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Archive for the ‘Vögel’ Category

Gestern – Hitze ist angesagt – gut, wenn man Wohnräume per Grün, Plissée und Rolläden verschatten kann. – Auf geht`s, zum Sonntagsradeln.

Hin zur Elbe – auf den Stromleitungen Richtung Fährmannssand sitzen jede Menge Jungschwalben (hier: Rauchschwalben), werden …

… dort gefüttert, putzen sich und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.

Mehl- und Uferschwalben gibt es im Umfeld auch – alle 3 Arten bevorzugen gemeinsam die Vogelstation Wedeler Marsch und ihr Umfeld.

Vom östlichen Rückenwind angeschoben, radele ich auf den Elbdeich Fährmannssand. Am Horizont erscheint ein Großcontainerfrachter, ich entscheide mich für eine Vordeich-Tour.

Gen Hetlingen – kalte Nacht wird vom Himmel repräsentiert.

Containerfrachter Elbwater, 152 x 24, genutzter Tiefgang 6,2 von 8 m, zieht gen Hafen Hamburg.

Vogelvielzahl auf Querstack – Sturm, Silber- und Lachmöwen, Rabenkrähe, Graugänse, etwas dahinter wohl auch Blässgänse.

Der Großcontainerfrachter passiert die elbquerende Starkstromleitung.

Es ist die Cosco Gemini, 399 x 59, genutzter Tiefgang 12,4 von 14 m.

Hinter dem ContainerFrachter brechen am niedersächsischen Ufer seine Druckwellen, …

… am diesseitigen Ufer beim Erreichen der Süßwasserwattkante. Hier rollen sie im Flachwasser aus.

Ein Stück weiter – ganz schön was los am Wellenüberschlag, gut hörbares Rauschen.

Die mausernden Graugänse beobachten das Geschehen aufmerksam.

Ich bleibe eine Weile stehen, um zu beobachten, was geschieht. – Nix! – Die Gänse reiten die durchrollenden Wellen profihaft ab, fliegen nicht auf.

Zu Hause angekommen, gehe ich erstmal aussenrum. Wie zu erwarten, nutzt die Vogelwelt unsere Tränke ausgiebig auch zum Badespaß.

Es sei ihnen gegönnt – die Balkonecke ist klitschnass. Die gefüllte Kanne steht bereit, ich fülle nach und so kann der Badespaß weitergehen.

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Storch vor dem Holmer Geesthang, sucht morgens entlang schwindenden Geestschattens.

Offenbar erfolgreich! – Fotos von 2 gleichartigen Tagen gemixt.

Er verschlingt irgendwas Rotes (da hat hoffentlich kein „Hundefreund“ wie auch immer präpariertes Fleisch ausgelegt!?).

Er ist weiter suchend unterwegs.

Dann fliegt er ab.

War da Rauschgift im Fleisch? – Der Storch beginnt ein wahnwitziges Spiel, …

… schraubt sich durch die Stromleitungen höher – Riskantes Spiel eines Profi, oder was?

Puuuh, freigeflogen! – So fliegt er Richtung Haseldorf / Haselau davon.

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Graben Brunnenschutzgebiet Holm – nach kühler Nacht …

… sind die Planton-Blaualgen aufgeschwommen, zu „Algenblüte“. Der Wind treibt sie dick zusammen.

Thw – auf kabbeliger Elbe fährt die Lühe-Schulau-Fähre gen Wedel.

Die überstaute lange Buhne Fährmannssand ist am Kabbelwasser zu erkennen.

Binnendeichs lässt sich ein Admiral auf der Treppe nieder. – Wo? Suchbild! – Er ist mit zusammengelegten Flügeln in Wetterfahnenposition ausgerichtet.

Elbe vor Sperrwerk Wedeler Au / Binnenelbe – West 5 drückt rein.

Meine Pegelprüfung (Pegel Uetersen) vorm Radelstart zeigte mir, dass das Pinnausperrwerk wegen erhöhten Thw-Spiegels geschlossen ist. Das heisst im Sommer nicht Sturmflut, sondern „viel Wasser“. – Wem das Auto auf tiefliegendem Parkplatz unverhofft absäuft, dürfte diese Wortwahl egal sein.

Ja, auch das Sperrwerk Wedel ist dicht, damit das Hinterland nicht nasser wird, als erwünscht.

Blick Geesthang Wedel.

Etwas östlicher Deichschafe.

Ich nutze das Thw, hoppele auf der Deichkrone ostwärts, so dass ich die Wedeler Au gen Wedel in einem Teilstück fotografieren kann – fast Oberkante Unterlippe für die Marschwiesen.

Nun wieder zurück hoppeln, 1. Gang wegen Wegqualität und West 5 – und rechts runtersausen, mit gut Rückenwind.

Gen Badebucht – ein ehemaliger Hafenteil, lang ist`s her! Bei Tnw herrscht hier flächig Süßwasserwatt.

Blick auf die Thw-Wedeler Au von der Schulauer Straße – viel Wasser, Theaterschiff Batavia.

Hier kann man höchstens Entenrennen veranstalten – z.B. mit der StadtwerkeEnte, kenntlich am Windrad und Solarpaneel.

Nördlich nebendran – wir erkennen den Wechsel von der Marsch, Thw-Wasser hart an der Geestkante. Hinten Immobilien statt Hangwald, vorn Hochwasserschutzanlage.

Seit dem Bau des verkürzten Elbdeichs in den 1970er Jahren – soweit die Sperrwerksteuerung keine Störung aufwies – sind hier höhere Fluten ausgeblieben.

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Schnell sind wir per Bus vom Stadtteil Rahlstedt nach Wandsbek gekommen – Eingang zum Eichtalpark.

Uns empfängt eine neue Erläuterung – hier hat sich allerhand getan.

Insbesondere zum Thema Klima, neben Umweltbildung generell, können etliche Spezialstichworte breit erlebt werden.

Das Klimalabor.

Herr Trump wird nicht entzückt sein.

Übersicht Eichtalpark, mit Spezialthemen.

Auf dem Weg zum Auenbalkon – links ein Teil des neuen Überschwemmungsgbiets, im Hintergrund die erlenbestandene Wandse.

Blick ins Überschwemmungsgebiet mit Tümpel.

Am Rand eines Tümpels führt ein Teichhun „ganz heimlich“ zwei Küken.

An der Bachterrasse – Allgemein- und Umweltbildung.

Unter anderem mit Fragen …

… und Antworten.

Zwischen den Eichtalteichen wurde eine offene Schwelle gestaltet – eine Stockente lässt sich die Bach-Wasserpflanze Wasserstern und anderes schmecken.

Nach dem bekannten Motto finden Wasservögel ihre Nahrung am besten selbst.

Blick über die offene Schwelle auf den westlichen Teil.

Blick aufwärts auf den östlichen Teich, mit Pegel.

Demnächst geht es weiter mit 2 Beispielen zur Durchgängigkeit des Fliessgewässers Wandse.

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Rahlstedter Weg gen Süd gequert, ca. 200 m weiter – Uferbewuchs im Offenen, klarer Bach, Stockentenweibchen.

Bacharbeit zeigt Entwicklung – Kies, Erlen, Stopp der Parkrasenmahd, AuenGrünEntwicklung.

Die Handschuhe liegen da nicht symbolisch. Neben und hinter mir steht eine Gruppe, die neben Bachpaten- und Bezirksamtsaktivitäten im Gewässer- und Umfeldschutz ergänzend per Auftrag Reste des Drüsigen Springkrauts ausreisst. – Ja, „Reste“, Jahrzehnte konsequenter Arbeit haben – nach und parallel zum Erfolg beim Riesenbärenklau – auch diesen Neophyten mindern können. Wichtig ist halt, das ganze Einzugsgebiet, möglichst mit „Ursprung“ (meist Garten eines Pflanzen-, Natur-, Bienenliebhabers) im Blick zu haben.

Der Weg ist weg! – Nein, der stets störende bachnahe Weg rechts, durch Hochwasserwirken teures ErhaltungsÄrgernis, ist vom Bach am rechten Bildrand nach links in Hanglage versetzt (klitzeklein ist links eine Joggerin erkennbar).

Der neue Weg lässt sich sehen – mit seinem roten Punkt am Horizont, Randstreifen runtergemäht. Das dreidimensionale Auengrün mit Baumgruppen begeistert in seiner Formen- und Artenvielfalt.

Von allein entstandene, heranwachsende Erlengruppe um eine Mulde, die bei Hochwasser jeweils neu mit Wasser eingestaut wird.

Detail, ein schönes Experiment (nur Mut!)! Im Altern (nun ca. 10 Jahre) ist zu erkennen, wie sich Bäume durch Ästeabschlagen von unten her zum lichten Auwald entwickeln.

Wenn dieses Experiment geschätzt und weiter begleitet wird, wird auch die Unterbodenentwicklung mit Frühblühern erkannt werden.

Alte Horrormärchen vom „schwarzen“ (oder später „grünen“) Tunnel der Erlenentwicklung werden durch praktisches Erleben ad absurdum geführt. „Der Tunnel“ ist menschengemacht – sei es durch zwanghaftes Absägen der Bäume (Erkenne den Irrweg: Vom Baum zum Busch, vom Busch zum „undurchdringlichen, dunklen Gestrüpp“ – MEHR Sägen!), Wachstums- / Alterungsverhinderung bei überholtem Unterhaltungshandeln – oder durch falsch verstandenen Naturschutz.

Bäche und Flüsse wären nun einmal im naturnahen Zustand sommerkühle Fliessgewässer mit der charakteristischen Lebensgemeinschaft. – Lebenslanges Lernen ist empfehlenswert.

Wir gehen zum Rahlstedter Weg, Grenze zwischen den Ortsteilen Farmsen und Rahlstedt. Der Bus bringt uns – gen Süden – zur Wandse.

Mehr demnächst.

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Wedeler Marsch, querab Brunnenschutzgebiet – 4 Störche.

3 davon – eifrig, alle auf Nahrungssuche.

Binnenelbe, Blick Sperrwerk Wedeler Au – seh` ich richtig? Längsstacks statt der bei Tnw freifallenden Grundschwelle, quer?

Gans was anderes! Noch nicht Tnw, Graugänse in Mauser ruhen an den Wasserkanten – wohl an die 100 Stück.

Blick über den Elbdeich Fährmannssand, gen Tnw, Vogelschwarm.

Besser geht`s nicht, Ausschnitt – Kiebitze!

Aussendeichs weitergeradelt – überall Graugänse in Mauser.

Die hat`s erwischt, Stelze – wer raste hier auf der Aussendeichhoppelpiste?

Und wieder das Falthütchen mit Trulli Tropf und Co. aufgesetzt.

Querab alter Deich Hetlingen – Grau- und Silberreiher.

Nun 2 Silberreiher.

Zu Hause am Küchenfenster – ein Schmetterling.

Die Digicam macht, was sie will! – Die roten Nasen des Chinesischen Ahorns lohnen allerdings das Hinsehen.

Nach jahrzehntelangem sommerlichen Spitzenschneidens des Gärtners haben wir das vor Jahren eingestellt – Blüten allenthalben und solch Samenstände sind seitdem sichtbar. Eine Pracht!

Nun aber der Schmetterling – angesichts Querstreifen im äusseren Flügeldrittel halte ich den für einen Admiral, dachte zunächst an ein Pfauenauge.

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Birke im Wind, West 4.

Vorfahrt, Landschaftsschutz, Mais – was denn nun?

Nach kühler Nacht, an die 50 kleine schwarze Punkte auf der Deichverteidigungsstraße.

Das sind Rauchschwalben und Stare – die jungen wärmen sich, die Erwachsenen füttern.

Nach und nach fliegen sie auf.

Die meisten landen in Büschen nebendran, andere setzen sich in Reihe auf obere Drähe der Zäune.

Ich mixe nun einige 2 Tage ältere Fotos ein. – Da war die Nacht nicht so kalt, geschorene Schafe suchten beieinander mangels Schatten bereits Kühle.

Elbdeich Fährmannssand – das Hütchen kommt bei fortwährender Sonneneinstrahlung auch zur Geltung.

Deichkrone – Sommer !

Das Bankumfeld ist neu hergerichtet. – Tiefenerosion (mit tiefen Pfützen bei Regen rings um die Bank) stört den Aufenthalt nicht mehr. Den Schafen ist die Schubberstelle Bank, manchmal auch deren Schatten wichtiger.

Picknick mit Schafen, bunte Rinderherde an der Wasserkante.

West 4 bewegt das aufs Süßwasserwatt auflaufende Wasser.

Weiss (geschorene Schafe) vor Buntem.

Buntes Deichvorland, hinten mit Seglern – vorn Blutweiderich.

Ab nach Hause.

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Begegnung vorgestern, Brunnenschutzgebiet Holm – alle 5 Küken der Schwanenfamilie, aufmerksam!, sind herangewachsen.

Keine Gefahr! In Algenwatten und Entenflott schnabulieren sie weiter. Lautes Schmatzen!

So halten`s auch die Alten.

Ein Stück weiter, 2 Tage zuvor, Gestüt Idenburg – aufmerksam verfolgt ein Storch etwas offenbar interessantes.

Ich komme um`s Eck – ein zweiter Storch ist fündig.

Dem gesellt sich „meiner“ entgegen erster Überlegung nicht zu, fliegt …

… weiter und …

… landet …

… auf der anderen Seite des Wegs nahe seinem Beobachtungsobjekt, einem Trecker, der den rauen Grünstreifen mäht.

Da könnte ja leicht mal Insektiges, z.B. Heupferde, aufgescheucht werden. So denkt wohl auch die Sturmmöwe, die nun bereits zum dritten Mal auf einem der Fotos zu sehen ist.

Ich störe, der Storch weicht leicht seitlich aus. – Störung vorbei, Tschüß, Storch, viel Erfolg!

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Letzter Beitrag vom Di, 21. Juli 2026 – U3 gen Rathaus ist unsere Wahl – der Freund und Helfer hier im Umfeld immer in der Nähe.

Da haben wir ja den richtigen Tag spontan genutzt, wenn ich die jüngst vergangenen Tage so überdenke.

U3, eine U-Bahn, die – zumindest zeitweise – „oben“ fährt. Landungsbrücken mit Museumsschiff Rickmer Rickmers.

Die Cap San Diego erwische ich nicht – Geschwindigkeit und Scheibendreck verhindern ein akzeptables Foto.

Dafür klappt`s mit der ElPhi, klein davor das historische Gebäude Hafenpolizei, rechts die Kehrwiederspitze mit neuer Bebauung.

Und schon bald verschwinden wir im U-Bahntunnel.

Nicht lang – „Rathaus“, wir steigen aus.

Ums Rathaus herum Richtung Mittagessen stossen wir am Alten Wall / Adolphsbrücke auf Stadtkunst, bunt.

Rathaus, Börse – das Superwetter bringt die Stadtkunst auch am Boden zur Geltung.

Detail, wegen Beweglichkeit der Objekte im Wind stets wechselnd.

Fix wie wir sind, sind wir zum Essen zu früh, drehen noch eine Runde – Alsterfleet mit Arkaden und Fischpass (das graue Ding da links).

Jungfernstieg, links Rathaus, vorn rechts der Fischpass zum Queren des Schleusenstaus.

PR in Hamburg – in der Werbung stark, in der Realisierung schwach. Eine Vielzahl Fischpässe – dummerweise auch die beiden zwischen Alster und Elbe – erfüllen nicht die fachlichen Kriterien.

Wie früher bei der Abwasserreinigung – nur Bauweisen mit dem Vornamen „Hamburg“ schienen akzeptabel, sind inzwischen ersetzt! – muss bei solch Vorgehen auch die Durchgängigkeit für  Wanderfische leider hintanstehen. Die Ergebnisse von Wirkungsuntersuchungen spotten jeder Beschreibung. (So ist es nicht verwunderlich, dass im schleswig-holsteinischen Alsterlauf noch keine Meerforellen „oben“ auf den Laichplätzen ankommen konnten. Bachforellen und -neunaugen nutzen diese. – Auch von Flussneunaugen beispielsweise auf Laichbetten im nächsterreichbaren Nebenbach, der Wandse [Link S. 82-88] wird nicht berichtet.)

Die Alsterarkaden …

… beleben die Stadtbiologie – Schwalbennester en masse.

Eifrig sausen die Schwalben über Alster und Alsterfleet – die aus wasserlebenden Larven schlüpfenden Flugobjekte bieten offenbar reichlich gedeckten Tisch.

Ein beliebter, gern genutzter Platz auch für Menschen – Liebesschlösser.

So, nun aber – wir sitzen in der ersten Reihe.

Lange Jahre (wegen Umbaus) vermisst – Joh.Albrecht „Kupfer“.

Kleine Schifffahrt – Alsterdampfer passt man gerade unter den Brücken durch.

Noch kleiner / kürzer – Hafenbarkasse – die Schleuse macht den Durchgang Elbe – Alster und zurück frei. Mit Glück nutzen ein paar schlaue Fische ebenfalls diese gelegentliche Möglichkeit.

Nach prima Essen gehen wir Richtung Bahnstation Jungfernstieg, treffen die Hafenbarkasse, wendend für die Rückfahrt, wieder.

Schnell erreicht, Station Jungfernstieg. Unsere S1 nach Wedel kommt bald.

Stadtausflug – gern mal wieder, wenn wir das in der Summe doch ermüdende Pflastertreten vergessen / verdrängt haben.

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Aufwärts geht`s – gehen wir.

Allerlei Erläuterungen zum Bunker begleiten den Weg – hier nur ein Beispielausschnitt.

Der Dom – Michel im Hintergrund.

Jugendfreizeiten im Millerntorstadion.

Es pfeift ein Wind – West 5.

Höher hinauf – Alter Wasserturm Sternschanze / Hotel, Fernsehturm (r.o.).

Kirchtürme-Panorama.

Nun als Totale – Fernsehturm. Wir erinnern die 1970er – da drehte sich oben ein Restaurant / Café. – Peinliches Hamburg, nicht in der Lage …

Fast oben.

Michel und ElPhi, Harburger Berge am Horizont.

Hafenblick – Portalkräne der Containerhäfen, Windräder.

Hafenwirtschaft, Köhlbrandbrücke.

Oben – die Übung auf dem Rasen wird zu gekonntem Radschlagen.

Ringeltauben – offenbar in geeigneter Umgebung.

Westblick – Wedels Kohlekraftwerkschornsteine ahnbar, hinter Blankeneser Höhen, Wald dehnt sich nordwärts, Klövensteen.

Gute Idee, hier raufzuklettern! – Und abwärts geht`s.

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