix und gut wie immer frisiert verlasse ich das Etablissement.

Draussen ist es inzwischen vollständig dunkel – bis auf die Weihnachtsbeleuchtung.

Zitter, zitter – und …

… Werbendes.

Verkehrsleuchten bringen wechselnd Farbe ins …

… Geschehen.

Auf den Roland ist Verlass.

Na denn, bis morgen.

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